Oberwiesenthal – Reisebus verunglückt

Oberwiesenthal – Reisebus verunglückt

Ein mit 49 Personen besetzter Reisebus aus Thüringen befuhr Samstagnachmittag die Bahnhofstraße in Oberwiesenthal. Der Busfahrer (58J) hatte seine Reisegäste am Bahnhof der Schmalspurbahn aufgenommen und war gegen 14:25 Uhr in Richtung eines Gasthauses losgefahren. Etwa 100 Meter später kam der Reisebus nach Rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Nach ersten Hinweisen hatte der Busfahrer ein medizinisches Problem.Durch den Unfall wurden drei Reisende leicht verletzt. Sie wurden ambulant behandelt. Der Busfahrer kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Am Reisebus entsteht erheblicher Sachschaden.Die Reisegruppe aus Thüringen konnte ihren Tagesausflug fortsetzen. Den Transport zum Gasthaus wurde kurzfristig durch die Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (RVE) übernommen.Ab dort wird die Heimfahrt durch das Reiseunternehmen mit einem Ersatzbus sichergestellt. (KW)

Quelle: PD Chemnitz

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Oberwiesenthal – Reisebus verunglückt 1
Poleposition für Österreicher Neurauter beim Qualifying in Bielstein

Poleposition für Österreicher Neurauter beim Qualifying in Bielstein

  • Platz 15 für Lokalmatador Lukas Platt im ADAC MX Youngster Cup-Qualifying
  • Tscheche Martin Krc überzeugt mit Bestzeit bei den Youngstern
  • WM-Star Courtney Duncan freut sich über Quali-Sieg im Ladies Cup

Bielstein. Beste Wetterbedingungen beim vierten Stopp des ADAC MX Masters im nordrhein-westfälischen Bielstein. Bei angenehmen 16 Grad kämpften am Samstag 80 ADAC MX Youngster Cup- und 66 ADAC MX Masters-Piloten aus rund 20 Nationen um die jeweils 40 begehrten Startplätze am Rennsonntag. Bei den Big Boys machte vor allem der Österreicher Lukas Neurauter (21, Cofain Racing Team, KTM) von sich reden. Mit einer Zeit von 1:48:394 Minuten war er rund zwei Sekunden schneller als der Belgier Jeremy Delince (26, KMP Honda Racing Team), womit er sich die Poleposition für die Wertungsläufe in der Königsklasse sicherte. „Die Strecke ist technisch sehr schwierig, da man nur schwer in einen konstanten Rhythmus kommt, aber ich bin ganz begeistert von dem Engagement des Vereins, die hier für die Umgestaltung des Tracks ganze Arbeit geleistet haben. Ich bin sehr zufrieden mit mir heute, das war ein harter, aber spannender Kampf gegen die Konkurrenz, die von hinten zeitweise ganz schön Druck gemacht hat“, kommentierte der gelernte Zimmermann sein Resultat vom Qualifikationstraining. Für Neurauter war es bereits der zweite Qualifying-Sieg in dieser Saison. Beim ADAC MX Masters-Event in Jauer hatte er schon einmal als Erster am Samstag brilliert. Drittschnellster war der Tscheche Filip Neugebauer (20, Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil), die viertbeste Zeit fuhr der Belgier Jeffrey Dewulf (25, Motorshop Desmet-KTM) ein. Tabellenerster Dennis Ullrich (23, KTM Sarholz Racing Team) wurde Fünfter.

ADAC MX Youngster Cup

Im ADAC MX Youngster Cup überzeugte der Tscheche Martin Krc (21, Sturm Racing Team, KTM) vor seinem französischen Rivalen Adrien Malaval (19, Diga Procross Team, Husqvarna) und seinem Landsmann Jakub Teresak (18 / CZE, KTM). Der 21-Jährige, der mit einer Top-Zeit von 1:51:325 Minuten Schnellster war, machte zuletzt beim dritten ADAC MX Masters-Event in Mölln als Tagesdritter von sich reden und freute sich sichtlich, dass er nun erneut ein gutes Ergebnis erreichen konnte. „Die Strecke hier in Bielstein ist genau mein Ding, weil wir in meiner Heimat Tschechien ähnliche Tracks haben, auf denen ich mindestens ein- bis zweimal die Woche trainiere. Von daher fühle ich mich hier total wohl, was sich wiederum sehr positiv auf meine Leistung ausgewirkt hat“, erklärte der Pilot des Sturm Racing Teams. Ebenfalls glücklich zeigte sich auch Lokalmatador Lukas Platt (20, DW Racing Team, KTM). Der Tischlergeselle aus Mönchengladbach wohnt rund 100 Kilometer von der Strecke entfernt und ist seit vier Jahren beim MSC Drabenderhöhe-Bielstein Vereinsmitglied. „Dieses Rennwochenende ist für mich ein ganz besonderes, da meine ganze Familie zur Unterstützung hier ist. Mein Ziel ist es, unter die Top 15 zu kommen, von daher ist mein Platz 15 in der Quali schon mal ein vielversprechender Anfang“, sagte der 20-Jährige, der in der Meisterschaftstabelle derzeit auf Rang zwölf rangiert und Führender der Deutschen Meisterschaft in der 250ccm-Klasse ist.

Ladies Cup

Anstelle des ADAC MX Junior Cup wurde im Rahmen des ADAC MX Masters in Bielstein eine Runde des Ladies Cup ausgerichtet. Zum Qualifying traten 29 Fahrerinnen aus sieben Nationen an, darunter einige WM-Stars wie beispielsweise die momentane Spitzenreiterin Courtney Duncan aus Neuseeland, Nicky van Wordragen aus den Niederlanden sowie die deutschen WM-Größen Larissa Papenmeier und Kim Irmgartz. Das Qualifikationstraining entschied am Ende Courtney Duncan für sich. Die aus Dunedin stammende Erfolgspilotin setzte sich mit rund 2,5 Sekunden Vorsprung vor der momentan WM-Fünften Larissa Papenmeier durch. Dritte wurde die Niederländerin Nicky van Wordragen, die derzeit Sechste in der WMX ist. „Der Track ist ziemlich tough, was ich aber super finde, da ich die Veranstaltung hier als gute Übung für die Weltmeisterschaft sehe. Wir sind hier jede Menge Mädels und haben richtig viel Spaß. Das genieße ich sehr“, meinte die 20-jährige Neuseeländerin.

Programm

Der MSC Drabenderhöhe-Bielstein ist seit 2015 als Veranstalter des ADAC MX Masters mit dabei. An der Vorbereitung des diesjährigen Events waren rund 200 freiwillige Helfer beteiligt, die nicht nur dabei mithalfen, einige Passagen der Strecke komplett neu zu gestalten, sondern die auch das Vereinsgelände für das Motocross-Festival perfekt präparierten. Bereits am Samstag erwartete die Zuschauer somit zusätzlich zur Action auf der Rennstrecke ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Für Kids wurde die ADAC Unfallschutzhüpfburg und der Suzuki Quadparcours aufgebaut, am Abend soll zudem noch die Aftershowparty „Rock am Waldkurs Open Air“ für jede Menge Stimmung unter den Besuchern sorgen. Am Sonntag findet von 12.15 bis 12.45 Uhr am ADAC Truck eine Autogrammstunde mit den Top-Stars der Szene statt. Tabellenführer Dennis Ullrich, der Zweitplatzierte Jens Getteman, der australische WM-Pilot Hunter Lawrence sowie die WM-Pilotin Larissa Papenmeier werden eine halbe Stunde lang Poster signieren und für Fotos zur Verfügung stehen. Das Ticket kostet für die Sonntagsbesucher 16 Euro, Jugendliche von zwölf bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Kinder und Teenager bis zwölf Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

Quelle: ADAC Motorsport

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Versuchter Einbruch in Plauen und Rebesgrün

Versuchter Einbruch in Plauen und Rebesgrün

Vogtlandkreis – Polizeirevier Plauen

Versuchter Einbruch in Lebensmittel-Discounter

Plauen – (hje) Gewaltanwendung an der Haupteingangstür zum „Kaufland“ auf der Morgenbergstraße lässt vermuten, dass ein Unbekannter versuchte, dort einzubrechen. Er hatte jedoch keinen Erfolg damit. Der verursachte Sachschaden beträgt 1.000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitagabend 22 Uhr und Samstagmorgen 05:15 Uhr.

Vogtlandkreis – Polizeirevier Auerbach

Versuchter Einbruch in Getränkemarkt

Rebesgrün – (hje) Unbekannte versuchten in der Zeit vom Donnerstagabend 19 Uhr bis Freitagmorgen 7:45 Uhr in einen Getränkemarkt an der Hauptstraße einzubrechen. Das Aufhebeln einer Tür misslang jedoch. Deshalb entstand lediglich ein Sachschaden in Höhe von 50 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Auerbach, Telefon 03744 2550.

Quelle: PD Zwickau

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Versuchter Einbruch in Plauen und Rebesgrün 5
LMP1, 24 Stunden von Le Mans (FR) – Rennen nach 15 Stunden  Porsche 919 Hybrid führt durch die Nacht

LMP1, 24 Stunden von Le Mans (FR) – Rennen nach 15 Stunden Porsche 919 Hybrid führt durch die Nacht

Stuttgart. In einer für Konkurrent Toyota dramatischen Phase mit zwei Ausfällen nach Mitternacht hat der Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer 1 um 00:45 Uhr die Spitze in Le Mans übernommen. Bei Sonnenaufgang morgens um sechs führt das Trio Neel Jani (CH), André Lotterer (DE) und Nick Tandy (GB) mit elf Runden Vorsprung im Gesamtklassement. Der Schwester-Porsche mit der Startnummer 2 von Earl Bamber (NZ), Timo Bernhard (DE) und Brendon Hartley (NZ) hat nach seiner einstündigen Reparatur am frühen Samstagabend im Gesamtklassement bis auf Platz 10 aufgeholt. In der LMP1-Wertung liegt er mit 17 Runden Rückstand auf die Teamkollegen an Position zwei. Porsche absolvierte mit beiden 919 Hybrid reibungslose Vierfachstints in der Nacht.

So läuft das Rennen für die Startnummer 1 seit Mitternacht:Nach Neel Janis letztem Tankstopp Ende der 143. Runde dreht er sich auf kalten Reifen während einer Safety-Car-Phase und kommt vorzeitig zum Boxenstopp. Er übergibt nach 152 Runden an Nick Tandy. Als der Toyota mit der Startnummer 7 nach der Safety-Car-Phase ausrollt, übernimmt der Brite in der 155. Rennrunde um 00:45 Uhr die Führung in Le Mans. Nach Runde 167 um 01:48 Uhr kommt Tandy zum Tankstopp und fährt weiter – mit 29 Runden Vorsprung auf den nunmehr einzigen im Rennen befindlichen Toyota mit der Startnummer 8. Nach 180 Runden (02:35 Uhr) tankt er erneut. In Runde 194 steigt André Lotterer in den frisch bereiften 919 Hybrid ein. Er tankt nach 206 Runden um 04:09 Uhr und nach 219 Runden um 04:57 Uhr. Seit 05:53 (Ende Runde 233) steuert Neel Jani den führenden Porsche.

So läuft das Rennen für die Startnummer 2 seit Mitternacht:Seit Ende der 124. Runde für die Startnummer 2 (Rennrunde 143) ist Earl Bamber am Steuer. Nach 138 Runden (Rennrunde 156) muss er eine Durchfahrtsstrafe absolvieren: Timo Bernhard wurde beschuldigt, seinen Gurt bei einem vorangegangenen Boxenstopp zu früh gelöst zu haben. Eine Runde später kommt Bamber zum Tanken. In der LMP1-Klasse schließt er zum führenden Schwester-Porsche auf, als nach der Nummer 7 auch die Nummer 9 von Toyota ausrollt. Im Gesamtklassement ist der Nummer-2-Porsche trotz seines einstündigen Reparaturstopps am frühen Abend mittlerweile auf Platz 17. Nach 153 Runden (Rennrunde 172) lässt Bamber auftanken. Nach 167 Runden (Rennrunde 185) übergibt er um 03:00 Uhr an Brendon Hartley, der mit frischen Reifen an Gesamtposition 16 weiterfährt. Er tankt nach 180 Runden (Rennrunde 198) und nach 193 Runden (Rennrunde 210). Um 04:27 Uhr liegt das Auto im Gesamtklassement auf Position 14. Um 05:13 Uhr (nach 206 Runden, Rennrunde 223) übergibt Hartley an Bernhard, der mit frischen Reifen als 13. insgesamt weiterfährt.

Stimmen:

Fahrer Porsche 919 Hybrid Startnummer 1Neel Jani (33, Schweiz): „Mein Dreifachstint bis kurz nach Mitternacht lief sehr schwierig. Im ersten Drittel habe ich wegen einer verschmierten Frontscheibe sehr schlecht gesehen. Die Sicht besserte sich nach dem ersten Stopp, aber generell war das Grip-Niveau sehr niedrig. Außerdem gab es im Rahmen der Safety-Car-Phase einige Verwirrung auf der Strecke.“

Nick Tandy (32, Großbritannien): „Ja, wir führen das Rennen in den ganz frühen Morgenstunden an, aber ich will an nichts anderes denken als daran, unsere Arbeit gut zu machen. Wir dürfen uns keine Fehler erlauben und müssen versuchen, unser Auto ins Ziel zu bringen. Nichts darf uns ablenken.“

Fahrer Porsche 919 Hybrid Startnummer 2Earl Bamber (26, Neuseeland): „Ich bin einen Vierfachstint bis morgens um drei gefahren. Es war verrückt: Ich weiß nicht, wo manche der Fahrer ihre Lizenzen herhaben. Aber unser Team arbeitet fantastisch, für unsere Nummer-2-Crew ist noch ein Podium drin. Allerdings haben wir erst Halbzeit. Vor uns liegt noch ein langer Weg, wir werden nicht nachlassen.“

Brendon Hartley (27, Neuseeland): „Es war ein sehr seltsames Rennen bisher mit den Ausfällen der stark platzierten Toyota. Meine Stints liefen gut. Wir haben eine Chance, bis auf Platz zwei aufzuholen, und setzen alles daran. Volle Attacke!“

Alle Punktestände: https://www.fiawec.com/courses/classification.htmlAlle Ergebnisse: https://fiawec.alkamelsystems.com

24 Stunden von Le Mans: Porsche 911 RSR behauptet sich in der  Spitzengruppe

Stuttgart. Bei den 24 Stunden von Le Mans sind die neuen Porsche 911 RSR in der Nacht dank einer perfekten Boxenstrategie, schnellen Stopps und fehlerlosen Stints immer besser ins Rennen gekommen. Der 911 RSR mit der Startnummer 91 übernahm in den Morgenstunden mit Richard Lietz (Österreich) am Steuer, der sich mit den Franzosen Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet im Cockpit abwechselt, sogar kurzzeitig die Führung. Momentan liegt der 510 PS starke Rennwagen aus Weissach als Dritter aussichtsreich in der Spitzengruppe. Pech hatte der zweite vom Porsche GT Team eingesetzte 911 RSR mit der Startnummer 92. Nach 179 Runden verlor Michael Christensen (Dänemark) in der Ford-Schikane beim Überfahren des Randsteins das Fahrzeug und schlug hart mit dem Heck ein. Der Schaden konnte nicht mehr behoben werden, sodass Christensen und seine Teamkollegen Kévin Estre (Frankreich) und Dirk Werner (Würzburg) das Rennen vorzeitig beenden mussten.

In der Klasse GTE-Am liegt das Team Dempsey Proton Racing mit Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) auf Platz sechs. Auch hier kommt der 911 RSR (Modelljahr 2015) zum Einsatz.Stimmen zum bisherigen RennverlaufDr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge: „Es sind 18 Stunden vorbei im Rennen und die Spannung in der GTE-Klasse ist nicht zu überbieten. Alle Autos, die noch mit dabei sind, fahren quasi in einer Linie, es ist extrem eng und völlig unklar, wie das Rennen ausgehen wird. Wir haben leider in der Nacht die 92 verloren, liegen aber mit der 91 auf Platz drei. Es liegen noch sechs Stunden vor uns bei einem der härtesten Rennen in der GTE-Klasse in Le Mans, das wir je gesehen haben.“Fahrer 911 RSR #91Richard Lietz: „Das Auto funktioniert in fast allen Bereichen tadellos. Die Balance ist hervorragend, nur auf der Geraden sind wir etwas langsamer als die Konkurrenz. Deshalb müssen wir etwas mehr riskieren. Das Rennen ist noch lang und es kann viel passieren. Wir müssen einfach immer weiterkämpfen.“Patrick Pilet: „Wir liegen zurzeit gut im Rennen, aber es ist noch ein langer Weg. Leider haben wir in der Nacht durch das Safety Car viel Zeit verloren, die wir wieder aufholen mussten. Das Auto läuft gut, es gab ein kleines Problem, das wir aber behoben haben. Wir müssen weiter pushen und werden sehen, wo wir am Ende stehen.“Frédéric Makowiecki: „Die Konkurrenz ist unglaublich stark, aber wir haben uns in das Rennen hineingekämpft und Kontakt zur Spitze. Wir dürfen keine Fehler machen, dann ist hier in Le Mans alles möglich.“Fahrer 911 RSR #92Michael Christensen: „Ich habe eine Menge riskiert und in der Ford-Schikane ein bisschen zu viel gepusht. Aber das passiert, so ist Rennsport. Das Auto hat gut funktioniert, wir waren vorne mit dabei, deshalb ist dieser Ausfall sehr schade. Es tut mir leid für das ganze Team, das eine tolle Arbeit gemacht hat.“Kévin Estre: „Unglücklicherweise hat Michael das Auto in der Ford-Schikane verloren und ist mit dem Heck eingeschlagen. Er hatte keine Möglichkeit mehr, zur Box zu kommen und deshalb mussten wir aufgeben. So ist der Rennsport und das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist eines der härtesten der Welt. Wir drücken jetzt unseren Kollegen im 911 Porsche RSR mit der Nummer 91 die Daumen.“Dirk Werner: „Wir sind immer besser in Schwung gekommen und haben teilweise sogar an der Spitze gelegen. Deshalb ist das Ausscheiden sehr schade, vor allem bei einem solch prestigeträchtigen Rennen wie hier in Le Mans. Aber damit muss man als Rennfahrer leben, wir werden im nächsten Jahr umso stärker zurückkommen.“Fahrer KundenteamsMatteo Cairoli (911 RSR #77, Dempsey Proton Racing): „Es ist für mich immer noch etwas Besonderes, hier in Le Mans am Steuer eines Porsche zu sitzen. In der Nacht haben wir zunächst etwas aufgeholt, aber die Konkurrenz ist sehr stark. Wir haben die Chance, aufs Podium zu fahren und wollen sie nutzen.“Patrick Long (911 RSR #93, Proton Competition): „Wir haben nicht den Speed, um ganz nach vorne zu kommen und versuchen deshalb, klare und saubere Stints zu fahren. Alle machen einen guten Job und wir werden sehen, wo wir am Ende stehen.“

Quelle: Porsche Motorsport

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LMP1, 24 Stunden von Le Mans (FR) - Rennen nach 15 Stunden Porsche 919 Hybrid führt durch die Nacht 7
Verdacht des Raubes in Rodewisch

Verdacht des Raubes in Rodewisch

Rodewisch – (hje) Ein unter Alkoholeinfluss stehender 22-Jähriger wurde Samstagfrüh gegen 1 Uhr auf der Lindenstraße durch zwei männliche Tatverdächtige (31 und 37 Jahre) aufgefordert, seine Jacke auszuziehen und zu übergeben. Als er der Aufforderung nachkam, wurde er gegen eine Hauswand gedrückt und ihm die Geldbörse entwendet. Dabei wurde er leicht im Gesicht verletzt. Das Diebesgut hatte der Geschädigte anschließend wieder ausgehändigt bekommen. Die polizeilichen Ermittlungen zum genauen Tatablauf dauern gegenwärtig noch an. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zum Tathergang geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Auerbach, 03744 2550.,

Quelle: PD Zwickau

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Verdacht des Raubes in Rodewisch 9
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