EInbruch und Diebstahl im Vogtland

EInbruch und Diebstahl im Vogtland

Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

Einbruch in Laden

Adorf – (rl) In der Nacht von Donnerstag zu Freitag suchten Einbrecher einen Laden an der Oelsnitzer Straße heim. Über ein aufgebrochenes Fenster stiegen die Täter in das Geschäft ein und stahlen eine Registrierkasse sowie andere Elektrogeräte im Wert von 2.500 Euro. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist noch unbekannt.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Kennzeichendiebstahl

Treuen, OT Hartmannsgrün – (rl) Im Zeitraum von Donnerstagabend zu Freitagabend entwendeten Unbekannte von zwei Pkw, die auf dem Parkplatz an der Dorfstraße parkten, die Kennzeichen. Sie verursachten einen Schaden von 100 Euro.

Garageneinbruch

Auerbach – (rl) Einbrecher trieben im Garagenkomplex an der Robert-Blum-Straße ihr Unwesen. Dort brachen sie im Zeitraum von Donnerstag 17 Uhr bis Freitag 19.15 Uhr insgesamt 18 Garagen auf. Ein Garagenbesitzer war am Ort. Bei ihm fehlen ein Pocketquad, ein Fahrrad, ein Modellhubschrauber und mehrere Elektrowerkzeuge im Wert von 1.500 Euro. Der Sachschaden an seiner Garage beträgt 50 Euro. Was aus den anderen Garagen entwendet wurde ist noch unbekannt. Zeugen und Geschädigte melden sich bitte bei der Auerbacher Polizei, Telefon 03744 / 2550

Quelle: PD Zwickau

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EInbruch und Diebstahl im Vogtland 1
Schuppen ausgeräumt in Rödlitz

Schuppen ausgeräumt in Rödlitz

Rödlitz – (rl) Diebe schlugen auf zwei Grundstücken an der Dorfstraße zu. Sie entwendeten aus den Gärten und unverschlossenen Gartenschuppen einen Rasenmäher, ein graues 28 Zoll Diamant-Fahrrad „The Stripper“, eine hochwertige Armbrust und mehrere Kakteen. Der Wert dieser Sachen wird mit 1.000 Euro beziffert.

Quelle: PD Zwickau

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Schuppen ausgeräumt in Rödlitz 3
Verletzter Radfahrer in Werdau

Verletzter Radfahrer in Werdau

Werdau – (rl) Freitagnachmittag wurde bei einem Verkehrsunfall, der sich auf der Zwickauer Straße ereignete, ein Radfahrer leicht verletzt. Ein 65-jähriger Dacia-Fahrer übersah am dortigen Zebrastreifen einen die Straße überquerenden Radfahrer (m/29) und stieß mit ihm zusammen. Es entstand ein Schaden von 2.550 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Verletzter Radfahrer in Werdau 5
Fipronil in Eiern

Fipronil in Eiern

Verbraucherzentrale Brandenburg beantwortet die wichtigsten FragenAktuell sind mit dem gesundheitsgefährdenden Insektenschutzmittel Fipronil belastete Eier im Umlauf. Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind betroffene Eier auch in Brandenburg in den Handel gelangt. Annett Reinke, Lebensmittelrechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, beantwortet die wichtigsten Fragen. Wie findet man heraus, welche Eier betroffen sind?Annett Reinke: „Auf jedem in Deutschland vertriebenen Ei ist ein gestempelter Erzeugercode zu finden, der die Herkunft des Eis verrät. Dabei steht das Herkunftsland an erster Stelle, es folgt die Angabe zur Haltungsform – Bio (0), Freiland (1) oder Bodenhaltung (2) und dann ein Zahlencode, aus dem sich das Bundesland, die Betriebs- und die Stallnummer erkennen lässt. In Deutschland stehen die ersten beiden Ziffern dieser Nummer für das Bundesland aus dem das Ei stammt (also beispielsweise 03 für Niedersachsen). Bislang sind sowohl Eier aus den Niederlanden als auch aus Deutschland mit den folgenden Stempelcodes betroffen:

  • 0-NL-4310001
  • 0-NL-4385501
  • 0-NL-4392501
  • 1-DE-0357731
  • 1-NL-4128604
  • 1-NL-4167902
  • 1-NL-4286001
  • 1-NL-4331901
  • 1-NL-4339301
  • 1-NL-4339912
  • 1-NL-4359801
  • 1-NL-4385701
  • 2-NL-4385702
  • 2-NL-4332601
  • 2-NL-4332602

Sollten weitere Chargen dazukommen, veröffentlicht das Bundesamt die Stempelcodes auf www.lebensmittelwarnung.de.“ Was können Verbraucher tun, die betroffene Eier gekauft haben?Reinke: „Wer Eier mit einer der betroffenen Stempelcodes zuhause hat, sollte sie zum Händler zurück bringen. Dort erhält man Ersatz, sofern Ersatz noch möglich ist, oder das Geld zurück. Die Vorlage des Kassenzettels ist dabei nicht erforderlich. Auf keinen Fall sollten die betroffenen Eier gegessen werden. Derzeit nehmen viele Handelsketten ihre Eier rein vorsorglich aus den Regalen.“ Gibt es Gesundheitsrisiken?Reinke: „Fipronil kann toxisch auf das Nervensystem wirken. Dies wurde in Tierversuchen bei höheren Konzentrationen festgestellt. Die Substanz ist in der Lebensmittelproduktion nicht zulässig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat nach dem derzeitigen Stand bislang nur in einem Fall eine Fipronil-Konzentration gemessen, die für Kinder möglicherweise gesundheitsgefährdend ist. Alle weiteren Proben wiesen Konzentrationen unterhalb von als gesundheitsgefährdenden Grenzwerten auf.“Quelle: Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende” 

Taschendieb geschnappt/ Couragierter Zeuge erhielt Dank des Chemnitzer Polizeipräsidenten

Taschendieb geschnappt/ Couragierter Zeuge erhielt Dank des Chemnitzer Polizeipräsidenten

Chemnitz OT Zentrum – Chemnitzer Kriminalisten legen mutmaßlichem Taschendieb das Handwerk/Couragierter Zeuge erhielt Dank des Chemnitzer Polizeipräsidenten(2616) Ein mutmaßlicher Taschendieb (47) sitzt seit kurzem hinter Schloss und Riegel. Dass dem so ist, das ist nicht nur der guten Ermittlungsarbeit der Kriminalisten des Polizeireviers Chemnitz-Nordost zu verdanken. Den entscheidenden Anteil daran hat ein couragierter Chemnitzer (39). Er hat den vermeintlichen Langfinger Ende Juni dieses Jahres auf frischer Tat ertappt und so lange festgehalten, bis die Polizei da war.An jenem Tag, dem 21. Juni 2017, war der 39-Jährige mit seiner kleinen Tochter an der Zentralhaltestelle in einen Bus gestiegen. Dabei kam es zu einem kurzen Drängeln und Schieben, in dem ein Mann in die Umhängetasche eines Seniors (79) griff und eine Geldbörse herauszog. Sofort griff wiederum der Zeuge zu, nämlich nach dem Täter, der sich zunächst losreißen, jedoch vom Zeugen wieder gefasst werden konnte. Businsassenforderten dann den Busfahrer auf die Türen zu schließen, um die Flucht des mutmaßlichen Täters zu verhindern. Der konnte wenig später mit Hilfe eines Security-Mitarbeiters Polizisten übergeben werden. Das Opfer hingegen hatte das Fehlen des Portmonees zunächst nicht gemerkt und war erst vom Zeugen auf den Diebstahl aufmerksam gemacht worden.Bei der Überprüfung des Festgenommenen stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Bei der Sichtung der Sachen des Mannes bemerkten Ermittler, dass Person und Sachen zu vorangegangenen gleichartigen Diebstählen passten. Auch dort waren an der Zentralhaltestelle in Bus oder Straßenbahn Einsteigende in ein Gedrängel geraten und dabei bestohlen worden.Anhand von Videoaufnahmen aus den Verkehrsmitteln konnten die Ermittler dem 47-Jährigen weitere sieben Taten anlasten. Diese hat er, vermutlich mit Komplizen „arbeitsteilig“, zwischen Ende November 2016 und Juni 2017 in Chemnitz begangen. Zum Opfer gefallen sind ihm in erster Linie Frauen im Alter zwischen 57 und 80 Jahren. Der finanzielle Schaden, den der verdächtige Dieb den Opfern zufügte, beläuft sich auf rund 700 Euro.Die Kriminalisten sind sich sicher, dass weitere zehn Diebstähle auf sein Konto gehen. Grund für diese Annahme sehen sie in der Begehungsweise – nämlich „Stau“ und Gedrängel beim Einsteigen zu provozieren, dem Tatort Zentralhaltestelle sowie der Tatzeit. An manchen Tagen griff der mutmaßliche Dieb bis zu fünfmal in die Taschen fremder Leute und erleichterte sie um die Geldbörse.Weil der Festgenommene die Geldstrafe aus dem bestehenden Haftbefehl (wegen Einbruchsdiebstahls) nicht bezahlen konnte, wurde er am nächsten Tag beim Amtsgericht vorgeführt. Von dort aus ging es in eine Justizvollzugsanstalt.Der Aufmerksamkeit und Zivilcourage des 39-Jährigen ist es zu danken, dass die Ermittler dem mutmaßlichen Langfinger gehörig auf die Finger klopfen konnten.Der Leiter des Polizeireviers Chemnitz-Nordost, Polizeidirektor Werner Reuter, lud den Zeugen zu einem persönlichen Treffen ins Revier ein und überreichte ihm ein Dankschreiben des Polizeipräsidenten sowie ein kleines Geschenk. Beim Dankeschön-Termin war auch die kleine Tochter dabei. Das Mädchen konnte einen Plüschpoldi in die Arme und mit nach Hause nehmen. Für sie sei es beängstigend gewesen zu sehen, berichtete der Familienvater, wie er mit dem Tatverdächtigen handfest aneinander geriet. Polizeipräsident Uwe Reißmann: „Der Mann ist nicht nur seiner kleinen Tochter ein gutes Vorbild für Mut, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit.“ (Ki)

Quelle: PD Chemnitz

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