Versuchter Einbruch in Stadtverwaltung

Versuchter Einbruch in Stadtverwaltung

Versuchter EinbruchZwickau – (am) Einbrecher versuchten in der Zeit von Freitagnachmittag bis Montagmorgen in die Cafeteria der Stadtverwaltung an der Werdauer Straße einzudringen. Außerdem machten sich die Unbekannten an einem Zigarettenautomaten zu schaffen. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Versuchter Einbruch in Stadtverwaltung 1
Versuchter Raub – Zeugen gesucht

Versuchter Raub – Zeugen gesucht

Versuchter Raub – Zeugen gesuchtZwickau – (am) Ein derzeit noch unbekannter, augenscheinlich ausländischer Tatverdächtiger versuchte am Montag, gegen 20 Uhr einem 17-jährigen Afghanen an der Straßenbahnhaltestelle Kurt-Eisner-Straße ein iPad aus der Hand zu reißen. Dabei schlug der Unbekannte dem Geschädigten mehrfach in das Gesicht, so dass der 17-Jährige im Krankenhaus behandelt werden musste. Das iPad wurde bei der Auseinandersetzung beschädigt. Der Tatverdächtige war mit einer Gruppe Jugendlicher unterwegs.Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Versuchter Raub - Zeugen gesucht 3
Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Tötungsdelikt/Zeugengesuch

Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Tötungsdelikt/Zeugengesuch

Landkreis MittelsachsenRevierbereich FreibergOederan/OT Breitenau – Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Tötungsdelikt/Zeugengesuch(973) Am Dienstagmorgen, gegen 6.15 Uhr, ist die Polizei über eine leblos auf einem Feld nahe der Straße des Friedens liegende Person informiert worden. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes (38) feststellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der 38-Jährige gewaltsam zu Tode gekommen ist. Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes wurden indes von der Kriminalpolizeiinspektion der Polizeidirektion Chemnitz aufgenommen. Bereits am Vormittag waren neben den Beamten der Polizeidirektion auch Rechtsmediziner sowie die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes Sachsen im Einsatz. Die Ermittlungen zu den Todesumständen beziehungsweise Hintergründen der Tat laufen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat in der vergangenen Nacht im Bereich der Straße des Friedens und Umgebung Beobachtungen gemacht, die mit der Straftat im Zusammenhang stehen könnten? Wer hat Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen und kann Hinweise dazu geben? Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0371 387-3445 bei der Kriminalpolizei in Chemnitz zu melden.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Tötungsdelikt/Zeugengesuch 5
Nach Umbau: Erster e-Golf1 rollt heute in der Gläsernen Manufaktur in Dresden vom Band

Nach Umbau: Erster e-Golf1 rollt heute in der Gläsernen Manufaktur in Dresden vom Band

Solarbetriebene e-Tankstelle in Dresden in Betrieb genommen→ Umbau-Investitionen von 20 Millionen Euro→ Lars Dittert als neuer Standortleiter vorgestellt

Dresden – Nach sechsmonatigem Umbau in der Gläsernen Manufaktur ist heute der erste e-Golf vom Band gelaufen. Gemeinsam mit Kai Siedlatzek, Geschäftsführer Finanz & Controlling von Volkswagen Sachsen, der Standortleitung und dem Betriebsrat des Volkswagen Werks in Dresden wurde das erste Fahrzeug für einen Kunden aus Norwegen freigegeben. Der erste e-Golf in der Farbe „Oryxweiß Perlmutteffekt“ leistet 100 kW (136 PS). Der Stromverbrauch beträgt 12,7 kWh/ 100km. Ab Mai werden – nach einer Anlaufphase – täglich 35 Elektro-Fahrzeuge gebaut. Der neue e-Golf bietet im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ2) eine Reichweite von 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und jetzt auch in Dresden produziert. Volkswagen hat hier 20 Millionen Euro investiert. Vor der Gläsernen Manufaktur wurde zudem Dresdens leistungsstärkste öffentliche und solarbetriebene e-Mobility-Tankstelle in Betrieb genommen. Dort können vier Elektro-Fahrzeuge gleichzeitig für ein Jahr kostenlos ihre Batterien aufladen.„Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für die Gläserne Manufaktur auf dem Weg zum ‚Center of Future Mobility‘. Es ist aber vor allem ein guter Tag für unsere Mitarbeiter, für die Landeshauptstadt Dresden und für den Freistaat Sachsen: Für Volkswagen beginnt jetzt in Dresden das Zeitalter der Elektromobilität“, sagte der neue Standortleiter Lars Dittert. Mit dem Anlauf des e-Golf werden am Standort zunächst rund 250 bis 300 Mitarbeiter tätig sein. Das Werk arbeitet vorerst im Einschicht-Betrieb.„Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, dass die Mobilität der Zukunft beschreibt“, sagte Dresdens Betriebsratsvorsitzender Thomas Aehlig. Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte er: „Es ist gut, das ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeitet. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“Der Start der Fertigung in Dresden ist Teil der Elektrifizierungsoffensive der Marke Volkswagen. Die Elektromobilität soll zu einem Markenzeichen von Volkswagen werden. Ab 2020 starten wir dann unsere große Elektro-Offensive.

Im Beisein von Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden, wurde auch die neu gebaute e-Mobility-Station vor der Manufaktur freigegeben. Der Strom für die zwei Ladesäulen (4x50kW; 2x43kW) mit vier zeitgleich nutzbaren Ladepunkten wird aus sechs jeweils 22 Quadratmeter großen Photovoltaik-Panels an der Manufaktur erzeugt. Die betankten Fahrzeuge fahren somit nahezu CO2-neutral. Die Ladepunkte, die von einem eleganten Carport geschützt werden, sind öffentlich zugänglich. Das Besondere: Überschüssige Energie wird in einer langlebigen Batterie mit einer Kapazität von 130 kWh zwischengespeichert bzw. ins Werksnetz eingespeist.Robert Franke betonte: „Das ist die Tankstelle der Zukunft. Volkswagen gibt den Weg in Dresden vor und zeigt, was `Future Mobility` bedeutet. Wir wollen zur Modellstadt für Elektromobilität werden. Dafür brauchen wir zukünftig ein dichtes Netz öffentlicher Ladestationen.“Mit dem Produktionsstart wurde auch Lars Dittert (43) als neuer Standortleiter der Gläsernen Manufaktur vorgestellt. Dittert hat Wirtschaftsingenieurwesen in Dresden studiert, ehe er bei Audi in Neckarsulm im Produktionscontrolling startete. Es folgten vier Jahre bei Skoda Auto in Mladá Boleslav. Dort fungierte er als Leiter des Vertriebs- und Beteiligungscontrollings. Zuletzt leitete Dittert das Controlling bei Volkswagen Sachsen.Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden hatten vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Der Standort wird neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!3, e-Golf sowie Golf GTE4 und Passat GTE5. Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ eröffnet. Mehr als 30 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. 2016 hatten mehr als 85.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 2.300 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

1)e-Golf: (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+.2)NEFZ: Die angegebene Reichweite ist die Reichweite nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis davon ab. Sie beträgt bei praxisüblicher Fahrweise im Jahresmittel circa 200 km und ist abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, Auswahl Fahrprofil (Normal, ECO, ECO+) und Topografie.3)e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 (kombiniert) CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert) Effizienzklasse: A+.4)Golf GTE – Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6, Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12 – 11,4, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 40 – 36, Effizienzklasse: A+.5)Passat GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,7; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 13,1 -12,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 40-38; Effizienzklasse: A+.

Quelle VW Sachsen

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Hohe Risiken durch kleine Flieger

Hohe Risiken durch kleine Flieger

Kollisionen mit Pkw und Dummys im Versuchsszenario

· Spezielle Haftpflichtversicherung erforderlich· Experten empfehlen Schulung für Drohnenpiloten

Von Drohnen geht eine hohe Verletzungsgefahr aus, wenn die kleinen ferngesteuerten Fluggeräte außer Kontrolle geraten. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten von DEKRA nach einer Versuchsreihe mit Drohnen unter zwei Kilogramm, wie sie in Deutschland ohne besondere Qualifikation betrieben werden dürfen. DEKRA empfiehlt den Betreibern dringend, sich in einer Schulung mit den Risiken der kleinen Flieger sowie mit den komplexen geltenden Vorschriften vertraut zu machen.Beim Anprall einer 1,3-Kilogramm-Drohne gegen einen Fußgänger-Kinder- Dummy brach ein Propellerblatt aus Karbon und hinterließ eine tiefe Schnittwunde an der Hand des Dummys. „Die modernen Fluggeräte sind meist mit sehr starken Motoren und Propellerblättern aus Karbon oder Kunststoff ausgestattet, die bei einer Kollision mit Personen gravierende Verletzungen hervorrufen können“, sagt Luftfahrt-Experte Stefan Schneider von DEKRA Aviation.

Nach Crash außer KontrolleVöllig außer Kontrolle geriet eine 1,8 Kilogramm schwere Drohne nach der Kollision mit einem Pkw bei rund 65 km/h. Das Flugobjekt krachte gegen die Windschutzscheibe, stieg danach in beschädigtem Zustand unkontrolliert auf 40 bis 50 Meter Höhe und war nicht mehr steuerbar. Nach dem manuell noch möglichen Stopp der Motoren stürzte das Flugmodell senkrecht zu Boden, so dass es darunter stehende Menschen hätte erheblich verletzen können.Der Test zeigte außerdem, dass, von Beschädigungen der Frontscheibe abgesehen, beim Aufprall auf ein Auto mit einem Schreckmoment beim Fahrer zu rechnen ist, das leicht zu Folgeunfällen führen kann. „Bei schätzungsweise 400.000 Drohnen in Deutschland mit starkem Wachstum müssen wir von einem hohen, weiter steigenden Risikopotenzial ausgehen“, warnt Schneider.

„Einfach auspacken und aufsteigen lassen – ein No-Go“„Einfach auspacken und die Drohne vor dem Haus aufsteigen lassen, das ist ein No-Go, von dem ich dringend abrate“, sagt der Luftfahrt-Experte, der seit 2015 auch Kopterpiloten schult. „Wer Unfälle vermeiden und an Drohnen Spaß haben will, muss sich auf den ersten Start gut vorbereiten. Vielen ist nicht klar, dass sie auch als privater Betreiber zahlreiche Vorschriften und Auflagen beachten müssen. Vor allem Konflikte mit dem Luftverkehr sind absolut zu vermeiden.“Wer gegen die Regeln der Flugsicherung verstößt, macht sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr strafbar und ist für mögliche Schäden verantwortlich und haftbar. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2016 registrierte die Deutsche Flugsicherung (DFS) 61 Fälle an internationalen Flughäfen in Deutschland, in denen der reguläre Flugverkehr von Drohnen behindert wurde.

Dringend empfohlen: Versicherungsschutz prüfen

DEKRA empfiehlt dringend, den Versicherungsschutz zu überprüfen. So sind alle Betreiber von Drohnen unabhängig von deren Gewicht verpflichtet, eine spezielle Luftfahrzeug-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Schadenfälle durch Drohnen sind von der privaten Haftpflichtversicherung in der Regel nicht gedeckt. Ohne spezielle Police haftet der Hobbypilot selbst in vollem Umfang. Aber auch mit Drohnen-Police muss sich der Betreiber an die Vorschriften halten und Luft- Sperrgebiete, Flughöhe, Sichtfluggebot sowie die Privatsphäre anderer beachten. Bei Verstößen kann der Versicherungsschutz ganz oder teilweise verloren gehen.

Schulung von Drohnenpiloten empfohlen

„Es gibt so viele Regelungen und ein so hohes Risikopotenzial, dass wir Drohnenbetreibern dringend empfehlen, an einer professionellen Schulung teilzunehmen. Es geht um nicht weniger als die Sicherheit in der Luft und am Boden“, betont Schneider. „Mit einem Befähigungsausweis ist der Betreiber auf der sicheren Seite. Er kennt die Vorschriften und kann die Gefahren von Drohnenflügen besser einschätzen.“

Tipps von DEKRA:

Das müssen Drohnen-Piloten beachten:· Mit Fluggerät vertraut machen, Herstellerhinweise beachten· Spezielle Haftpflichtversicherung für Drohnen abschließen· Flugverbote beachten (Menschenmengen, Wohngebieten, Flughäfen etc)· Im kontrollierten Luftraum höchstens 30 Meter hoch fliegen· Sicherheitsabstand zu Straßen einhalten, Autofahrer nicht irritieren· Wetter und den Flugverkehr im Luftraum ständig beobachten· Absoluten Vorrang von bemannten Fliegern beachten· Die Drohne immer in Sichtkontakt halten· Nie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steuern· Kinder, Jugendliche brauchen Aufsicht durch Erwachsenen· Fotografieren, Filmen nur mit Einverständnis der abgebildeten Personen

Bildunterschriften:Drohnen-Crash 1: Auch kleine Drohnen, die in Deutschland ohne besondere Qualifikationbetrieben werden dürfen, bergen teils hohe Risiken.Drohnen-Crash 2: Im DEKRA-Crashtest brach ein Rotorblatt und hinterließ eine tiefeSchnittwunde in der Hand des Kinder-Dummys.Drohnen-Crash 3: Bei der Kollision mit einem Pkw liegt ein großes Risiko imSchreckmoment für den Fahrer.Quelle: DEKRA

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Hohe Risiken durch kleine Flieger 9