Im Rahmen einer Verhandlung am Amtsgericht Chemnitz in der Gerichtsstraße ist am Mittwochmorgen, gegen 10 Uhr, in einem Verhandlungssaal eine zunächst unbekannte, pulverartige Substanz aufgetaucht. Ein 22-jähriger Angeklagter hatte sein Portmonee auf einem Tisch abgelegt, wobei das Pulver heraus gerieselt war. Die Verhandlung wurde daraufhin geschlossen und Feuerwehr sowie Polizei alarmiert. Das Pulver stellte man umgehend sicher und unterzog es einem Vortest. Im Ergebnis dessen war festzustellen, dass das Pulver nicht gesundheitsschädlich ist. Vielmehr spricht einiges für Natronpulver. Zur genaueren Bestimmung der gesicherten Substanz wurde sie zur Landesuntersuchungsanstalt nach Leipzig verbracht. Mit einem Ergebnis ist in einigen Tagen zu rechnen. Das Gerichtsgebäude musste nicht evakuiert werden. Ebenso wurde niemand verletzt. Der Betrieb läuft derzeit auch im betroffenen Verhandlungssaal uneingeschränkt weiter. Im Einsatz waren unter anderen der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Chemnitz sowie eine Amtsärztin der Stadt Chemnitz. (Ry)

Quelle: PD Chemnitz

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