Görlitz (ots) – In der Nacht zu Sonntag sind auf der Autobahn bei Ludwigsdorf drei in einem moldauischen Pkw reisende Männer kontrolliert worden. Während es sich bei dem Fahrer und Halter des Fahrzeuges um einen rumänischen Staatsangehörigen (34) handelte, kamen seine Mitfahrer aus der Republik Moldau. Bei den 25 und 27 Jahre alten Moldauern wurde später Arbeitskleidung gefunden. Auf Nachfrage erklärten sie, in Deutschland im Malergewerbe arbeiten zu wollen. Im Übrigen fehlten ihnen auch die notwendigen Barmittel, um den Lebensunterhalt in der Bundesrepublik selbst zu bestreiten oder etwa die Heimreise zu finanzieren.

Angesichts der Umstände stand offenbar ausschließlich Schwarzarbeit auf dem Reiseplan des Duos.

Letztlich ist den Moldauern von der Bundespolizei das Reiserecht aberkannt und eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet worden. Zudem wurde ein Einreiseverbot bis Juli 2019 gegen sie angeordnet.

Inzwischen erfolgte deren Zurückschiebung in die Republik Polen.

Der 34-Jährige wurde später wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise angezeigt.

Quelle: Bundespolizei

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