BAB 72  Auto kommt ins Schleudern und landet auf dem Dach in Neuensalz

BAB 72 Auto kommt ins Schleudern und landet auf dem Dach in Neuensalz

Neuensalz – (kh) Am Freitagnachmittag kam es in Fahrtrichtung Hof zu einem Unfall eines Pkw Ford. Dieser wich einem LKW nach links aus, welcher einen Schlenker machte. Der 43-jährige Pkw-Fahrer geriet beim Ausweichen auf das nicht beräumte Bankett und kam ins Schleudern. Er querte einmal die Fahrbahn. Der Ford überschlug sich und kam rechts an einer Böschung zum Endstand. Der 43-Jährige blieb unverletzt. Der Ford musste mit Kran geborgen werden. Auf der Autobahn kam es für 2 Stunden zu erheblichen Behinderungen. Der Gesamtschaden beträgt 2.000 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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19-Jähriger ohne Führerschein auf Drogenfahrt in Auerbach

19-Jähriger ohne Führerschein auf Drogenfahrt in Auerbach

Auerbach – (kh) Eine Streife hielt am Freitagabend den Pkw Ford auf dem Rempesgrüner Weg an. Der Fahrer (m/19) reagierte weder auf das „STOP“ Signal noch auf das zugeschaltete Blaulicht. Letztendlich fuhr er sich in den Schneemassen fest. Bei der Kontrolle wurde schnell klar, dass der 19Jährige keine Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem steht er im Verdacht unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren zu sein. Auch die 20-jährige Beifahrerin muss sich nun vor dem Gesetz verantworten. Sie ist die Halterin des Ford und gestattete dem Tatverdächtigen das Fahrzeug zu führen, obwohl er keinen Führerschein besitzt.Quelle: PD Zwickau

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Lkw-Teile entwendet  – über 100.000 Euro Stehlschaden     Zwicka

Lkw-Teile entwendet – über 100.000 Euro Stehlschaden Zwicka

Zwickau – (kh) In der Zeit von Freitagabend 20:15 Uhr bis Samstagmorgen 06:15 Uhr drangen Unbekannte in eine Lkw-Werkstatt an der Berthelsdorfer Straße ein. Sie machten sich an 11 Zugmaschinen zu schaffen. Es wurden Fahrzeugteile abmontiert und entwendet. Die Täter richteten einen Schaden von über 100.000 Euro an. Die Polizei in Zwickau ermittelt. Hinweise an die Polizei unter 0375/44580.

Quelle: PD Zwickau

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Bundesautobahn 72 – Lkw fährt in Unfallstelle

Bundesautobahn 72 – Lkw fährt in Unfallstelle

(68) Ein 54-Jähriger befuhr in der Nacht von Freitag auf Samstag die BAB 72 in Richtung Leipzig. Kurz nach der Anschlussstelle Chemnitz- Rottluff kam er gegen Mitternacht mit seinem PKW Mitsubishi nach links von der Fahrbahn ab und prallte mehrfach gegen die Schutzplanke. In der weiteren Folge kam das Fahrzeug unbeleuchtet im mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug leicht verletzt verlassen. Unmittelbar danach fuhr ein LKW SCANIA in die Unfallstelle. Der 26-Jährige Fahrzeugführer erkannte den unbeleuchteten PKW zu spät und kollidierte mit diesem. Durch den Aufprall wurde der PKW nunmehr in den linken Fahrstreifen geschleudert und blieb dort liegen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Bergungsarbeiten war die BAB 72 bis gegen 03:00 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden des Unfalls wird auf 15.400 Euro beziffert. (Ar)

Quelle: PD Chemnitz

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Zwei neue 911 RSR beim offiziellen Test für 24-Stunden-Klassiker

Zwei neue 911 RSR beim offiziellen Test für 24-Stunden-Klassiker

Stuttgart. Der Countdown für die 24 Stunden von Daytona läuft: Beim „The Roar before the Rolex 24“ bereiten sich Fahrer und Teams an diesem Wochenende auf dem Daytona International Speedway auf das traditionsreiche Auftaktrennen der IMSA SportsCar Championship vor. Der weltberühmte Langstreckenklassiker wird am 28./29. Januar auf der legendären Rennstrecke in Florida ausgetragen. Für die Werksmannschaft Porsche GT Team steht bei dem dreitägigen offiziellen Test die Abstimmung des neuen Porsche 911 RSR für den Saisonstart der wichtigsten Sportwagenmeisterschaft Nordamerikas im Vordergrund. Fünf Kundenteams setzen den Porsche 911 GT3 R ein. Mit dabei sind auch drei neue Porsche-Werksfahrer: Laurens Vanthoor (Belgien), Dirk Werner (Würzburg) und Sven Müller (Bingen).

Der 911 RSR wird neben der IMSA SportsCar Championship werksseitig auch in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC eingesetzt. Als Nachfolger des erfolgreichsten GT-Rennwagens der letzten Jahre, der zwischen 2013 und 2016 nicht weniger als 22 Siege und acht Meistertitel holte, ist er eine komplette Neuentwicklung: Fahrwerk, Karosseriestruktur, Aerodynamikkonzept, Motor und Getriebe wurden von Grund auf neu konstruiert. Der vor die Hinterachse gerückte Motor hat es den Konstrukteuren ermöglicht, einen besonders großen Heckdiffusor zu verbauen. In Kombination mit einem an den LMP1-Rennwagen 919 Hybrid angelehnten, hängend angebundenen Heckflügel konnten das Abtriebsniveau sowie die aerodynamische Effizienz signifikant verbessert werden.

Der besonders moderne und leichte Saugmotor gab den Ingenieuren in Weissach große Freiheiten bei der Entwicklung. Der Motor leistet je nach Restriktorgröße rund 375 kW (510 PS) und verteilt seine Kraft mittels eines per Schaltwippen betätigten sequenziellen Sechsganggetriebes mit Magnesiumgehäuse an die 31 Zentimeter breiten Hinterräder. Deutlich verbessert wurde auch die Servicefreundlichkeit: Komplette Elemente der Kohlefaserhaut lassen sich dank ausgeklügelter Schnellverschlüsse in kürzester Zeit komplett tauschen. Zudem können Veränderungen an der Fahrwerkeinstellung deutlich schneller und einfacher durchgeführt werden.

Das Porsche GT Team testet an diesem Wochenende mit zwei 911 RSR im neuen Werksdesign auf dem Daytona International Speedway. Sie treten gegen die starke Konkurrenz von BMW, Chevrolet, Ferrari und Ford in der Klasse GTLM an. Die Startnummer 911 teilen sich bei Test und Rennen Patrick Pilet (Frankreich), Dirk Werner und Frèdéric Makowiecki (Frankreich), die Fahrer der Startnummer 912 sind Laurens Vanthoor, Kévin Estre (Frankreich) und Richard Lietz (Österreich). Fünf weitere Porsche-Werksfahrer bereiten sich noch bis Sonntag mit Kundenteams auf die 24 Stunden von Daytona vor: Jörg Bergmeister (Langenfeld/Park Place Motorsports), Michael Christensen (Dänemark/Alegra Motorsports), Wolf Henzler (Nürtingen/TRG), Patrick Long (USA/CORE Autosport) sowie Supercup-Champion Sven Müller (Manthey Racing). Sie fahren den Porsche 911 GT3 R, der vor einem Jahr in Daytona seine Rennstreckenpremiere mit dem neuen hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor mit Direkteinspritzung feierte. Der 500 PS starke Kundensportrenner, der von Porsche für die weltweiten GT3-Serien auf Basis des Seriensportwagens 911 GT3 RS konstruiert wurde, ist in der Klasse GTD am Start.

„Dieser Test ist sehr wichtig. Das ist der Startschuss für die neue Rennsaison. Nach der kurzen Weihnachtspause geht es in diesen drei Tagen darum, die ganzen Routinen und Abläufe im Team wieder einzustudieren und perfekt aufeinander abzustimmen“, sagt Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport: „Mit dem neuen 911 RSR müssen natürlich noch sehr viel lernen und verschiedene Parameter durchprobieren. Genau das tun wir hier von Session zu Session, da haben wir einen genauen Plan, den wir Punkt für Punkt abarbeiten. Am Sonntag können wir dann hoffentlich einen Strich drunter machen und wissen, wie wir in drei Wochen das Rennen angehen werden. Da wiederum ist die Zeit sehr knapp, so dass uns alles, was wir jetzt für das Setup erarbeiten, am Rennwochenende zugute kommt.“

Das ist die IMSA SportsCar ChampionshipDie IMSA SportsCar Championship ist eine Sportwagenrennserie, die seit 2014 in den USA und Kanada ausgetragen wird. Sie ist aus dem Zusammenschluss der American Le Mans Series und der Grand-Am Series entstanden. Sportprototypen und Sportwagen starten dabei in vier verschiedenen Klassen: GTLM (GT Le Mans), GTD (GT Daytona), P (Prototype) und PC (Prototype Challenge). Der Porsche 911 RSR fährt in der Klasse GTLM, der Porsche 911 GT3 R in der Klasse GTD.

Quelle: Porsche Motorsport

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