Einbruch in einem Wohnhaus in Oberlungwitz

Einbruch in einem Wohnhaus in Oberlungwitz

Oberlungwitz – (wh) Unbekannte Täter brachen am Freitag im Zeitraum von 12 Uhr bis 15 Uhr in der Robert-Koch-Straße in ein Wohnhaus ein. Entwendet wurde hier ein Fernseher der Marke JTC. Der Diebstahlsschaden beträgt 666 Euro und der Sachschaden 300 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeirevier Glauchau, Tel.: 03763 640

Quelle: PD Zwickau

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Einbruch in einem Wohnhaus in Oberlungwitz 1
Landkreis Zwickau – Polizeirevier Werdau Hartenstein

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Werdau Hartenstein

Hartenstein – (wh) Ein 66-Jähriger befuhr am Freitagnachmittag mit seinem PKW VW die Talstraße aus Richtung Aue kommend. In einer Linkskurve kam der PKW von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen Telefonmast und kam 80 Meter weiter auf der Seite zum liegen. Der Fahrer konnte sich aus dem PKW befreien, erlitt jedoch leichte Verletzungen mit ambulanter Behandlung. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt 5.000 Euro, der am Telefonmast 2.000 Euro.

Quelle: PD Zwickau

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Landkreis Zwickau - Polizeirevier Werdau Hartenstein 3
Verschwundener PKW in Lengenfeld OT Waldkirchen

Verschwundener PKW in Lengenfeld OT Waldkirchen

Lengenfeld OT Waldkirchen – (wh) Samstag gegen 1 Uhr wurde der Polizei der Diebstahl eines PKW Skoda gemeldet. Der 10 Jahre alte PKW war von einem Privatgrundstück spurlos verschwunden und durch die Polizei wurden Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Vormittags fand der 32-jährige Besitzer seinen PKW auf dem Nachbargrundstück wieder. Am Skoda war die Handbremse nicht festgezogen und er war selbstständig durch eine Hecke auf das Nachbargrundstück gerollt. Hier war er gegen einen Holzmast geprallt und stehen geblieben. Die Hecke hatte sich wie von Geisterhand zwischenzeitlich wieder aufgerichtet und in der Dunkelheit hatte den PKW dort niemand bemerkt. Am PKW, an der Hecke und am Mast entstand jeweils geringer Sachschaden.

Quelle: PD Zwickau

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Verschwundener PKW in Lengenfeld OT Waldkirchen 5
»Zusammenarbeit ist unsere Chance«  Staatsministerin Barbara Klepsch bei Katastrophenschutz-Vollübung Akut 2016

»Zusammenarbeit ist unsere Chance« Staatsministerin Barbara Klepsch bei Katastrophenschutz-Vollübung Akut 2016

In der Zeit vom 27.10. bis 29.10.2016 fandt die Landeskatastrophenschutzübung »Akut 2016« statt. In diesem Jahr wurden Themen des Infektionsschutzes ausgewählt. Das Szenario ist ein Massenanfall von Infektionskranken und hochkontagiöse Erkrankungen mit Einweisung in die Sonderisolierstation am Klinikum St. Georg Leipzig. Dieses Szenario beschäftigt sich mit der Schnittstelle Rettungsdienst – Infektionsschutz – Katastrophenschutz – Krankenhäuser.

»Ob Naturkatastrophe oder Infektionen – wir müssen gut vorbereitet sein auf den Ernstfall. Die Zusammenarbeit ist unsere Chance, Großschadensereignisse zu bewältigen. Man muss die anderen kennen, deren Leistungsspektrum, aber auch Grenzen abschätzen können, die Führungsstrukturen und Abläufe verstehen, den Punkt finden, wo man Hand-in-Hand arbeiten kann« sagte die sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch. Mit der heutigen Übung könne man sehen, wie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Behörden, Organisationen und deren Fachdienste, aber auch von Haupt- und Ehrenamt klappt und wo es noch Reserven gibt.

Bereits am 27.10.2016 übten in einer Stabsrahmenübung die beteiligten Verwaltungsstäbe. Ein Patient musste mit einer hochkontagiösen Erkrankung in einem Krankenhaus versorgt und dann in die Sonderisolierstation am Klinikum St. Georg in Leipzig transportiert werden. Am Samstag wurden Teile des Szenarios mit aktiven Katastrophenschutzeinheiten praktisch geübt.

Der besondere Dank der Staatsministerin gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich in ihrer freien Zeit in Aus- und Fortbildungen sowie in Übungen auf solche Einsätze vorbereiten. »Wir brauchen jede Frau und jeden Mann und natürlich jeden Jugendlichen, der sich für diese Aufgaben engagiert: egal ob bei der Suche nach Verletzten oder ihrer Bergung; beim Verbinden von Wunden oder beim Betreuen von Betroffenen, oder aber auch bei der technischen Unterstützung«, betonte Ministerin Klepsch.

Quelle: Freistaat Sachsen

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

»Zusammenarbeit ist unsere Chance« Staatsministerin Barbara Klepsch bei Katastrophenschutz-Vollübung Akut 2016 7
Verbraucherschutz ist für alle da!

Verbraucherschutz ist für alle da!

Verbraucherzentrale Sachsen und Mosaik Leipzig e.V. starten Projekt zur unabhängigen Energieberatung für Geflüchtete Die Verbraucherzentrale Sachsen und der Mosaik Leipzig e.V. haben heute ein ganz besonderes Projekt zur unabhängigen Energieberatung in Leipzig vorgestellt. Es richtet sich insbesondere an Geflüchtete. „Spätestens wenn die erste Nebenkostenabrechnung mit einer hohen Nachzahlung im Briefkasten landet, wissen viele nicht, wie sie damit umgehen sollen“, erklärt Andreas Eichhorst, Vorstand der Verbraucherzentrale Sachsen. Hier setzt das kostenfreie Beratungsangebot an, das Energiesparhinweise für Strom- und Heizkosten aufzeigt.„In den vergangenen Jahren wurde immer wieder deutlich, dass potenziell zu beratende Haushalte nur schwer erreichbar sind. Umso mehr freuen wir uns, dass die Stadt Leipzig die Kosten für eine Koordinierungsstelle übernimmt, die beim Mosaik Leipzig e.V. angesiedelt ist“, erklärt Eichhorst. Damit könne ein breites Netzwerk aufgebaut und gepflegt werden, durch das noch mehr Haushalte erreicht werden. „Insbesondere für einkommensschwache Menschen ist die Unterstützung im Verbraucheralltag wichtig, um schnell, kompetent und kostengünstig Hilfe im Vertrags- und Kosten-Dschungel zu erhalten“, resümiert Janina Pfau, verbraucherpolitische Sprecherin von DIE LINKE im Sächsischen Landtag, zur Vorstellung des Projekts vor Ort war. „Die Kooperation ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Mit Hilfe von Energieberatungen können wir nicht nur das Klima, sondern auch den eigenen Geldbeutel schonen“, so Janina Pfau. Zusammen mit Sprachmittlern und unter Berücksichtigung des kulturellen Hintergrunds erklären Energieberater vor Ort deshalb die Zusammenhänge und Hintergründe, die hohe Kosten verursachen. Das Angebot ist nicht nur als Einspar-Check in den Wohnungen gedacht, sondern auch als präventive Informationsveranstaltungen in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften. „Wir machen oft die Erfahrung, dass der Verbrauch an Elektro- und Heizenergie schon in den Gemeinschaftsunterkünften hoch ist. Das kann später auch in der eigenen Wohnung zu hohen Kosten führen“, verdeutlicht Eichhorst. Ziel ist es deshalb, auf eine Senkung des Energieverbrauches und damit das Nutzen von Einsparpotenzialen aufmerksam zu machen.„Nachsorgende und unterstützende Angebote spielen dabei eine ebenso grundlegende Rolle wie Präventionsangebote. Beides sind wichtige Pfeiler des Verbraucherschutzes und sollten auf die Themen Verbraucherrecht, Finanzen und Ernährung ausgedehnt werden“, resümiert Eichhorst.

Seite 1 von 3
1 2 3