Geschwindigkeitskontrollen in Werdau / Fraureuth

Geschwindigkeitskontrollen in Werdau / Fraureuth

Werdau / Fraureuth – (rl) Im Bereich auf der Sorge in Werdau und der Talstraße in Fraureuth wurden am Freitagvormittag Geschwindigkeitskontrollen mit der Laserpistole durchgeführt. Insgesamt wurde von 203 Fahrzeugen die Geschwindigkeit gemessen. Davon waren bei erlaubten 50 km/h 20 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Schnellstes Fahrzeug war in Fraureuth ein Fiat Kleintransporter, welcher mit 77 km/h gemessen wurde. Der bulgarische Fahrer musste 130 Euro als Sicherheitsleistung hinterlegen. Der Spitzenreiter in Werdau, ein Pkw Mitsubishi, war mit 71 km/h unterwegs. Dessen Fahrer muss 80 Euro bezahlen und erhält einen Punkt in Flensburg

Quelle: PD Zwickau

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Geschwindigkeitskontrollen in Werdau / Fraureuth 1
Fahren unter Drogeneinfluss in Crimmitschau

Fahren unter Drogeneinfluss in Crimmitschau

Crimmitschau – (rl) Bei einer Verkehrskontrolle am Freitagabend auf der Bachstraße wurde ein 40-jähriger Mitsubishi-Fahrer angehalten. Einen Führerschein konnte der Mann nicht vorweisen, denn er besaß gar keinen. Da er auch noch Drogen konsumiert haben wollte erfolgte ein freiwilliger Drogentest, der Amphetamin-Konsum anzeigte.

Quelle: PD Zwickau

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Fahren unter Drogeneinfluss in Crimmitschau 3
Obdachloser überfallen in Zwickau

Obdachloser überfallen in Zwickau

Zwickau – (rl) Freitagnacht, kurz nach 23 Uhr, fielen zwei Unbekannte über einen Wohnungslosen her. Der 62-Jährige schlief im Eingangsbereich des ehemaligen Kaufhauses an der Marienstraße, als sich die Täter an seinen Habsehlichkeiten zu schaffen machten, ihm einen heftigen Schlag gegen den Kopf verpassten und verschwanden. Den stark blutenden Mann ließen sie zurück. Passanten fanden den Verletzten, der durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei Zwickau, Telefon 0375/ 4284480.

Quelle: PD Zwickau

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Obdachloser überfallen in Zwickau 5
ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt erneut mit Nachwuchsteam am Start

ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt erneut mit Nachwuchsteam am Start

Nach der Premiere im letzten Jahr startet der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt in Kooperation mit Attempto Racing auch 2017 wieder mit einem eigenen Nachwuchsteam aus dem Regionalbereich im ADAC GT Masters.

Emil Lindholm (20) aus Eickeloh war bereits in der letzten Saison dabei und beendete die Saison nach einigen Top 15-Platzierungen auf einem beeindruckenden 14. Platz in der Juniorwertung.

Neu dabei: Jonathan Judek – der letztjährige Gesamtvierte der ADAC Kart Masters steigt in den Automobilsport ein. Bevor der Hohenhamelner beim Saisonauftakt (28.-30.04.) in Oschersleben an den Start gehen kann, muss er bei regionalen Läufen aber zunächst noch seine Automobilsport-Lizenz „erfahren“. Aufgrund des Talents des ehemaligen Ralf Schumacher-Schützlings sollte dies aber kein Hindernis darstellen.

Das ADAC GT Masters starten traditionell in der Motorsport Arena Oschersleben. Am letzten Aprilwochenende gehen neben den GT-Boliden auch noch die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany an den Start, dazu werden die Serien des Renault Clio Cup Central Europe und des KIA Lotos Cup Polen zu Gast sein.

Karten gibt es bereits ab 20 Euro im Vorverkauf – online unter www.adac-gt-masters.de oder bundesweit an allen Vorverkaufsstellen von E-Tix und Eventim.

Quelle: ADAC Motorsport

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Bundespolizei sucht Zeugen – Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr und Gefährliche Körperverletzung

Bundespolizei sucht Zeugen – Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr und Gefährliche Körperverletzung

Dresden (ots) – In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages, um

04:45 Uhr, kam es am Haltepunkt Dresden-Zschachwitz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei männlichen Personen.

Der spätere Geschädigte stieg am benannten Haltepunkt aus der S-Bahn – ihm folgten zwei Personen, welche  Feuer für ihre Zigaretten verlangten. Als der Angesprochene dieser Aufforderung unter Verweis zur Arbeit zu müssen nicht nachkam, attackierten die beiden Angreifer den Reisenden. Letztendlich warf ein Täter das Fahrrad des Geschädigten gegen diesen, woraufhin der Mann mitsamt Fahrrad in die ca. einen Meter tiefer liegenden Gleise stürzte. Im Anschluss versuchte der 40-Jährige wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen, dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert. Parallel zu den körperlichen Attacken fuhr die S-Bahn in Richtung Dresden in den Haltepunktbereich ein. Der Lokführer bemerkte die Auseinandersetzung, handelte gedankenschnell und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam nur wenige Meter vor dem Geschädigten zum Stehen. Die beiden Angreifer flüchteten daraufhin.

Durch den Zugführer wurde die Bundespolizei Dresden verständigt.

Beamte konnten die beiden Tatverdächtigen, einen 23-jährigen Marokkaner und einen 27-jährigen Libyer, im Zuge ihrer Fahndungsmaßnahmen in einer nachfolgenden S-Bahn vorläufig festnehmen. Beide Täter waren alkoholisiert und polizeibekannt. Der Geschädigte ist deutscher Staatsangehöriger, 40 Jahre alt und wurde bei dem Angriff an der linken Hand verletzt.

Weiterhin wurde bei dem lybischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel (vier Haschischstücke á 5 cm) aufgefunden und sichergestellt. Beide Personen benutzten offensichtlich die betreffenden S-Bahnen ohne im Besitz eines entsprechenden Fahrausweises zu sein.

Die Bundespolizei leitete in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Dresden gegen die beiden Personen Ermittlungsverfahren wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, Gefährlicher Körperverletzung und Nötigung sowie Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Nach Zeugenaussagen wurde bekannt, dass sich zur Tatzeit Reisende auf dem Bahnsteig in Dresden-Zschachwitz aufhielten! Für ein umfassendes und zeitnahes Ermittlungsergebnis benötigt die Bundespolizei ihre Mithilfe und fragt:

Wer ist Zeuge der beschriebenen Geschehnisse?

Wer befand sich in der betreffenden S-Bahn der Linie S1, mit der Nummer 31701, von Meißen nach Schöna verkehrend und hat etwas beobachtet?

Wer befand sich zur Tatzeit auf dem Haltepunkt Dresden Zschachwitz und kann Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 entgegen.

Quelle: Bundespolizei

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Bundespolizei sucht Zeugen - Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr und Gefährliche Körperverletzung 9