Fahrraddiebe unterwegs

Fahrraddiebe unterwegs

Fahrraddiebe unterwegsZwickau – (am) Zwei Anzeigen wegen Fahrraddiebstahls wurden am Montag bei der Zwickauer Polizei erstattet. So haben Unbekannte über das Wochenende aus dem Fahrradkeller eines Hauses an der Hans-Sachs-Straße ein angeschlossenes Mountainbike (Wert: ca. 700 Euro) gestohlen. Ein weiteres, angeschlossenes Fahrrad (Wert: ca. 50 Euro) wurde von einem Fahrradständer am Johannisbad entwendet. Tatzeit: Montag, 13:45 Uhr bis 16:45 Uhr.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Auseinandersetzung mit zwei verletzten Kurden

Auseinandersetzung mit zwei verletzten Kurden

Auseinandersetzung mit zwei VerletztenAuerbach – (am) Vermutlich aufgrund von familiären Streitigkeiten kam es am Dienstag, gegen 9:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einer Wohnung an der Breitscheidstraße. Hierbei wurden zwei Männer, ein 21-jähriger Kurde leicht und ein 25-jähriger Afghane schwer, durch Messerstiche, verletzt. Beide sind in ein Krankenhaus gebracht worden, Lebensgefahr besteht nicht. Der 21-jährige Tatverdächtige wurde nach ambulanter Behandlung vorläufig festgenommen, wie auch ein weiterer Angehöriger der kurdischen Familie (51 Jahre). Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zur Tatbeteiligung dauern an.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Jöhstadt – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verstorben

Jöhstadt – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verstorben

Revierbereich AnnabergJöhstadt – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verstorben(1716) In der Annaberger Straße kam es am Dienstag, gegen 11 Uhr, zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer (43) noch am Unfallort verstarb. Der 43-Jährige befuhr mit seiner KTM die Annaberger Straße aus Richtung Jöhstadt in Richtung Königswalde. In Höhe der Zufahrt zum Gewerbegebiet fuhr ein Pkw Opel (Fahrerin: 33) in den fließenden Verkehr ein und wollte offenbar wenden. Dabei kollidierte der Opel mit der KTM. Die 33-Jährige wurde dadurch in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der 43-Jährige wurde gegen einen stehenden Lkw MAN geschleudert. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Im Einsatz waren neben einem Rettungshubschrauber auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die die Frau aus ihrem Fahrzeug befreiten. Anschließend brachte man sie in ein Krankenhaus. Am Opel entstand Sachschaden in Höhe von etwa5 000 Euro, am Motorrad in Höhe von rund 3 000 Euro. Die Unfallstelle war bis gegen 15 Uhr voll gesperrt.Quelle: PD Chemnitz

Aktuelles Urteil zum digitalen Tod

Aktuelles Urteil zum digitalen Tod

Verbraucherzentrale Sachsen rät, bei Todesfallvorsorge auch an den digitalen Nachlass zu denken.

Das Kammergericht Berlin hat heute entschieden, dass Erben keinen Anspruch auf Zugang zum Facebook-Account des Verstorbenen haben (Aktenzeichen 21 U 9/16). Im konkreten Fall hatten die Eltern eines plötzlich verunglückten Mädchens gegen das soziale Netzwerk geklagt. Sie hatten sich erhofft, in dessen Facebook-Account mögliche Hintergründe für den polizeilichen Verdacht des Selbstmordes zu finden. Damit bleibt es in der Hand von Facebook, über den Anspruch der Erben auf Zugang zum Account der Verstorbenen zu entscheiden, wenn diese nicht das korrekte Passwort besitzen.

„Dieser Fall macht einmal mehr deutlich, wie wichtig es geworden ist, auch für den digitalen Nachlass vorzusorgen“, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Wer daran zu Lebzeiten nicht denkt, hinterlässt seinen Verwandten und Bekannten unter Umständen ein großes schwarzes Loch, wenn man bedenkt, dass sich ein immer größerer Teil unseres Daseins ins World Wide Web verlagert.

Während Tagebücher und andere analoge Aufzeichnungen zweifelsohne an die Hinterbliebenen übergehen und ein Erblasser, der das nicht will, diese vor dem Tod vernichten müsste, kehrt das Berliner Gericht diesen Grundsatz nun um, indem es den Erben den Zugang zu den Online-Aufzeichnungen des Verstorbenen bei Facebook grundsätzlich verwehrt. Damit hängt es von einer willentlichen Verfügung des Verstorbenen zu Lebzeiten ab, den Erben oder anderen Vertrauten insbesondere die entsprechenden Passwörter zu hinterlassen.

„Jedermann sollte daher entweder in einem Testament oder einer Vorsorgevollmacht einen Zusatz für die digitalen Hinterlassenschaften aufnehmen“, rät Henschler. Darin sollte man in jedem Fall einen Bevollmächtigten bestimmen, der im Todesfall Ansprüche gegenüber Unternehmen – Online-Shops, Cloud-Anbieter, Mailprovider etc. – im Namen des Verstorbenen geltend machen kann. Wichtig ist dabei, die Vollmacht „über den Tod hinaus“ zu erteilen. Zudem empfiehlt es sich,  Kenntnis von Ablageort wichtiger Passwörter – das kann irgendwo im Schreibtisch oder digital sein – oder von einem etwaigen Generalpasswort zu schaffen. Damit erleichtert man den Erben die Aufarbeitung des Erbes ungeheuer und erreicht damit am ehesten auch, dass dem eigenen letzten Willen Genüge getan wird. Dies funktioniert grundsätzlich formfrei. Rechtssicherheit insbesondere für Laien gibt es mit einem notariell gefertigten Testament. Wer diesen Weg und die gesetzlich geregelten Kosten dafür aufbringt, erspart den Erben später den Weg und die Kosten für einen Erbschein, den viele Anbieter, darunter auch Geldinstitute, von den Erben als Legitimation verlangen.

Unter www.machts-gut.de, einem Angebot des Verbraucherzentrale Bundesverbands, findet sich eine Anregung für die digitale Todesvorsorge.

 Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Oberschöna – 25-Jähriger verstarb an Unfallstelle/Zeugengesuch

Oberschöna – 25-Jähriger verstarb an Unfallstelle/Zeugengesuch

Oberschöna/OT Kleinschirma – 25-Jähriger verstarb an Unfallstelle/Zeugengesuch(1706) Am Montagabend, gegen 20 Uhr, befuhr ein 25-Jähriger mit seinem Pkw Audi 80 die Bundesstraße 173 aus Richtung Freiberg in Richtung Oberschöna. Zirka 500 Meter vor dem Ortseingang Oberschöna kam der Audi ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw Citroën (Fahrer: 50). Der 25-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 50-Jährige und seine Mitfahrerinnen (20, 48) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt etwa 18.000 Euro. Die B 173 war an der Unfallstelle bis gegen 0.45 Uhr voll gesperrt.Möglicherweise hat der Audi-Fahrer vor dem Unfall weitere Fahrzeuge überholt. Es werden Fahrzeugführer gesucht, die vor dem Unfall von dem Audi überholt wurden. Hinweise werden bei der Verkehrspolizeiinspektion Chemnitz unter Telefon 0371 8740-0 entgegengenommen. Ob dies mit dem Unfall in Zusammenhang steht, ist noch ungeklärt.Quelle: PD ChemnitzOberschöna – 25-Jähriger verstarb an Unfallstelle/Zeugengesuch 7