Ruben Zeltner findet im BORN2DRIVE – Porsche bei der AvD Sachsen Rallye das passende Set-up

Bis zur 7. Wertungsprüfung verlief der Test im BORN2DRIVE Porsche für Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein), die amtierenden Deutschen Rallyemeister, bei ihrer Heimveranstaltung optimal. Nachdem das passende Set-up gefunden war, gelangen Ruben Zeltner am Samstagvormittag, dem 2. Tag der AvD Sachsen Rallye, zwei Bestzeiten. Danach musste er seinen BORN2DRIVE Porsche auf der 7. Prüfung mit einem Defekt an Hinterrad und Hinterachse abstellen.

„Trotz unseres Ausfalls war dieser 1. Testeinsatz mit dem BORN2DRIVE Porsche unheimlich wichtig, um das Auto auf unsere Bedürfnisse abzustimmen. Wir wissen jetzt, dass dieser Porsche richtig Potenzial hat und wir bei den kommenden Asphaltläufen richtig schnell sein werden“, erklärt Ruben Zeltner.Der Freitagabend begann für die sächsische Teampaarung mit einem großen Lastenheft. Nachdem Ruben Zeltner den Porsche vor der Veranstaltung noch nicht bewegt hatte, war viel Feinarbeit gefragt. Auf den ersten beiden Prüfungen hakte das Getriebe ein wenig, was im Service schnell behoben war. Ebenso wurden zahlreiche Veränderungen am Fahrwerk vorgenommen, um es den Bedürfnissen von Ruben Zeltner anzupassen. Der 4. Platz auf der WP Hirschfeld bestätigte die positive Entwicklung des BORN2DRIVE Porsche. Auf der folgenden Prüfung, dem 2. Durchgang der Glück-Auf-Brücke, war der amtierende Deutsche Meister jedoch zu sehr mit dem Fahrzeug beschäftigt und überhörte eine Ansage seiner Co-Pilotin. Damit fuhr Ruben eine Runde zu viel und verlor eine weitere Minute zur Spitze. „Ich habe zwar die Ansage meiner Frau, dass wir rausfahren, bestätigt – aber im Kopf war ich viel mehr bei unserem Porsche. Somit kam es dann zu der erneuten Einfahrt in die Runde.“ Nachdem der Ärger verraucht war, wurde im Schluss-Service des Tages nochmals kräftig geschraubt. Am Folgetag brannten die Zeltner auf den ersten beiden Prüfungen die Bestzeit in den Asphalt. Danach wurde Ihre Fahrt auf der Heimpüfung „Neuschönburg“ unliebsam gestoppt. „Ich war in einer Passage zu schnell und kam ein Stück weit von der Strecke ab. Dabei beschädigten wir uns den Hinterreifen und die Stoßdämpferleitung. Damit war an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken“, kommentierte Ruben Zelter seinen Ausfall. Trotzdem blickt er positiv zum nächsten Einsatz: „Bei der Thüringen Rallye wird mit unserer black beauty zu rechnen sein“, zwinkert der amtierende Deutsche Meister.

Von Zebra zu black beautyDie Bande der Vierhufer hat bei Zeltners eine Tradition. Nicht nur, dass beide zusammen 4 Hufen als Abdruck hinterlassen – nein, auch ihr Rallyeauto muss beim Namen mit einem 4-hufigen Geschöpf in Verbindung gebracht werden. Nachdem das Vorjahres-Meisterauto bereits „Zebra“ genannt wurde (aufgrund der schwarzen Zebrastreifen in der Lackierung) – suchte das Ehepaar nach einem neuen Kosenamen für den BORN2DRIVE Porsche. Mit der Grundfarbe schwarz war man in der Überlegung schnell bei Pferden – und somit bei black beauty angelangt. Ob black beauty so erfolgreich wie das Zebra ist, wird die Saison zeigen.

Quelle: PZ Motorsport / Fotos: Sascha Dörrenbächer

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