Fall 1

Ort: Leipzig-Zentrum, HahnekannZeit: 17.07.2016, 06:25 Uhr

Sonntagmorgen machte sich ein Mann an einem abgestellten Skoda zu schaffen: Er schlug die hintere rechte Seitenscheibe des Autos ein und entwendete daraus eine Laptoptasche samt Laptop und Festplatte, eine Kamera, eine Geldbörse, Schlüssel und mehrere DVDs. Zwei Zeugen hatten das Klirren gehört, den Pkw-Einbrecher, der gerade aus dem Auto geklettert war und flüchtete, gesehen. Während einer dem Flüchtenden bis in Richtung City folgte, verständigte der andere die Polizei und gab eine detaillierte Personenbeschreibung. Einsatzkräfte der Polizei konnten den Täter (26) auf der Toilette einer Bäckerei, in die er geflüchtet war, vorläufig festnehmen. Die Zeugen erkannten den Pkw-Einbrecher eindeutig wieder. Bei der Durchsuchung seiner Sachen konnten die Beamten einen großen Teil des Eigentums der Geschädigten (w.: 22, 50) auffinden und den Frauen wieder übergeben. Beide hatten in Leipzig übernachtet und wollten tags darauf ihre Urlaubsfahrt fortsetzen, was jedoch erst nach Reparatur des Skoda möglich ist. Nach Beenden der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. Der 26-Jährige ist bereits wegen Diebstahl polizeibekannt. Nun hat er sich erneut strafrechtlich zu verantworten. (Hö)

Fall 2

Ort: Leipzig-Reudnitz, Prager StraßeZeit: 17.07.2016, 07:35 Uhr

In eine Tiefgarage hatte sich ein Mann geschlichen, der dann an einem Opel hantierte. Er stach das Schloss der Heckklappe des Autos auf und stahl daraus einen Koffer und eine Geldbörse. In diesem Moment erschienen der Geschädigte und dessen Bekannter (31, 30). Aufgrund der Überraschung ließ der Täter das Diebesgut zurück und flüchtete. Doch der 31-Jährige folgte ihm, hielt ihn fest und führte ihn ins Wohnhaus zurück. Ein junger Mann (21) eilte ihnen zu Hilfe, wurde jedoch vom Dieb jedoch die Treppe (8 Stufen) hinunter geschubst und dabei verletzt. Polizeibeamte nahmen den 26-Jährigen vorläufig fest. Da gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen, wurde er zunächst dem Ermittlungsrichter vorgeführt und dann in die Justizvollzugsanstalt überführt. (Hö)

Quelle: PD Leipzig

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