Das Podium der Rallye Monte Carlo:1st – Sébastien Ogier, M-Sport World Rally Team1st – Julien Ingrassia, M-Sport World Rally Team2nd – Jari-Matti Latvala, TOYOTA GAZOO Racing WRT2nd – Miikka Anttila, TOYOTA GAZOO Racing WRT3rd – Ott Tanak, M-Sport World Rally Team3rd – Martin Järveoja, M-Sport World Rally TeamStimmen aus der Pressekonferenz nach der Rallye:Frage an Sebastian Ogier:Sebastian, Gratulation zum Sieg, was für ein Resultat, Wie fühlst du dich?„Ich fühle mich wirklich toll. Es war so viele neue Dinge, aber etwas ist nicht neu: Wir sind hier als Sieger der Monte Carlo Rally – das ist etwas, mit dem ich mich nie langweile! Wir hatten eine der schwierigsten Herausforderungen, sicherlich für unsere Generation von Fahrern, auf dieser Rallye in diesem Jahr. Und wenn du darüber hinwegkommst, bin ich vor etwa einem Monat zu M-Sport gekommen und hatte nur ein paar Tage im Auto. Als ich hierher kam, dachte ich, dass etwas passieren könnte – das ist Monte, aber mir fehlte eine besondere Vorbereitung. Hier zu sein ist eine tolle Überraschung und ich freue mich sehr für das ganze Team. Wirklich, ich muss besondere Glückwünsche sagen; wir hätten nicht gewinnen können, wenn sie kein gutes Auto gehabt hätten, bevor wir hier ankamen. Gut gemacht alle Jungs bei M-Sport.“Frage an Jar-Matti Latvala:Was für ein gutes Ergebnis mit dem Yaris, ist das Fahrzeug besser als du erwartet hattest?„Ja, absolut. Ich habe mich im Auto immer mehr wohler im Laufe der Rallye gefühlt. Die meisten meiner Tests waren auf trockenem Asphalt mit nur einem Tag unter Winterbedingungen. So kamen wir zu diesem Event, ich war ein bisschen besorgt. Ich war nicht so zuversichtlich mit dem Auto, aber am Wochenende baute ich das Vertrauen auf und ich muss sagen, dass das Auto wirklich gut funktioniert hat. Wir mussten es am Freitag aus dem Parc Fermé ziehen, was ein bisschen spannend war. Am Mittwoch lagen immer noch Sachen überall und die Jungs waren noch am montieren vom Getriebe 30 Minuten vor dem Shakedown. Aber es war fertig, und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie so hart arbeiten und das Auto fertig zu bekommen.“Quelle Bild: FIAQuelle Bericht: FIA/Kai Schaub-Schäfer für Hit-TV.eu

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