Fakten zum vierten Audi-Sieg auf dem Nürburgring

Fakten zum vierten Audi-Sieg auf dem Nürburgring

Audi einzige Marke mit mehr als 4.000 Kilometern Distanz

Kelvin van der Linde triumphiert als erster Südafrikaner

Mehr als 90 Prozent der Führungskilometer gehen an Audi

Am 28. Mai hat Audi zum vierten Mal die 24 Stunden auf dem Nürburgring gewonnen. Hintergründe und Fakten zum Sieg in der Eifel.

Nach drei GT3-Klassensiegen in den Jahren 2009 bis 2011 hat der Audi R8 LMS nun seinen vierten Gesamtsieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring erreicht. Bereits 2012, 2014 und 2015 war der R8 LMS das schnellste Auto im Feld.

Der siegreiche Audi R8 LMS mit der Chassisnummer AS4SAFGT201700069 war zuvor in Asien im Einsatz. Er hatte bereits den FIA GT World Cup im November 2016 in Macau und im Dezember die 12 Stunden von Sepang bestritten sowie ein VLN-Rennen, bevor er ins 24-Stunden-Rennen ging. Die Audi-Sport-Mitarbeiter personalisieren ihre Rennwagen gerne und gaben dem späteren Siegerauto den Namen Catalena.

Audi hat 143 von 158 Führungsrunden verbucht – das entspricht 90,5 Prozent oder 3.629 Kilometern. Der Audi R8 LMS des Audi Sport Team WRT mit der Startnummer 9 kommt auf 17 Führungsrunden, die späteren Sieger aus dem Audi Sport Team Land dominierten das Geschehen mit 126 Runden.

Insgesamt prägten 21 Führungswechsel das Rennen. Nur bei sechs dieser 21 Gelegenheiten war Audi nicht an der Spitze. Seit der 26. Rennrunde lag ununterbrochen ein Audi R8 LMS vorn – also zwischen Samstagabend, 19.30 Uhr, und der Zielankunft am Sonntag um 15.30 Uhr.

Im Verlauf von 158 Runden legte der siegreiche Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 genau 4.009,724 Kilometer zurück. Bei einer Fahrtdauer von exakt 24:02.28,858 Stunden ergibt sich ein Durchschnittstempo von 166,784 km/h einschließlich aller Boxenstopps.

Erst zum zweiten Mal in der Geschichte des seit 1970 ausgetragenen Rennens hat damit ein Teilnehmer die 4.000-Kilometer-Marke übertroffen. Zum ersten Mal gelang dies 2014 dem Audi Sport Team Phoenix, das 4.035 Kilometer weit gefahren ist. Damit bleibt der Audi R8 LMS das einzige Auto, das in der gegebenen Zeit von 24 Stunden auf dem Nürburgring mehr als 4.000 Kilometer abgespult hat.

Beinahe wäre die Rekorddistanz von 2014 nun egalisiert worden. Die Computersimulationen signalisierten den Ingenieuren bis zur letzten Rennstunde, dass auch in diesem Jahr 159 Runden möglich gewesen wären. Der eine halbe Stunde vor Rennende einsetzende Regenschauer machte diese Berechnungen allerdings zunichte – zu sehr mussten die Piloten das Tempo auf der nassen Fahrbahn verringern.

Hätte der Audi R8 LMS wie sein straßenzugelassenes Pendant einen Kilometerzähler, so wäre der Stand am letzten Mai-Wochenende beträchtlich gestiegen. Vom ersten Freien Training am Donnerstag bis ins Ziel am Sonntag legte der grün-weiße Rennwagen der Gewinner 4.872,576 Kilometer zurück. Das entspricht einer Distanz von Ingolstadt bis in den Norden der kanadischen Provinz Québec.

Das siegreiche Fahrerquartett steht für ganz unterschiedliche Erfolge: Connor De Phillippi und Kelvin van der Linde feierten jeweils ihren ersten Sieg bei diesem Rennen, Christopher Mies seinen zweiten nach 2015 und Markus Winkelhock bereits seinen dritten nach 2012 und 2014 – alle Fahrer waren jeweils mit Audi ganz vorn. Innerhalb der Familie Winkelhock steht es nun 3:2. Markus ist seinem Onkel Joachim, dem Gewinner von 1990 und 1991, nun einen Sieg voraus.

Während Markus Winkelhock und Kelvin van der Linde sich 2017 das Siegerauto teilten, gab es vor 23 Jahren schon einmal einen erfolgreichen gemeinsamen Einsatz beider Familien im Motorsport. Kelvins Vater Shaun sowie Joachim Winkelhock gewannen 1994 zwei der vier Läufe der International Touring Car Challenge im südafrikanischen Kyalami.

Bei den Nationalitäten gibt es eine Premiere: Kelvin van der Linde ist der erste Südafrikaner, der dieses Rennen gewonnen hat, Connor De Phillippi erst der zweite Amerikaner nach dem Triumph seines Landsmannes Boris Said im Jahr 2005.

Mit dem Audi Sport Team Land aus Niederdreisbach hat zum dritten Mal ein Audi-Team aus Rheinland-Pfalz den Wettbewerb für sich entschieden. Zuvor hatte das am Nürburgring ansässige Audi Sport Team Phoenix in den Jahren 2012 und 2014 gewonnen. Hinzu kommt ein belgischer Audi-Erfolg durch das Audi Sport Team WRT im Jahr 2015.

Der Altersdurchschnitt der diesjährigen Gewinner betrug 27 Jahre. Christopher Mies feierte drei Tage vor dem Rennstart seinen 28. Geburtstag, Markus Winkelhock ist 36 Jahre alt. Connor De Phillippi ist 24 und Kelvin van der Linde erst 20 Jahre alt.

Trotz seines niedrigen Alters und der geringen Nordschleifen-Erfahrung glänzte Kelvin van der Linde mit hervorragenden Rundenzeiten, darunter der schnellsten Rennrunde innerhalb der Audi-Mannschaft. Als es um die Entscheidung ging, wer den Audi R8 LMS ins Ziel fahren darf, einigten sich das Team und seine Rennfahrerkollegen rasch auf den Südafrikaner. Van der Linde hat erst Ende 2015 seinen Nordschleifen-Permit erworben, 2016 die 24 Stunden Nürburgring sowie ein VLN-Rennen bestritten und im April 2017 einen weiteren VLN-Lauf und das Qualifikationsrennen.

Auf dem Weg zum Sieg hat Kelvin van der Linde 63 Rennrunden in 9 Stints absolviert. Connor De Phillippi saß fünf Mal im Auto und umrundete die Nordschleife 39 Mal. Markus Winkelhock war in fünf Rennabschnitten 40 Runden lang im Einsatz und Christopher Mies absolvierte in zwei Phasen insgesamt 16 Umläufe. Mies wie auch De Phillippi pilotierten zudem das Schwesterauto mit der Nummer 28.

Die Nummer 29 ist die neue Glückszahl des Teams: Mit ihr gewannen Christopher Mies/Connor De Phillippi 2016 das ADAC GT Masters im Audi R8 LMS und nun mit ihren Teamkollegen das 24-Stunden-Rennen.

In einer regulären Runde betätigen die Piloten das Sechsganggetriebe des Audi R8 LMS auf dem Nürburgring mitsamt Nordschleife 101 Mal. Daraus ergeben sich fast 16.000 Schaltvorgänge über die gesamte Renndistanz.

In den 21 einzelnen Rennabschnitten, die der siegreiche Audi R8 LMS zwischen den Boxenstopps von Start bis Ziel absolvierte, zog das Team 20 Satz Slickreifen von Dunlop auf. Vier Mal entschied sich Renningenieur Wolfgang Martens für die profillose Gummimischung soft, neun Mal für Medium-Reifen und sieben Mal für harte Slicks. Ganz zum Schluss setzte das Team taktisch klug auf einen 21. Satz Reifen: Die Dunlop-Pneus mit Rillen waren bei den Regenschauern die perfekte Wahl und ein Baustein zum Sieg.

Das Unternehmen von Wolfgang Land zählt auf dem Nürburgring mit 22 VLN-Siegen zu den besten und erfahrensten Mannschaften der Szene. Ein Sieg bei diesem 24-Stunden-Rennen hat den Westerwäldern allerdings noch gefehlt. In Dubai hat die Mannschaft vor acht Jahren ihren ersten 24-Stunden-Rennsieg gefeiert, der Erfolg mit Audi in der Eifel war für sie der zweite Gesamtsieg bei einem Marathon zweimal rund um die Uhr, hinzu kommen zwei Klassensiege in Spa. Insgesamt 23 Mitarbeiter des Teams waren am Nürburgring für zwei Rennwagen im Einsatz.

Während der Audi R8 LMS seit 2009 in der Eifel an den Start geht, hat sich die heutige Audi Sport GmbH schon davor am Nürburgring engagiert. Zum 16. Mal war Audi Partner des Veranstalters – seit 2002 vertrauen die Offiziellen auf Modelle mit den Vier Ringen. In diesem Jahr stellte Audi 13 Autos: ein R8 Coupé V10 plus, ein RS 5 Coupé, einen A8, fünf RS 6 Avant und fünf A6 Avant.

Zum ersten Mal prägte eine Partnerschaft zwischen Audi Sport customer racing und Montaplast die Zusammenarbeit. Das prägnante Design der beiden grün-weißen Audi R8 LMS des Audi Sport Team Land entstand in den kundigen Händen von Audi-Designer Tobias Drews, der das Rennen in der Eifel privat besuchte. Auch die beiden werksunterstützten R8 LMS des Audi Sport Team WRT, die Audi R8 LMS GT4 des Audi Sport Team Phoenix, die ausgestellten GT-Modelle in der Audi Sport experience area, sämtliche Official Cars und die ganz neu gestalteten Rennoveralls zogen mit dem einheitlichen Signature-Design die Aufmerksamkeit auf sich.

Zum ersten Mal waren drei aktuelle Modelle von Audi Sport customer racing in einem Wettbewerb vertreten. Neben sechs Audi R8 LMS in GT3-Spezifikation gab es das Debüt von zwei Exemplaren des Audi R8 LMS GT4, ebenso setzten Kunden auf insgesamt drei Audi RS 3 LMS.

Darüber hinaus war ein modifizierter Rennwagen aus einer früheren Produktion von Audi Sport customer racing erfolgreich. Der Audi TT RS von Ulrich Andree/Daniela Schmid/Christian Schmitz/Stefan Wieninger steuerte den Sieg in der Klasse SP 3T bei. Das Team LMS Engineering setzte sich dabei gegen die Werksteams von drei namhaften asiatischen Automobilherstellern durch.

Quelle: Audi Motorsport

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Diebstahl E-Bike in Klingenthal

Diebstahl E-Bike in Klingenthal

Klingenthal – (wh) Am Freitag, nach 13 Uhr wurde von einem Parkplatz der Unteren Marktstraße ein ungesicherte E-Bike der Marke Sirus entwendet. Die Farben des Rades sind blau/schwarz. Das Fahrrad war neuwertig und hat einen Wert von 2.500 Euro. Am Fahrrad befand sich ein Fahrradhelm des Herstellers Uvex. Hinweise zum Diebstahl bitte an das Polizeirevier Auerbach. Tel: 03744 2550

Quelle: PD Zwickau

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ADAC Moto Classic:  Begeisternde Zeitreise auf den Traumstraßen im Tessin

ADAC Moto Classic: Begeisternde Zeitreise auf den Traumstraßen im Tessin

  • Entspannte Tour für Motorrad-Klassiker begeistert Teilnehmer
  • Kurven und Kultur mit historischen Zweirädern bei traumhaftem Wetter
  • Concorso d’Eleganza: Art Deco-Zündapp, majestätische Horex und Wankel-Norton siegen

München, den 02. Juni 2017 Vier Tage lang mit dem eigenen Motorrad-Klassiker über die Traumstraßen des schweizerischen Tessin fahren – dieses Vergnügen hatten die Teilnehmer der ADAC Moto Classic vom 28. Mai bis zum 1. Juni bei bestem Biker-Wetter. Im Rahmen einer entspannten Oldtimer-Wanderung mit Kurvenspaß, Kultur und Kulinarischem erkundeten die Piloten der historischen Zweiräder die Regionen Ascona-Locarno, Lugano und Mendrisiotto.Mit dem Start in Lugano am 28. Mai begaben sich Männer, Frauen und Maschinen auf eine reizvolle Reise durch die landschaftlichen Gegensätze des Tessin. Mediterrane Stimmung an den Ufern des Luganer Sees stand am ersten Tag bei der Tour um den DEKRA-Pokal im Kontrast mit den wild-romantischen Nebenstraßen der alpinen Regionen. Josef Schamberger durfte mit seiner Honda CX 500 C die begehrte Trophäe entgegennehmen. Am folgenden Tag ging es um den Motorrad CLASSIC-Pokal – von Locarno aus fuhr das rollende Zweirad-Museum ins Verzasca-Tal mit seinen steilen Hängen und unzähligen Wasserfällen. Hier siegte Robin Lewe mit seiner NSU 501 T aus dem Jahr 1928. Beim Concorso d’Eleganza in Ascona wählte anschließend eine Fachjury die schönsten Maschinen in drei Altersklassen. In der Klasse I bis Baujahr 1945 begeisterte die Zündapp K 800 von Peter Fast mit ihrer detailverliebten Konstruktion und ihrem Art Deco-Design die Jury. Die majestätische Horex Resident 350 von Johann und Hannelore Bauer siegte in der Klasse II bis Baujahr 1970. In der Klasse III (1971 bis 1987) gewann die Norton Classic mit exotischem Wankel-Antrieb von Wolfgang Bös. Das Tagesziel erreichten die Sieger und alle anderen Teilnehmer anschließend vor Europas modernstem Wasserpark, dem Splash & Spa Tamaro.Das nächste Highlight wartete schon: Am 30. Mai führte die Route um den Grand Tour of Switzerland-Pokal erneut dem Luganer See entlang bis in die Region Mendrisiotto, dem südlichsten Punkt der Route Nebst dem gemütlichen Picknick mit den roten Grand Tour of Switzerland Lunchboxen und dem Genuss von einheimischen Risotto, durften die Teilnehmenden an einer Gazosa-Degustation ihren Geschmackssinn auf die Probe stellen. Danach fuhren die Teilnehmer weiter in das Zentrum von Mendrisio, denn zum Freundschaftstreffen nahe der italienischen Grenze kamen zahlreiche lokale Maschinen mit ihren Besitzern und mischten sich unter die Teilnehmer der Tour. Jens Stammerjohann sicherte sich die Trophäe mit seiner DKW NZ 350. Den Abschluss der ADAC Moto Classic bildete am folgenden Tag die Route entlang des Lago Maggiore und des Luganer Sees. Bei der Siegerehrung während einer Gala im Hotel Eden von Lugano standen die Maschinen dann leise knisternd in der Abenddämmerung, während Fahrer und Beifahrer die touristischen und fahrerischen Eindrücke der Strecke um den Ticino-Pokal, den ebenfalls Jens Stammerjohann gewann, Revue passieren ließen. In der Gesamtwertung triumphierte Robin Lewe mit seiner NSU 501 T vor Bernd und Angelika Kühne (Simson Sport 425 S) und Hans-Jürgen und Gabriele Scharpe (Horex Regina 400).Die ADAC Moto Classic begeisterte als lebendiges Zweiradmuseum auf entspannter Tour die Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen. ADAC Klassik-Referent Prof. Dr. Mario Theissen: „Genuss braucht Zeit – Getreu unserem Motto haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Oldtimer-Wandern in den letzten vier Tagen das malerische Tessin kennengelernt. Der Kanton stellt eine beeindruckende Kulisse für das entschleunigte Wandern mit den historischen Motorrädern dar. In Kombination mit den regionalen kulinarischen Köstlichkeiten war die ADAC Moto Classic 2017 eine sehr gelungene Veranstaltung und eine außergewöhnliche Zeitreise auf zwei Rädern.“Elia Frapolli, Direktor Tessin Tourismus: „Als erster Austragungsort der ADAC Moto Classic in der Schweiz, konnten wir den Teilnehmern während fünf wunderschönen Tagen dank besten Wetterverhältnissen abwechslungsreiche Tage bieten. Die originellen Teilnehmer mit ihren einzigartigen Motorrädern sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit dem ADAC, den einheimischen Partnern und Sponsoren, machten dieses Event zu einer gelungenen Premiere für unsere Destination.“Fünf Tage Oldtimer-Wandern im Tessin – das bedeutete für die klassischen Motorräder und ihre Fahrer und Beifahrer genussreiche Abwechslungen vor traumhafter Kulisse und auf beeindruckenden Panoramastraßen. Unberührte Natur, mediterranes Strandleben und der sonore Klang von Zündapp, Harley oder Moto Guzzi verbanden sich bei der ADAC Moto Classic zu einer tiefenentspannten Form des kultivierten Reisens.Die Gewinner im ÜberblickProlog um den DEKRA-Pokal:1. Josef Schamberger (Honda CX 500 C)2. Jürgen Klier und Carola Schneider (BMW R 60/6)3. Johann und Hannelore Bauer (Horex Resident 350)Motorrad CLASSIC-Pokal:1. Robin Lewe (NSU 501 T)2. Hans-Jürgen und Gabriele Scharpe (Horex Regina 400 mit Steib Beiwagen)3. Veronika Sappl (Honda CB 250 K4)Grand Tour of Switzerland-Pokal:1. Jens Stammerjohann (DKW NZ 350)2. Hans-Jürgen und Gabriele Scharpe (Horex Regina 400 mit Steib Beiwagen)3. Josef Schamberger (Honda CX 500 C)Ticino-Pokal:1. Jens Stammerjohann (DKW NZ 350)2. Ronny Lewe (BSA G25 Colonial)3. Karl-Heinz Jonas (BMW R 75/5)Concorso d’Eleganza (Klasse I, Baujahr bis 1945)1. Peter Fast (Zündapp K 800)2. Ronny Lewe (BSA G25 Colonial)3. Robin Lewe (NSU 501 T)Concorso d’Eleganza (Klasse II, Baujahr bis 1946 bis 1970)1. Johann und Hannelore Bauer (Horex Resident 350)2. Peter und Franziska Scharf (BMW R 51/3)3. Hans-Jürgen und Gabriele Scharpe (Horex Regina 400 mit Steib Beiwagen)Concorso d’Eleganza (Klasse III, Baujahr bis 1971 bis 1987)1. Wolfgang Bös (Norton Classic)2. Lutz Adam (Honda CB 1100 R)3. Knuth Fischer und Diana Meier (Laverda 750 SF)Gesamtwertung:1. Robin Lewe (NSU 501 T)2. Bernd und Angelika Kühne (Simson Sport 425 S)3. Hans-Jürgen und Gabriele Scharpe (Horex Regina 400 mit Steib Beiwagen)

Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung in Meerane

Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung in Meerane

Meerane –(wh) Freitagnachmittag befuhr ein 63-Jähriger mit einem PKW Ford die Äußere Crimmitschauer Straße und wollte nach links in die Pestalozzistraße abbiegen. Hier stieß er gegen vier PKWs, welche am rechten Fahrbahnrand parkten. Die beteiligten Fahrzeuge wurden beschädigt und der Gesamtschaden beträgt 25.000Euro. Beim Verursacher wurde ein Alkoholtest durchgeführt. Dieser ergab 3,06 Promille. Es erfolgte zur Beweiserhebung eine Blutentnahme und der Führerschein wurde sichergestellt.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

KUNSTVEREIN ZWICKAU LÄDT ZU SOMMERSALON

KUNSTVEREIN ZWICKAU LÄDT ZU SOMMERSALON

KUNSTVEREIN ZWICKAU LÄDT ZU SOMMERSALON 2017 EINNeue Sonderausstellung vom 11. Juni bis 6. August 2017 in der Galerie am DomhofIm vergangenen Jahr beging der Kunstverein Zwickau e.V. ein denkwürdiges Jubiläum – sein 25jähriges Bestehen! Seit 1991 ist der „Sommersalon“ die repräsentative Ausstellung des Kunstvereins, zunächst jährlich und ab 2001 im Rhythmus von zwei Jahren. Er bietet allen künstlerisch tätigen Mitgliedern – das sind an die 70 – die Möglichkeit, ihre Arbeitsergebnisse in der Galerie am Domhof vorzustellen.Das Spektrum der Inhalte und ihre künstlerische Realisierung ist vielfältig und reicht von der Handzeichnung und grafischen Techniken über Malerei, Plastiken und Skulpturen bis hin zu Objekten und Installationen. Dabei stehen neben Porträts und figürlichen Kompositionen auch Landschaften und die Auseinandersetzung mit Problemen der Gegenwart im Mittelpunkt der Gestaltung.Zum diesjährigen Sommersalon haben immerhin 57 Mitglieder 124 Arbeiten eingereicht, von denen 81 in der Ausstellung gezeigt werden konnten.Der Kunstverein Zwickau e. V.Der Kunstverein Zwickau e.V. wurde am 15. Februar 1991 in der Galerie am Domhof gegründet. Hier befindet sich auch die Geschäftsstelle des Vereins. Bereits 1864 verzeichnen die Annalen die Gründung eines Zwickauer Kunstvereins, der um die Wende zum 20. Jahrhundert nahezu 400 eingeschriebene Mitglieder hatte. 1938 löst sich der Verein auf. Die Neugründung im Jahre 1991 geht zurück auf die Initiative Zwickauer Künstler und Kunstfreunde, die sich auf die Traditionen der Stadt besinnen und die vielfältigen Möglichkeiten des Kunsterlebens und der Auseinandersetzung mit der Kunst in der Gegenwart neu „bündeln“ wollen.Ernst Barlach hat im Gespräch mit Friedrich Schult geäußert: „Zu jeder Kunst gehören zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie braucht.“ Der Kunstverein Zwickau e.V. möchte mit seinen Möglichkeiten einer Kunst Beistand leisten, die nicht nur gemacht, sondern auch gebraucht und angenommen wird. So bemüht sich der Verein insbesondere um die Künstler der Region, die in Publikationen und Ausstellungen vorgestellt – auch in Zusammenarbeit mit den städtischen Einrichtungen für Kultur.Seit der Gründung im Jahre 1991 schlägt der Kunstverein Zwickau e.V. dem Oberbürgermeister der Stadt die Kandidaten für den Max-Pechstein-Ehrenpreis vor. In dieser Reihe sind die Preisträger Albert Hennig, Prof. Alfred Hrdlicka, Prof. Lothar-Günther Buchheim und Prof. Arno Rink zu finden. Diese Namen, erweitert durch die Preisträger vor 1991 – u.a. Karl Heinz Jakob, Fritz Böhme, Heinz Tetzner und Carlfriedrich Claus – stehen für das künstlerische Selbstverständnis des Vereins und für das Kunstwollen der Stadt Zwickau, die sich in unterschiedlich schwierigen Zeiten zu diesen Namen bekannte. Zum Kunstverein Zwickau e.V. gehört das Förderstudio für Malerei und Grafik. Dem Kunstverein Zwickau e.V. sind – in enger Zusammenarbeit – das Förderstudio für Literatur und die Videowerkstatt zugeordnet.Presse-FototerminDer Presse-Fototermin findet am Mittwoch, den 7. Juni 2017, 14 Uhr in der Galerie am Domhof Zwickau statt. Neben der Galerieleiterin, Alexandra Hortenbach, wird der Vorsitzende des Kunstvereins Zwickau e. V., Siegfried Wagner, anwesend sein.KabinettausstellungEin Leben für die Kunst. Josef RichterMalerei und GrafikDer Maler und Grafiker Josef Richter wurde 1934 geboren. Zu seiner künstlerischen Ausbildung zählte u. a. der Unterricht an der Mal- und Zeichenschule Zwickau bei Prof. Carl Michel. Bekannt wurde Josef Richter vor allem durch seine stimmungsvolle Landschaftsmalerei. Die Kabinettausstellung in der Galerie am Domhof präsentiert jedoch vor allem bislang noch nie gezeigte Zeichnungen des 2016 verstorbenen Künstlers.Begleitprogramm zur AusstellungSonntag, 11. Juni 2017, 11 UhrAusstellungseröffnung: Sommersalon 2017. Kunstverein Zwickau e. V.Malerei, Grafik, Objekte, InstallationenEintritt freiSamstag, 24. Juni 2017, ab 18 UhrMuseumsnacht in ZwickauUnter dem Thema „Ein Sommer(nachts)traum – 25 Jahre Kunstverein Zwickau e. V.“ beteiligt sich der Kunstverein mit verschiedenen Aktionen an der Museumsnacht 2017:19 und 22.30 UhrFilmvorführung: Geschichte und Rekonstruktion der Galerie am DomhofDie Amateurfilmwerkstatt hat die 2015 abgeschlossene Sanierung der Galerie mit der Kamera festgehalten und bietet nun spannende Einblicke in die Galerie-Geschichte und die Zeit der Baumaßnahmen, die das Gebäude mit seiner beeindruckenden historischen Kassettendecke in neuem Glanz erstrahlen lassen. Dauer: jeweils ca. 30 min19 bis 22 UhrKreative Mitmachaktion: Die MalwandWer liebt es nicht, mit Pinsel und Farbe seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen? Hier gibt es für alle Gäste der Museumsnacht auf einer großen Malwand die Gelegenheit, das eigene künstlerische Geschick zu zeigen. Bei schönem Wetter steht die Malwand vor der Galerie auf dem Domhof.21 Uhr„Zum Ersten, zum Zweiten, …“: AuktionEine besonders humorvoll gewürzte Versteigerung von Kunstwerken und vielen anderen schönen Dingen. Darunter befindet sich mit Sicherheit so manche Rarität oder Kuriosität. Eine Aktion des Förderstudios für Malerei und Grafik.Museumspädagogisches BegleitprogrammZu den Ausstellungen in der Galerie am Domhof sind museumspädagogische Begleitprogramme buchbar. Nähere Informationen, Terminvorschläge und Preise auf Anfrage.ÖffnungszeitenDienstag bis Sonntag, Feiertag 13 bis 18 UhrEintrittErwachsene: 3 EuroErmäßigt: 2 Euro (Schüler, Vollzeit-Studenten über dem vollendeten 18. Lebensjahr (jedoch nicht Gasthörer, berufsbegleitende Studiengänge, Fernstudium, Beurlaubung) sowie Schwerbehinderte (mind. 50% GdB) gegen Vorlage eines gültigen Nachweises)Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, Zwickau-Pass-Inhaber1. Mittwoch im Monat Eintritt freiBarrierefreiheitZur Eröffnung der Ausstellung ist für maximal 15 Personen eine induktive Höranlage verfügbar. Um Voranmeldung zur Nutzung wird gebeten.Quelle: Presse- und Oberbürgermeisterbüro Stadtverwaltung Zwickau / Galerie DomhofHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“