Hohenstein – Ernstthal – (am) Auch in diesem Jahr lockten die Weltmeisterschaftsläufe am Sachsenring wieder zahlreiche Besucher an und auch in diesem Jahr sorgten die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Zwickau mit Unterstützung der Kräfte anderer Dienststellen und in Zusammenarbeit mit allen an der Veranstaltung Beteiligten für einen reibungslosen Ablauf dieses Rennsport-Events.Reichlich 1.100 Polizisten waren rund um das Veranstaltungsgelände für die Verkehrslenkung und –leitung sowie für die Aufnahme und Bearbeitung von Strafanzeigen im Einsatz. Dabei beteiligt waren u. a. auch die Reiter- und Hubschrauberstaffel der sächsischen Polizei, Verkehrskräfte aus Brandenburg und Thüringen sowie Einsatzkräfte anderer sächsischer Polizeidirektionen.Der Polizeieinsatz am Sachsenring ist für die PD Zwickau in erster Linie ein Verkehrseinsatz. Auf dem dazugehörigen Verkehrskonzept basiert die weitestgehend staufreie An- und Abreise der Besucher. Dieses „funktionierte“ auch in diesem Jahr. Lediglich in den Morgenstunden am Sonntag kam es zu kurzzeitigen Stauerscheinungen im Bereich der BAB 4/Anschlussstelle Hohenstein-Ernstthal. Ansonsten verlief die Anreise grundsätzlich deutlich entspannter als in den Vorjahren.Die Polizei registrierte beim diesjährigen Sachsenring-Einsatz bis zum Sonntagnachmittag 49 Straftaten. Darunter Eigentumsdelikte, Körperverletzungen sowie Fahren unter Alkoholeinfluss. Dies sind fünf Straftaten weniger als im Vorjahr. Unter anderem nahmen die Polizisten Anzeigen wegen des Diebstahls von Fanartikeln auf. Hierbei gelang es insgesamt sieben Tatverdächtige zu identifizieren. Des Weiteren kam es am Ankerberg zum Diebstahl eines Motorrades Ducati 899-Panigale.Polizeiführer Dirk Lichtenberger resümiert: „Ich danke allen Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit, so dass auch der diesjährige Polizeieinsatz am Sachsenring einen reibungslosen Verlauf nehmen konnte. Wiederholt haben wir gemeinsam mit allen an der Veranstaltung Beteiligten diese legendäre Rennsportveranstaltung sicher begleitet und freuen uns auf ein Neues im nächsten Jahr.“

Quelle: PD Zwickau

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