Einbrecher kamen über den Balkon – Zeugen gesucht in Zwickau

Einbrecher kamen über den Balkon – Zeugen gesucht in Zwickau

Zwickau – (ahu) Samstagfrüh, zwischen 03:30 und 05:55 Uhr, brach ein unbekannter Täter in eine Wohnung in der Gochtstraße ein. Er kletterte auf den Balkon im Erdgeschoss. Danach griff er durch ein gekipptes Fenster und öffnete die danebenliegende Balkontür. Im Anschluss verschaffte er sich Zutritt zum Wohnzimmer und entwendete einen Laptop, ein Tablet, zwei Mobiltelefone und eine Digitalkamera. Desweiteren nahm er noch eine Handtasche und eine Geldbörse mit persönlichen Dokumenten und Bargeld mit. Der Stehlschaden beträgt insgesamt 1.110 Euro. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Zwickau, Telefon 0375 44580 entgegen.

Quelle: PD Zwickau

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Einbrecher kamen über den Balkon – Zeugen gesucht in Zwickau 1
Aufgefahren – vier Personen verletzt in Zwickau

Aufgefahren – vier Personen verletzt in Zwickau

Zwickau – (ahu) Samstagabend kam es auf der Breithauptstraße zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und vier Verletzten. Ein 26-Jähriger fuhr mit seinem Geländewagen Ford Ranger in Richtung B 93. An der Äußeren Schneeberger Straße hielten eine 29-jährige Skoda-Fahrerin und ein 22-Jähriger mit seinem Pkw Suzuki verkehrsbedingt. Dies beachtete der Ford-Fahrer nicht und fuhr auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Suzuki auf den Skoda geschoben. Die Vier Insassen im Suzuki verletzten sich dabei leicht. Der Gesamtschaden beträgt 2.500 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Brandstiftung – Zeugen gesucht in Glauchau

Brandstiftung – Zeugen gesucht in Glauchau

Glauchau – (ahu) Samstag, gegen 23:00 Uhr, kam es auf der Südstraße zu einem Pkw-Brand. Ein Unbekannter versuchte einen 18 Jahre alten Renault Laguna in Brand zu setzen. Ein aufmerksamer Anwohner (35) bemerkte den Ausbruch und konnte mit seinem Handfeuerlöscher die Flammen schnell ersticken. Schlimmeres konnte er verhindern. Am Pkw entstand leichter Sachschaden im Bereich des Radkastens. Kurz zuvor hatte der Anwohner einen schwarzen Pkw Kombi ohne Licht vom Tatort in Richtung Wernsdorfer Straße wegfahren sehen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Glauchau wurden zur Kontrolle des Brandortes eingesetzt. Anwohner, die Hinweise zum wegfahrenden Pkw geben können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763 640.

Quelle: PD Zwickau

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BGH stärkt Rechteinhaber bei illegalem File-Sharing

BGH stärkt Rechteinhaber bei illegalem File-Sharing

Urteil erhöht Verjährung von Schadensersatzansprüchen auf 10 Jahre

Wer bei Tauschbörsen Film- oder Musikdateien illegal teilt und damit gegen das Urheberrecht verstößt, kann auch Jahre später dafür belangt werden. Bei Schadensersatzansprüchen durch illegales File-Sharing ist das nun ganze 10 Jahre möglich. Das hat der BGH mit einem aktuellen Urteil (Urt. Vom 12.05.2016, Az.: I ZR 48/15) entschieden, der die Verjährungsfrist von ursprünglich drei Jahren damit drastisch erhöht hat.

„Das ist keine gute Nachricht für alle Abgemahnten“, erklärt Micheal Hummel von der Verbraucherzentrale Sachsen. Wer bereits erfolglos auf Schadensersatz in Anspruch genommen wurde, braucht allerdings nicht mehr mit einer Klage zu rechnen. Alle anderen müssen noch befürchten, rechtlich in Anspruch genommen zu werden. „Da allerdings die Rechtsanwaltskosten der Gegenseite weiterhin nach drei Jahren verjähren, muss abgewartet werden, ob tatsächlich eine neue Abmahnwelle droht“, so Hummel.

In seinem Urteil stützt sich der BGH auf die Verjährung eines so genannten bereicherungsrechtlichen Wertersatz. Bei sogenannten Filesharing-Abmahnungen werden oft drei verschiedene Ansprüche geltend gemacht: ein Unterlassungsanspruch, ein Aufwendungsersatz- sowie ein Schadensersatzanspruch. Der Unterlassungsanspruch verjährt nach wie vor nach drei Jahren. Der Aufwendungsersatzanspruch beinhaltet vor allem die Anwaltskosten der Abmahnkanzleien und auch dieser verjährt weiterhin nach drei Jahren.

Betroffene, die eine urheberrechtliche Abmahnung erhalten, können sich auch dazu durch die Experten der Verbraucherzentrale Sachsen beraten lassen. Termine können immer montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter der sachsenweiten Rufnummer 0341-6962929 vereinbart werden.

 Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

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Keine „Weihnachtsgeschenke“ für Taschendiebe -Taschendiebstahlspräventionsteam der Bundespolizei macht Station auf den Hauptbahnhöfen Chemnitz,Leipzig und Magdeburg

Keine „Weihnachtsgeschenke“ für Taschendiebe -Taschendiebstahlspräventionsteam der Bundespolizei macht Station auf den Hauptbahnhöfen Chemnitz,Leipzig und Magdeburg

Die Weihnachtszeit zählt zur schönsten Zeit des Jahres. Gerade die letzten Wochen vor dem Fest werden für alle zur Hochsaison, auch für Taschendiebe. Die Bundespolizeiinspektionen Leipzig, Chemnitz und Magdeburg führen deshalb  verstärkt Präventionsarbeit gegen Taschendiebe durch. Dazu ist das gemeinsame Taschendiebstahlspräventionsteam am 23. November 2016 im Hauptbahnhof Chemnitz, am 24. November 2016 im Hauptbahnhof in Leipzig auf dem Querbahnsteig und am 25. November 2016 vor dem Hauptbahnhof Magdeburg jeweils von 10:00 Uhr bis gegen 14:00 Uhr im Einsatz. Dabei wechseln die Beamten die Seite und stellen die häufigsten Tricks der Diebe in kurzen Spielszenen nach, um dabei Tipps zum Schutz vor Taschendieben weiter zu geben. Erfahrungsgemäß kommt es in der Vorweihnachtszeit zu einem erhöhten Reiseaufkommen auf den Bahnhöfen und in den Zügen. Im dichten Gedränge und der Hektik des Reiseverkehrs werden viele Gelegenheiten für Taschendiebe geboten. Mal eben noch schnell etwas für unterwegs kaufen, nach der Zugabfahrt schauen und dabei das Gepäck unbeaufsichtigt stehen lassen. Darin finden Taschendiebe immer wieder ideale Bedingungen, um mit einem raschen Griff in die Taschen Anderer an Geld oder Wertsachen zu gelangen.

Dabei kann sich jeder sehr einfach gegen Taschendiebstähle schützen:

– Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten in mehreren Taschen verteilt eng am Körper tragen

– verschließbare Innentaschen nutzen

– keine Wertsachen in Rucksäcken aufbewahren

– Handtaschen mit dem Verschluss nach innen unter den Arm klemmen

– misstrauisch seien, wenn man angerempelt wird oder wenn „unbeabsichtigt“ ihre Kleidung beschmutzt wird

– Vorsicht bei aufdringlicher Hilfe beim Einsteigen in den Zug

– keine Einblicke in die Geldbörse gewähren

– an Automaten keine Einblicke auf die PIN – Nummer gewähren

– in aufgehängten Jacken keine Geldbörsen und Handys in den Taschen lassen

– Reisegepäck nicht unbeaufsichtigt lassen

Hinweis: Die Bundespolizei ist 24 Stunden bundesweit über die kostenlose Hotline 0800 6 888 000 erreichbar.

Quelle: Bundespolizei

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