Es ist wohl jedem klar, dass es im internationalen Rauschgiftschmuggel keine Weihnachtspause gibt.

Das spürten vor allem die Zöllner am Flughafen Leipzig. Allein in den letzten zehn Tagen stellten sie bei ihren Kontrollen der internationalen Luftfracht insgesamt 26,5 Kilogramm Cannabis, 16 Kilogramm der Kaudroge Khat sowie mehrere Kilogramm Kokain sicher. Dabei waren die Drogen wie immer originell versteckt. Ob in Wasserfiltern, Textilien, im Brotkasten oder im Boiler- die erfahrenen Zöllner fanden sie trotzdem. Und der Empfänger von zwei Kilogramm Kokain im afrikanischen Sao Tome and Princip wird merken, dass ein Fleischwolf kein geeignetes Versteck für Rauschgift ist…

Quelle: Hauptzollamt

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