Einbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung in der Region Zwickau

Einbruch, Diebstahl, Sachbeschädigung in der Region Zwickau

Landkreis Zwickau – Polizeirevier ZwickauEinbrecher in BildungszentrumZwickau – (am) Einbrecher waren in der Zeit von Freitagnachmittag bis Dienstagmorgen in einer Bildungseinrichtung an der Bahnhofstraße zugange. Es wurden Scheiben und Türen beschädigt sowie ein Computer gestohlen. Der Stehlschaden beträgt ca. 500 Euro, der Sachschaden mindestens 4.000 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Landkreis Zwickau – Polizeirevier WerdauEinbruchWerdau – (am) In eine Firma an der Dr.-Külz-Straße drangen Unbekannte, in der Zeit von Montagmittag bis Dienstagnachmittag, ein und durchwühlten die Räume. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.Brennender KleidercontainerWerdau – (am) Unbekannte haben am Dienstag, gegen 17:30 Uhr einen Kleidercontainer Am Richard-Wagner-Park in Brand gesetzt. Die Feuerwehr kam zum Einsatz. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.Landkreis Zwickau – Polizeirevier GlauchauZigarettenautomat gesprengtLimbach-Oberfrohna – (am) Am Dienstagvormittag sprengten Unbekannte einen Zigarettenautomat an der Burgstädter Straße, am Zufahrtweg zur Stadthalle. Durch die Wucht der Detonation wurde der Automat völlig zerstört und die Vorderfront ca. 20 Meter durch die Luft geschleudert. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro.Zeugenhinweise bitte an das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763/ 640.Fahrräder aus Keller gestohlenSt. Egidien – (am) Unbekannte gelangten durch Aufhebeln der Hauseingangstür in der Nacht zum Dienstag in ein Mehrfamilienhaus auf der August-Bebel-Straße. Sie stahlen aus dem Fahrradkeller zwei Fahrräder sowie aus einem weiteren Keller eine Bohrmaschine und vier neuwertige Vorhängeschlösser mit Schlüsseln. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.Zeugenhinweise bitte an das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763/ 640.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Unfall mit hohem Sachschaden in Zwickau, OT Mosel

Unfall mit hohem Sachschaden in Zwickau, OT Mosel

Zwickau, OT Mosel – (am) 18.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich in der Nacht zum Mittwoch, gegen 1:30 Uhr auf der B 175 kurz nach dem Ortsausgang Oberschindmaas, in Richtung Mosel, ereignete. Ein 49-Jähriger geriet mit seinem VW Golf auf die Gegenfahrbahn und stieß gegen den entgegenkommenden Mitsubishi Lancer. Der 49-jährige Mitsubishi-Fahrer konnte einen Frontalzusammenstoß verhindern. Verletzt wurde niemand.

Quelle: PD Zwickau

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Attacke auf Asylbewerberheim in Bautzen – drei Tatver-dächtige in Untersuchungshaft

Attacke auf Asylbewerberheim in Bautzen – drei Tatver-dächtige in Untersuchungshaft

Im Zusammenhang mit dem Angriff auf das Asylbewerberheim Bautzen (ehemaliges „Spreehotel“) vom 12. Dezember 2016 hat das Amtsgericht Görlitz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz drei Untersuchungshaftbe-fehle erlassen. Diese wurden am 23. Dezember 2016 im Rahmen von durch Beamte des Operativen Abwehrzentrums realisierten Durchsuchungsmaß-nahmen vollstreckt. Dringend tatverdächtig sind drei junge Männer im Alter von 19 (zwei Beschuldigte) und 23 Jahren.Den insoweit geständigen Beschuldigten wird vorgeworfen, am Tattag gegen 23.00 Uhr fünf mit Benzin präparierte Bierflaschen in Richtung des Asylbe-werberheimes auf den Fußweg geworfen zu haben, so dass die Flaschen zerbrachen und durch die Flammen Verrußungen entstanden. Nach derzeiti-gen Ermittlungen kann davon ausgegangen werden, dass die durch die Tat verursachte allgemeine Beunruhigung der Bevölkerung den Beschuldigten jederzeit bewusst und auch von ihnen gewollt war.Insoweit wird wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung eines vorsätzlichen Brandstiftungsdelikts in Tateinheit mit Verbringen bezie-hungsweise Herstellen von Gegenständen, bei denen leicht entflammbare Stoffe so verteilt und entzündet werden, dass schlagartig ein Brand entste-hen kann, ermittelt.Den Beschuldigten droht hierfür eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Gegen die beiden 19-jährigen kommen auch Maßnahmen des Jugendgerichtsgesetzes in Betracht.Ihnen wird des Weiteren vorgeworfen, aus mehreren Gartenlauben in der Gartenanlage „Erholung Ost“ in Bautzen in der Nacht vom 20. November auf den 21. November 2016 zahlreiche Elektrogeräte entwendet zu haben. Zu-dem sollen sie am 21. November 2016 in den frühen Morgenstunden zwei Kraftfahrzeuge von einem Firmengelände entwendet haben.Insoweit wird wegen Einbruchsdiebstahls ermittelt, wofür den Beschuldigten eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren oder Maßnahmen nach dem Jugendgerichtsgesetz drohen.

Quelle: PD Görlitz Staatsanwaltschaft Görlitz

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Neue Förderrichtlinien unterstützen Kreise und Kommunen

Neue Förderrichtlinien unterstützen Kreise und Kommunen

Die Digitalisierung der Wirtschaft ist die Basis für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in Sachsen. Sie hilft aber auch, die Lebensqualität in vielen Bereichen des Alltags zu steigern, von der alle Menschen in Sachsen profitieren. Grundlage dafür ist eine leistungsfähige und moderne Breitbandversorgung. Die Staatsregierung hat deswegen im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie Sachsen Digital – unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – in diesem Jahr gleich zwei neue Förderrichtlinien verabschiedet.

Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Der Breitbandausbau von heute sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Regionen von morgen. Mir ist es wichtig, den digitalen Wandel in unserem Bundesland aktiv mitzugestalten – mit dem Ziel, Sachsen und seine Unternehmen zu einer der technologisch und wirtschaftlich führenden Regionen in Europa zu machen. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dass wir gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und verschiedenen anderen Bereichen Strategien zum weiteren Ausbau der Digitalisierung im Freistaat entwickeln und über die nächsten Schritte sprechen.“

Die nach kompletter Überarbeitung Mitte 2016 in Kraft getretene Richtlinie „Digitale Offensive Sachsen“ (RL DiOS)  zielt vorrangig auf eine verbesserte Versorgung privater Breitbandanschlüsse. Landkreise und Kommunen, die Ausbauprojekte mit dem Ziel von 50 Mbit/s planen, können bei einer erfolgreichen Bewerbung im Bundesprogramm von Bund und Land insgesamt eine Förderquote von bis zu 90 Prozent erhalten. 50 Mbit/s-Projekte, die bei einer Bundesförderung keine Berücksichtigung finden, fördert Sachsen aus Landesmitteln in Höhe von bis zu 80 Prozent. Für auf Bundesebene nicht berücksichtigte Projekte, die aber zu einem großen Teil eine Erschließung von 100 Mbit/s anstreben, wird eine Förderung aus Landesmitteln in Höhe von bis zu 92 Prozent gewährt. Auch wenn die Verantwortung für die Breitbandversorgung in erster Linie bei den Telekommunikationsunternehmen liegt, sind im neuen Doppelhaushalt für die Jahre 2017 und 2018 Landesmittel in Höhe von 66 Mio. Euro vorgesehen.

Sachsen war bereits im ersten Förderaufruf des Bundesprogrammes mit dieser Strategie erfolgreich. Die insgesamt 6,2 Millionen Euro teure Errichtung des Glasfasernetzes in der Gemeinde Amtsberg im Erzgebirgskreis wird mit 3,7 Millionen Euro Bundes- sowie mit rund 1,9 Millionen Landesmittel unterstützt. Im zweiten Förderaufruf genehmigte der Bund sogar gleich 18 Förderanträgen aus den  Landkreisen Nordsachsen, Bautzen und Vogtland, sowie die Gemeinde Gornau (Erzgebirge). Insgesamt fließen dadurch rund 208 Millionen Euro Bundesmittel nach Sachsen, die vom Freistaat mit fast 100 Millionen Euro kofinanziert werden.

Mit den geplanten Förderprojekten können nun etwa 112.000 weitere Haushalte und rund 9.300 Unternehmen mit Anschlüssen mit Bandbreiten über 50 Mbit/s neu versorgt werden. Der Versorgungsgrad in Sachsen wird dadurch voraussichtlich um fünf Prozent steigen.

Staatssekretär Stefan Brangs, Beauftragter der Staatsregierung für Digitales: „Damit haben sich alle aus Sachsen beim Bund eingereichten Anträge auf Breitbandförderung im bundesweiten Wettbewerb durchgesetzt. Fast ein Viertel aller Bundesmittel, die in dieser Förderrunde ausgeschüttet wurden, fließen in den Freistaat. Das ist ein großer Erfolg für Sachsen und ein wichtiger Schritt, um den Wirtschaftsstandort für den Weg in die Digitalisierung fit zu machen. In für Telekommunikationsunternehmen unwirtschaftlichen Regionen kann der Breitbandausbau nur gemeinsam mit den Initiativen der Kommunen zum Erfolg führen.“

Im Rahmen des dritten Förderaufrufs für das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wurden weitere 25 sächsische Förderanträge eingereicht. Kommunen aus sieben Landkreisen (Görlitz, Meißen, Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge, Zwickau, Mittelsachsen sowie Erzgebirgs- und Vogtlandkreis) planen mit der Unterstützung von Land und Bund Investitionen in hochleistungsfähige Breitbandnetze mit einem Gesamtvolumen von knapp 84 Mio. Euro. Sollten die Anträge erfolgreich sein, würde der Bund diese Projekte mit rund 51 Mio. Euro unterstützen. Der Freistaat Sachsen würde weitere rund 24 Mio. Euro als Kofinanzierung beisteuern. Eine Entscheidung wird Anfang des Jahres 2017 erwartet. Mit dem Geld würden in den genannten Landkreisen über 35.000 Haushalte und Unternehmen Anschlüsse mit mind. 50 Mbit/s erhalten. Unter anderem sollen dafür mehr als 1.800 km neue Glasfaser verlegt werden.

Um den digitalen Transformationsprozess auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen erfolgreich gestalten zu können, wurde außerdem die Förderrichtlinie „Digitale Offensive Sachsen – EFRE“ (RL DiOS-EFRE) verabschiedet. Die Förderung verfolgt das Ziel, mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von KMU in Sachsen durch eine leistungsfähige Infrastruktur zu stärken. Für die Aktivitäten der KMU soll entsprechend dieser Richtlinie eine Breitbandversorgung mit mindestens 500 Mbit/s symmetrisch eine leistungsfähige Infrastruktur schaffen. Die Förderung muss sich auf ein Gebiet mit einer Mindestanzahl von zehn KMU beziehen, wobei dann mindestens die Hälfte dieser Unternehmen tatsächlich mit der angegebenen Bandbreite angeschlossen werden müssen. Die Förderquote beträgt bis zu 90 Prozent. Entsprechend der EFRE-Regelungen können Gemeinden, Landkreise und sonstige kommunale Körperschaften in den Regionen Chemnitz und Dresden die Förderung beantragen. Insgesamt stehen derzeit für die Richtlinie bis 2020 bis zu 80 Mio. EUR EFRE-Mittel zur Verfügung.

Quelle: Freistaat SachsenHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

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Oberschöna/OT Bräunsdorf – Auto von Projektil getroffen/Insassen unverletzt

Oberschöna/OT Bräunsdorf – Auto von Projektil getroffen/Insassen unverletzt

(Ry) Am Dienstag, in der Zeit zwischen 9.45 Uhr und 10 Uhr, befuhr der Fahrer (47) eines Pkw Citroën die S 205 in Richtung Freiberg/Kleinwaltersdorf. Etwa 200 Meter nach dem Ortsausgang Bräunsdorf vernahmen der Fahrer und seine Beifahrerin (45) ein undefinierbares Geräusch an der Front ihres Autos. Als sie schließlich nachschauten, mussten sie feststellen, dass der linke Scheinwerfer und der linke Kotflügel beschädigt waren. Diese Beschädigungen lassen darauf schließen, dass ein Projektil das fahrende Auto getroffen hat. Beide Insassen blieben unverletzt. Der Schaden am Citroën beläuft sich auf rund 2 000 Euro. Geprüft wird nunmehr, ob die Schussabgabe während einer Treibjagd in einem kleinen Waldgebiet bei Bräunsdorf passiert ist. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Chemnitz

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