Eingeklemmtes Reh gerettet in Dennheritz, OT Niederschindmaas

Eingeklemmtes Reh gerettet in Dennheritz, OT Niederschindmaas

Dennheritz, OT Niederschindmaas – (ow) Am Sonntagmorgen, gegen 5 Uhr wurde der Polizei ein eingeklemmtes Reh gemeldet. Die Beamten begaben sich auf die Suche und konnten das Wildtier im Bereich der B 175 nahe einem dortigen Caravanhändler finden. Das Reh war im Zaun stecken geblieben. Die Beamten konnten es befreien, worauf es sich munter und unverletzt entfernte.

Quelle: PD Zwickau

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Streit in Asylunterkunft – Geisterläufer auf der B 2

Streit in Asylunterkunft – Geisterläufer auf der B 2

Ort: Leipzig, OT Mockau und WiederitzschZeit: 16.07.2016, gegen 16:15 Uhr

Am Samstagnachmittag ereignete sich ein beängstigend gefährlicher Zwischenfall unter einem in Mockau untergebrachten Asylbewerber und der Polizei. Am frühen Nachmittag ist die Polizei eben wegen jenem Mann, einem 20-jährigen Libyer, gegen 14:30 Uhr in den Graf-Zeppelin-Ring in Mockau-Nord gerufen worden. Der Libyer soll dort, trotz bestehendem Hausverbot, versucht haben, in die Erstaufnahmeeinrichtung zu gelangen. Nachdem ihm durch einen Mitarbeiter (34) der Security der Zugang verwehrt wurde, beleidigte er den 34-Jährigen mit arabischen Beschimpfungen, die in Ermangelung sprachlicher Arabisch-Fähigkeiten, direkt von einem Dolmetscher übersetzt wurden. In der Klärung jenes Sachverhalts gebärdete sich der Libyer ungehalten und aggressiv, sodass die Kollegen vor Ort einen weiteren Streifenwagen zur Unterstützung riefen. Als dann versucht werden sollte, die Identität des Mannes zweifelsfrei zu erklären, nahm der 20-Jährige die Beine in die Hand und rannte gen Westen: direkt auf die B 2 zu. Das Schlimmste befürchtend, folgte ihm eine Streifenwagenbesatzung, doch da war der Libyer bereits auf der stadtauswärts führenden Straße. Er kletterte über die Mitteilleitplanken und lief – vollkommen gewissenlos – auf der stadteinwärts führenden Straße entgegen dem Fahrverkehr! Mehrere Fahrzeuge mussten eine Notbremsung durchführen, um einen Zusammenstoß mit dem „Geisterläufer“ zu verhindern. Irgendwann kletterte er auch über die seitliche Leitplanke in Höhe der Auffahrt „Messeallee“ und verschwand in einem Gebüsch in Richtung der Gleisanlage. Die Polizisten folgten ihm in etwa 50 Meter Abstand und verloren den 20-Jährigen vorübergehend in den Dornenbüschen aus den Augen. Irgendwann erschien der Libyer jedoch auf den Gleisen und hetzte über diese hinweg. Die Polizisten versuchten, seiner habhaft zu werden, doch kam ihnen in dem Moment ein ICE in südlicher Richtung entgegen. Als der Mann gedanken- und rücksichtslos direkt neben den Gleisen rannte, musste der Zugführer eine Notbremsung einleiten, um ihn nicht mitzureißen. Letzten Endes verschwand der 20-Jährige wieder im Gestrüpp und konnte nicht von den Polizisten gefunden werden. Später kehrte er zur Erstaufnahmeeinrichtung in Mockau zurück und wurde dort dann an die Polizei übergeben. Eine Durchsuchung seines Rucksackes brachte mehrere neue Kleidungsstücke eines bekannten Modehauses zu Tage, zu denen der Libyer keinen Beleg vorweisen konnte. Darüber hinaus wurden in seinem Zimmer der Personalausweis eines 26-jährigen Berliners und der Lernführerschein einer 19-jährigen Australierin gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass dem 20-Jährigen der Führerschein weder zugeschwommen und der Personalausweis auch nicht zugelaufen sind. Neben den Ermittlungen zur Anzeige wegen einem gefährlichen Eingriff in den Straßen- und Bahnverkehr, muss er sich wegen Beleidigung und (mindestens) Fundunterschlagung verantworten. Eine Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahls muss derzeit noch geprüft werden.Jener Fluchtausflug über Bundesstraße und Zuggleise hätte jedoch auch ganz anders ausgehen können. Die Polizei ermahnt alle Personen und auch zugereiste Bürger zur Vorsicht und Achtsamkeit im Straßenverkehr: Ein „Spaziergang“ über eine Straße, auf der die Autos mit einer Geschwindigkeit von über 80 km/h fahren und zusätzlich über eine Gleisanlage, kann nur als selbstmörderisch angenommen werden und dient auf keinen Fall zur Nachahmung! Darüber hinaus ist eine Flucht vor der Polizei niemals gewinnbringend. (KG)

Quelle: PD Leipzig

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Fortgang der Ermittlungen zum Tötungsverbrechen in Auerbach

Fortgang der Ermittlungen zum Tötungsverbrechen in Auerbach

Auerbach – (ow) Im Fall des Mordes an einem 72-Jährigen haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben, dass das Opfer zuletzt am Samstag, dem 9. Juli 2016 gegen 12 Uhr lebend im unmittelbaren Nahbereich seines Wohnhauses gesehen worden ist. Daher stellt sich die Frage, ob es ab diesem Zeitpunkt Personen- oder Fahrzeugbewegungen gegeben hat, die mit dem Wohnhaus des Opfers an der Falkensteiner Straße im Zusammenhang standen.Wer Feststellungen in dieser Hinsicht gemacht hat wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Zwickau in Verbindung zu setzen, Telefon 0375/4284480.

Quelle: PD Zwickau

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Tödlicher Unfall auf der A 9 – Unfallrekonstruktion deutet auf Schuld des betrunkenen Unfallbeteiligten

Tödlicher Unfall auf der A 9 – Unfallrekonstruktion deutet auf Schuld des betrunkenen Unfallbeteiligten

Ort: A 9 (Berlin Richtung München), Abfahrt WiedemanZeit: 17.07.2016, 05:15 Uhr

Gestern Vormittag ereignete sich auf der A 9 in Richtung München ein folgenschwerer Unfall, bei dem zwei Personen getötet wurden. Aus gestern anfangs unklaren Gründen kam es zu einer Berührung von zwei Fahrzeugen, woraufhin sich beide Pkw überschlugen und im Graben rechts von der Fahrbahn liegen blieben. Der graue Opel Vectra, in dem zwei Personen saßen, fing Feuer und brannte vollständig aus. Im roten Ford Focus saß ein 28-jähriger Fahrer aus Sachsen-Anhalt, der mit leichten Verletzungen davon kam. Bei ihm jedoch stellte die Polizei einen Atemalkoholwert von 1,5 Promille fest. Ihm wurde der Führerschein abgenommen und eine Blutentnahme durchgeführt. Der 28-Jährige machte überdies widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang. So gab er an, dass er in der mittleren Fahrspur gefahren wäre, als der Opel von links plötzlich rüber zog und es somit zur Kollision kam. Diese Aussage deckt sich jedoch nicht mit der vorgefundenen Unfallsituation. Für die Kollegen des Verkehrsunfalldienstes und die Sachverständigen der Dekra war bald klar: Der 28-Jährige im Ford Focus hatte die Unfallursache gesetzt, indem er seinen Wagen nach rechts gelenkt hatte. Anders könne sich der Hergang nicht erklären. Daher erwarten den Mann aus Sachsen-Anhalt nicht nur eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, sondern auch die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung in Verbindung mit einem Verkehrsunfall.Die Identität der beiden Personen im Opel Vectra ist indes noch immer ungeklärt. Durch das Feuer sind die Leichen stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der Wagen stammte jedoch aus Brandenburg. Durch die dortige Polizei konnte ermittelt werden, dass die Halterin selbst nicht im Wagen gesessen hatte. Die bisherigen Erkenntnisse zur Nutzung des Fahrzeuges lassen jedoch die Vermutung zu, dass es sich bei dem Fahrer um den 54-jährigen Sohn der Halterin und dessen 57-jährige Lebensgefährtin handelte. Dies lässt sich bisher jedoch nicht mit absoluter Sicherheit bestätigen! Ein DNA-Abgleich soll daher in den kommenden Tagen Bestätigung bringen. Wann genau das Ergebnis vorliegen wird, kann derzeit nicht abgeschätzt werden.Die Polizei sucht überdies nach Zeugen, die den Unfallhergang und/oder das Fahrverhalten des Fahrers im roten Ford Focus auf der A 9 beobachtet haben. Hinweisgeber werden gebeten, sich an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255 – 2851 (tagsüber) sonst 255 – 2910 zu wenden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Sattelzugmaschine ausgebrannt – BAB 72/Lengenfeld, OT Waldkirchen

Sattelzugmaschine ausgebrannt – BAB 72/Lengenfeld, OT Waldkirchen

BAB 72/Lengenfeld, OT Waldkirchen – (ow) Am Montagmorgen ist auf dem Parkplatz Waldkirchen an der Richtungsfahrbahn Hof – Chemnitz eine spanische Sattelzugmaschine MAN ausgebrannt. Am Auflieger samt Ladung sowie dem Parkplatzbelag ist ebenfalls Schaden entstanden. Insgesamt wird der Sachschaden auf etwa 90.000 Euro geschätzt.Der 36-jährige Fahrer aus Rumänien war glücklicherweise durch den Brand aufgewacht und hatte noch rechtzeitig die Sattelzugmaschine verlassen können. Seine Löschversuche scheiterten. Erst die zum Einsatz gebrachte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der Fahrer wurde vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Brandursachenermittler der Polizei hat die Suche nach der Brandursache aufgenommen.

Quelle: PD Zwickau

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