20.000 Euro Sachschaden verursacht in Meerane

20.000 Euro Sachschaden verursacht in Meerane

Meerane – (am) Hohen Sachschaden verursachte am Freitagvormittag ein 78-Jähriger mit seinem Pkw am Parkplatz des Einkaufsmarktes an der Seiferitzer Allee. Dort kam der Rentner nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen zwei geparkte Pkw und geriet dann nach links, wo er gegen zwei weitere, stehende Fahrzeuge fuhr. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Quelle: PD Zwickau

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20.000 Euro Sachschaden verursacht in Meerane 1
Betonmischer gestohlen in Zwickau

Betonmischer gestohlen in Zwickau

Zwickau – (am) In der Nacht zum Freitag stahlen Unbekannte einen weißen Betonmischer Mercedes Actros von einem Firmengelände an der Muldestraße. Außerdem brachen die Diebe zwei weitere Fahrzeuge auf und stahlen Radios und Funkgeräte. Das entwendete Fahrzeug (Baujahr 2012) trug das amtliche Kennzeichen: V-S 138. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 120.000 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Quelle: PD Zwickau

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Betonmischer gestohlen in Zwickau 3
Von der Fahrbahn abgekommen in Werdau

Von der Fahrbahn abgekommen in Werdau

Werdau – (am) Am Freitag, gegen 9:30 Uhr kam eine Polo-Fahrerin (18) wegen unangepasster Geschwindigkeit auf der Königswalder Straße von der Fahrbahn ab und landete im Seitengraben. Die 18-Jährige war in Richtung Königswalde unterwegs und kurz nach dem Abzweig Friedenssiedlung mit ihrem Fahrzeug verunfallt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Sachschaden: ca. 2.600 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Von der Fahrbahn abgekommen in Werdau 5
Tumulte bei Ratssitzung – AfD kritisiert Versammlungsleitung

Tumulte bei Ratssitzung – AfD kritisiert Versammlungsleitung

Die wegen des theatralischen Verlassens der Sitzung in Kritik geratene Stadtratsfraktion Zwickau der AfD, nimmt die Rüge durch den für die Linken im Stadtparlament sitzenden Polizeigewerkschafters Bernd Rudolph gelassen hin. Vielmehr begründet die AfD ihr Verlassen mit Protest gegen die staatliche Willkür, nachdem die Polizeikräfte wahllos einen Beschuldigten mit massiver Gewalt aus dem Zuschauerraum entfernt hatten. Die AfD stört sich an der Tatsache, dass nicht alle Zuschauer zum Gehen aufgefordert worden waren oder wenigstens zum Beschuldigten auch der Beschuldigende.Die Versammlungsleitung der Stadtratssitzung namentlich Pia Findeiß hat hier vollständig versagt und eine weitere Eskalation billigend in Kauf genommen. Ohne sachlichen Grund, denn die Situation hatte sich nachweislich wieder völlig entspannt – es war ruhig auf der Zuschauertribüne – wurde massive staatliche Gewalt angewendet, die in unrechter Weise das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit dem Beschuldigten versagt hat.Den nun diskutierten Erlass einer Besucherordnung hält die AfD längst für überfällig, denn in jedem besseren Museum u.a. öffentlichen Einrichtungen gibt es so ein Regelwerk. Klare Regeln ermöglichen klare Entscheidungen. Und das Durchsetzen von Recht und Ordnung liegt gerade im ureigensten Interesse der AfD. Insofern betont die AfD nochmals, dass sie nicht die Polizei kritisiert sondern die von der Oberbürgermeisterin von Zwickau Pia Findeiß als Versammlungsleiterin eingeforderte Maßnahme.

Quelle AfD – Kreisverband Zwickau

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Verfahren gegen drei Jugendliche wegen der Schüsse auf Asylbewerberheim in Niesky eingestellt – Tatverdacht nicht bestätigt

Verfahren gegen drei Jugendliche wegen der Schüsse auf Asylbewerberheim in Niesky eingestellt – Tatverdacht nicht bestätigt

Am Mittwoch, den 10.08.2016 durchsuchten  Beamte des OAZ im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz aufgrund eines  Beschlusses des Amtsgerichts Görlitz die Wohnungen von drei Beschuldigten im Raum Niesky. Die Jugendlichen (m, 15 und 19 Jahre, w, 16 Jahre) standen im Verdacht, in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 23. Juli 2016 aus einem PKW heraus auf das Asylbewerberheim in Niesky geschossen zu haben.

Sie waren in der Tatnacht durch Beamte der Mobilen Einsatz- und Fahndungsgruppe (MEFG) in einem Fahrzeug, das den Beschreibungen von Zeugen ähnelte, in Tatortnähe festgestellt worden.

Bei den Durchsuchungen konnte bei dem 19-Jährigen eine Softair-Waffe sichergestellt werden. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen handelte es sich aber nicht um die Tatwaffe. Die Jugendlichen hatten die Tatvorwürfe bei den Vernehmungen immer wieder zurückgewiesen. Inzwischen wurde das Verfahren gegen sie eingestellt. Es konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass es sich bei den Jugendlichen nicht um die Täter handelte.

In dem nunmehr gegen unbekannte Täter weitergeführten Ermittlungsverfahren wird in Folge der Ergebnisse des kriminaltechnischen Gutachtens nur noch versuchter gefährlicher Körperverletzung gem. §§ 224, 22, 23 StGB ermittelt.. Ein versuchter Totschlag gem. §§ 212, 22, 23 StGB konnte ausgeschlossen werden, da die nach dem Ergebnis des Gutachtens die genutzte Waffe nicht geeignet gewesen sein kann, mit dem Projektil die Scheibe zu durchdringen und jemanden tödlich zu verletzen.

Quelle: PD Görlitz / OAZ

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