Fahren unter Alkohol – Zeugen verhindern Weiterfahrt Langenweißbach

Fahren unter Alkohol – Zeugen verhindern Weiterfahrt Langenweißbach

Langenweißbach – (mn) Am Freitagabend zog ein unbeleuchteter Pkw Audi die Aufmerksamkeit zweier Passanten auf sich. Das Fahrzeug stand mit laufendem Motor auf der Schneeberger Straße, unmittelbar vor der B93. Um eine Gefahrensituation auszuschließen, wurde die 70-jährige Fahrzeugführerin angesprochen. Neben einer leeren Flasche Sekt konnte Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,96 Promille. Ein Blutentnahme wurde durchgeführt, der Führerschein sichergestellt.

Quelle: PD Zwickau

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Fahren unter Alkohol – Zeugen verhindern Weiterfahrt Langenweißbach 1
Pferdegespann geht durch in Gersdorf

Pferdegespann geht durch in Gersdorf

Gersdorf – (mn) Ein durchgehendes Pferdegespann sorgte am Freitagnachmittag für allerhand Aufregung. Das Gespann befuhr die Hohensteiner Straße in Richtung Oberlungwitz. Am Abzweig Windmühlenstraße beabsichtigte der Kutscher nach links in Richtung Gersdorf abzubiegen. Unmittelbar vor dem Abbiegen wurde dieser von einem Pkw überholt. Die zwei Ponys scheuten, worauf der Kutscher von seiner Bank fiel und sich verletzte. Die Kleinpferde rannten führerlos weiter und durchbrachen einen Gartenzaun. Der Sachschaden beträgt 100 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Pferdegespann geht durch in Gersdorf 3
Dritter Sieg für Philip Ellis im Audi Sport TT Cup

Dritter Sieg für Philip Ellis im Audi Sport TT Cup

Brite baut Tabellenvorsprung vor großem Publikum ausMikel Azcona und Milan Dontje erstmals auf dem PodiumGosia Rdest bleibt schnellste Frau im Feld

Erneut unterhielt der Audi Sport TT Cup das Publikum bestens: Am Nürburgring baute Philip Ellis seine Tabellenführung aus, nachdem er die Ziellinie 0,267 Sekunden vor dem Spanier Mikel Azcona überquerte.

Kurz vor dem Start des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring bewiesen die Nachwuchsfahrer im Audi Sport TT Cup am Samstag einmal mehr ihren Kampfgeist. Philip Ellis, der von der Pole-Position gestartet war, fuhr in den ersten Runden einen kleinen Vorsprung heraus. In der vierten Runde gelang es Mikel Azcona allerdings, den Briten beim Anbremsen der Schikane zu überholen. Nur wenige Hundert Meter später konterte Ellis und erkämpfte sich in einem beherzten Manöver die Führung zurück. Zwei Umläufe später gerieten der Schweizer Yannik Brandt und der Schotte Finlay Hutchison im Kampf um Platz fünf aneinander. Hutchison prallte in die Leitplanken und löste eine Safety-Car-Phase aus. Nach der erneuten Rennfreigabe feierte Ellis schließlich seinen dritten Saisonsieg. Mikel Azcona und der Niederländer Milan Dontje standen als Zweiter und Dritter zum ersten Mal im Audi Sport TT Cup auf dem Podium. Während Ellis seinen Vorsprung an der Spitze der Serie von acht auf 17 Punkte vergrößerte, bleibt Gosia Rdest Tabellenzweite. Die Polin belegte auf dem Nürburgring den vierten Platz. Yannik Brandt kam als bester Rookie vor dem Australier Drew Ridge als Fünfter ins Ziel.

Gaststarter Johnny Cecotto gelang in der Eifel eine sehenswerte Leistung. Der inzwischen 61 Jahre alte frühere Motorrad-Weltmeister, der noch immer viele Fans in Deutschland hat und zahlreiche Autogramme schrieb, errang den siebten Platz. Dahinter glänzte Mike Beckhusen mit einer starken Aufholjagd. Der 17 Jahre alte Deutsche war von Position 14 gestartet und kämpfte sich bis auf den achten Rang vor.

„Wir haben auf dem Nürburgring ein kampfstarkes Rennen mit vielen schönen Manövern gesehen“, lobte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Die Abwechslung auf dem Podium zeigt, dass wir eine Reihe von Talenten im Feld haben. So darf es gerne weitergehen.“

Der Lauf am Freitag ging nicht in die Wertung ein. Nach einem Unfall von Tommaso Mosca brach die Rennleitung den Lauf ab, da die Streckenbegrenzung zu stark beschädigt war. Zu diesem Zeitpunkt waren erst fünf Runden und damit weniger als die Hälfte der festgelegten Distanz absolviert.

Nach einer Pause von fünf Wochen stehen am 1. und 2. Juli die Rennen auf dem Norisring im Programm. Der Kurs in Nürnberg ist die einzige Stadtrennstrecke und mit 2,3 Kilometern Länge auch der kürzeste Kurs im Kalender.

Quelle: Audi Motorsport

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Dritter Sieg für Philip Ellis im Audi Sport TT Cup 5
Chemnitz Ortsteil Sonneberg – Mann überfallen und beraubt

Chemnitz Ortsteil Sonneberg – Mann überfallen und beraubt

Ein unbekannter Täter fuhr mit einem Fahrrad am Freitagabend, gegen 21:00 Uhr, den 34-jährigen Geschädigten erst an und schlug ihn dann zu Boden. Der Täter forderte zunächst Bargeld und das Mobilfunktelefon. Als sich das Opfer weigerte, nahm sich der Räuber das Geforderte selbst aus den Taschen des Geschädigten. Aus der Geldbörse entwendete er etwa 100 Euro Bargeld sowie eine Kreditkarte. Die Geldbörse warf er anschließend weg. Das Mobilfunktelefon wurde durch den Täter zerstört. Der Unbekannte flüchtete mit dem Fahrrad vom Tatort. Dabei fuhr er noch einmal über den am Boden liegenden Geschädigten. Der Geschädigte wurde leicht verletzt und musste ambulant behandelt werden. Nach Zeugenangaben sprach der Täter hiesigen Dialekt. Er wird wie folgt beschrieben:Etwa 180 – 185 cm groß, schlank, kurze Haare. Auf dem linken Unterarm hatte er Tattoos. Bekleidet war der Räuber mit einem schwarzen T-Shirt, welches auf dem Rücken einen weißen Schriftzug hatte. Er trug eine schwarze dreiviertellange Hose und führte einen dunkelgrauen Rucksack bei sich.Zeugen werden gebeten sich bei der Chemnitzer Kriminalpolizei, Tel. 0371/387-3445, zu melden. (KW)

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24-Stunden-Rennen Nürburgring – Top-30-Qualifying  Schnellster Porsche 911 GT3 R startet von Platz acht

24-Stunden-Rennen Nürburgring – Top-30-Qualifying Schnellster Porsche 911 GT3 R startet von Platz acht

Stuttgart. Der schnellste Porsche 911 GT3 R geht beim Langstreckenklassiker in der Eifel von Platz acht aus ins Rennen. Im Top-30-Qualifying war Sven Müller als 19. gestartet und erzielte auf seiner zweiten Runde mit 8:18.110 Minuten seine beste Zeit. Der Bingener teilt sich am Samstag das Cockpit des Autos mit der Startnummer 59 im Team Manthey Racing mit Hari Prozcyk, Randy Walls und Steve Smith.

Mit 2.999 Sekunden Rückstand auf den Führenden beendete sein Teamkollege Mathieu Jaminet (Matteo Cairoli/Otto Klohs/Robert Renauer) im 500 PS starken Elfer mit der Nummer 12 das Einzelzeitfahren auf Rang elf. Dahinter folgten Frédéric Makowiecki, ebenfalls Manthey Racing, mit der Startnummer 911 (Romain Dumas/Patrick Pilet/Richard Lietz) und Martin Ragginger von Falken Motorsports (Jörg Bergmeister/Laurens Vanthoor/Dirk Werner) mit der Nummer 44 auf den Plätzen 16 und 25.

Beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring starten am Samstag um 15:30 Uhr über 600 Fahrer in mehr als 160 Autos. Bei einer der größten Motorsportveranstaltungen der Welt, zu der mehr als 200.000 Zuschauer erwartet werden, stellt Porsche mit der Rekordzahl von 44 Autos die meisten Fahrzeuge im Starterfeld.

RTL Nitro wird das Rennen am Samstag, 27. Mai, ab 15:00 Uhr live übertragen. Auch im Internet ist der Eifel-Marathon in voller Länge unter dem Link featured.de/n24 zu sehen.

Die Stimmen zum Top-30-QualifyingDr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge:„Wir sind nicht unzufrieden mit dem Ergebnis und bereiten uns mit voller Konzentration auf das Rennen morgen vor.“

Sven Müller, 911 GT3 R (59), Manthey Racing: „Ich bin sehr zufrieden. Die beiden Runden im Top-30-Qualifying sind für mich die schönsten des gesamten Wochenendes, weil man freie Bahn hat und es da wirklich fliegen lassen kann. Die Bedingungen waren schwierig, weil die Sonne sehr tief stand. Da gab es zwei, drei Ecken, die man kaum einsehen konnte. Ich denke wir sind gut vorbereitet für das Rennen.“

Mathieu Jaminet, 911 GT3 R, (12), Manthey Racing: „Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Ich konnte in der ersten Runde meine beste Zeit fahren, die uns auf Position elf gebracht hat. Das Feld liegt sehr eng zusammen und unser Auto fühlt sich gut an. Ich bin zuversichtlich für das Rennen.“

Frédéric Makowiecki 911 GT3 R (911), Manthey Racing: „Ich bin nach einer Runde reingekommen, weil eine Verbesserung mit nachlassenden Reifen nicht mehr möglich war. Das Auto hat sich ganz okay angefühlt, ein Startplatz weiter vorne wäre zwar toll gewesen, aber das Rennen ist 24 Stunden lang und wir haben hoffentlich eine gute Abstimmung dafür gefunden.“

Martin Ragginger, 911 GT3 R (44), Falken Motorsports: „Wir haben uns für die weichere Reifenmischung entschieden und dafür war es offensichtlich etwas zu warm. Das Auto war speziell auf der Nordschleife sehr schwierig zu fahren. Startnummer 25 ist nicht die beste Ausgangsposition, aber für das Rennen schaut unser Speed schon deutlich besser aus und ich freue mich auf morgen.“

Ergebnis Top-30-Qualifying1. Westphal/Mailleux/Simonsen/Laser (US/FR/SE/D), SCG003C, 8:15.427 Minuten2. De Phillippi/Mies/Winkelhock/van der Linde (US/D/D/D), Audi R8 LMS, + 0.675 Sekunden3. Frijns/Fässler/Müller/Rast (NL/CH/CH/AT), Audi R8 LMS, + 0.747 Sekunden8. Müller/Prozcyk/Walls/Smith (D/CH/D/CH), Porsche 911 GT3 R, + 2.683 Sekunden11. Jaminet/Cairoli/Klohs/Renauer (FR/IT/D/D), Porsche 911 GT3 R, + 2.999 Sekunden16. Makowiecki/Pilet/Dumas/Lietz(FR/FR/FR/AT), Porsche 911 GT3 R, + 3.663 Sekunden25. Ragginger/Bergmeister/Werner/Vanthoor.(AT/D/D/D), Porsche 911 GT3 R,+ 6,627 Sekunden

Quelle: Porsche Motorsport

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