Der Trainingsfreitag der Motorrad Weltmeisterschaft verspricht viel Spannung für das rechtliche Wochenende. Das zweiten freie Training der MotoGP war geprägt von permanent wechselnden Bedingungen. Kurz vor Trainingsbeginn setzte über dem Sachsenring ein kurzer, starker Regenschauer ein, der die Strecke in Oberlungwitz in Wasserstraßen verwandelte. Alle Piloten testeten das erste mal ihre Motorräder auf dem neuen Asphalt des Rings bei Nässe. Kurz nach Trainingsstart zeigte sich wieder die Sonne und, unterstützt durch starken Wind, trocknete die Strecke rapide ab. Einige Teams haben bereits die Slick-Reifen aus der Box geholt, da überraschte das typisch erzgebirgische Wetter Fahrer und Zuschauer mit einem weiteren Regenguss.

Am besten zurecht kam bei diesen Bedingungen der Spanier Hector Barbera, der auf seiner Ducati mit einer Zeit von 1:28,115 Minute deutlich langsamer unterwegs war als im ersten Training. Hinter Barbera reihen sich die beiden Repsol Honda Piloten Marquez und Petrosa ein. Bester Yamaha-Pilot war der Deutsche Jonas Folger, der mit einer Zeit von 1:28,988 Minute Rang acht belegte.

Text und Bilder: Patrick Meischner

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