Unfallgeschehen im Landkreis Zwickau

Unfallgeschehen im Landkreis Zwickau

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Werdau

Unfallflucht – Zeugen gesucht

Werdau – (nt) Am Montag, in der Zeit von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer beim Einparken einen auf der Gneisenaustraße stehenden Ford Fusion. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 700 Euro.Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

Crimmitschau – (nt) Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte in der Zeit von Mittwoch, gegen 17:30 Uhr bis Montag, gegen 7 Uhr einen Skoda Fabia, welcher auf der Mühlgasse geparkt war. Der Sachschaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt.Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

Von Fahrbahn abgekommen – 14.000 Euro Schaden

Crimmitschau, OT Lauenhain – (nt) Am Montag, gegen 16 Uhr befuhr eine Hyundai-Fahrerin (63) die Straße Am Wetterkreuz in Richtung Crimmitschau als sie in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum stieß. Am Pkw entstand Totalschaden. Die 63-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Verkehrsunfall mit verletzter Person

Reinsdorf, OT Vielau – (nt) Am Montag, gegen 17 Uhr kam es auf der Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein Passat-Fahrer (50) fuhr rückwärts vom Doktorweg auf die Hauptstraße und übersah dabei einen Krad-Fahrer (40). Es kam zum Zusammenstoß wobei der 40-Jährige leicht verletzt wurde. Der Sachschaden wird mit 4.000 Euro beziffert.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Glauchau

16-Jährige verletzt – Unfallflucht

Limbach-Oberfrohna – (am) Am Montagnachmittag stieg eine 16-Jährige aus dem Schulbus an der Haltestelle Pleißenbachstraße (Höhe Abzweig Rabensteiner Straße) aus. In Höhe des Hausgrundstücks 45 wollte sie den Gehweg wechseln, als sie ein Pkw, welcher entgegengesetzt der Einbahnstraße fuhr, erfasste. Die Jugendliche stürzte und verletzte sich. Der Pkw-Fahrer fuhr ohne Anzuhalten weiter in Richtung Wüstenbrand. Beim Fahrzeug handelt es sich um einen silbernen Kleinwagen mit getönter Heckscheibe. Auf der Heckscheibe ist unten links ein Aufkleber mit einem Kindernamen angebracht.Hinweise zum Unfallverursacher bzw. zum Fahrzeug bitte an das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763/ 640.

Auffahrunfall – Fahrradfahrerin verletzt

Glauchau – (am) Eine Fahrradfahrerin wurde am Dienstag, gegen 7:15 Uhr bei einem Unfall in Höhe der Kreuzung Zimmerstraße/Mauerstraße verletzt. Eine Pkw-Fahrerin war auf das Fahrrad aufgefahren, so dass die Radlerin stürzte und sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Feierlicher Bruckner & vertonter Bukowski!

Feierlicher Bruckner & vertonter Bukowski!

Bad Elster/CVG. Der goldene Herbst hält Einzug in die Königlichen Anlagen Bad Elsters und umhüllt das Gesamtarrangement aus Kultur und Erholung mit natürlich glänzendem Charme, was Bad Elster als Kultur- und Festspielstadt ganz besonders inszeniert. Hier daher unsere charmanten Kulturinszenierungen für die Woche vom 3. bis 9. Oktober:

Am Montag, den 3. Oktober beendet um 19.00 Uhr das feierliche Symphoniekonzert „Himmlisch -Bruckner 7“ im König Albert Theater die 16. Chursächsischen Festspiele in Bad Elster. Gleichzeitig setzt dieser musikalische Höhepunkt am 26. Jahrestag der Deutschen Einheit den Schlusspunkt unter das Kulturfestival des 21. Chursächsischen Sommers in der europäischen Bäderregion. Im Zuge dieses großen Festkonzerts gastieren die berühmten Nürnberger Symphoniker erstmals im König Albert Theater und musizieren gemeinsam mit Musikern der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster unter der Gesamtleitung von GMD Florian Merz. Dabei erklingen zwei der großartigsten Werke der Romantik: Bruchs wundervolles Violinkonzert Nr. 1 und Bruckners exzellente 7. Symphonie. Der Solist des Abends ist der renommierte Violinist und Klassikstar Benjamin Schmid aus Salzburg. Das dem bedeutendsten Violinisten der damaligen Zeit, Joseph Joachim, gewidmete Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 schuf der 26-jährige Max Bruch ab 1864, dieser Geniestreich gilt bis heute als das »romantischste« Violinkonzert schlechthin und beeinflusste mit seiner melodischen und klanglichen Schönheit ganze Generationen von Komponisten. Mit der 1884 von Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus uraufgeführten Symphonie Nr. 7 E-Dur gelang Anton Bruckner der internationale Durchbruch. Das König Ludwig II. von Bayern gewidmete Werk des Wagner-Verehrers Bruckner verwendet in seinem großartigen langsamen Satz die sogenannten »Nibelungen-Tuben«, die der Bayreuther Meister für den goldgesättigten Klang in seinem »Ring« hatte entwickeln lassen. Besonders dieses himmlisch-unfassbare »Adagio« löst scheinbar alles Raum- und Zeitempfinden auf. Die gesamte Bandbreite aller emotionalen Dimensionen wird hier subtil ausgelotet, der Komponist breitet einen lebensvollen Klangkosmos vor uns aus. Das gesamte, grandiose Werk zeigt Bruckner auf der Höhe seines kompositorischen Schaffens.

Der in Bad Elster geborene, renommierte Pianist Prof. Frank Peter eröffnet am Mittwoch, den 5. Oktober um 19.30 Uhr die neue Konzertreihe »Tastenzauber« im König Albert Theater Bad Elster. In dieser klassischen Veranstaltungsreihe werden ab der neuen Spielzeit 2016/2017 virtuose »Tastenzauberer« begeisternde Klavierrecitals in der königlichen Theateratmosphäre erlebbar werden lassen. Der renommierte Pianist Frank Peter wurde 1958 in Bad Elster geboren und Bad Elster freut sich sehr, dass der weltweit musizierende, vielseitige Künstler zum Auftakt der neuen Reihe mit Klavierwerken großer Meister besonderen Klanggenuss bereiten wird. Die in Paris entstandene Klaviersonate B-Dur KV 333 von Wolfgang Amadeus Mozart ist eines der elegantesten und schönsten Werke des Wiener Genius. Schon der unvergessene Wladimir Horowitz bezeichnete sie als eines  seiner Lieblingsstücke. Romantische Klavierklänge werden mit den beiden 1810 geborenen Giganten der Klaviermusik eingewoben: Robert Schumanns Papillons op. 2 sowie die Barcarole Fis-Dur op. 60 und die Ballade As-Dur op. 47 von Frédéric Chopin entführen in die Hoch-Zeit der Klaviervirtuosen. Nicht weniger anspruchsvoll für den Pianisten sind die »Wasserspiele« von Maurice Ravel oder die »Freudeninsel« von Claude Debussy – impressionistisch-spätromantische Meisterwerke aus Frankreich, die das Flirren und Flimmern tausender Klangschattierungen aus dem Klavier hervorzaubern. Enrique Granados verträumtes Stück »Das Mädchen und die Nachtigall« setzt zwischen virtuosen romantischen Werken einen introvertierten, bezaubernd-gesanglichen Ruhepunkt. Ein Abend zum Träumen und Eintauchen in die unerschöpfliche Klangwelt des Klaviers!

Am Freitag, den 7. Oktober plant die Leipziger Funzel um 19. 30 Uhr einen großangelegten Angriff auf das Zwerchfell der Zuschauer im König Albert Theater Bad Elster. Präsentiert wird an diesem Abend das aktuelle, politisch-satirische Kabarettprogramm »Vorsicht Lachsalve« in der Regie von Thorsten Wolf. In Acht nehmen muss sich das Publikum von den »Lacharbeitern« Bernd Herold, Sabine Kühne-Londo, Katherina Brey und Helge Nitzschke am Piano. Das Kabarett Leipziger Funzel setzt auf Lachen! Auf Lachen – nicht auf Lächeln. Und dafür zünden sie ein Satirefeuerwerk aus ihren aktuellen Programmen und planen so einen Großangriff auf des Publikums Zwerchfell. Auf dass der Funken überspringe! Denn einen kleinen Unterschied gibt es zwischen uns und den »Repräsentanten unseres Glücks« da oben. Bei uns, liebes Publikum, können Sie darüber lachen, worüber Sie sonst nur noch heulen müssen. Nur noch von einem Menschenschlag werden all die kleinen Betrüger, Schwindler und Taschenspieler in ihrem Einfallsreichtum überboten – von unseren Politikern – den Meistern der arg listigen Täuschung. Das wahre Staats-Theater findet schon lange nicht mehr im Staatstheater statt. Die momentane Politik degradiert das Kabarett zum Laienspiel. Sie nimmt sich furchtbar ernst und wirkt doch nur noch lächerlich. In unserem neuen Best-of-Programm wird gesungen, gespielt und gelästert, was das Zeug hält. Über Politiker, Weiber, Männer, Ehe und andere Naturkatastrophen. Und natürlich über die drei natürlichen Todfeinde der Menschheit: Ärzte, Chefs und Politiker.

TIPP DER WOCHE

Am Sonnabend, den 8. Oktober gastiert Reinhard Repkes Club der toten Dichter mit Gastsänger Peter Lohmeyer um 19.30 Uhr und dem brandneuen Charles-Bukowski-Programm im König Albert Theater Bad Elster. Nach Heine, Busch, Rilke und Schiller widmet sich das Bandprojekt des Clubs der toten Dichter um Mastermind Reinhardt Repke nun in ihrem fünften Bad-Elster-Konzert den vertonten Gedichten des genialen Literaten Charles Bukowski – dem Dichter der Straße. »Charles Bukowski hat Schönheit gefunden, wo sie keiner vermutet hat und wo die meisten noch nicht einmal danach gesucht haben«, schrieb einmal der Journalist Michael Althen. Dass er dabei hier und da eine grobe Sprache wählt, liegt in der Natur der Sache. Als Gastsänger konnte der Schauspieler Peter Lohmeyer gewonnen werden (u.a. »Das Wunder von Bern«). Wenn er im Gedicht »Sagenhaft« über den Regen, die »himmlische Brühe« singt, findet er mit seiner Stimme die Schönheit, die der Melancholie innewohnt. Lohmeyer ist gern melancholisch, ja er badet geradezu darin. Den Blick Bukowskis in die Berge Hollywoods »zu den reichen Hengsten und ihren Stuten« verwandelt er in perfektes Kopfkino. Ob nur mit einer Kinderspieluhr in der Hand oder der ganzen Band im Rücken, Lohmeyers Interpretation der Texte saugt den Zuhörer an. Er muss nicht abgeholt werden, nein, dem Gast steht die Tür offen; gern tritt er ein, um letztlich auf dem Sofa in Bukowskis Wohnzimmer Platz zu nehmen. Dort sitzt schon die wunderbar aufeinander eingespielte Band. Tim Lorenz am Schlagzeug, Andreas Sperling an den Keyboards, Markus Runzheimer am Bass, Reinhardt Repke spielt Gitarre und singt einige Songs selbst.

Am Sonntag, den 9. Oktober wird um 19.00 Uhr der Operettenklassiker »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky als Gemeinschaftsproduktion der Landesbühnen Sachsen und der Chursächsischen Philharmonie unter der Leitung von Thomas Gläser im Königlichen Kurhaus Bad Elster aufgeführt. Diese Operette erfreut sich seit der Uraufführung 1930 weltweiter Beliebtheit. In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen widmet sich das Chursächsische Salonorchester diesem Klassiker der Operette mit seinen unsterblichen Ohrwürmern– Bad Elster zeigt sich einmal mehr im Fieber der leichten Muse..! Im »Weißen Rössl« am Wolfgangsee herrscht Hochsaison. Ottilie singt vor sich hin »die ganze Welt ist himmelblau« während ihr Vater Fabrikant Giesecke sich weder für die Gegend noch für den Rechtsanwalt und Stammgast Siedler begeistern kann. Dieser gefällt jedoch seiner Tochter. Doch nicht nur sie wirft Siedler Blicke zu, auch Wirtin Josepha hat ein Auge auf ihn geworfen, so nimmt das Spiel seinen Lauf…

Abgerundet wird das herbstliche Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

VORSCHAU BAD ELSTER

Di 11.10. | 19.30 Uhr | Bad Elster | Königliches Kurhaus

»DIE STRASSE VON GIBRALTAR«

Dia-Show von Jörg Hertel

Mi 12.10. | 19.30 Uhr | Bad Elster | Königliches Kurhaus

»EINE KLEINE NACHTMUSIK«

Serenade in historischen Kostümen & Kerzenschein

Fr 14.10. | 19.30 Uhr | Bad Elster | Königliches Kurhaus

BLUE HALEY BAND Rock’n’Roll-Tanzabend

Sa 15.10. | 19.30 Uhr | Bad Elster | Königliches Kurhaus

VICENTE PATÍZ & FRIENDS: »Die große Gitarrennacht«

GITARREN IN CONCERT

So 16.10. | 15.00 Uhr & 19.30 Uhr | Bad Elster | König Albert Theater

JUNGES PODIUM

»AMERIKA« – Premiere Musical von Sebastian Wildgrube

Musicalensemble des Gymnasiums Markneukirchen/V.

(weitere Termine: 18.10.: 19.30 Uhr; 19.10.: 9.30 & 19.30 Uhr; 21.10.: 9.30 & 19.30 Uhr; 22.10.: 15.00 & 19.30 Uhr; 23.10.: 15.00 & 19.30 Uhr)

Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH

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Versuchter Einbruch und Diebstahl in Zwickau

Versuchter Einbruch und Diebstahl in Zwickau

Versuchter Einbruch

Zwickau – (am) Unbekannte versuchten in der Zeit von Montag, 18.30 Uhr bis Dienstag, 8 Uhr in ein Geschäft auf der Crimmitschauer Straße einzubrechen und verursachten dabei Sachschaden an der Eingangstür.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Diebe im Haus

Zwickau – (am) In der Zeit von Montag, 23 Uhr bis Dienstag, 7:20 Uhr brachen Unbekannte in ein Haus auf der Mommsenstraße ein. Sie durchsuchten Schränke und nahmen Bargeld mit. Der Gesamtschaden ist derzeit noch unbekannt.Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480.

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Impressionen Rallye Zwickauer Land von Tobias Kuhnig

Impressionen Rallye Zwickauer Land von Tobias Kuhnig

Quelle: Tobias Kuhnig für Hit-TV.euHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”T Impressionen Rallye Zwickauer Land von Tobias Kuhnig 7
Die untermauerte Bitte um Eintritt!

Die untermauerte Bitte um Eintritt!

Ort: Leipzig; OT Schönefeld-Ost, BraunstraßeZeit: 25.09.2016, 02:10 Uhr

Sonntagmorgen schlug ein 45-Jähriger mit einer Holzlatte auf den Mitarbeiter der Security (46) ein, der in der Nacht seinen Dienst am Eingang der Erstaufnahmeeinrichtung versah. Was war geschehen? Gegen Viertel drei bat der 45-Jähriger, der in der Einrichtung wohnt, um Einlass. Da er jedoch unverkennbar nach Alkohol roch und zudem heftig wankte, ließen ihn der Wachmann und sein Kollegen nicht eintreten. Er sollte erst einmal seinen Alkoholspiegel außerhalb der Unterkunft senken. Der 45-Jährige, so ergab der spätere Test mit einem Wert von 1,5 Promille, hatte großzügig alkoholischen Getränken zugesprochen. Das jedoch wollte der 45-Jährige nicht einsehen. Er schrie laut, griff eine Holzlatte und schlug damit auf den Wachmann (46) ein. Er traf ihn auch, so dass dieser Schmerzen erlitt. Das war der Moment, in dem er mit seinem Kollegen den 45-Jährigen ergriff, zu Boden rang und dort bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Die Gesetzeshüter nahmen den uneinsichtigen Mann aufgrund der vorausgegangenen gefährlichen Körperverletzung und der starken Alkoholisierung bis zum Wegfall der Gründe in den Präventivgewahrsam und eröffneten gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. (MB)

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