(SR) 3 000 Euro Belohnung hat die Polizeidirektion Chemnitz für die Ergreifung eines oder mehrerer Brandstifter ausgesetzt. Die Brände ereigneten sich Ende Februar und Anfang März 2016 im Stadtgebiet von Lößnitz (siehe Medieninformationen Nr. 119 vom 28. Februar und Nr. 137 vom 8. März 2016). In vier Fällen hatte man Autos in Brand gesetzt. Durch das Übergreifen des Feuers kam es an mindestens vier weiteren Fahrzeugen zu erheblichen Sachschäden. Der vorläufig geschätzte Schaden insgesamt beläuft sich auf ca. 100.000 Euro. Die Brandortuntersuchungen der Spezialisten der Kriminalpolizei ergaben, dass von Brandstiftung – teilweise unter Verwendung von Brandbeschleuniger – auszugehen ist. Mit der Aussetzung der Belohnung und dem Anbringen von Fahndungsplakaten im Bereich der Tatorte in Lößnitz erhofft sich die Polizei Hinweise zu dem oder den Tätern und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit den Straftaten in Zusammenhang stehen könnten? Wer kann Hinweise zu dem oder den Tätern geben? Zeugen wenden sich bitte an die Polizei in Aue unter Telefon 03771 12-0.Auch ein Hinweis zu einem der anderen Brände der vergangenen Wochen in der Region, beispielsweise in Aue, Schneeberg oder Breitenbrunn, kann den Anspruch auf die Belohnung auslösen, wenn sich dieser Hinweis als entscheidend für die Ermittlung des oder der Tatverdächtigen zu mindestens einem der Brandstiftungsfälle an den Autos in Lößnitz erweist.

Microsoft Word - Fahndungsplakat_BraendeLoeßnitz.doc

Quelle: PD Chemnitz

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