Versuchter Raub – Zeugensuche

Versuchter Raub – Zeugensuche

Versuchter RaubPlauen – (am) Zwei bislang Unbekannte forderten am Mittwoch, gegen 22:30 Uhr auf der Dürerstraße von einem 32-Jährigen das Handy und bedrohten diesen dabei mit einem Messer. Der Geschädigte konnte samt seinem Telefon flüchten und wurde nicht verletzt. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben leider erfolglos.Die Täter werden wie folgt beschrieben:1. Täter:- ca. 170 Zentimeter groß- kurzes schwarzes Haar- bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer langen Hose2. Täter:- braunes kurzes Haar, trug einen Kinnbart- etwas kleiner als 170 Zentimeter- bekleidet mit brauner Jacke und blauen Jeans.Zeugenhinweise erbittet die Polizei in Plauen, Telefon 03741/ 140.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Versuchter Raub - Zeugensuche 1
A 72 Zusammengestoßen – schwer verletzt

A 72 Zusammengestoßen – schwer verletzt

BAB 72 – AutobahnpolizeirevierZusammengestoßen – schwer verletztBAB 72/Heinersgrün – (am) Zu einem Unfall mit einem Schwerverletzten kam es am Donnerstag, gegen 5:10 Uhr unmittelbar nach der Baurampe Heinersgrün, Richtung Hof. Ein Ducato-Fahrer (34) stieß, vermutlich beim Überholen, gegen den Auflieger eines Sattelzuges Scania (Fahrer 37). Durch die Kollision wurde der Transporter stark an der Beifahrerseite beschädigt und blieb im linken Fahrstreifen stehen. Dessen Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Schaden: ca. 30.000 Euro. Abschleppdienst und Ölwehr waren im Einsatz. Aufgrund des Unfalles kam es kurzzeitig zu Stauerscheinungen.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Chemnitz – Fahrradfahrer flüchtete vor Polizei und landete am Ende in einer Justizvollzugsanstalt

Chemnitz – Fahrradfahrer flüchtete vor Polizei und landete am Ende in einer Justizvollzugsanstalt

Chemnitz OT Helbersdorf – Fahrradfahrer flüchtete vor Polizei und landete am Ende in einer Justizvollzugsanstalt(1737) Polizeibeamte wollten am Mittwoch, gegen 18.45 Uhr, einen Fahrradfahrer in der Wladimir-Sagorski-Straße kontrollieren. Als der Radfahrer dies bemerkte, trat er in die Pedale und flüchtete mehrfach verkehrsgefährdend quer über die Wladimir-Sagorski-Straße und überfuhr auf dem Südring eine rote Ampel. Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung konnte der Fahrradfahrer wenige Minuten später in der Scheffelstraße erneut festgestellt werden. Beamte in einem Zivilfahrzeug (Pkw Opel) versperrten ihm daraufhin den Weg, wobei der Flüchtige mit dem Fahrrad gegen den Opel stieß, stürzte und trotz leichter Blessuren wegrannte. Die Polizisten konnten den Mann jedoch einholen. Der Grund für seine Flucht ergab sich bei der Überprüfung der Personalien. Der 22-Jährige war mit einem offenen Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Noch am späten Abend wurde er nach erfolgter ambulanter Behandlung in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der unfallbedingte Gesamtsachschaden am Opel und dem Fahrrad beläuft sich auf einige hundert Euro.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Gesetz gegen Hasskommentare im Netz – Verbraucherzentrale Sachsen für Meinungsfreiheit

Gesetz gegen Hasskommentare im Netz – Verbraucherzentrale Sachsen für Meinungsfreiheit

Noch im Juni und damit vor der Sommerpause soll das mit dem Namen Netzwerkdurchsetzungsgesetz bezeichnete Gesetz gegen Hasskommentare im Internet beschlossen werden. Damit will das Bundesjustizministerium insbesondere gegen wüste Beschimpfungen, menschenverachtende Aussagen oder beispielsweise bewusste Falschmeldungen in sozialen Netzwerken vorgehen.

Nachdem sich aufgrund der Gefahren für Meinungsfreiheit bereits starker Widerstand durch Verbände, Juristen sowie die Zivilgesellschaft gegen den Gesetzesvorstoß geregt hatte, hat sich nun Facebook als ein Hauptadressat öffentlich geäußert und den Justizminister aufgefordert, das Gesetz zurückzuziehen, weil es mit deutschem und europäischen Recht nicht vereinbar sei, allerdings auch keine eigenen Pflichten in diesem Kontext anerkannt.

„Natürlich ist es richtig und anerkennenswert, dass der Staat sich dem Problem der zunehmenden Hassbotschaften im Netz stellt und dazu auch gesetzgeberisch eingreifen will“, so Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen. „Die Stellungnahme von Facebook jedoch entbehrt jeglicher Einsicht in die eigene Verantwortung, zuallererst selbst gegen Hasskultur vorzugehen und etwa Kodizes für die Nutzung zu schaffen“, kritisiert Eichhorst. „Während Facebook etwa Bilder mit ansatzweise sexistischen Darstellungen aus eigenem Antrieb entfernt und damit zeigt, dass eigenes Aktivwerden durchaus möglich ist, bleiben Hasskommentare unverschont. Damit zeigt Facebook einmal mehr, dass ihm die Nutzerzahl im Zweifel mehr bedeutet als die moralische Verantwortung für eine ethisch-soziale Kultur in sozialen Netzwerken, die heute eine extreme hohe Bedeutung für das soziale Gefüge der Menschen darstellen.

Anfang April haben sich zahlreiche Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft sowie Verbände in einer Erklärung zusammengetan, die ausdrücklich für den Erhalt der Meinungsfreiheit und gegen Hassbotschaften im Netz eintritt. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat die Deklaration für Meinungsfreiheit mitunterzeichnet.

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Mitmach-Ausstellung für die ganze Familie in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Mitmach-Ausstellung für die ganze Familie in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

„Bodenschätze – Geschichten(n) aus dem Untergrund“ lautet der Titel der Sonderausstellung, die ab Sonntag, dem 18. Juni in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum zu sehen ist. In ihr dreht sich alles um den Boden sowie um das Ausgraben, Ausprobieren, Experimentieren und Erforschen. Die vielen Facetten des Bodens können an zahlreichen Mitmach-Stationen selbstständig erkundet werden. Zudem gibt es ein spannendes Forscherheft (1 Euro pro Heft) mit kniffligen Aufgaben rund um den Boden. Wer die Aufgaben löst, kann sich an der Museumskasse einen Forscherpass abholen. Die Ausstellung ist bis 15. Oktober zu sehen. Im Begleitprogramm finden verschiedene Workshops statt. Für Gruppen gibt es ebenfalls spezielle Angebote.

Geschichten aus dem Untergrund

Böden sind unsere Lebensgrundlage: auf ihnen leben wir, auf ihnen bauen wir mehr als 90 Prozent aller Nahrungs- und Futterpflanzen an. Böden produzieren nachwachsende Rohstoffe, filtern das Wasser, speichern Schadstoffe, beeinflussen das Klima und liefern überdies eine Fülle an Rohstoffen. Als Bestandteil des Ökosystems sind Böden zugleich Lebensraum für ein großes Spektrum an Tieren und Pflanzen, und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Biodiversität und zum Klima. Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch die Böden – und dies so selbstverständlich, dass dessen Nutzen und eigentliche Bedeutung kaum mehr bewusst sind.

Gleichwohl: Boden ist nicht einfach da. Über die Jahrtausende hinweg entstanden und sich immer neu bildend, ist der Boden nicht nur die lockere Erde auf dem festen Gestein, sondern zugleich ein Archiv. Er vergisst nichts und bewahrt vieles. Viele Prozesse haben sich im Verlauf seiner Entstehung in ihn eingeschrieben und so – Schicht für Schicht – seinen Charakter, sein Ausstehen und seine Qualität beeinflusst. Klimatische Veränderungen, physikalische Prozesse und der Mensch haben Landschaften erschaffen, modelliert und verändert. Der einzige Zeitzeuge all dieser Vorgänge ist der Boden selbst. Böden sind also nicht nur ein Material, eine Ressource und ein Lebensraum. Sie sind überdies das größte Archiv zum Werden der Welt und zur Geschichte der Menschheit. Die Besucher werden den Boden entdecken und die Phantasie der Natur bestaunen. Und sie werden natürlich herausfinden, wie der Boden Geschichte und Geschichten über das Leben vergangener Zeiten zu erzählen vermag und wie die Archäologen sie entschlüsseln.

Boden hat viel erlebt und kann richtig gut erzählen. Seine Geschichten handeln von Glück und Gefahr, guten Taten und unerfüllten Träumen. Doch damit nicht genug: Boden inspiriert Künstler, beherbergt die skurrilsten Gäste, ernährt uns alle und ist ein leidenschaftlicher Sammler. Eigentlich ist er das größte Museum der Welt. Nur leider stellt er seine Schätze nicht aus. Um sie zu finden, muss man die Tricks der Profis kennen – und die lernt man hier. Wie entdeckt man mittelalterliche Burgen? Wie datiert man alte Knochen? Welche Bäume wuchsen vor 13.000 Jahren? Wie funktioniert eine archäologische Ausgrabung?

Weitere Bodenschätze: Die ständige Ausstellung der mineralogisch-geologischen Sammlungen in den KUNSTSAMMLUNGEN präsentiert kostbare Bodenschätze, darunter prächtige Mineralien, funkelnde Edelsteine und wertvolle Metalle, aber auch Kohle und Fossilien – zu bestaunen im Untergeschoss des Museums.

Die interaktive Entdeckungsreise in den Boden wurde als Wanderausstellung konzipiert von Varusschlacht im Osnabrücker Land GmbH – Museum und Park Kalkriese und gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Medienpartner ist GEOlino.

Themenschwerpunkte im Überblick

  1. Simsalabim

Die große BodenZauberMaschine verwandelt grobe Steine in feinen Boden.

  1. Sieben Böden im Porträt

Sieben typische Böden Deutschlands erzählen wer sie sind, zeigen, was sie können, wer auf und in ihnen lebt und was der Mensch mit ihnen macht.

  1. Noch mehr Boden

Boden kann was, aber leicht wird es ihm nicht gemacht. Vitrinen präsentieren ungewöhnliche „Fundstücke“. Braune Krümel hatte man erwartet, aber das …?

Wenn Boden reden könnte, dann würde er uns erzählen, was ihm gut tut und was nicht. Regenwürmer tun gut – kein Zweifel. Aber Regenwürmer sind ja nicht die einzigen Bodenbewohner. Zigmillionen Lebewesen teilen sich diesen Kosmos, doch wie überall gibt es auch hier Störenfriede, Schmarotzer, Abzocker und Trickbetrüger.

  1. Boden kreativ

Ohne Boden wäre es ziemlich öde: leere Teller, keine Klamotten, große Stille, alles grau. Erst Boden macht das Leben bunt.

  1. Die Ausgrabung

Hier kann gegraben werden. Vier verschiedene Stationen führen in vier Epochen und zu höchst unterschiedlichen Entdeckungen.

  1. Selber Forschen

An sechs Stationen mit insgesamt zwölf Themen kann jeder selber forschen und herausfinden:

  • wie man Gräber aus der Luft erkennt
  • was sich alles so im Boden erhält
  • warum es manchmal piept
  • wie man Tierknochen unterscheidet
  • ob die Menschen damals kränker waren als wir
  • was sich hinter dem Kürzel 14C versteckt
  • wie man mit Bäumen archäologische Funde datiert
  • warum alte Sachen so tief unten liegen
  • wie man 7.000 Jahre alte Häuser erkennt
  • wie man herausfindet, welche Pflanzen vor 6.000 Jahren wuchsen
  • und vieles mehr …

Begleitprogramm

SPUREN IM SAND

Ausgrabungen für Kinder zur Museumsnacht

www.zwickau.de/museumsnacht

  1. Juni, 18 bis 20 Uhr

SCHÄTZE IM UNTERGRUND

Grabungs-Workshop mit Daniel Jakob, Priesterhäuser Zwickau

Ärmel hoch, die Schatzsuche beginnt: Mit Kellen, Spateln und Pinseln müssen archäologische Befunde freigelegt und anschließend beschrieben werden. Das erfordert Geduld und Geschick. Fachliche Anleitung erhalten junge Archäologen vom Profi.

Workshop am 2. Juli und 6. August, 14 bis 17 Uhr

AUF SAND GEBAUT?

Bau-Workshop mit Daniela Mehlhorn und Torsten Neuber, G.U.B. Ingenieur AG, Zwickau

Bauhelme auf! Es wird mit allerlei Technik gebohrt, geknetet und gesiebt: Denn bevor überhaupt ein Haus, eine Sporthalle oder ein Museum gebaut werden kann, muss der Boden genau unter die Lupe genommen werden. Junge Bodenforscher erwartet eine spannende Reise in den Untergrund.

Workshop am 22. Juli und 26. August, 10 bis 13 Uhr

IM BODENSATZ LESEN

Sprach-Workshop mit Andrea Riedel, Förderstudio Literatur e. V. und Fabia Günther-Sperber, KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum

Boden ist überall! Vor allem liefert er Stoff für eigene Gedichte und Geschichten. Dafür werden in der Ausstellung und im Museumsgarten Boden-Wörter gesammelt, Methoden des kreativen Schreibens erprobt und die Sprachschätze mit Erdfarben illustriert.

Workshop am 29. Juli, 11. August und 22. September, 14 bis 17 Uhr

BODEN-FEST

Der Abschluss der Ausstellung wird mit Spaß und Spiel gefeiert! Bitte Taschenlampen mitbringen. Eintritt frei!

  1. Oktober, 17 bis 21 Uhr

Zu den Workshops gibt es nur begrenzt Plätze, so dass um Voranmeldung gebeten wird. Teilnahmegebühr 5 Euro, ermäßigt 3 Euro (inkl. Ausstellungsbesuch und Forscherheft; Ausnahme Museumsnacht)

Gruppen-Angebote

Mitmach-Programme für Kinder ab 6 Jahren, Dauer 90 bis 120 Minuten (inkl. Themenführung), maximal 20 Teilnehmer, Teilnahmegebühr 1 Euro pro Person

BODEN – DER STOFF, AUS DEM DIE FARBEN SIND

Alles braun? Nix da! Der Boden bietet so manche Überraschung, wenn mit Erdfarben, Mineralpigmenten oder Sand eigene Bilder gemalt werden.

BODEN – DER STOFF, IN DEM DIE SCHÄTZE SIND

Eine riesige Ausgrabungsfläche wartet darauf, erkundet zu werden. Wer seine Ärmel hochkrempelt und fleißig gräbt, findet vielleicht eine archäologische Sensation.

BODEN – DER STOFF, IN DEM DIE GESCHICHTEN SIND

Braun, krümelig und überall gleich? Mitnichten! Im Boden lauern Geschichten, die entdeckt und erzählt werden möchten, wie die von Fridolin, dem Regenwurm. (buchbar ab 20. Juli 2017)

Auskunft und Buchung unter 0375 834510 oder fuehrungen-kunstsammlungen@zwickau.de

Termine nach Absprache auch vormittags möglich, weitere Themen auf Anfrage

Tipp: Die Ausstellung auf eigene Faust entdecken, zum Beispiel mit dem Forscherheft (1 Euro). Gruppen ab 5 Personen bitte anmelden.

Kindergeburtstag mit Geschichte(n) aus dem Untergrund? Einfach Mitmach-Programm auswählen und Überraschendes zum Boden entdecken. Zur Stärkung steht Sandkuchen und ein Getränk bereit. Terminvereinbarung bitte mindestens zwei Wochen im Voraus, maximal 12 Teilnehmer. Kostenpauschale 50,00 EURO (inkl. Mitmach-Programm mit Betreuung, Kuchen und Getränk, Forscherheft und Eintritt für max. 2 Erwachsene)

Pechstein und Co: Übrigens, so wie das vulkanische Gestein heißt auch der berühmte Zwickauer Maler Max Pechstein. In seine farbenfrohen Bilderwelten eintauchen, am Strand spazieren und Abenteuer erleben? Dazu lädt das Programm „Reiselust im Max-Pechstein-Museum“ ein.

Quelle: Stadt Zwickau

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Mitmach-Ausstellung für die ganze Familie in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum 9
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