Diebstähle und Einbrüche im Bereich Landkreis Zwickau

Diebstähle und Einbrüche im Bereich Landkreis Zwickau

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Zwickau

Rucksack aus Auto gestohlen

Zwickau, OT Niederhohndorf – (am) Aus einem geparkten Citroen haben Unbekannte am Sonntag, in der Zeit von 17 Uhr bis 18 Uhr, einen Rucksack samt Geldbörse und Laptop gestohlen. Der Pkw stand an dem Waldstück in Niederhohndorf, während dessen Fahrer auf Pilzsuche war. Der Entwendungsschaden beträgt 1.200 Euro, der Sachschaden ca. 500 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Landkreis Zwickau – Polizeirevier Werdau

VW T5 gestohlen

Hartenstein, OT Zschocken – (am) Ein weißer VW T5 (Baujahr 2010) wurde in der Zeit von Sonntag, 21 Uhr bis Montag, 5 Uhr auf der Zwickauer Straße entwendet. Das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen Z-AH 2107 besitzt auf der Heckscheibe einen roten Aufkleber mit der Aufschrift “Unheilig”. Diebstahlschaden: ca. 10.000 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

Einbruch in Büroräume

Crimmitschau – (am) Einbrecher waren am Sonntag, in der Zeit von 5 Uhr bis 5:30 Uhr, in einem Büro sowie in weiteren Räumen eines Hauses auf der Unteren Mühlgasse zugange. Sie stiegen durch ein Fenster und stahlen Computertechnik. Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

Crimmitschau – (am) In ein Ausbildungszentrum auf der Zwickauer Straße brachen Unbekannte in der Zeit von Freitag, 17 Uhr bis Montag, 6 Uhr, ein. Fenster und Türen wurden beschädigt. Der Diebstahlschaden ist noch unbekannt. Sachschaden: ca. 4.000 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

In Kita eingebrochen

Werdau – (am) In der Zeit von Freitagabend bis Montagmorgen waren Einbrecher in der Kita am Richard-Wagner-Park zugange. Räume wurden durchwühlt und eine Fensterscheibe beschädigt. Stehl- und Sachschaden sind derzeit noch unbekannt.Hinweise bitte an die Polizei in Werdau, Telefon 03761/ 7020.

Quelle: PD Zwickau

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Diebstähle und Einbrüche im Bereich Landkreis Zwickau 1
Historisch, abwechslungsreich, spannend – Zwickau lädt zu Markttreiben und Denkmaltag ein

Historisch, abwechslungsreich, spannend – Zwickau lädt zu Markttreiben und Denkmaltag ein

Spannende Einblicke in die Vergangenheit, interessante Informationen, aber auch Spaß und Unterhaltung gibt es am zweiten Septemberwochenende. Dann lädt Zwickau zum Historischen Markttreiben wie zu Schumanns Zeiten ein. Am Sonntag beteiligt sich die viertgrößte Stadt Sachsens außerdem am „Tag des offenen Denkmals“.

Haupt- und Kornmarkt sowie Domhof verwandeln sich am 10. und 11. September in Marktplätze, wie sie vielleicht Robert Schumann erlebt haben könnte, der am 8. Juni 1810 in Zwickau geboren wurde und hier bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte. In liebevoll dekorierten Ständen bieten Händler handgefertigte Produkte an und Handwerker geben in Schauvorführungen einen Blick hinter die Kulissen traditioneller Zünfte. Artisten und Moritatensänger wissen die Gäste mit zeittypischen Späßen zu unterhalten. Wer müde vom langen Bummeln durch die Altstadt ist, kann sich auf einer Rundfahrt in der historischen Postkutsche ein wenig Entspannung gönnen. Mit Sonderveranstaltungen warten das Robert-Schumann-Haus, die Galerie am Domhof und die Priesterhäuser auf, wo beispielsweise öffentliches Volksliedersingen, Dampfmaschinenvorführungen oder schaurig-schöne Erzählungen und Novellen von E.T.A. Hoffmann zu erleben sind. Marktzeit ist am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Einzigartige Bauten öffnen für Besucher am Sonntag ihre Tore und Türen. Zu diesen gehört beispielsweise die erst jüngst sanierte und in Privatbesitz befindliche Villa Dautzenberg im Stadtteil Schedewitz. Sie wurde 1871/72 durch den bedeutenden Architekten Gotthilf Ludwig Möckel (1838-1915) entworfen und im Anschluss unter dessen Leitung errichtet. Geöffnet haben im Stadtzentrum der Dom St. Marien, die mit dem europäischen Kulturerbesiegel ausgezeichnete Katharinenkirche sowie das Gewandhaus. Zum Denkmaltag dürfte letztmals die Gelegenheit bestehen, dieses 1522-1525 als Zunft- und Handelshaus der Tuchmacherinnung erbaute Gebäude in seinem „alten“ Zustand zu erleben. Ende des Jahres sollen die Entkernungsarbeiten und damit die Sanierung des stadtbildprägenden Denkmals beginnen.

Ausführliche Informationen zum Historischen Markttreiben und zum Tag des offenen Denkmals in Zwickau sind unter www.zwickau.de/markttreiben zu finden.

Quelle: Stadt Zwickau

Programm:

Akrobatik, Moritaten, Spaß und Gaukelei zumHistorischen Markttreiben wie zu Schumanns Zeiten

Zwickau lädt traditionell am zweiten Septemberwochenende zum Historischen Markttreiben ein. Stand die Veranstaltung früher an einem Tag ganz im Zeichen der Renaissance, findet sie seit dem Schumann-Jahr 2010 am Samstag und Sonntag statt und ist ganz auf die Biedermeierzeit gerichtet. Kleine und große Besucher erwartet auf den Plätzen der Innenstadt sowie in den drei Kultureinrichtungen ein buntes Programm, vielfältige Marktstände und Handwerk, wie es heute nur noch selten zu sehen ist.

 

Bilder auf Papier – Kostümfotografie

Das 19. Jahrhundert war durch den technischen Fortschritt geprägt. Eine dieser Erfindungen, welche die Menschen in Staunen versetzte, war die Fotografie. Im Zelt gegenüber dem Robert-Schumann-Haus kann man in zeittypischer Garderobe sich und seine Liebsten auf ein Erinnerungsfoto bannen lassen. Zudem besteht die Möglichkeit für die Damen, sich eine passende Frisur zaubern zu lassen, die Herren können modische Kotletten und Bärte tragen. Wenn auch die Menschen auf den Fotos zumeist sehr reserviert wirkten, ist dies jedoch keineswegs dem Fakt geschuldet, dass sie alle sehr ernste Herrschaften waren, sondern liegt vielmehr an den langen Belichtungszeiten der damaligen Kameras. Jeder Wackler hätte ein unscharfes Bild zur Folge gehabt. Keine Angst – hier darf auch gelacht werden.

 

Traditionelles Handwerk – Ein Blick hinter die Kulissen

In Schauvorführungen bieten Handwerker einen Blick hinter die Kulissen ihrer Zunft. So zum Beispiel auch im Geigenbau. Hier erfährt man wie das Instrument Stück für Stück entsteht, wie lange man zum Bau einer Geige braucht und welches Holz sich am besten für die Fertigung eignet. Auch eigene Instrumente können zur Schätzung und Begutachtung bzw. Reparatur mitgebracht werden.

Außerdem finden sich Schnitzer, Blechverarbeitung, eine Feldschmiede, ein Kürschner, Schleifer, Böttcher, Seifensieder und Töpfer auf der Fläche. Ein besonders süßes Erlebnis ist der Bonbonmann – wie er sich selbst nennt. In seiner Manufaktur entstehen die Zuckersteine noch traditionell. Schon vor mehr als tausend Jahren gab es in Persien die erste Bonbon-Masse, damals wurde sie aus Fruchtsäften und Zucker für die Fürsten hergestellt. Das Bonbon, so wie wir es heute kennen, wurde aber erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts von einem deutschen Konditor gewerblich produziert. Durch die Industrialisierung war der Zuckerpreis gesunken und nun auch für die normalen Bürger erschwinglich geworden. Es darf gestaunt und probiert werden.

 

Aus dem Programm – Spiele, Schabernack und Gaukelei

Gespielt wurde zu allen Zeiten in jeder Kultur und das am liebsten in Gesellschaft. Auf dem Kornmarkt sind in diesem Jahr 16 klassische Gesellschaftsspiele im XXL-Format zu Gast. Gefertigt sind sie alle aus Holz und laden Groß und Klein zu vergnüglichen Runden am Spieletisch ein. Mit dabei sind Backgammon, was als eines der ältesten Spiele der Welt gilt, historische Radmühle – ein Vorläufer unseres heutigen Mühlespiels, Barockes Domino aber auch Holzstelzen für Erwachsene.

Sagen, Geschichten und Märchen gibt es in jeder Kultur. Sie alle fesseln die Menschen. Sie sind spannend, komisch, traurig oder lustig. Das 19. Jahrhundert besann sich auf die alten Geschichten. Die Gebrüder Grimm sammelten im ganzen Land die mündlichen Überlieferungen und schrieben sie in ihren „Kinder- und Hausmärchen“ nieder. Der Gaatzinger könnte so jemand gewesen sein, der Jakob und Wilhelm Grimms Geschichten erzählte. Von Beruf ist er Löffelschnitzer und stammt aus dem Erzgebirge. Im Wald, bei seiner Suche nach den passenden Hölzern für seine Küchenwerkzeuge, macht er die Bekanntschaft eines Zwerges, der ihm fortan die seltsamsten Geschichten erzählt. Und der Gaatzinger beginnt sie zu schnitzen…

Treffen kann man ihn in seinem großen Zelt auf dem Hauptmarkt. Im Gepäck hat er einige der spannendsten Abenteuer aus seiner Geschichtenschnitzerei.

Eine besondere Stadtführung auf Schumanns Spuren bietet an beiden Tagen Angelika Michaelis. Auf dem etwa einstündigen Rundgang erfahren die Besucher interessante und spannende Begebenheiten aus dem Zwickau der Biedermeierzeit. Start ist jeweils 12, 13.30, 15 und 16.30 Uhr am Robert-Schumann-Haus.

Im Robert-Schumann-Haus gastiert das Papiertheater invisius aus Berlin. Auf die kleine Bühne aus Papier zaubern sie die wundervollen Inszenierungen von „Dornröschen“ (Samstag, 13 und 15 Uhr) sowie von „Rumpelstilzchen“ (Sonntag, 13 und 15 Uhr). Aber auch eine Oper steht auf dem Programm. Am Samstag, 17 Uhr und Sonntag, 16 Uhr können die Besucher Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ in einer Bearbeitung für Papiertheater mit Thomas Synofzik am Klavier erleben.

Aber auch bekannte Gesichter bevölkern in diesem Jahr wieder das Markttreiben.

So wird Balthasar Briesemuth Biedermann in seinem roten Gehrock mit Zylinder, Mandoline und Drehorgel auf den Plätzen und in den Gassen die Besucher wieder mit lustigen Liedern und makabren Moritaten sowie schelmischen Streichen begeistern.

Das Duo Pampatut ist hingegen schwerlich zu beschreiben. Die Herren Holger Hopfenstreich Hoffmann und Max von Gluchowe muss man erlebt haben. Auch auf dem größten Metal-Festival der Welt in Wacken geben sie sich regelmäßig die Ehre. In diesem Jahr treiben sie auch auf Zwickaus Straßen und Plätzen mit ihrem ganz eigenen Verständnis von (Trink-)Kultur ihr (Un-)Wesen.Das Magische, Zauberei, Jonglage, Trickunterhaltung und wundersame Klänge – das ist Narrateaus Zauberwelt. Der elegante Herr in Gehrock und Zylinder hält in seinem Reisekoffer so einiges an Magie für die Besucher bereit.

Mit Zucht, Ordnung und Disziplin versuchen hingegen Schrebers Erben! das Publikum zu gesunder Körperkultur zu animieren. Eine Reise in die Ära Turnvater Jahns – ob das wohl gut geht? Akrobatik anno 1900 zeigt sich waghalsig.Eines durfte auch im 19. Jahrhundert schon nicht fehlen: die musikalische Umrahmung von städtischen Festen. Diese Aufgabe kam hier den Zwickauer Stadtpfeifern zu. Mit bekannten Weisen sorgen sie stets für den richtigen Ton.

Ein besonderer Gast ist HanZ Dampf. Reist er doch direkt von der Weltausstellung in Paris aus dem Jahre 1889 an und hat eine wundersame Maschine im Gepäck, die aus Dampf süße Zuckerwatte produziert. Es darf nicht nur gekostet werden, der nette Herr erlaubt auch, sich in der Fertigung zu versuchen.

Mit ihrem Ziegengespann voll Puppen sind die Gelenauer Marionettenspiele zu Gast in Zwickau und wissen Groß und Klein mit lustigen Geschichten zu unterhalten.

 

 

Ein historisches Dorf für Zwickau

Zum Markttreiben werden sich zum zweiten Mal die Partner des Projektes Historisches Dorf präsentieren.Stadtmission Zwickau e.V., Alter-Gasometer e.V. und Likedeeler Zwickau e.V. informieren gemeinsam über ihr Projekt und bieten dazu ein vielseitiges Programm. So gibt es Schauvorführungen im historischen Seildrehen per Hand. Wer möchte, kann die Seile auch erwerben.

Die kleinsten können Baumscheiben mit Handabdrücken. Auch das Herstellen von Prägestempeln ist möglich. Darüber hinaus präsentiert ein Schmiedemeister sein Handwerk.

 

Was die Zwickauer Kultureinrichtungen bieten

 

} Robert-Schumann-HausSamstag und Sonntag 11 bis 18 UhrAlte Bücher suchen neue Besitzer – der Bücherbasar

Samstag, 16.30 Uhr und Sonntag, 11.30 UhrÖffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Samstag, 14 UhrOffenes Volksliedersingen mit Thomas Synofzik

Sonntag, 14 bis 15.30 UhrKlang-Parcours für Kinder

 

Sonntag, 17 Uhr

Konzert am Wilhelm-Wieck-Flügel

Werke von Robert Schumann und William Bennett Sterndale gespielt von Thomas Synofzik

} Priesterhäuser

Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr

Kuriositäten und Raritäten aus der Sammlung des Museums Priesterhäuser

vorgestellt von Petra Zieger

Die Sonderausstellung „700 Jahre Bergbau in der Region Zwickau“ ist zu sehen. Außerdem erwarten den Besucher in den Priesterhäusern vielseitige Einblicke in die spätmittelalterliche Lebens- und Alltagswirklichkeit der ehemaligen Bewohner, kostbare Ausstellungsobjekte zur Stadtgeschichte und behutsam restaurierte Stuben, Kammern und Rußküchen.

Samstag und Sonntag, 12, 14, 16 Uhr

„Berggeschrey und Grubenflüstern“

Bei einem interaktiven Rundgang durch die Sonderausstellung haben Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren die Gelegenheit, selbst zum Bergmann zu werden. Das Geleucht ist wichtig, wenn die Kohlen oder die Silbererze durch den winzigen Streb getragen werden. Die typischen Werkzeuge, Ausrüstungsgegenstände und die Bekleidung der Bergleute werden dabei erklärt. Geheimnisvolle Sagen von wimmernden und flüsternden Stimmen aus den Tiefen der Stollen werden erzählt. Und wenn alles klappt, verwandelt sich vielleicht das eine oder andere Stück Kohle zum Abschluss auf „sagenhafte“ Weise in einen kleinen Edelstein.

Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr

Alles heiße Luft? Dampfmaschinenvorführung

Die Erfindung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert war eine der bahnbrechendsten Erfindungen der Menschheit. Seit dem 19. Jahrhundert, als mit der Moderne die Technisierung der Arbeits- und Lebenswelt einsetzte, sind Maschinen, Automaten und technische Geräte für die meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Im Museum werden daher die ersten Schritte dieser weltverändernden Erfindungen im Kleinen gezeigt. Die Besucher der Priesterhäuser dürfen sich auf viel heiße Luft im positivsten Wortsinn freuen.

Sonntag, 13, 15, und 17 Uhr

Phantastische Romantik! E.T.A. Hoffmanns wundersame Welt

Die Zeitgenossen Schumanns haben mit der romantischen Literatur des 19. Jahrhunderts phantastische Geschichten, Märchen, Mythen und Sagen hervorgebracht. In denen die Sehnsucht der Menschen nach dem Mythischen und Geheimnisvollen in einer Welt der zunehmenden Technisierung und Industrialisierung besonders deutlich wird.

Im Museum Priesterhäuser haben die Besucher die Gelegenheit, professionellen Schauspielern beim Vortragen der schaurig-schönen Erzählungen und Novellen von E.T.A. Hoffmann zu lauschen, wo Maschinen ganz menschlich werden und unheimliche Begegnungen in alten Bergwerksgruben die Zukunft junger Männer verändern.

} Galerie am Domhof

Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr

Die aktuelle Ausstellung der Dortmunder Gruppe „Die Farbe Grau – Werkschau 2016“ und die Kabinettausstellung „Kabinettstückchen IV“ sind zu sehen.

 

Samstag, 14 bis 17 Uhr

„Lassen Sie sich porträtieren!“

Heinrich Schulze zeichnet Porträts der Galerie-Besucher und lässt sich dabei auch gern über die Schulter schauen.

Sonntag, 12 bis 17 Uhr

Vorführung einer historischen Drucktechnik

 

} Das Stadtarchiv

… ist auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf dem Markttreiben präsent. Angeboten werden verschiedene Publikationen der Einrichtung. Unter anderem das dann druckfrische „Cygnea Nr. 14“ sowie der neue Postkartenkalender mit historischen Postkarten Zwickaus für das Jahr 2017. Außerdem wird es auch die Bildergalerie mit alten Fotografien Zwickaus zu sehen geben.

Programm detailliert

 

Samstag, 10. September 2016

Hauptmarkt

11 Uhr        Eröffnung des Historischen Markttreibens durch den Bürgermeister Bernd Meyer, umrahmt mit Moritaten, Bänkelsang und Akrobatik

12 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

13 Uhr        Duo Pampatut

14 Uhr        Der Geschichtenschnitzer

15 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

16 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

17 Uhr        Zwickauer Stadtpfeifer

Domhof      

12 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

13 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

14 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

15 Uhr        Zwickauer Stadtpfeifer

16 Uhr        Drehorgelspieler

17 Uhr        Duo Pampatut

Kornmarkt

13 Uhr        Zwickauer Stadtpfeifer

14 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

15 Uhr        Duo Pampatut

16 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

17 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

Sonntag, 11. September 2016               

Hauptmarkt            

11 Uhr        Eröffnung des Historischen Markttreibens durch die Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß, umrahmt mit Moritaten, Bänkelsang und Akrobatik

12 Uhr        Kinderzirkus

13 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

14 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

15 Uhr        Schrebers Erben! Akrobatik anno 1900

16 Uhr        Duo Pampatut

17 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

Domhof        

12 Uhr        Duo Pampatut

13 Uhr        Schrebers Erben! Akrobatik anno 1900

14 Uhr        Kindertanzgruppe der Gräflich Schönburgischen Schloßcompagnie

14 Uhr        Grenadiere der Kaisergarde Frankreich

15 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

16 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

17 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

Kornmarkt   

12 Uhr        Narrateau’s Rumpelkammer

13 Uhr        Gelenauer Marionettenspiele

14 Uhr        Duo Pampatut

15 Uhr        Biedermanns Bänkelsang

16 Uhr        Kindertanzgruppe der Gräflich Schönburgischen Schloßcompagnie

16.30 Uhr    Grenadiere der Kaisergarde Frankreich

17.00 Uhr    Schrebers Erben! Akrobatik anno 1900

Änderungen vorbehalten, Stand 12.08.2016

Tag des offenen DenkmalsSonntag, 11. September 2016

Unter dem bundesweiten Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ beteiligt sich die Stadt Zwickau bereits zum 23. Mal an der jährlich durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz initiierten Aktion. Zur guten Tradition geworden steht der Tag wieder in Verbindung mit dem „Historischen Markttreiben“. In Zwickau öffnen folgende Denkmale für alle Interessierten ihre Türen:

Dom St. Marien

Domhof, 08056 Zwickau (Innenstadt)

geöffnet von 12 bis 17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch die Herren Richter, Dr. Kühn und Günther.

Riesenpuzzle des Altars. 18 Uhr Konzert mit Orgel und Oboe (Eintritt 5 €).

Gewandhaus

Neuberinplatz 1, 08056 Zwickau (Innenstadt)

geöffnet von 11 bis 17 Uhr

Informationen zu Planung und restauratorischen Befunden von Planern/Architekten und Denkmalpflegern, Führungen/Rundgänge in kleinen Gruppen.

Verkauf von Theatergestühl und Kostümen.

Hakenhof Handwerkerhaus

Innere Zwickauer Straße 70A, 08062 Zwickau (Planitz)

geöffnet von 10 bis 17 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Vereinsmitglieder.

Gartenmarkt, Livemusik, Imbiss, Kinderbetreuung

Katharinenkirche

Katharinenstraße 27, 08056 Zwickau (Innenstadt)

geöffnet von 12 bis 17 Uhr

Erkundung Glocken und Dachstuhl in kleinen Gruppen möglich.

Matthäuskirche

Muldestraße 19, 08056 Zwickau (Bockwa)

geöffnet von 12 bis 16 Uhr

Rittergut Niedermosel

Alter Teichweg 3, 08058 Zwickau (Mosel)

geöffnet von 11 bis 18 Uhr

Führungen nach Bedarf durch den Eigentümer Herrn Eckhard Seifert.

Villa Dautzenberg

Äußere Schneeberger Straße 152, 08056 Zwickau (Schedewitz)

geöffnet von 10 bis 15 Uhr

Führungen nach Bedarf durch Mitarbeiter des Büros S&P Sahlmann Zwickau.

Wasserturm

Ernst-August-Geitner-Straße 1, 08064 Zwickau (Oberplanitz)

geöffnet von 10 bis 15 Uhr

Ausstellung zur Geschichte der Wasserversorgung, Besichtigung, Turmbesteigung.

Programm und Anfahrtspläne sind auch auf der Seite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter https://www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufbar. Informationen über geöffnete Denkmale in der LEADER-Region Zwickauer Land erhalten Sie auch über https://zukunftsregion-zwickau.de

Cygnea 14 und Postkartenkalender 2017Verkaufsstart zum Historischen Markttreiben

 

Pünktlich zum Historischen Markttreiben wie zu Schumanns Zeiten können interessierte Leser Heft 14 der Schriftenreihe „Cygnea“ des Zwickauer Stadtarchivs erwerben. Auch in diesem Jahr ist den Mitarbeitern des Stadtarchivs gelungen, einen breitgefächerten Exkurs durch die Stadtgeschichte, informativ, interessant und reich bebildert, zusammenzustellen.

Zum Inhalt:

  • Ute Scholz, Das Robert-Schumann-Haus Zwickau, Geschichte und Gegenwart. Zum 60. Jahrestag seines Bestehens
  • Günter Zorn, Die Zwickauer Meidleinschule – ein Kind der Reformation
  • Thomas Pöpper, Mike Huth, Dipl.-Rest. Dr. Arndt Kiesewetter, Dokumente zum Cranach’schen Kunigundenretabel in der St. Katharinenkirche, Zwickau (erste Fortsetzung)
  • Hans Sauer, Ernst Ahnert – ein bedeutender Repräsentant der Stenografiebewegung, und seine frühen Jahre in Zwickau
  • Sven Neuhaus, Zur Geschichte der mineralogisch-geologischen Sammlung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Teil 2
  • Immanuel Voigt, Hellmuth von Mücke – ein Marineoffizier und „Seeheld“ des Ersten Weltkrieges avanciert zum obrigkeitskritischen Pazifisten
  • Franz Josef Blümling, Wie der Familienname „Neef“ und das Rittergut „de Musella“ im Erzgebirge entstanden ist
  • Benny Dressel, Tag der Archive 2016

Das Heft ist wie in jedem Jahr zum Historischen Markttreiben zum Preis von 4 Euro am Stand des Stadtarchivs am Domhof, danach zusätzlich in den Priesterhäusern, den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum sowie im Robert-Schumann-Haus erhältlich.

Ebenfalls zum Historischen Markttreiben erscheint auch ein neuer Postkartenkalender des Stadtarchivs für 2017. Nachdem in den vergangenen Jahren Stadtansichten aus den 1930er und die 1950er Jahre Erinnerungen weckten, sind es in diesem Jahr die 1980er Jahre, die für viele, auch jüngere Zwickauer im Gedächtnis noch präsent sein dürften. Zu sehen sind u.a. Aufnahmen von der 1957 eingeweihten Freilichtbühne, vom Schwanenschloss als Pionierhaus „Wilhelm Pieck“, von „Astoria“ und „Mokka-Milchbar“, aber auch mit dem Blick in die Innere Plauensche Straße oder in die Marienstraße dieser Zeit – eine herrliche Zeitreise! Der Preis für den Kalender beträgt 6 Euro.

Da die Auflage bei beiden Publikationen gering ist, lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und sichern Sie sich schon jetzt ein Exemplar. Im Übrigen eigen sich auch beide schon jetzt hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Also schauen Sie vorbei am Stand des Zwickauer Stadtarchivs.

 

Kontakt

Stadtarchiv Zwickau

Lessingstraße 1, 08058 Zwickau

Telefon 0375 834701

stadtarchiv@zwickau.de

www.zwickau.de/stadtarchiv

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Sattelauflieger mit 15 Tonnen Kupfer gestohlen in Heinsdorfergrund, OL Unterheinerdorf

Sattelauflieger mit 15 Tonnen Kupfer gestohlen in Heinsdorfergrund, OL Unterheinerdorf

Heinsdorfergrund, OL Unterheinerdorf – (nt) In der Zeit von Freitag, gegen 20 Uhr bis Montag, gegen 4 Uhr wurde ein Lkw-Auflieger vom Firmengelände im Gewerbegebiet „Kaltes Feld“ gestohlen. Er war beladen mit 15 Tonnen Kupfer. Der Auflieger hat eine blaue Plane mit weißer Aufschrift und einem grünen Kennzeichen: V-MW 952. Der genaue Stehlschaden ist derzeit noch unbekannt.Hinweise bitte an das Polizeirevier Auerbach, Telefon 03744/ 2550.

Quelle: PD Zwickau

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ADAC Northern Europe Cup mit neuen Siegern in Oschersleben

ADAC Northern Europe Cup mit neuen Siegern in Oschersleben

  • Zwei atemberaubende Rennen im Rahmen der German Speedweek
  • Simon Jespersen und Kevin Orgis gewinnen jeweils ein Rennen der Standard-Klasse
  • GP-Kategorie: Ernst Dubbink und Johanna Innerfors ganz oben auf dem Podest

OSCHERSLEBEN – Rennen

Datum: 28. August 2016Saisonlauf: 6/10 und 7/10
Wetter: sonnig, 27/33°CStreckenlänge: 3,667 km
Pole Position: Simon Jespersen, Ernst DubbinkRunden: 17/15
Sieger: Simon Jespersen/Kevin Orgis, Ernst Dubbink/Johanna Innerfors 

Oschersleben. Nach der Sommerpause startete der ADAC Northern Europe Cup bei heißen Bedingungen in der Motorsport Arena Oschersleben in die zweite Saisonhälfte. Am Sonntag fuhren die Piloten der Standard- und der GP-Klasse jeweils zwei hart umkämpfte Rennen. Simon Jespersen (15, DEN) und Ernst Dubbink (27, NED) entschieden den ersten Lauf in den jeweiligen Klassen für sich, Kevin Orgis (16, GER) und Johanna Innerfors (21, SWE) gewannen im zweiten Rennen.

Jespersen im ersten Rennen nicht zu bremsen

Jespersen startete von der Pole Position souverän ins erste Rennen und übernahm ab der ersten Kurve des 3,667 Kilometer langen Kurses in der Magdeburger Börde die Führung. Diese gab der Däne bis ins Ziel nach anstrengenden 17 Runden nicht wieder ab. Jespersen gewann mit 11,635 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger, die sich in einer Gruppe zahlreiche Überholmanöver und Positionswechsel lieferten.

Orgis konnte sich schließlich auf dem zweiten Platz durchsetzen. Nur 0,255 Sekunden hinter ihm sicherte sich der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport, Dirk Geiger (14, GER) den dritten Rang. Matthias Meggle (16, GER) musste sich mit Platz vier geschlagen geben, nachdem er zwischenzeitlich auf dem zweiten Rang war. Sander Kroeze (14, NED) komplettierte die Top-Fünf im ersten Lauf.

Ernst Dubbink (27, NED) konnte die GP-Klasse für sich entscheiden. Der erfahrene Niederländer fuhr 3,580 Sekunden hinter Jespersen auf Gesamtposition zwei ins Ziel und nahm damit wichtige 25 Punkte für die Gesamtwertung mit. Maximilian Kofler (16, AUT) folgte auf dem zweiten Rang der Grand-Prix-Kategorie. Innerfors komplettierte das Podium.

Erster Sieg für Kevin Orgis, Geiger bleibt insgesamt vorn

Zum Start des zweiten Rennens stürzte GP-Pilot Dubbink noch in der ersten Runde, woraufhin der Lauf neu gestartet wurde. Schon früh hatte sich nach dem Neustart über 15 Runden an der Spitze eine Kampfgruppe aus Jespersen, Meggle, Geiger, Kevin Orgis und Philipp Freitag (19, GER) gebildet. Die fünf Piloten der Standard-Kategorie schenkten sich keinen Meter und wechselten regelmäßig ihre Positionen.

Nach extrem anstrengenden 15 Runden unter heißen Wetterbedingungen konnte sich schließlich Kevin Orgis an der Spitze behaupten. Der Kiefer Racing Pilot fuhr seinen ersten Sieg ein. Nur 0,090 Sekunden hinter ihm folgte Jespersen, der sich im zweiten Rennen knapp geschlagen geben musste. Geiger belegte mit weiteren 0,077 Sekunden Rückstand den dritten Rang. Freitag verfehlte das Podium knapp und beendete das Rennen auf Position vier, gefolgt von Kroeze, nachdem Meggle in der letzten Runde mit einem technischen Defekt ausschied.

Geiger führt die Gesamtwertung der Standard-Klasse weiterhin an. Er liegt mit 117 Punkten vor Jespersen, der mit 104 Zählern auf den zweiten Rang nach vorne klettert. Kevin Orgis belegt mit 96 Punkten den dritten Platz, dicht gefolgt von Meggle mit 94 Punkten und Freitag mit 88 Punkten.

Nach dem Ausfall von Dubbink beendete auch Kofler sein Rennen frühzeitig. Demnach war Innerfors die einzige verbliebene GP-Fahrerin, die ins Ziel kam. Die schnelle Frau aus Schweden nahm damit 25 Punkte im zweiten Rennen mit und macht in der Gesamtwertung drei Positionen gut.

Dubbink liegt in der Gesamtwertung der GP-Klasse nach seinem Sieg am Vormittag weiterhin an der Spitze. Mit 93 Punkten führt er nun deutlich vor dem Zweitplatzierten Jason Dupasquier (14, SUI), der an diesem Wochenende verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Tim Georgi (16, GER) liegt mit 75 Punkten auf Platz drei vor Innerfors mit insgesamt 71 Zählern. Kofler komplettiert die Top-Fünf mit 56 Punkten.

Die Stimmen der Sieger

Simon Jespersen (15, DEN), Sieger 1. Lauf, ADAC NEC Standard: “Ich bin richtig gut gestartet und das war auch der Plan. Dann habe ich einfach versucht das Tempo zu halten, denn ich wusste aus dem Qualifying, dass ich hier eine halbe Sekunde schneller fahren kann als die anderen. Ich weiß nicht genau warum, aber am Ende des Rennens habe ich sehr viele Fehler gemacht. Ich denke, das lag an der Hitze und weil ich nicht richtig fit bin. Das Rennen war aber dennoch wirklich gut. Ich konnte meinen ersten Sieg einfahren und bin wirklich glücklich. Ich hatte nicht erwartet, dass mir das gelingt. Ich hoffe, im zweiten Rennen klappt das noch einmal.”

Kevin Orgis (16, GER), Sieger 2. Lauf, ADAC NEC Standard: “Im ersten Rennen war mein Start nicht ganz so gut. Wir hatten Schwierigkeiten an Simon dranzubleiben. Dann fanden wir uns in einer Fünfergruppe wieder und haben bis zum Ende gekämpft. Am Ende konnte ich mich in dieser Gruppe behaupten und den zweiten Platz holen. Im zweiten Rennen hatten wir zunächst einen Neustart. Den ersten Start hatte ich nicht ganz so gut erwischt, daher habe ich vom Neustart profitiert. Ich ging als Führender in die erste Kurve. Das Rennen gegen Dirk und Simon war sehr, sehr hart. Am Ende konnte ich mich aber gegen beide behaupten und einen Sieg einfahren. Obwohl die Bedingungen wirklich hart waren, hatten wir viel Spaß. Während der Fahrt bemerkt man die Hitze gar nicht so sehr. Das kommt erst nach dem Rennen. Ich konnte meinen ersten Sieg einfahren und bin sehr glücklich darüber.”

Ernst Dubbink (27, NED), Sieger 1. Lauf, ADAC NEC GP: “Ich bin nur von der fünften Position aus ins Rennen gegangen, weil ich am Freitag und am Samstag nicht so stark war. Mein Start war aber ok, ich war in der ersten Kurve Zweiter, aber in der dritten Kurve ging Matthias Meggle wieder an mir vorbei. Dann brauchte ich fast eine Runde, um wieder auf ihn aufzuholen. Wir haben uns ein starkes Duell geliefert, wodurch Simon Jespersen an der Spitze bereits davonfahren konnte. Der Rückstand blieb das ganze Rennen über fast gleich. Er war mal schneller und mal langsamer und bei mir war es genauso. Ich konnte nicht wieder auf ihn aufholen, aber trotzdem den Sieg der GP-Klasse holen. Was die Meisterschaft angeht, ist das richtig gut, denn ich konnte 25 wertvolle Punkte gutmachen. Ich denke aber nicht über den Titel nach, ich gehe jedes Rennen einzeln an und versuche immer zu gewinnen.”

Johanna Innerfors (21, SWE), Sieger 2. Lauf, ADAC NEC GP: “Ich hatte im zweiten Rennen einen richtig guten Kampf gegen meine Teamkollegin und das hat sehr viel Spaß gemacht. Mein Bike ist auf der Geraden aber schneller, also kam ich recht leicht an ihr vorbei. Am Ende bin ich als Einzige in der GP-Klasse bis ins Ziel gefahren und habe gewonnen. Das ist ein tolles Gefühl. Ich bin super glücklich.”

Quelle: ADAC Motorsport

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ADAC Northern Europe Cup mit neuen Siegern in Oschersleben 7
Polizei sucht nach unbekanntem Messerstecher

Polizei sucht nach unbekanntem Messerstecher

Ort: Leipzig, OT Sellerhausen-Stünz, Eisenbahnstraße (Bereich Bahnhof Sellerhausen)Zeit: 31.01.2016, gegen 20:50 Uhr

Die Polizei sucht mit Hilfe eines Phantombildes nach einem unbekannten Täter, der am Abend des 31. Januars diesen Jahres einen 40-jährigen Mann niederstach. Der 40-Jährige wurde dabei lebensbedrohlich am Oberkörper verletzt. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln seitdem wegen versuchtem Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung gegen den Täter.Nach einem Streit mit einer Zeugin (23) in deren Wohnung war die Frau auf die Straße gerannt. Der unbekannte Täter hatte sie in ihren vier Wänden mit einem Messer bedroht, woraufhin sie den späteren Geschädigten zu Hilfe rief. Auf der Straße näherte sich der Unbekannte dem 40-Jährigen von hinten und stach ihm in den oberen Thoraxbereich, bevor er in Richtung des Torgauer Platzes floh.Der Täter konnte durch die Zeugen wie folgt beschrieben werden:

 vermutlich türkisch oder kurdischer Herkunft sprach gebrochen Deutsch schlanke Gestalt ca. 1,70 m groß etwa 25 – 30 Jahre alt sehr kurze, dunkle Haare kurzer Vollbart eine Narbe auf der linken Brust zwei frische Narben auf der rechten Brust eine Tätowierung (vermutlich Tribal) auf der linken Brust ein weiteres Tattoo am rechten Oberarm trug schwarze Hosen und eine dunkle Jacke und hatte einen Plastebeutel bei sich.

Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Aufklärung des Verbrechens um Hilfe und interessiert sich vor allem für folgende Fragen zum Sachverhalt:

 Wer erkennt den unbekannten Täter anhand der Personenbeschreibung oder des Phantombildes? Wer kann Hinweise zu seiner Identität liefern oder weiß, wo er sich aufhält? Wem sind Personen mit den beschriebenen Tätowierungen oder Narben bekannt? Wer hat die Tathandlung in der Nacht des 31. Januars beobachtet und weiß, wohin der Täter geflüchtet ist?

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. Darüber hinaus existiert auch eine E-Mail-Adresse zum Zusenden von relevanten Informationen: mordkommission.pd-l@polizei.sachsen.de

In diesem Fall wurde der Zeugenaufruf auf Türkisch übersetzt und kann unter folgendem Link aufgerufen werden: https://www.polizei.sachsen.de/de/44579.htm (KG)

Quelle: PD Leipzig

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