Landkreis Zwickau -Schwer verletzt

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Landkreis Zwickau – Polizeirevier GlauchauSchwer verletztGlauchau – (hs) Bei einem Zusammenstoß mit einem Renault wurde die Fahrerin (41) eines Motorrades am Samstagvormittag schwer verletzt. Die 77-jährige Frau am Steuer des Pkw wollte an der Kreuzung Sonnenstraße / Wettiner Straße nach links abbiegen. Dabei hatte sie das entgegenkommende Krad übersehen und es kam zum Zusammenstoß. Während die Fahrzeugführerin unverletzt blieb, musste die junge Frau stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Sachschaden war in Höhe von 4.500 Euro entstanden.Quelle: PD Zwickau Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Erzgebirgssparkasse: Preisänderungen bei Girokonten unwirksam

Erzgebirgssparkasse: Preisänderungen bei Girokonten unwirksam

Erzgebirgssparkasse: Preisänderungen bei Girokonten unwirksamErzgebirgssparkasse gibt Unterlassungserklärung ab Die Erzgebirgssparkasse hatte im letzten Jahr angekündigt, Preise und die Ausstattungsmerkmale der Privatgirokonten ab 01.01.2016 zu ändern, auch für Bestandskunden. Damit verbunden waren spürbare Preiserhöhungen. Die Art und Weise, wie die Sparkasse gegenüber ihren Kunden die Änderungen angekündigt hat, hielt die Verbraucherzentrale Sachsen für gesetzeswidrig. „Deshalb haben wir das Institut im Februar abgemahnt“, informiert Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. „Zunächst zeigte sich die Sparkasse nicht einsichtig, weshalb Klage vor dem Landgericht Leipzig eingereicht werden musste.“ Nun hat die Erzgebirgssparkasse am 23. August 2016 – kurz vor dem anstehenden Verhandlungstermin – gegenüber der Verbraucherzentrale Sachsen erklärt, dass sie das strittige Vorgehen zukünftig unterlässt. Auch hat sie versprochen, keine Entgelte von Verbrauchern auf Grundlage dieser Erklärung einzuziehen und zu fordern. Damit hat sich das beim Landgericht Leipzig anhängige Verfahren (Az.: 05 O 870/16) erledigt. Kunden, die aufgrund der angekündigten Preisänderungen seit dem 01.01.2016 höhere Entgelte für ihre Girokonten gezahlt haben, sollten die Differenz zu den bis Dezember 2015 gezahlten Entgelten zurück fordern. „Wer zum Beispiel bis Ende letzten Jahres 6,95 Euro und ab Jahresbeginn 8,00 Euro pro Monat gezahlt hat, kann somit ab Jahresbeginn 1,05 Euro pro Monat  zurückfordern“, so Heyer.„Wir gehen jedoch davon aus, dass die Erzgebirgssparkasse ihren Kunden unaufgefordert und unbürokratisch das zu viel gezahlte Kontoführungsentgelt für die Monate ab Januar 2016 zurückzahlt.“ Nicht von dieser Unterlassungserklärung betroffen sind Ankündigungen zu Preisänderungen der Erzgebirgssparkasse, die gesetzeskonform zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt sind. Das bedeutet: Hat der Kunde später eine ordnungsgemäße Information zu einer Preiserhöhung z.B. zum 01.06.2016 erhalten, kann er nur für die Monate Januar bis Mai 2016 die Preisdifferenz fordern. Verbraucher, die Fragen zur Rechtmäßigkeit zur Erhöhung von Entgelten bezüglich ihrer Girokontoverträge haben, können sich an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden. Ratsuchende können sich für ein persönliches kostenpflichtiges Beratungsgespräch immer montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer des sachsenweiten Termintelefons 0341-6962929 einen Termin geben lassen.Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Laserpointerangriff auf Lokführer ist kein Spass

Laserpointerangriff auf Lokführer ist kein Spass

Laserpointerangriff auf Lokführer ist kein SpassLeipzig / Rackwitz (ots) – Gestern Abend kurz nach halb zehn wurde die Bundespolizei Leipzig über eine Laserpointerattacke auf eine S-Bahn in Rackwitz informiert. Am Haltepunkt stellten die eingesetzten Beamten mehrere Personen fest. Einer von ihnen hatte seinen Laserpointer auf den Führerstand, der aus Bitterfeld kommenden S-Bahn gerichtet und versucht, den Lokführer zu blenden. Aufgrund der Personenbeschreibung war der “Blender” schnell identifiziert. Es handelt sich um einen 23-jährigen Leipziger. Für diese Attacke wird er sich nun verantworten müssen. Die Bundespolizei Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffes in Bahnverkehr eingeleitet. Diese Straftat ist kein Kavaliersdelikt und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren bestraft werden.In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die Gefährlichkeit von Laserpointer hin:- Je nach Klassifizierung kann die Zweckentfremdung vonLaserpointern die Netzhaut kurzfristig oder bleibend schädigen.- Eine Blendung zieht immer strafrechtliche Folgen nach sich.Quelle: Bundespolizeiinspektion Leipzig Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Mittags schon total „blau“

Mittags schon total „blau“

Mittags schon total „blau“K 8617, Ortsverbindungsstraße zwischen Wittgendorf und Oberseifersdorf01.09.2016, 12:45 UhrLangsam und gemächlich ist am Donnerstagmittag unweit von Zittau ein Seat Ibiza in das hohe Gras des Straßengrabens gerollt. Ein Zeuge sah das Geschehen auf der wenig befahrenen Ortsverbindungsstraße bei Wittgendorf und rief die Polizei. Eine Streife traf die 43-jährige Fahrerin an, sie war vollkommen betrunken. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von nahezu vier (!) Promille. Schaden war nicht entstanden. Die Beamten behielten die Fahrerlaubnis der Frau ein und veranlassten eine Blutentnahme. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Fall befassen.Quelle: PD Görlitz Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Wer nicht hören will…

Wer nicht hören will…

Wer nicht hören will…- Fall 1 -BAB 4, Dresden Görlitz, Anschlussstelle Nieder Seifersdorf01.09.2016, 19:00 UhrDonnerstagabend fiel Beamten des Verkehrsüberwachungs-dienstes auf der BAB 4 in Richtung Görlitz ein Fiat Ducato auf. Der Kleintransporter fuhr ohne Kennzeichen. Sie stoppten das Fahrzeug an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf. Bei der anschließenden Kontrolle fiel auf, dass der 34-Jährige am selben Tag bereits von der Chemnitzer Autobahnpolizei angezeigt wurde. Diese hatten ermittelt, dass die am Fiat angebrachten Kennzeichen zu einem anderen Ducato gehörten. Damit lag eine Urkundenfälschung vor, die Beamten hatten die Kennzeichen beschlagnahmt. Dem 34-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt und darauf hingewiesen, dass er sich neue Kennzeichen besorgen muss. Das hielt der Fiat-Fahrer offenbar nicht für notwendig und setzte seine Fahrt fort, bis er nun erneut kontrolliert wurde. Da ermahnende Worte augenscheinlich nicht halfen, folgten nun Taten. Die Verkehrspolizisten stellten den Kleintransporter sicher, ein Abschlepper nahm ihn huckepack. Die Staatsanwaltschaft wird sich ein weiteres Mal mit dem Fall befassen. (tk)- Fall 2 -BAB 4, Dresden – Görlitz, Anschlussstelle Salzenforst01.09.2016, 20:05 UhrAm Donnerstagabend stoppte eine Streife des Autobahnreviers Bautzen an der Anschlussstelle Salzenforst einen VW Transporter. Der in Richtung Görlitz fahrende LT 35 war augenscheinlich überladen. Die Beamten stellten fest, dass der Kleinlaster um mehr als eine Tonne zu schwer war. Weitere Recherchen brachten zu Tage, dass der 27-jährige Fahrer bereits von Dresdner Beamten kontrolliert worden war. Diese hatten ihn aufgefordert, ein zweites Fahrzeug zum Umladen zu organisieren und hatten eine Weiterfahrt untersagt.Auch in diesem Fall hielt der 27-Jährige es augenscheinlich nicht für nötig, sich an die Weisungen der Polizeibeamten zu halten. Die Strafe folgte auf dem Fuße: er wurde ein zweites Mal kontrolliert und sein Bußgeld verdoppelt, da er vorsätzlich gehandelt hatte. Die Verkehrspolizisten beendeten die Fahrt endgültig und informierten die Bußgeldstelle der Landesdirektion. (tkQuelle: PD Görlitz Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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