Verfolgungsfahrt durch Zwickauer Innenstadt

Verfolgungsfahrt durch Zwickauer Innenstadt

Zwickau – (aw) Am Freitagmorgen kam es in der Zwickauer Innenstadt zu einer Verfolgungsfahrt, welche mit einem Unfall endete. Den Beamten des Polizeireviers Zwickau war auf der Leipziger Straße ein schwarzer BMW aufgrund einer orangefarbenen TÜV-Plakette aufgefallen. Der Fahrer gab Gas und entzog sich der Kontrolle. Nachdem er mehrere rote Ampeln überquert hatte, fuhr er über die Talstraße stadtauswärts, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Laternenmast. Zwei Fahrzeuginsassen flüchteten anschließend zu Fuß in Richtung Mulde, die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Ein Tatverdächtiger (32) konnte beim Durchqueren des Flusses gestellt werden. Dem zweiten gelang die Flucht. Die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580 hat ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht eingeleitet und erbittet Zeugenhinweise.

Quelle: PD Zwickau

Diebesbande das Handwerk gelegt!

Diebesbande das Handwerk gelegt!

Ort: Stadt LeipzigZeit: Oktober 2015 – April 2016

Durch langwierige und intensive Ermittlungen der Beamten des Jugendkommissariates im Haus des Jugendrechts Leipzig-Südost konnte eine Diebesbande das Handwerk gelegt werden. Die Gruppierung bestand aus ca. fünf Tatverdächtigen im Alter von 13 – 24 Jahren, wobei der 24-Jährige als „Quartiergeber“ fungierte. Zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes begingen sie im Zeitraum von Oktober 2015 bis Anfang April 2016 mehrfache Einbruchsdiebstähle im Bereich Markkleeberg. Zwei der Tatverdächtigen waren jugendliche Intensivtäter und im Haus des Jugendrechts in Betreuung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt können der Gruppierung ca. 35 Eigentumsdelikte nachgewiesen werden, u. a. warfen sie mit einem Gullideckel eine Glasscheibe bei einem Lebensmitteldiscounter ein und entwendeten Zigaretten und Lebensmittel.Beim Abtransport des Diebesgutes konnten sie durch die Polizei gestellt werden. Da mehrere Tatverdächtige minderjährig waren, wurden die Ermittlungen durch dieMitarbeiter des Hauses des Jugendrechts aufgenommen. Alle Verfahren gegen die Tatverdächtigen wurden zusammengezogen und der Haupttäter zum Sachverhaltvernommen. Gleichzeitig wurde durch die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den Haupttäter (24) gestellt und durch den Ermittlungsrichter am Amtsgericht Leipzigerlassen.Durch polizeiliche Vernehmungen konnten noch zwei Raubhandlungen aufgeklärt werden. Am 27. Februar 2016 griffen fünf vermummte Jugendliche zwei Rentnerinnen (83, 82) an, die sich mit ihren Fahrrädern auf dem Heimweg befanden und forderten die Herausgabe ihrer Handtaschen. Dabei wurde versucht, dies gewaltsam den Opfern wegzunehmen. Durch das energische Auftreten der Rentnerinnen misslang dieser Überfall. In den frühen Morgenstunden, gegen 05:15 Uhr, des gleichen Tages hatten die Täter mit unterdrückter Rufnummer ein Taxi zum Wildpark bestellt. Als der Taxifahrer dort ankam, umstellten sie das Fahrzeug, vermummten sich erneut und forderten die Herausgabe von Bargeld, das misslang. Der Taxifahrer konnte fliehen.Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die Gruppierung einzelne Geschädigte mehrfach „aufsuchte“, um Diebesgut zu erbeuten. Die einzelnen Tathandlungen wurden mit unterschiedlicher Tatbeteiligung und „arbeitsteilig“ begangen. Die Aufklärung von weiteren Straftaten in diesem Zusammenhang wird intensiv durch dieBeamten Jugendkommissariats fortgesetzt. (Vo)

Quelle: PD Leipzig

Kripo fahndet mit Phantombildern nach Einbrechern Zwickau/Wilkau-Haßlau

Kripo fahndet mit Phantombildern nach Einbrechern Zwickau/Wilkau-Haßlau

Zwickau/Wilkau-Haßlau – (am) Im Zuge der Ermittlungen zur Einbruchsserie in Einfamilienhäuser in Bereichen der Polizeidirektion Zwickau wurden zwei Phantombilder angefertigt. Seit Mitte Oktober 2015 arbeitet die Kriminalpolizei Zwickau auf Hochtouren, um den Einbrechern das Handwerk zu legen (siehe auch Medieninformation 59 / 2016). Die Tatverdächtigen begaben sich, vornehmlich über die Balkontüren, in die Häuser und stahlen Bargeld, Schmuck, Smartphones, Tablets und ähnliche Wertgegenstände. Die Ermittler gehen von einer Tätergruppe aus, die aus mindestens zwei bis drei Männern besteht. Mit Hilfe von Zeugen konnten nun die beiden Phantombilder angefertigt werden.Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 428 4480.

Quelle: PD Zwickau

Diebesbande das Handwerk gelegt!

21-Jähriger nach Vergewaltigung am Albertplatz festgenommen

Dresdner Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen 21-jährigen Dresdner vorläufig fest, der im Verdacht steht, eine 24-Jährige am 27.02.2016 am Albertplatz in Dresden vergewaltigt zu haben.Der Mann soll die Frau am Albertplatz angesprochen und sich anschließend auf einer Bank sowie in einem Gebüsch an ihr vergangen haben (siehe Information der PD Dresden vom 29.02.2016).Nach einem Vorfall am 25. März 2016 geriet der 21-Jährige ins Visier der Ermittler. Er war gegen 01.35 Uhr mit einer 18-Jährigen an der Haltestelle Zwinglistraße aus einer Straßenbahn gestiegen. Anschließend umklammerte er die junge Frau. Sie konnte sich befreien und verständigte die Polizei. Beamte stellten den Angreifer kurz darauf an der Stübelallee.Da Parallelen zwischen den Taten erkennbar waren, beantragte die Staatsanwaltschaft Dresden einen richterlichen Beschluss zur Überprüfung der DNA des 21-Jährigen. Anschließend erfolgte ein Abgleich mit gesicherten Spuren der Vergewaltigung. Gestern übermittelte das Landeskriminalamt das positive Ergebnis, wonach sich ein dringender Tatverdacht gegen den21-Jährigen ergab. Das Amtsgericht Dresden erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Er wurde Donnerstagabend vorläufig festgenommen.Die Dresdner Kriminalpolizei prüft zudem, ob der 21-Jährige für weitere Taten verantwortlich ist.Der 21-jährige Dresdner wurde heute einem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dresden vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der Beschuldigte wurde in die JVA gebracht. (ju)

Mann tot aufgefunden

Mann tot aufgefunden

Am Mittwoch haben Passanten einen Leichnam im Bereich des Niederlommatzscher Fähranlegers in der Elbe entdeckt. Bei dem Toten handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den am Osterwochenende in die Elbe gestürzten Inder. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung hat ergeben, dass der Mann ertrunken ist. Ein Straftatverdacht besteht nicht. (ml)Quelle: PD Dresden