Einbruch in Wohnhaus in Oberlungwitz

Einbruch in Wohnhaus in Oberlungwitz

Oberlungwitz – (sw) Am Samstagabend zwischen 20 Uhr und 23.45 Uhr brachen Unbekannte in der Robert-Koch-Straße die Haustür eines Mehrfamilienhauses und anschließend einen Keller auf. Dort wurden von einem E-Bike das Vorderrad mit Motor und der Akku abgebaut und entwendet. Der Schaden beträgt 500 Euro. Hinweise zur Aufklärung benötigt das Polizeirevier Glauchau 03763 640.

Quelle: PD Zwickau

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ADAC Rallye Masters: Gaßner baut Vorsprung aus

ADAC Rallye Masters: Gaßner baut Vorsprung aus

  • Gaßner gewinnt nach spannendem Kampf die Division 2
  • Lokalmatador Nico Knacker gewinnt Youngster-Duell in Division 6
  • Starke Aufholjagt von Timo Grätsch in der Division 3

München / Sulingen. Auch beim dritten von zehn Saison-Läufen zum ADAC Rallye Masters war Hermann Gaßner (Surheim) schnellster Pilot im ADAC Rallye Masters. Gemeinsam mit Co-Pilotin Jasmin Noll (Hungen) gewann er nach einem spannenden Sekundenkampf auf 13 Wertungsprüfungen (WP) und 146,30 Kilometern im Mitsubishi Lancer bei der ADAC Rallye ‘Rund um die Sulinger Bärenklaue’ (06. – 07. Mai 2016) erneut die Division 2. Nach nun drei Divisionssiegen in Folge liegt Gaßner mit 75 Zählern deutlich an der Spitze des ADAC Rallye Masters. Sein direkter Verfolger Carsten Mohe (Crottendorf) beschädigte seinen Renault Clio R3T vor der Veranstaltung so schwer, dass er nicht starten konnte und mit 50 Punkten auf Platz zwei abrutschte. Ron Schumann / Stefan Weigel (Limbach-Oberfrohna / Markersbach) belegen nach dem zweiten Divisionsrang hinter Gaßner nun in der Gesamtwertung mit 48 Zählern den dritten Masters-Rang.Die vollständigen Punktestände, News und Hintergrundinformationen zum ADAC Rallye Masters gibt es unter www.adac.de/rallye-masters sowie im ADAC Rallye-Hub (www.adac.de/rallyehub) im Internet. Das Geschehen bei der ADAC Rallye ‘Rund um die Sulinger Bärenklaue’ ist in einer Woche bei TV-Partner Sport1 zu sehen – im DRM-Magazin am Samstag, 14. Mai ab 14:30 Uhr.Die Punkte im ADAC Rallye Masters werden in den fünf leistungsgerecht eingeteilten Divisionen vergeben. Dabei ist der Sieg von Nico Knacker im Citroen DS3 R1 in der Division 6 für die leistungsschwächsten Fahrzeuge ebenso 25 Punkte wert, wie der Sieg von Hermann Gaßner in der Division 2 für die starken Turbo-Allradler. Doch nur der, der dauerhaft in seiner Division vorne liegt kann genügend Punkte sammeln, um in der Gesamtwertung ganz vorne zu landen.Der amtierende Titelträger Hermann Gaßner schaffte es auch beim dritten Saisonlauf, wieder in der Division 2 ganz vorne zu landen. Doch der Sieg wurde ihm auch diesmal nicht leicht gemacht. Mit seinem Mitsubishi-Markenkollegen Ron Schumann wechselte er sich auf den Wertungsprüfungen (WP) rund um Sulingen mehrfach in der Divisionsführung ab. “Ich war am Anfang einfach zu vorsichtig unterwegs”, formulierte Gaßner, “aber es war ein toller Kampf mit Ron (Schumann), er ist sehr stark gefahren.” Der dreifache Titelträger im ADAC Rallye Masters ergänzte, “für die Saison ist dieser Sieg natürlich sehr wichtig.” Gegen Ende der Rallye kämpfte Schumann mit technischen Problemen, als zuerst die Schaltung ihre ordnungsgemäße Zusammenarbeit verweigerte und dann im Finale auch noch das Getriebe streikte. “Aber es hat riesigen Spaß gemacht, mit Hermann (Gaßner) auf Augenhöhe zu kämpfen”, freute sich der Sachse.Der Sieg in der Division 3 ging an den Niederländer Bertram Altena im Opel Manta i200 vor Kai-Dieter Kölle (Grube, Porsche 911 Carrera), dem schnellsten Bauern Deutschlands. Die amtierenden Divisionssieger Timo Grätsch /Alexandra Gawlick aus Handewitt mussten auf der letzten WP der Freitagsetappe mit einem Problem am Motor ihres BMW M3 aufgeben. Nach der erfolgreichen Reparatur kämpfte sich das schnelle Ehepaar aus dem Norden von Platz 15 bis auf den vierten Divisionsrang nach vorne und sicherte so wichtige Saisonpunkte.Die Sieger der Division 4 hießen beim Zieleinlauf Patrick Pusch / Nicole Holzer (Lutherstadt Wittenberg / Bobingen) im Citroen DS3 R3T. Nach der Disqualifikation wegen Verlassens der vorgeschriebenen Fahrstrecke gingen die 25 Siegerpunkte an Werner Jetzt / Katja Geyer (Peiting / Ober-Mörlen) im Fiat 131 Abarth. Hinter Hermann Gaßner junior im Toyota GT 86 fuhr der junge Saarländer Lukas Meter (Nonnweiler) im Citroen DS3 R3T auf Rang drei und sicherte sich so den Sieg in der Citroen R3 Racing Trophy.Die Schweden Mats Anderson /Jörgen Jönsson gewannen im Opel Adam R2 die Wertung in der Division 5. In Führung lag hier lange der Nordhesse Konstantin Keil (Niestetal) bis ihn die Servopumpe an seinem Skoda Fabia R2 im Stich ließ. “Schade, mit diesen Punkten hätten wir unsere Spitzenposition im ADAC Rallye Masters weiter ausbauen können”, sagte Keil.An der Spitze der Division 6 kämpften zwei Youngster um die Punkte. Nico Knacker (Siedenburg) im Citroen DS3 R1 ist im Junior-Team des ADAC Weser-Ems und Tarek Hamdeh-Spaniol (Saarbrücken) geht im Suzuki Swift als Youngster für den ADAC Saarland an den Start. Kurz vor dem Ziel musste Hamadeh-Spaniol den Swift knapp in Führung liegend mit einer defekten Antriebswelle abstellen. Knacker gewann sein Heimspiel: “Zuhause zu gewinnen ist doch etwas ganz besonderes und der Kampf mit Tarek hat richtigen Spaß gemacht”. Der 19jährige war auch Sieger beim Lauf zur Citroen R1 Racing Trophy in Sulingen. Mit Rang drei in der Division schob sich der pfälzische Youngster Jonas Rinke (Landau) im Suzuki Swift auf den siebten Gesamtrang der Wertung zum ADAC Rallye Masters.Das Rallyemagazin von TV-Partner SPORT1 bringt eine Woche nach der ADAC Rallye ‘Rund um die Sulinger Bärenklaue’ noch einmal die Action frei Haus. Das 30-mimütige Magazin wird am Samstag, 14. Mai ab 14:30 Uhr ausgestrahlt.ADAC Rallye Masters 2016 – Zwischenstand nach 3 von 10 Läufen

Pos. Team Fahrzeug Div. Punkte
1. Gassner sen., Hermann / Thannhäuser/Noll Mitsubishi Lancer Evo 8 D2 75
2. Mohe, Carsten / Hirsch, Alexander Renault Clio R3T D4 50
3. Schumann, Ron / Weigel, Stefan Mitsubishi Lancer Evo 7 D2 48
4. Keil, Konstantin / Hosse/Fritzensmeier Skoda Fabia R2 D5 43
 Knacker, Nico / Hanak, Thomas Citroën DS3 R1 D6 43
 Gassner jun., Hermann / Mayrhofer, Ursula Toyota GT86 D4 43
7. Rinke, Jonas / Brunken/Föhner Suzuki Swift D6 37
8. Just, Tobias / Buhmann, Marc Citroën DS3R1 D6 27
9. Griebel, Marijan / Kopczyk, Stefan Opel Adam R2 D5 25
 Just, Florian / Heinze, Markus Citroën DS3 R1 D6 25
 Hamadeh-Spaniol, Tarek / Pfeifer/Schaser Suzuki Swift Sport D6 25
 Lenarz, Jürgen / Stauch, Marcel BMW M3 D3 25
 Mosel, Toni / Fiedler, Eric Renault Twingo D6 25

ADAC Rallye ‘Rund um die Sulinger Bärenklaue’ (06.-07.05.2016)Endstand nach 13 Wertungsprüfungen (146,30 Kilometer)

1. Christian Riedemann / Lara Vanneste (Sulingen / Lux), Peugeot 208 T16 R5, Div. 1 1:33:08,4 Stunden.
2. Fabian Kreim / Frank Christian (Fränkisch-Crumbach / Oberhausen), Skoda Fabia R5, Div. 1 + 0:05,5 Minuten.
3. Dominik Dinkel / Christina Kohl (Rossach / Tiefenbach); Skoda Fabia S2000, Div. 1 + 1:13,6 Minuten.
4. Yannik Neuville / Jürgen Heigl (B-Tiefenbach / A-Berg im Attergau), Skoda Fabia S2000, Div. 1 + 1:39,9 Minuten.
5. Jasper van den Heuvel / Lisette Bakker (NL-Barneveld / NL- Arnhem) Mitsubishi Lancer R4, Div. 1 + 1:59,7 Minuten.
6. Hermann Gaßner / Jasmin Noll (Surheim / Hungen), Mitsubishi Lancer Evo VIII, Div. 2 + 4:02,1 Minuten.*
7. Nico Lechhorn / Josy Beinke (Hungen / Bünde), Peugeot 207 S2000, Div. 1 + 4:47,5 Minuten.*
8. Ron Schumann / Stefan Weigel (Limbach-Oberfrohna / Markersbach), Mitsubishi Lancer Evo VII, Div. 2 + 5:35,6 Minuten.*
9. Werner Jetzt / Katja Geier (Peiting / Ober-Mörlen), Fiat 131 Abarth, Div. 4 + 6:31,6 Minuten.*
10. Hermann Gaßner junior, Ursula Mayrhofer (Surheim / A-Siering) Toyota GT 86, Div. 4 + 7:54,1 Minuten.*

Quelle: ADAC Motorsport

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Unfall mit verletztem Fußgänger in Limbach OT Reimersgrün

Unfall mit verletztem Fußgänger in Limbach OT Reimersgrün

Limbach OT Reimersgrün – (sw) Am Sonntag um 04.25 Uhr befuhr eine 19-Jährige mit einem Pkw Seat die K 7886 in Richtung Coschütz. Kurz vor dem Ortsausgangsschild von Reimersgrün hielt sie, da sie bekannte Fußgänger traf. Nach einer kurzen Unterhaltung fuhr sie wieder los, als plötzlich einer der Fußgänger auf ihr Fahrzeug zu rannte und versuchte auf den fahrenden Pkw aufzuspringen. Dies gelang nicht und der offensichtlich alkoholisierte 18-Jährige stürzte auf die Fahrbahn. Er erlitt schwere Verletzungen und wird im Helios Vogtland-Klinikum Plauen stationär behandelt.

Quelle: PD Zwickau

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Porsche erreicht Platz zwei und führt beide WM-Tabellen an

Porsche erreicht Platz zwei und führt beide WM-Tabellen an

Stuttgart. Der zweite Lauf zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC war eine harte Probe für das Porsche Team. Trotz Schwierigkeiten mit dem Hybridsystem brachte das Trio Romain Dumas (FR), Neel Jani (CH) und Marc Lieb (DE) seinen Porsche 919 in Spa-Francorchamps (BE) auf Platz zwei ins Ziel und konnte seine Tabellenführung in der Fahrerwertung ausbauen. Das Schwesterauto von Timo Bernhardt (DE), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AU) stand nach zwei Reifenschäden über anderthalb der sechs Rennstunden in der Box für Reparaturen und wurde schließlich noch als Fünfter in der LMP1-H-Klasse gewertet. In der Herstellerwertung hat Porsche (54 Punkte) die WM-Führung vor Toyota (45) und Audi (41) übernommen.

Wozu die Porsche 919 in Spa fähig gewesen wären, lässt die schnellste Rennrunde ahnen, die auf das Konto von Brendon Hartley (1.58,431 Minuten) ging. Nach Silverstone ist dies bereits die zweite schnellste Rennrunde für den Porsche Le-Mans-Prototypen in der aktuellen Saison. In Spa herrschten mit bis zu 50 Grad Asphalttemperatur unerwartete Wetterbedingungen.So lief das Rennen für die Startnummer 1:Startfahrer Brendon Hartley führt das Rennen bis zu seinem ersten Tankstopp nach 23 Runden souverän an. Timo Bernhard verlässt die Box mit frischen Reifen an zweiter Position. Nun führt der Toyota mit der Startnummer 5, der auf einen Reifen- und Fahrerwechsel verzichtet hat. Bernhard ist schneller, es kommt zu einem atemraubenden Duell zwischen ihm und Sébastien Buemi. Bernhard überholt in La Source, Buemi kontert in Eau Rouge. Zu Beginn der 37. Runde meldet Bernhard einen Reifenschaden und muss bis zum Stopp fast sieben Kilometer zurücklegen. Unterwegs löst sich der Reifen auf und beschädigt die Karosserie. Die Fahrzeugfront wird getauscht, Mark Webber übernimmt das Steuer. In der 45. Runde allerdings ist erneut der linke vordere Pneu defekt – eine Folge des ersten Reifenschadens. Nach längerer Reparatur an der Karosserie fährt Brendon Hartley weiter. Die Spitze hat 56 Runden absolviert und die Startnummer 1 liegt mit vier Runden Rückstand an 14. Position, als der nächste Stopp ansteht: Das vordere Getriebe ist durch die hohen Differenzdrehzahlen der beiden Vorderreifen bei den Reifenschäden in Mitleidenschaft gezogen worden. Um 16:38 Uhr beginnt die Reparatur, um 18:17 Uhr geht die Nummer 1 mit Webber am Steuer als Vorletzter des gesamten Feldes mit 51 Runden Rückstand auf die Spitze wieder ins Rennen. 24 Runden später übergibt er an Bernhard, der Rückstand auf den Führenden beträgt noch 49 Runden. Die Spitze hat 137 Runden absolviert, als während einer Gelbphase Hartley zum letzten Einsatz einsteigt. Er bringt das Auto auf Platz 27 der Gesamtwertung und Rang fünf in der Hybrid-Klasse ins Ziel.So lief das Rennen für die Startnummer 2:Marc Lieb fährt einen starken Start und bleibt als Zweiter seinem Teamkollegen auf den Fersen. Nach kaum sechs Runden meldet er ein Problem mit dem Hybridsystem. Der Startnummer 2 steht über die verbleibende Renndistanz nicht die volle elektrische Energie zur Verfügung. Nach 22 Runden übernimmt Neel Jani den waidwunden Prototypen. In der 47. Runde übergibt er an Romain Dumas, nach 71 Umläufen steigt wieder Lieb ins Auto. Am Ende der 95. Runde reicht Lieb an Jani weiter. Trotz der reduzierten Leistung liegen Dumas/Jani/Lieb an dritter Position, denn auch Audi und Toyota haben Schwierigkeiten mit jeweils einem Auto. In der 113. Rennrunde ereilen auch den führenden Toyota Nummer 5 technische Probleme, Jani rückt auf Platz zwei vor. Nach 118 Runden steigt Dumas wieder ein, der das Rennen an Position zwei fortsetzt und nach einem letzten Tankstopp während einer Safety-Car-Phase als Zweiter ins Ziel fährt.Stimmen nach dem Rennen:Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „Der Auftakt in Silverstone war nicht einfach, aber hier in Spa lief es noch schwieriger, obwohl wir mit beiden Autos aus der ersten Reihe gestartet sind. Dass wir es trotz der frühen technischen Probleme an der Startnummer 2 noch zum zweiten Platz gebracht haben, zeigt einmal mehr, dass man im Langstreckensport niemals aufgeben darf. Bei dem Porsche 919 Hybrid mit der 1 hat das Rennpech mit großer Härte zugeschlagen. Aber im Theater gilt eine schlechte Generalprobe als gutes Omen für die Premiere. Jetzt blicken wir nach Le Mans, drehen jeden Stein um und bereiten uns akribisch auf die 24 Stunden vor. Für den Einsatz meinen herzlichen Dank an die gesamte Mannschaft hier an der Strecke und daheim in Weissach.“Andreas Seidl, Teamchef: „Unseren Glückwunsch an Audi zum hart erkämpften Sieg. Wir haben heute gesehen, dass alle drei Hersteller beim Ausreizen ihrer Technik am Limit operieren. Wir gehen nun erstmals seit Projektbeginn als Tabellenführer in beiden Weltmeisterschaftswertungen – Fahrer und Hersteller – nach Le Mans. Für die Crew unserer Startnummer 1 ist es bitter, aufgrund von massivem Rennpech nach zwei Läufen mit fast leeren Händen dazustehen. In Silverstone war es ein Unfall, hier ein Reifenschaden mit Folgen. Die Crew der Nummer 2 hat trotz des frühen Problems mit dem Hybridsystem einen super Job gemacht und einen geradezu sensationellen zweiten Platz nach Hause gefahren. Wir hatten in Spa mit unserem Aerodynamikpaket für geringen Abtrieb wiederum das schnellste Auto. Jetzt gilt es, in Detailarbeit die Haltbarkeit noch weiter zu verbessern und uns auf Le Mans vorzubereiten.“Fahrer Porsche 919 Hybrid Startnummer 1Timo Bernhard (35, Bruchmühlbach-Miesau): „Wir hätten heute auf jeden Fall das Tempo zum Gewinnen gehabt. Das Duell mit Sébastien hat Spaß gemacht. Unsere Strategie passte, ich denke, ich hätte ihn am Ende geschnappt. Aber im Rennsport ist nun einmal nicht alles kontrollierbar. Ich bin wohl in der letzten Schikane über ein Trümmerteil gefahren, da hatte es zuvor Unfälle gegeben. Mit dem defekten Reifen musste ich noch eine ganze Runde absolvieren, das hat Folgeschäden verursacht –vermutlich auch den Schaden am Vorderachsgetriebe. Aber jetzt heißt es volle Kraft voraus nach Le Mans zum Saisonhöhepunkt.“Brendon Hartley (26, Neuseeland): „Ich hatte eine gute Startphase, das Auto fühlte sich super an. Nach gut zehn Runden ließen die Reifen stark nach – niemand hat hier mit so hohen Asphalttemperaturen gerechnet. Theoretisch hätten wir später noch zwei Tankfüllungen mit einem Reifensatz fahren müssen. Wie das funktioniert hätte, werden wir leider nie erfahren, weil uns andere Probleme zurückwarfen. Am Ende war es gut, das Auto ins Ziel zu bringen.“Mark Webber (39, Australien): „Die Jungs haben Großes geleistet, indem sie unser Auto wieder zurück ins Rennen gebracht haben. Wir konnten hier wieder viel lernen, aber es war ein harter Tag für unsere Crew. Für das Team ist es toll, was das Auto Nummer 2 trotz seiner Probleme noch erreicht hat.“Fahrer Porsche 919 Hybrid Startnummer 2Romain Dumas (38, Frankreich): „Zum Schluss habe ich das Auto um die Strecke getragen, es war wirklich nicht leicht heute. Die WM-Punkte sind auch eine echte Belohnung für die Mechaniker, die hier extrem viel geschuftet und repariert haben.”Neel Jani (32, Schweiz): „Das war schon sehr speziell heute. Ohne die volle Leistung vom Hybridsystem fährt sich das Auto ganz anders, man kommt viel schlechter durch den Verkehr und muss auf die Bremstemperatur aufpassen. Wir haben unseren 919 geschont, so gut wir eben konnten, und tatsächlich hat es uns nach vorne gespült.“Marc Lieb (35, Ludwigsburg): „Es war natürlich frustrierend, seit der sechsten Runde nicht mehr die volle Hybridleistung zu haben. Das Auto ist auf den starken Allradantrieb aus den Kurven heraus abgestimmt. Wir hatten im Cockpit alle Hände voll zu tun, um trotz der technischen Schwierigkeiten ins Ziel zu kommen. Aber das haben wir geschafft und wurden dafür mit vielen WM-Punkten belohnt.“Sechsstundenrennen Spa (BE), Rennergebnis:1. Di Grassi/Duval/Jarvis (BR/FR/GB), Audi R18, 160 Runden2. Dumas/Jani/Lieb (FR/CH/DE), Porsche 919 Hybrid, – 2 Rnd.3. Imperatori/Kraihamer/Tuscher (CH/AT/CH), Rebellion R-One AER, – 4 Rnd.4. Heidfeld/Piquet jr./Prost (DE/BR/FR), Rebellion R-One AER, – 5 Rnd.5. Fässler/Lotterer/Tréluyer (CH/DE/FR), Audi R18, – 5 Rnd.6. Rossiter/Trummer/Webb (GB/CH/GB), CLM P1/01 AER, – 9 Rnd.27. Bernhard/Hartley/Webber (DE/NZ/AU), Porsche 919 Hybrid, – 48 Rnd.Fahrer-WM-Wertung nach zwei von neun Läufen:1. Dumas/Jani/Lieb (FR/CH/DE), Porsche, 43 Punkte2. Imperatori/Kraihamer/Tuscher (CH/AT/CH), Rebellion, 30 Punkte3. Di Grassi/Duval/Jarvis (BR/FR/GB), Audi, 25 Punkte4. Heidfeld/Piquet jr./Prost (DE/BR/FR), Rebellion, 24 Punkte5. Conway/Kobayashi/Sarrazin (GB/JP/FR), Toyota, 18 Punkte6. Cumming/Dalziel/Derani (CD/GB/BR), Extreme Speed Motorsport, 12 Punkte14. Bernhard/Hartley/Webber (DE/NZ/AU), 1,5 PunkteHersteller-WM LMP1:1. Porsche, 542. Toyota, 453. Audi, 41

Quelle: Porsche Motorsport

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ZEUGENAUFRUF nach Personenunfall am Bahnhof Heidenau-Süd

ZEUGENAUFRUF nach Personenunfall am Bahnhof Heidenau-Süd

   Heidenau (ots) – Am Donnerstag, den 05.Mai 2016, um 17:30 Uhr ereignete sich am Haltepunkt Heidenau-Süd ein tragischer Vorfall.

Eine männliche Person stürzte bei der Ausfahrt der S-Bahn S1 in Richtung Pirna ins Gleis und erlitt schwere Verletzungen an der Hand.

   Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zum Vorfall geben können.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel unter Tel.: 035023/676 – 300 entgegen.

Quelle: Bundespolizei

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