Vorfahrtsverletzung in Neustadt, OT Poppengrün

Vorfahrtsverletzung in Neustadt, OT Poppengrün

Neustadt, OT Poppengrün – (hs) 15.500 Euro Sachschaden und zwei Verletzte sind die traurige Bilanz eines Verkehrsunfalles am Sonntagmittag. An der Einmündung Oelsnitzer Straße / Bergener Straße missachtete der Fahrer (47) eines Ford die Vorfahrt und stieß mit einem Kleintransporter Peugeot zusammen. Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt. Dieses Glück hatten die Insassen leider nicht. Die Beifahrerin (68) des Pkw wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus, der Beifahrer (55) des anderen Autos konnte nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause.

Quelle: PD Zwickau

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Vorfahrtsverletzung in Neustadt, OT Poppengrün 1
Versteck gefunden in Crimmitschau

Versteck gefunden in Crimmitschau

Crimmitschau – (hs) Diebe haben im Zeitraum von Sonntagmittag bis Montagvormittag ein Einkaufscenter auf der Werdauer Straße heimgesucht und eine im Markt ansässige Firma um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. Beim Durchsuchen der Lagerräume fanden sie die versteckte Kasse mit den Tageseinnahmen der letzten zwei Tage und verschwanden mit 2.576 Euro. Unklar ist bislang wie die Täter in den Markt gelangten, da keinerlei Einbruchsspuren zu erkennen waren.

Quelle: PD Zwickau

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Versteck gefunden in Crimmitschau 3
Beim Heimspiel weiter vornweg – Volkswagen Duo Ogier/Ingrassia in Frankreich weiter in Führung

Beim Heimspiel weiter vornweg – Volkswagen Duo Ogier/Ingrassia in Frankreich weiter in Führung

  • Sébastien Ogier steht vor Heimsieg in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
  • Platz drei für Andreas Mikkelsen, Position vier für Jari-Matti Latvala
  • 600 Prüfungsbestzeiten – Polo R WRC erreicht weiteren Meilenstein

Wolfsburg (01. Oktober 2016). Ob Sonne, ob Regen – Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben ihre Führung bei der Rallye Frankreich ausgebaut und stehen vor dem Heimsieg in der Rallye-WM. Nach zwei von drei Wettbewerbstagen und 326,72 von insgesamt 390,92 Prüfungskilometern auf Korsika liegen die dreimaligen Weltmeister mit 46,5 Sekunden Vorsprung vor Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B, Hyundai). Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) kämpften sich am Rallye-Samstag auf die dritte Position vor, verwiesen dabei ihre Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) bei teilweise enorm schwierigen Bedingungen auf die vierte Position und könnten am Sonntag noch nach Rang zwei greifen. Ihr Rückstand auf Neuville/Gilsoul beträgt vor den abschließenden 64,20 Kilometern gegen die Uhr 21,5 Sekunden.

Am zweiten Tag der Rallye Frankreich standen zwei jeweils zweimal zu befahrene Wertungsprüfungen auf dem Programm, die mit Korsika-typischen verwundenen, kurvenreichen und langen Passagen auf Zeit eine wahre Herausforderung darstellten. Regenschauer am Nachmittag fügten eine Extra-Komponente an Anspruch hinzu. Neben kniffliger Reifenwahl sahen sich die Teilnehmer am Nachmittag mit drohenden Schauern einerseits und mit abtrocknender Piste andererseits konfrontiert.

Nach dem zweiten Rallye-Tag schlagen für den Polo R WRC zudem 600 Prüfungsbestzeiten zu Buche – bei insgesamt 892 Anläufen. Seit der Rallye Monte Carlo 2013 haben also Volkswagen Duos in etwa zwei von drei möglichen WPs für sich entschieden.

Stimmen, Tag 02 Rallye Frankreich

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1„Ich wollte heute nicht das allerletzte Risiko eingehen, denn auf den langen Prüfungen ist die Gefahr, sich einen Plattfuß einzufangen, ziemlich hoch. Und durch den Vorsprung konnten Julien und ich es uns auch erlauben, auf die Konkurrenz ein paar Sekunden zu verlieren. Das heißt aber nicht, dass wir langsam unterwegs waren. Für uns ging es vor allem darum, eine saubere Linie zu fahren. Am Nachmittag wurde es durch den Regen nochmal spannend, aber der Reifenmix mit vier harten und zwei weichen Michelin-Reifen war definitiv die richtige Wahl. Es sieht jetzt sehr gut für Julien und mich aus, bei unserer Heimrallye ganz oben zu stehen. Aber die 53 Kilometer lange Prüfung morgen früh erfordert volle Konzentration – ein Fehler und die Karten sind völlig neu gemischt.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2„Heute habe ich kein wirklich gutes Gefühl für das Bremsen gefunden und war mit meinen Zeiten nicht wirklich zufrieden. Leider konnte ich heute dadurch nicht wie gewünscht attackieren, sondern musste das umsetzen, was mir möglich war. Wir haben am Ende noch ein etwas weicheres Set-up ausprobiert, was gut funktioniert hat. Rang vier ist alles in allem also ein gutes Resultat, wenngleich nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Wir werden im Kampf um das Podium aber nicht aufgeben.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9„Am Morgen habe ich ein gutes Gefühl für das Auto gefunden und etwas attackiert. Wir haben so Platz drei erkämpft und Zeit auf Thierry Neuville gut gemacht, der auf Platz zwei vor uns liegt. Am Nachmittag haben wir aber wiederum etwas Boden eingebüßt, denn vor allem auf abtrocknender Strecke war es schwierig, mit der Konkurrenz mitzuhalten. Alles in allem sind wir aber zufrieden und hoffen natürlich, morgen ein Podiumsresultat zu feiern. Wir haben aber noch lange nicht aufgegeben, noch auf Platz zwei vorzukommen. Es wird morgen auf jeden Fall noch einmal interessant, denn die längste Prüfung der Rallye steht uns noch bevor.“

Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor„Die Rallye Frankreich auf Korsika hat heute das gesamte Team gefordert – und alle Räder haben perfekt ineinandergegriffen. Nicht nur Fahrer und Beifahrer waren heute gefragt, auch die Wettercrew musste angesichts schwer vorhersehbarer Regenschauer hellwach sein. Sébastien Ogier hat seine Führung ausgebaut, Andreas Mikkelsen hat sich auf die dritte Position vorgekämpft und blickt ganz sicher noch mit einem Auge in Richtung Platz zwei. Jari-Matti Latvala hat zwar eine Position eingebüßt, liegt aber als Vierter immer noch gut im Rennen. Alles in allem sind wir nach diesem sehr anspruchsvollen Tag sehr zufrieden.“

Und da war dann noch …

… wahrer Rallye-Enthusiasmus. Denn die drei US-Boys Jacques Pozzo di Borgo, Scott Brandt Patterson und John Douglas Patterson traten nur für den zehnten WM-Lauf die weite Reise aus New York, Philadelphia und Washington D.C. nach Korsika an. Kaum über den „großen Teich“ gekommen, statteten sie als Fans der Marke natürlich auch dem Volkswagen Service prompt einen Besuch ab, sammelten Autogramme und sprachen mit den drei Fahrer/Beifahrer-Duos. Jungs, kommt bald wieder!

Vorläufiges Ergebnis, Tag 02 Rallye Frankreich

01. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen, 3:27.10,0 Std.02. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai, + 46,5 Sek.03. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), Volkswagen, + 1.08,0 Min.04. Jari-Matti Latala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen + 1.41,3 Min.05. Craig Breen/Scott Martin (GB/GB), Citroën, + 2.04,9 Min.06. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai, + 2.42,7 Min.07. Dani Sordo/Marc Martí (E/E), Hyundai, + 3.03,9 Min.08. Eric Camilli/Benjamin Veillas (F/F), Ford, + 4.18,2 Min.09. Mads Østberg/Ola Fløene (N/N), Ford, + 5.10,5 Min.10. Elfyn Evans/Craig Perry (GB/GB), Ford, + 5.47,0 Min.

Quelle: Volkswagen Motorsport

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Zerstörungswut in Plauen

Zerstörungswut in Plauen

Plauen – (hs) Am Montagmorgen musste die Feuerwehr zu einem Einsatz auf die Pausaer Straße. Unbekannte waren über den Zaun auf das Gelände der ehemaligen Hauptpost eingedrungen und steckten einen Abfallcontainer in Brand. Das Feuer breitete sich schnell auf zwei weitere Mülltonnen aus. Auf Grund der starken Hitzeeinwirkung wurden am angrenzenden Gebäude eine Tür und Fenster beschädigt. Die hoch schlagenden Flammen verrußten zudem die Hauswand bis zu einer Höhe von vier Metern. Bei zwei unmittelbar neben den Containern abgestellten Fahrzeugen brachen die Brandstifter die Heckscheibenwischer ab. Vom Feuer blieben sie zum Glück verschont. Nach bisherigem Erkenntnisstand wird der entstandene Sachschaden auf zirka 5.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: PD Zwickau

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Zerstörungswut in Plauen 7
Schumacher siegt zum Saisonabschluss der ADAC Formel 4

Schumacher siegt zum Saisonabschluss der ADAC Formel 4

  • Der Vizemeister führt das Prema Powerteam zum Sieg in der Teamwertung
  • Kami Laliberté und Rookie Juri Vips hinter Mick Schumacher
  • Joey Mawson scheidet aus – Nicklas Nielsen gewinnt den Rookietitel
  • Hockenheimring – Rennen 3
    Datum:2. Oktober 2016
    Wetter:Trocken, 20,02 °C
    Streckenlänge:4574 m
    Top 3:1. Mick Schumacher, 2. Kami Laliberté, 3. Juri Vips

Hockenheim. Versöhnlicher Abschluss für Mick Schumacher (17, Deutschland, Prema Powerteam): Der Vizemeister der ADAC Formel 4 hat das letzte Saisonrennen der Highspeedschule des ADAC auf dem Hockenheimring gewonnen und seinem Rennstall Prema Powerteam zum Sieg in der Teamwertung verholfen. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher siegte vor Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing) und seinem Teamkollegen Juri Vips (16, Estland), der zugleich bester Rookie war. Der frischgekürte Meister Joey Mawson (20, Australien, Van Amersfoort Racing) schied nach einem Kontakt aus und blieb erst zum fünften Mal in diesem Jahr ohne Punkt.

In der Teamwertung überflügelte Prema den niederländischen Rennstall Van Amersfoort. Dort schließen die Italiener die Saison mit 459,5 Punkten ab – Van Amersfoort hat 455 Zähler gesammelt. “Die Meisterschaft war für das Team sehr wichtig”, sagte Mick Schumacher: “Das ist der Lohn der langen und intensiven Arbeit.” Den Titel in der Rookiewertung sicherte sich unterdessen Nicklas Nielsen (19, Dänemark, Neuhauser Racing), der das Rennen als Achter beendete.

Kim-Luis Schramm (19, Wümbach, US Racing), Thomas Preining (18, Österreich, Lechner Racing), Job van Uitert (17, Niederlande, Jenzer Motorsport) und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Mike David Ortmann (16, Ahrensfelde, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) belegten die Plätze vier bis sieben. Hinter Rookiemeister Nielsen komplettierten Toni Wolf (17, Schönbrunn, KUG-Motorsport) und Louis Gachot (17, Großbritannien, US Racing) die Top Ten.

Das Fahrerfeld bot den Zuschauern zum Abschluss der Saison ein letztes spannendes Rennen, das Mick Schumacher mit einem Überholmanöver kurz vor Schluss für sich entschied. Bis dato hatte der Kanadier Laliberté vorne gelegen, wenige Kurven vor dem Ende zog Vizemeister Schumacher jedoch vorbei und jubelte im Ziel über seinen fünften Saisonsieg.

Laliberté erwischte einen guten Start und arbeitete sich schnell an die Spitze. Hinter ihm kämpften Schramm und Schumacher um den zweiten Rang. Meister Mawson, von Rang zehn gestartet, verbesserte sich schnell um einige Ränge. Er schied jedoch im Anschluss an einen Kontakt mit Rookie Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) aus. In der Folge kam das Safety Car für etwa sieben Minuten auf die Strecke.

Laliberté behauptete seine Führung auch nach dem Restart, doch das Safety Car musste nach einem weiteren Kontakt zwischen Robin Brezina (17, Dauchingen, Rennsport Rössler) und Oliver Söderström (18, Schweden, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) erneut auf die Strecke. Diesmal erwischte Schumacher den besseren Restart und setzte Laliberté unter Druck. In der letzten Runde rückte er immer näher an den Kanadier heran, zog mit einem starken Manöver letztlich vorbei und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Mick Schumacher (Sieger, Prema Powerteam): “Auch der Vizemeister ist ein Meister, und darüber freue ich mich. Diesen Abend können wir jetzt mit dem Team genießen.”

Kami Laliberté (Zweiter, Van Amersfoort Racing): “Ich bin echt enttäuscht. Ich wollte den Sieg unbedingt, und dann hätten wir auch noch die Teamwertung gewonnen. Das Safety Car hat mich aus dem Rhythmus gebracht, aber Mick ist auch gut gefahren und hat hart gekämpft.”

Juri Vips (Dritter und bester Rookie, Prema Powerteam): “Es ist eines der besten Wochenenden meines Lebens. Toll, dass es mit dem Teamtitel geklappt hat. Danach hatte es ja vor dem Rennen nicht wirklich ausgesehen. Schade, dass es mit dem Rookietitel nicht mehr geklappt hat. Heute feiern wir die Teammeisterschaft und genießen den Abend mit der Abschlussparty.”

Quelle: ADAC Motorsport

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