Einbruch und Sachbeschädigungen in Netzschkau

Einbruch und Sachbeschädigungen in Netzschkau

Netzschkau – (AH) In der Nacht zu Samstag brachen unbekannte in eine Autowerkstatt an der Mylauer Straße. Mit einem Werkzeug wurde die Tür zum Büro gewaltsam geöffnet und anschließend alle Schränke durchwühlt. Bisher gibt es keine Angaben zum Entwendungsschaden. Der verursachte Sachschaden liegt bei 500 Euro.In diesem Zusammenhang wird auch zu einer Sachbeschädigung ermittelt, die in derselben Nacht begangen wurde. Nur wenige Meter entfernt hatten Unbekannte einen Verteilerkasten aufgebrochen und mehrere Kabel zerschnitten. In vielen Mylauer Haushalten waren deshalb Fernsehempfang und Internet gestört. Außerdem blieben viele Telefone stumm. Servicetechniker konnten die Störung noch am Samstag beheben. Der verursachte Sachschaden ist noch nicht beziffert.Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Auerbach entgegen; Telefon 03744/2550.

Quelle: PD Zwickau

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Verletzte nach Wohnhausbrand Elsterberg

Verletzte nach Wohnhausbrand Elsterberg

Elsterberg – (AH) In der Feldstraße war am Samstag kurz nach Mitternacht in einem Wohnhaus ein Feuer ausgebrochen. Im Kellergeschoss des Mehrfamilienreihenhauses kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Aus den acht Wohnungen wurden insgesamt 12 Personen evakuiert. Alle wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in umliegende Krankenhäuser eingewiesen. Darunter auch eine irakische Familie mit zwei kleinen Kindern. Sieben Feuerwehren waren im Einsatz. Seit den Nachtstunden ermittelt ein Brandursachenermittler der Kriminalpolizei zur Brandursache. Der entstandene Schaden ist noch nicht bekannt.

Quelle: PD Zwickau

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Red Bull Air Race WM-Titel für Matthias Dolderer  Der Deutsche feiert vor 62.000 Zuschauern in Indianapolis dritten Saisonsieg

Red Bull Air Race WM-Titel für Matthias Dolderer Der Deutsche feiert vor 62.000 Zuschauern in Indianapolis dritten Saisonsieg

Der Deutsche Matthias Dolderer hat beim vorletzten Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2016 auf dem Indianapolis Motor Speedway den WM-Titel erstmals nach Deutschland geholt. In einem packenden Rennen zeigte der 46-Jährige vor 62.000 Zuschauern keine Nerven und machte seinen dritten Saisonsieg perfekt. „Wahnsinn, ein Traum ist wahr geworden.“ Rang zwei beim Debüt der Serie in Indianapolis ging an den Briten Nigel Lamb, Dritter wurde der Kanadier Peter McLeod. Das achte und letzte der Saison findet am 15./16. Oktober in Las Vegas statt.

Indianapolis (USA) – Für den deutschen Piloten Matthias Dolderer ist ein Traum wahr geworden. Der 46-Jährige machte mit dem Sieg beim siebten Rennen der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2016 vor 62.000 Zuschauern auf dem Indianapolis Motor Speedway den WM-Titel vorzeitig perfekt. Es ist der erste Titel eines Deutschen überhaupt in der ultimativen Motorsportserie der Lüfte, die 2003 ins Leben gerufen wurde.

„Wahnsinn, ein Traum ist wahr geworden“, jubelte der Tannheimer nach seinem Coup. „Ich habe versucht, alles auszublenden, und habe mich nur von Lauf zu Lauf konzentriert. Ich danke meiner Familie und meinem Team – das ist einfach unbegreiflich. Jetzt muss ich nachher noch den Yard of Bricks küssen.“ Der ‚Yard of Bricks‘ erinnert an das frühere Oval des Indianapolis Motor Speedway, das aus 3,2 Million roten Backsteinen bestand. Der Kuss der Ziegelsteine hat eine große Tradition in ‚Indy‘.

Dolderer setzte sich beim Debüt des Red Bull Air Race auf dem legendären Indianapolis Motor Speedway im Final 4 in 1:03.335 Minuten gegen den Briten Nigel Lamb (1:04.326) und Pete McLeod aus Kanada (1:05.398) durch. Vize-Weltmeister Matt Hall war der einzige Pilot, der dem Deutschen den WM-Titel überhaupt noch streitig machen konnte, musste im Final 4 volles Risiko gehen, traf ein Pylon und kassierte eine Drei-Sekunden-Strafe (1:06.623).

In der ersten K.o.-Runde, der Round of 14, wartete mit Nicolas Ivanoff direkt ein harter Brocken auf Dolderer. In 1:05.026 Minuten legte der Franzose eine gute Zeit vor. Der Deutsche durfte sich keinen Fehler erlauben, musste einen sauberen und schnellen Lauf hinlegen. Und er behielt die Nerven, zog in 1:03.661 Minuten souverän in die Round of 8 ein. Dort hieß der Gegner dann Yoshihide Muroya, der das Qualifying am Samstag souverän gewonnen hatte. Der Japaner überzeugte erneut und flog in 1:03.730 Minuten eine sehr gute Zeit. Dolderer war erneut unter Druck und zeigte einmal mehr seine Stärke. Unbeeindruckt von Muroyas Top-Zeit donnerte der 46-Jährige in 1:02.827 Minuten durch den Track. Der Einzug in das Final war unter Dach und Fach.

Das Saisonfinale der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2016 wird am 15./16. Oktober auf dem Las Vegas Motor Speedway ausgetragen. Tickets sind erhältlich unter www.rebullairrace.com.

Hinweis:Am Montag, den 3. Oktober, gibt es auf Sport1+ von 06.40 bis 07.40 Uhr die Round of 14 von Indianapolis, gefolgt von der Round of 8 und dem Final 4 (07.40-08.25 Uhr) – beides RE-LIVE.

Ergebnisse Rennen Indianapolis:1. Matthias Dolderer (GER), 2. Nigel Lamb (GBR), 3. Pete McLeod (GER), 4. Matt Hall (AUS), 5. Yoshihide Muroya (JPN), 6. Nicolas Ivanoff (FRA), 7. Martin Šonka (CZE), 8. Juan Velarde (ESP), 9. Petr Kopfstein (CZE), 10. Michael Goulian (USA), 11. Peter Podlunšek (SLO), 12. François Le Vot (FRA), 13. Cristian Bolton (CHI), 14. Kirby Chambliss (USA)

WM-Ranking:1. Matthias Dolderer (GER) 80.25 Punkte, 2. Matt Hall (AUS) 55.75, 3. Hannes Arch (AUT) 41.00, 4. Nigel Lamb (GBR) 37.75, 5. Nicolas Ivanoff (FRA) 35.00, 6. Yoshihide Muroya (JPN) 31.50, 7. Martin Šonka (CZE) 31.00, 8. Pete McLeod (CAN) 30.50, 9. Kirby Chambliss (USA) 30.25, 10. Michael Goulian (USA) 19.75, 11. Juan Velarde (ESP) 14.25, 12. François Le Vot (FRA) 10.00, 13. Peter Podlunšek (SLO) 4.00, 14. Petr Kopfstein (CZE) 4.00, 15. Cristian Bolton (CHI) 0,00Quelle: Red Bull Air Race

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Red Bull Air Race WM-Titel für Matthias Dolderer Der Deutsche feiert vor 62.000 Zuschauern in Indianapolis dritten Saisonsieg 5
Behörden- und Waffengang eines Jordaniers

Behörden- und Waffengang eines Jordaniers

Ort: Leipzig (OT Möckern), Georg-Schumann-StraßeZeit: 06.10.2016, gegen 11:50 Uhr

Ein gebürtiger Jordanier (49) begab sich in den gestrigen Mittagsstunden zum Arbeitsamt, lud vor dem Eingang eine augenscheinliche Handfeuerwaffe durch, steckte sie in seinen Hosenbund, ging in das Gebäude, sprach mit einer Mitarbeiterin am Empfang und wollte im Wartebereich Platz nehmen. Da sein Handeln jedoch einem Wachmann (55) aufgefallen war, bat ihn jener, die Räumlichkeit wieder zu verlassen. Der zweiten Aufforderung leiste der 49-Jährige dann zwar Folge, wollte aber auch wissen, warum er dies tun solle. Daraufhin wurde er über die vorherige Wahrnehmung informiert und zugleich gebeten, sein Jacke anzuheben. Nachdem er auch dieser Bitte nachgekommen war, zeigte er sich in gebrochenem Deutsch verwundert, dass er bei einem Behördengang keine Waffe mitführen darf und verweigerte zunächst auch das Verlassen des Gebäudes. Erst als der Wachmann einen Kollegen bat, die Polizei zu rufen, lief der 49-Jährige in Richtung Ausgang und offenbarte dabei schimpfend seine Motivationslage. Demnach war er über verweigerte Auszahlungen erbost, die er notfalls auch anders einfordern wolle. Gleichwohl verließ er das Gebäude ohne weitere Diskussionen, wartete davor mit dem Wachmann auf das Eintreffen der Polizei und befolgte schließlich auch die Verhaltensanweisungen der Beamten. So hob er seine Hände, legte sich auf den Boden und ließ sich widerstandlos eine Handfessel anlegen. Neben der im Hosenbund steckenden Gasdruck-/Schreckschusswaffe (Pistolenform) trug er im Rucksack eine Blechkiste mit Magazinen und Munition bei sich. Außerdem führte er noch ein Klappmesser mit. Da er keine waffenrechtlichen Befugnisse vorweisen konnte, wurden die Gegenstände beschlagnahmt. Dies kommentierte der Mann mit Unverständnis, da er angeblich schön häufiger mit der Waffe Ämter und Behörden aufgesucht habe. Letztlich erhielt er ein Hausverbot sowie einen Platzverweis und wurde zu seiner Wohnanschrift verbracht, wo sich eine Durchsuchung anschloss, die ohne weitere Feststellungen blieb. Abschließend wurde ihm der bittende Ratschlag erteilt, seine Anliegen künftig vorzugsweise telefonisch zu klären. Mangels einer konkreten Bedrohungssituation laufen die Ermittlungen wegen Nötigung und aufgrund waffenrechtlicher Belange. Vielleicht sollte dem Mann jemand erklären, dass Äußerungen wie „die Pistole auf die Brust setzen“ oder „eine Bombe platzen lassen“ nur sinnbildlich Verwendung finden sollten. (Loe)

Quelle: PD Leipzig

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Behörden- und Waffengang eines Jordaniers 7
Toyota Swiss Racing Team feiert dritten Sieg in Serie

Toyota Swiss Racing Team feiert dritten Sieg in Serie

War das die Vorentscheidung im spannenden Kampf um den Gesamtsieg des TMG GT86 Cup? Manuel Amweg und Thomas Lampert feierten beim 9. Saisonlauf des Markenpokals der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft VLN ihren insgesamt fünften Erfolg, davon die letzten drei in Serie. Nach einem spannenden Rennen bei wechselnden Bedingungen sicherten sich Nils Jung und Florian Wolf (Ring Racing) Rang zwei vor Achim Wawer und Eric Curran von Mathol Racing.

Die Erleichterung war groß in der Box des Toyota Swiss Racing Teams, als der TMG GT86 Cup mit der Startnummer 535 nach 23 Runden als Sieger abgewunken wurde. In den letzten zwei Runden des Vier-Stunden-Rennens hatte einsetzender Regen vor allem im Bereich der Grand-Prix-Strecke den Fahrern noch einmal alles abverlangt und für angespannte Nerven bei den Teams in der Boxengasse gesorgt. „Aber da hatten wir schon genug Vorsprung und ich konnte das Rennen kontrolliert zu Ende fahren“, beschrieb Manuel Amweg, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, die Situation.

Auch beim Start war das Team angesichts der noch feuchten Strecke auf Nummer sicher gegangen. „Mit Blick auf die Gesamtwertung haben wir uns entschieden, das Rennen mit Regenreifen aufzunehmen. Weil die Fahrbahn aber recht schnell abtrocknete, wechselten wir nach nur einer Runde frühzeitig auf Trockenreifen. Rückblickend betrachtet haben wir diesmal alles richtig und die Fahrer ein guten Job gemacht“, zog Teamchef Hannes Gautschi zufrieden Bilanz.

Nicht ganz so zufrieden zeigte sich Nils Jung nach dem Rennen. „Leider konnten wir in der Anfangsphase des Rennens das Tempo der Cup-Spitze nicht mitgehen. Dabei haben wir viel Boden verloren. In der zweiten Rennhälfte konnten wir zwar wieder einiges aufholen, aber Amweg/Lampert waren da bereits uneinholbar enteilt.“

Überraschend Dritte wurden Achim Wawer und Eric Curran von Mathol Racing. Wawer fuhr damit gleich in seinem ersten VLN-Rennen auf das Podium. An seiner Seite startete der Amerikaner Curran zum zweiten Mal im TMG GT86 Cup. „Die Jungs haben wirklich einen guten Job gemacht“, lobte Alexander Fielenbach aus der Teamorganisation von Mathol Racing seine Fahrer.

Nico Ehlert, Principal Engineer Kundenmotorsport: „Glückwunsch an das Toyota Swiss Racing Team zu einem weiteren Sieg, mit dem Team und Fahrer ihre große Konstanz in dieser Saison erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Ein Kompliment aber auch an alle anderen Cup-Starter. Dass bei diesen oft schwierigen Bedingungen heute alle Autos sicher und heil ins Ziel gekommen sind, zeugt von der Qualität der Fahrer und Teams in unserem Markenpokal.“

Interessierte Teams und Fahrer finden detaillierte Informationen rund um den TMG GT86 Cup auf der Homepage der Rennserie unter www.gt86-cup.com.Quelle: Toyota Motorsport

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