Im zeitigen Frühjahr stehen für viele Auszubildende die Zwischenprüfungen an – eine große Bewährungsprobe für die spätere Abschlussprüfung. Damit der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung aufgrund von Leistungsproblemen nicht gefährdet wird, können ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) gewährt werden. Die Förderung kommt für Lehrlinge in betrieblicher Berufsausbildung und Jugendliche in einer Einstiegsqualifizierung (EQ) in Frage. Dabei geben Experten außerhalb der Arbeitszeit und Berufsschule Nachhilfe in Theorie und Praxis. Weder dem Betrieb noch dem Auszubildenden entstehen dabei Kosten. Die Berufsberater der Zwickauer Arbeitsagentur beantworten Fragen zur Förderung und die dafür erforderlichen Voraussetzungen gern auf Nachfrage.

 

Wie läuft die Unterstützung ab?

Ein Bildungsträger leistet in der Regel an mindestens drei Stunden pro Woche einen individuellen Stützunterricht. Die fachbezogene Nachhilfe kann zusätzlich durch folgende Unterstützung ergänzt werden:

  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen
  • Nachhilfe in Deutsch
  • Hilfe bei Alltagsproblemen
  • Vermittelnde Gespräche mit Ausbildern, Lehrern und Eltern.

Nähere Informationen sowie Kontakt zur Berufsberatung der Agentur für Arbeit Zwickau gibt es telefonisch unter der 0375 314 1848 und per E-Mail unter Zwickau.151-U25@arbeitsagentur.de.

Details sind auch im Internet unter www.arbeitsagentur.de und im Merkblatt Ausbildungsbegleitende Hilfen zu finden.

Quelle: Arbeitsagentur

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