Einbrüche und Diebstähle im Bereich Dresden

Einbrüche und Diebstähle im Bereich Dresden

WohnungseinbruchZeit:   17.04.2016, 15.45 Uhr bis 17.30 UhrOrt:    Dresden-LöbtauGestern Nachmittag hebelten Unbekannte die Balkontür einer Erdgeschosswohnung an der Bünaustraße auf und drangen in die Räume ein. Anschließend durchsuchten sie diese und stahlen einen Laptop, eine Kamera sowie etwas Bargeld. Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf 1.000 Euro. Weitere 1.000 Euro beträgt der entstandene Sachschaden. (ml)Motorrad gestohlenZeit:   16.04.2016, 20.00 Uhr bis 17.04.2016, 10.45 UhrOrt:    Dresden-ZschertnitzIn der Nacht zum Sonntag stahlen Unbekannte eine grauschwarze Yamaha FZ6 von der Bulgakowstraße. Der Zeitwert des zehn Jahre alten Zweirades wurde mit rund 3.000 Euro angegeben. (ml)Suzuki gestohlenZeit:   16.04.2016, 19.00 Uhr bis 17.04.2016, 13.00 UhrOrt:    Dresden-SeevorstadtEin grüner Suzuki Vitara ist in der Nacht zum Sonntag von der Josephinenstraße gestohlen worden. Der Zeitwert des neun Jahre alten Wagens beträgt etwa 14.000 Euro. (ml)Fünf Fahrzeuge aufgebrochenZeit:   16.04.2016 bis 17.04.2016Ort:    Stadtgebiet DresdenUnbekannte haben fünf Fahrzeuge im Stadtgebiet Dresden aufgebrochen. Die Tärter zerschlugen jeweils eine Seitenscheibe und stahlen aus den Innenräumen unter anderem Laptops, Taschen, Kleidungsstücke sowie Werkzeuge. Der Schaden summiert sich auf mehrere tausend Euro. (ml)

Quelle: PD Dresden

Audi feierte in Silverstone den 106. Sieg eines LMP-Rennwagens in der Geschichte des Unternehmens

Audi feierte in Silverstone den 106. Sieg eines LMP-Rennwagens in der Geschichte des Unternehmens

Audi feierte in Silverstone den 106. Sieg eines LMP-Rennwagens in der Geschichte des Unternehmens. Die Stimmen nach dem Sieg zum Saisonauftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC.

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Das war ein bis zum Schluss spannendes Rennen. Der erste Einsatz des neuen Audi R18 erbrachte die erste Pole-Position und auch den ersten Sieg. Das war für das gesamte Team mit großen Anstrengungen verbunden. Das Ergebnis ist das größte Dankeschön für alle, die so hart gearbeitet hat. Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis. Zugleich hat der Ausfall der Nummer ‚8‘ gezeigt, dass auch noch viel Arbeit vor uns liegt.“

Ralf Jüttner (Teamchef Audi Sport Team Joest): „Wie schon vor einem Jahr haben wir in Silverstone einen Thriller erlebt. Es war extrem eng. Porsche, Toyota und wir haben zugleich auch Rückschläge erlebt. Ich bin glücklich, dass unsere Nummer ‚7‘ keinerlei Probleme hatte und mit einer starken Fahrermannschaft gewonnen hat. Die Mechaniker der Startnummer ‚8‘ haben zum Schluss beim Schwesterauto mitgeholfen, weil wir wussten, wie eng es wird. Die Trophäe ist eine schöne Belohnung für anstrengende Monate. Wir müssen auch weiterhin intensiv arbeiten, aber es fällt ein bisschen leichter nach einem solchen Erfolg.“

Marcel Fässler (Audi R18 #7): „Was für ein spannendes Rennen. Und durch den Verkehr auf der Strecke war alles noch unberechenbarer. Ich war immer informiert, wenn der Porsche, der mich verfolgte, beim Überrunden aufholte. Ich konnte den Vorsprung gut kontrollieren, denn unser Audi R18 fühlte sich hervorragend an. Ein riesiges Dankeschön an unsere Mannschaft vor Ort, aber auch an die Mitarbeiter in Neuburg und Neckarsulm. Es ist auch ihr Erfolg.“

André Lotterer (Audi R18 #7): „Wenn man gewinnt, hatte man wohl auch das beste Auto. Wir erkennen aber auch an, wie schnell der Porsche mit der Nummer ‚1‘ heute war. Ich freue mich, dass unser Auto so tadellos lief. Das gibt unseren Ingenieuren Rückenwind. Natürlich bleibt auch noch einige Arbeit, wie der Ausfall unseres Schwesterautos leider gezeigt hat. Trotzdem darf sich die ganze Mannschaft über den ersten Erfolg freuen.“

Benoît Tréluyer (Audi R18 #7): „Für uns war das der denkbar beste Saisonauftakt. Der Sieg der Mannschaft ist ein großartiges Ergebnis. Schade war allerdings das Pech unseres Schwesterautos. Trotzdem haben wir heute wieder einmal den schönen sportlichen Geist gesehen, der bei Audi und im Audi Sport Team Joest herrscht. Alle arbeiten auf ein Ziel hin und unterstützen sich gegenseitig – so zum Beispiel die Mechaniker der Nummer ‚8‘, die uns heute geholfen haben. Der neue Audi R18 macht viel Spaß. Das sorgt für ein entspanntes Gefühl im Cockpit.“

Lucas di Grassi (Audi R18 #8): „Im Vordergrund steht heute ein tolles Ergebnis für Audi Sport nach einem intensiven Winter – Glückwunsch an die gesamte Mannschaft. Gerne hätten auch wir im Ergebnis dazu beigetragen, aber leider fiel das Hybridsystem unseres Rennwagens aus. Natürlich sind wir enttäuscht, denn im Qualifying und zu Rennbeginn haben wir gesehen, was grundsätzlich möglich war. Wir lagen sogar vor unserem Schwesterauto. Danke dafür an das gesamte Team.“

Loïc Duval (Audi R18 #8): „Einen herzlichen Glückwunsch an Audi zum Sieg. Wir wissen nun, dass unser Auto grundsätzlich siegfähig ist. Danke an Audi Sport für ein Auto, mit dem wir in die erste Startreihe gefahren sind. Schön war auch der zweite Platz, den mein Teamkollege Oliver Jarvis am Anfang gehalten hat. Leider kam ein Defekt dazwischen. Unsere Mechaniker und die Ingenieure haben am gesamten Wochenende hervorragend gearbeitet.“

Oliver Jarvis (Audi R18 #8): „Uns gelang mit den Startplätzen eins und zwei ein perfekter Start ins Wochenende. Am Anfang war Audi vorn, wir haben aber auch gesehen, wie schnell Porsche ist. Ich lag zeitweise fünf Sekunden vor dem Schwesterauto. Doch dann ergab sich ein Hybridproblem, was uns zunächst vier Sekunden pro Runde gekostet hat und schließlich zum Ausfall führte. Das war sehr enttäuschend. Nun wollen wir ab dem zweiten Rennen zeigen, was wir können.“

Quelle Audi Motorsport

Finnen geben im ADAC Opel Rallye Cup den Ton an

Finnen geben im ADAC Opel Rallye Cup den Ton an

  • Zweiter Saisonsieg für Huttunen/Linnaketo bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg
  • Johannes Dambach erobert beim zweiten Cup-Saisonlauf den ersten Podestplatz
  • Gaststarter Niki Schelle spielt im Kampf mit den „Jungen Wilden“ seine Routine aus

Rüsselsheim/München. Mit einer beeindruckenden Vorstellung hat der Finne Jari Huttunen bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg seinen zweiten Sieg im ADAC Opel Rallye Cup gefeiert. Von der ersten Wertungsprüfung (WP) an lagen der 22-Jährige aus Kiuruvesi in Zentralfinnland und sein Beifahrer Antti Linnaketo an der Spitze des Cup-Klassements. Sieben der zehn möglichen Bestzeiten gingen an die beiden Skandinavier, die wie beim Saisonstart vor sechs Wochen im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye ihre Klasse bei wechselnden äußeren Bedingungen unter Beweis stellten. Neben den fünf Bonuspunkten für die meisten WP-Bestmarken strichen Huttunen/Linnaketo auch die drei Extra-Zähler für die schnellste Zeit in der sogenannten „Power Stage“ ein und weisen damit in der Gesamtwertung bereits 40 Punkte Vorsprung auf Tim Novak und Uros Ocvirk auf. Die beim Saisonstart zweitplatzierten Slowenen belegten beim zweiten Wertungslauf rund um die hessische Kleinstadt Schlitz den vierten Rang in der Cup-Wertung.Anstelle von Tom Kristensson/Timmy Berntsson, die in WP 10 nach einem Unfall ausschieden, sorgten diesmal Pontus Åhman und Beifahrer Johan Johansson für schwedische Beteiligung auf dem Siegerpodest. Die Audex-Piloten schoben sich mit einer konstant starken Vorstellung hinter Novak/Ocvirk auf Rang drei der Cup-Tabelle. Drittbestes Cup-Stammteam waren Johannes Dambach und Lisa Kiefer, die sich damit für ihren Ausritt beim Saisonstart rehabilitierten und in der Gesamtwertung wieder Kontakt zu ihren Landsleuten Sebastian von Gartzen/Hans-Peter Loth sowie Niklas Stötefalke/Tobias Braun aufnahmen. Von Gartzen und Stötefalke belegten bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg die Positionen sechs und sieben im Cup-Klassement und sind damit in der Gesamtwertung die bestklassierten Deutschen.Sieger Huttunen versicherte, auch sein zweiter Saisonsieg sei alles andere als ein Spaziergang gewesen. „Wir mussten bei den heiklen Bedingungen jederzeit konzentriert bleiben und durften uns nicht von unserem Vorsprung in Sicherheit wiegen lassen. Man hat ja gesehen, wie schnell Fehler passiert sind“, sagte der Schmack-Pilot. In der Tat rutschten mehrere ADAM Cup-Flitzer von der Piste, darunter in der letzten Prüfung noch jener der Iren Calvin Beattie/Martin Brady, die damit den greifbaren Podestplatz vergaben. Dank des hohen Sicherheitsstandards des Opel ADAM Cup verliefen alle Zwischenfälle für die Besatzungen glimpflich.Zufrieden kommentierten auch Åhman und Dambach ihre Podestplätze. „Der Schlüssel zum Erfolg war es hier, das Auto in der Mitte der Straße zu halten und jederzeit nicht zu viel, aber ausreichend Spielraum zum Limit zu lassen“, meinte der Skandinavier. Der Pfälzer pflichtete bei: „Wir wollten gar nicht mit letztem Risiko auf den Podestplatz losgehen, sondern nach dem Ausfall beim Auftakt die ersten Punkte einfahren. Dank des Pechs von Beattie hat es doch noch gereicht – wobei ein Unfall natürlich das Letzte ist, was man einem Konkurrenten wünscht.“Erfolgreicher Gaststart von Niki SchelleEine bärenstarke Vorstellung lieferte Nikolaus „Niki“ Schelle bei seinem Gasteinsatz außerhalb der Punktewertung im VIP-ADAM ab. Der 49-jährige GRIP-TV-Moderator und seine Beifahrerin Katrin Becker (35, Schlitz) spielten bei den schwierigen äußeren Bedingungen, die zwischen strahlendem Sonnenschein und prasselndem Regen alles bereithielten, ihre große Routine aus und hielten so dem Druck der „Jungen Wilden“ stand. Hinter Huttunen/Linnaketo klassierten sich die Gaststarter, die in WP9 sogar Bestzeit fuhren, am Ende auf dem zweiten Rang in der Cup-Meute. „Es war ein Riesenspaß“, freute sich das Ex-Rallye-Ass aus Böbing in Oberbayern. „Der ADAM ist ein tolles Rallyeauto. Ich habe rasch ein gutes Gefühl im Cockpit gehabt, auch wenn es einige Kilometer gebraucht hat, um zu spüren, wie man fahren muss, um richtig schnell zu sein. Mit 140 PS musst du im ADAM agieren wie bei einem Skirennen – sanft und flüssig. Ich habe es sehr genossen, gemeinsam mit Katrin den Kampf mit der jungen Rallye-Generation aufzunehmen. Da sind ein paar richtig gute Jungs dabei.“Quelle: ADAC Motorsport

Diebstähle und Sachbeschädigungen im Raum Zwickau

Diebstähle und Sachbeschädigungen im Raum Zwickau

Staubsaugerautomat aufgebrochen

Zwickau – (am) Unbekannte hebelten in der Zeit von Samstag, 22 Uhr bis Sonntag, 8 Uhr einen Staubsaugerautomaten an der Reichenbacher Straße auf. Sie stahlen das darin befindliche Kleingeld. Sachschaden: ca. 100 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Werbetafel zerstört

Zwickau – (am) In der Nacht zum Sonntag zerstörten Unbekannte auf dem Gelände des Burger King eine Werbetafel. Sachschaden: knapp 100 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Gegen Container gefahren

Fraureuth – (am) Eine Dacia-Fahrerin (49) war am Montag, gegen 7:50 Uhr auf der Bachstraße unterwegs und geriet gegen einen am Fahrbahnrand abgestellten Bauschuttcontainer. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro.

In Gartenlaube eingebrochen

Limbach-Oberfrohna – (aw) In der Zeit zwischen Mittwoch und Sonntag drangen Unbekannte gewaltsam in eine Laube der Gartenanlage am Oberen Gutsweg ein und entwendeten Gegenstände im Wert von etwa 500 Euro. Neben einem Grill erbeuteten die Diebe einen Rasenmäher. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor.Das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763/ 640 erbittet Zeugenhinweise.

Gitterrost auf Fahrbahn führt zu Unfall

Meerane – (aw) Ein Mann (44) teilte der Polizei am Samstag, gegen 4 Uhr mit über ein Gitterrost auf der Inneren Crimmitschauer Straße gefahren zu sein. Die eingesetzten Beamten sahen dann, dass Unbekannte zwei Gitterroste von Lichtschächten entfernt und gezielt auf die Fahrbahn gelegt hatten. Ob am Renault des Geschädigten ein Schaden entstand, ist derzeit noch nicht bekannt.Das Polizeirevier Glauchau, Telefon 03763/ 640 sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können.

Quelle: PD Zwickau