Katze verletzt und liegen gelassen in Plauen, OT Stöckigt

Katze verletzt und liegen gelassen in Plauen, OT Stöckigt

Plauen, OT Stöckigt – (am) Am Freitag, gegen 17 Uhr wurde auf der Schloditzer Straße eine Katze von einem goldfarbenen VW Golf erfasst und stark verletzt. Der unbekannte VW-Fahrer hielt kurz an, legte das zu diesem Zeitpunkt noch lebende und schwer verletzte Tier auf den Gehweg in Höhe der Hausgrundstücke 49-51 und fuhr davon. Eine Zeugin hatte das Geschehen beobachtet. Nun ermittelt die Polizei wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.Hinweise zum unbekannten Golf-Fahrer bitte an die Polizei in Plauen, Telefon 03741/ 140.

Quelle: PD Zwickau

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Heimbewohner streiten sich – Polizei kommt zum Einsatz in Glauchau

Heimbewohner streiten sich – Polizei kommt zum Einsatz in Glauchau

Glauchau – (am) In der Unterkunft für Asylbewerber auf der Rudolf-Breitscheid-Straße kam es am Dienstag, gegen 22:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen Heimbewohnern (25, 35 Jahre). Der 35-Jährige hatte den Geschädigten nach einem Streit mit einem Messer bedroht sowie die Zimmertür des Geschädigten und einen Feuerlöscher beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Polizisten konnten den Konflikt vor Ort vorerst entschärfen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Zwickau

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Quelle: PD Zwickau

Streit in Asylunterkunft Zwickau

Streit in Asylunterkunft Zwickau

Zwickau – (am) Die Polizei wurde am Dienstag, gegen 23:25 Uhr in das Heim für Asylbewerber auf der Kopernikusstraße gerufen. Dort war es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Tunesier und weiteren Heimbewohnern gekommen. Der 23-Jährige hatte nach einem verbalen Streit versucht Mitbewohner mit einem Messer zu verletzen, konnte aber mit Hilfe des Sicherheitspersonals davon abgehalten und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Ein Heimbewohner ist bei dem Gerangel an der Hand leicht verletzt worden. Der stark alkoholisierte und äußerst aggressive Tatverdächtige wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten ein Handy, welches aus einer Raubstraftat vom 16. September stammt. Hierbei wurde einem 66-Jährigen auf der Crimmitschauer Straße das Mobiltelefon nach einem kurzen Wortwechsel sowie Handgemenge entrissen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Zwickau

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Anthrax? Nein! Täter versendet „Mehlgrüße“ an Jobcenter in Oschatz

Anthrax? Nein! Täter versendet „Mehlgrüße“ an Jobcenter in Oschatz

Ort: Oschatz, OststraßeZeit: 01.12.2015

Ein Brief geht beim Jobcenter in Oschatz ein. Durch das Sichtfenster erkennt man eine weiße, pulvrige Substanz. Auf dem Briefumschlag steht: „Grüße aus Tschernobyl“.

Die Reaktion: Das Jobcenter wird evakuiert und abgesperrt – Polizei und Feuerwehr sind vor Ort im Einsatz – Personen, die mit dem Brief in Berührung kamen, werden medizinisch versorgt – ihre Kleidung wird gesichert – das Gesundheitsamt wird über den Vorfall informiert – in der Presse wird ausführlich über den Vorfall berichtet.

Doch wer der Täter war, der den Brief versandte, blieb ungeklärt – bis jetzt. In kriminalistischer Kleinarbeit wurde ein Verdächtiger ermittelt, der für die Versendung des Briefes und eines vorherigen Drohanrufes in Frage kam. Der Mann, ein 63-Jähriger Bewohner aus Oschatz, gab sich jedoch unwissend. Er erklärte, dass er sich nicht daran erinnern könne, das Jobcenter angerufen zu haben und im Grunde könnte es auch sein, dass jemand anderes in seiner Wohnung gewesen war, um zu telefonieren. Die Polizei ließ sich mit diesen Ausflüchten jedoch nicht abspeisen und ermittelte weiter. Letzten Endes wurde der 63-Jährige Mitte September erneut vernommen und gestand die Tat.

Nicht nur für die Polizei war es wichtig, diesen Fall, der als Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten angezeigt wurde, aufzuklären. Nein, auch für die Mitarbeiter des Jobcenters stellt die Klärung des Falles eine unglaubliche Erleichterung dar und wird bei der psychischen Verarbeitung des Geschehens behilflich sein.

Der Sachverhalt selbst unterliegt noch weiteren Ermittlungen. Es ist ein Trugschluss, dass Akten augenblicklich geschlossen werden, wenn die Täter ermittelt wurden oder gestanden haben. Danach beginnt meist erst die Arbeit der Kriminalpolizei. Denn, dem Täter muss die Tat auch mit Beweisen zweifelsfrei nachgewiesen werden! Die Annahme, dass der Beschuldigte später vor Gericht ebenso redselig erscheint, wie gegenüber der Polizei, ist schlichtweg ein naiver Gedanke. In diesem Sinne wird die Oschatzer Polizei die Akte auch gerichtsfest machen, bis sie endgültig an die Staatsanwaltschaft übergeben wird. (KG)

Quelle: PD Leipzig

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Vorletztes Rennwochenende der Saison in Budapest

Vorletztes Rennwochenende der Saison in Budapest

Jetzt oder nie – ein Motto, das sich gleich drei Piloten auf dem Hungaroring groß auf die Fahnen schreiben werden. Jamie Green, Robert Wickens und Edoardo Mortara haben in der ungarischen Hauptstadt keine Wahl. Sie müssen alles geben, um den DTM-Spitzenreiter Marco Wittmann auf der Zielgeraden noch abzufangen. Die nächste Gelegenheit dazu haben sie vom 23. bis 25. September, wenn die DTM auf dem Hungaroring in Budapest ihre Saisonrennen 15 und 16 austrägt. Der Vorteil liegt bei Marco Wittmann, denn der DTM-Champion von 2014 hat in Ungarn die Chance, sich vorzeitig den zweiten DTM-Titel seiner Karriere zu sichern – die Konkurrenz wird jedoch alles in die Waagschale werfen, um dies zu verhindern. Den Fans steht ein packendes Motorsport-Wochenende ins Haus, das durch die Auftritte des Audi Sport TT Cups, der Porsche Platinum GT3 Cup Challenge sowie den GT4 Europacup-Piloten im Rahmenprogramm zusätzliche Würze erhält.

„Meine Titelchancen sind intakt und wir werden bis zuletzt kämpfen“, sagt Edoardo Mortara, der mit 33 Punkten Rückstand auf Marco Wittmann in das Wochenende startet. In Ungarn hofft der derzeit Zweitplatzierte der Fahrerwertung, dass es vor allem in den Qualifyings besser läuft, als an den vergangenen Wochenenden. Auch die Markenkollegen des Audi-Piloten haderten bei der Jagd nach den besten Startplätzen mit der Performance. Ein Problem, dass auch beim vergangenen DTM-Gastspiel in Ungarn bei den Ingolstädtern auftrat. „In erster Linie wollen wir unsere Qualifying-Performance verbessern und unsere Autos  in der Startaufstellung weiter nach vorne bringen. Das wird auf dem Hungaroring besonders schwierig, weil wir uns dort genau damit bereits 2014 schwergetan haben. Allerdings war die Renn-Performance 2014 mit sechs Autos in den Punkten anschließend sehr vielversprechend. Darauf und auf das starke Sonntagsrennen am Nürburgring können wir aufbauen“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. Ein vermeintlicher Pluspunkt für den Hersteller: Mit Jamie Green stellt Audi einen zweiten Piloten mit intakten Titelambitionen, auch wenn der Rückstand des Briten bereits auf 51 Punkte angewachsen ist.

Für Mercedes-AMG hält Robert Wickens die Fahne im Titelkampf hoch. Der Kanadier wird es in Budapest jedoch im wahrsten Sinne des Wortes schwer haben. Sein Arbeitsgerät wiegt satte 1.135 Kilogramm und damit 17,5 Kilogramm mehr als die BMW und 25 Kilogramm mehr als die Audi. Diesen Nachteil in den Qualifyings und Rennen zu kompensieren, dürfte alles andere als leicht werden. Auch wenn Lucas Auer mit seinen beiden Bestzeiten auf dem Nürburgring bewiesen hat, dass Topzeiten möglich sind. Wickens reist mit 50 Punkten Rückstand auf Wittmann nach Ungarn und dürfte nach den eher verkorksten Auftritten in der Eifel vor Tatendrang brennen. „Der Nürburgring war ein Wochenende zum Vergessen. Jetzt heißt es in Budapest wieder voll anzugreifen“, so Wickens. Auch Mercedes-AMG DTM Teamchef Ulrich Fritz wirft die Flinte noch lange nicht ins Korn: „In Sachen Meisterschaft haben wir einen herben Rückschlag erlebt. Aber es sind noch vier Rennen und damit 100 Punkte zu vergeben.“

Der Gesamtführende Wittmann kann die Rennen auf der 4,381 Kilometer langen, kurvenreichen Strecke recht entspannt angehen. Das Selbstvertrauen ist groß und Wittmann besticht in dieser Saison durch eine beeindruckende Konstanz. Zwölf der bisherigen Saisonrennen beendete er in den Punkten und holte in den vergangenen drei Läufen zwei Siege und einen dritten Platz. Ungarn ist dem BMW-Piloten zudem in bester Erinnerung. 2014 ließ er dort die gesamte Konkurrenz hinter sich und sammelte wichtige Punkte für den späteren Titelgewinn. „Marco bewahrt die Nerven, auch wenn es hart wird. Er fährt kluge Rennen und nutzt den ihm zur Verfügung stehenden Speed optimal“, lobt BMW Motorsportdirektor Jens Marquardt. Sollte Wittmann es schaffen, den Vorsprung auf seinen ersten Verfolger nach dem Ungarn-Wochenende auf über 50 Punkte zu vergrößern, wäre ihm die Trophäe des Champions nicht mehr zu nehmen.

Auf dem Weg zum Titel des DTM-Champions wird jeder der Titel-Kandidaten bei den noch vier ausstehenden Rennen versuchen seine Chance zu nutzen – und darf auf Unterstützung seiner Markenkollegen zählen. Ob in Budapest eine Vorentscheidung fällt oder ob die Entscheidung auf Hockenheim vertagt wird, dürfen die Fans am Samstag und Sonntag vor Ort oder im TV verfolgen. Die beiden Qualifyings (Samstag ab 12:30 Uhr/Sonntag ab 12:45 Uhr) werden auf dem ARD-Sender One, die beiden Rennen (Samstag ab 14:30 Uhr/Sonntag ab 15 Uhr) im „Ersten“ live übertragen. Wer die Live-Übertragung verpasst, kann sich die Highlights in kompakter Form auf n-tv (Samstag 18:20 Uhr/Sonntag 18:30 Uhr) anschauen. SPORT1 zeigt am Samstag ab 23:30 Uhr ebenfalls die Highlights des ersten Laufs, am Mittwoch nach dem Rennwochenende stehen ab 22:00 Uhr zunächst die Highlights des zweiten Laufs auf dem Programm, gefolgt von der Talk- und Hintergrundsendung ‚Boxenfunk’, die nochmals vertieft auf die Ereignisse in Budapest eingehen wird.

Tickets für das achte DTM-Wochenende sind im Vorverkauf unter DTM.com/tickets oder an der Tageskasse erhältlich.

Quelle: DTM

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