Fahrerin ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs Meerane

Fahrerin ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss unterwegs Meerane

Meerane – (aw) Durch einen Zeugenhinweis wurden Glauchauer Polizeibeamte am Montagabend auf der Äußeren Crimmitschauer Straße auf eine VW-Fahrerin (37) aufmerksam. Bei der anschließend durchgeführten Kontrolle stellte sich heraus, dass die Frau nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und unter Drogen stand. Im Rahmen der Durchsuchung ihrer Person fanden die Beamten desweiteren eine betäubungsmittelähnliche Substanz. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Die 37-Jährige muss nun mit mehreren Anzeigen, u.a. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen.

Quelle: PD Zwickau

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Auerbach, OT Vogelsgrün

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Auerbach, OT Vogelsgrün

Falkenstein – (aw) Unbekannte brachten in der Nacht zu Samstag an einer dezentralen Unterkunft auf der Friedrich-Engels-Straße zwei Zettel mit ausländerfeindlichen Parolen an. Desweiteren warfen sie in den Briefkasten ein Papier, auf welchem ein Hakenkreuz zu sehen ist.Die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können.

Quelle: PD Zwickau

Blutregen und Sahara-Flocken – Warum Wüsten-Staub Autos, Gartenmöbel und Skipisten rot färbt

Blutregen und Sahara-Flocken – Warum Wüsten-Staub Autos, Gartenmöbel und Skipisten rot färbt

Wer sich am Wochenende bei milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein endlich mal wieder Zeit für die Autowäsche genommen hat, dürfte kurze Zeit später angesichts der rötlichen Staubschicht auf Lack und Fenstern ziemlich überrascht gewesen sein. Hier hat jedoch niemand einen bösen Streich gespielt, wie Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline weiß: „Der Grund für den so genannten Blutregen ist Sahara-Staub, den milder Südwind aus Nordafrika nach Deutschland gebracht hat. Hier entladen sich seit Sonntag die mit Staub angereicherten Regenwolken und auch am heutigen Dienstag ist noch einmal mit dem rötlichen Regen zu rechen.“ Vor allem in Bayern und in Sachsen wird sich der Himmel heute mit einem gelblichen Farbschleier präsentieren, bevor der Staub mit dem Regen auf die Erde fällt.Wo Schnee fällt, rieseln sogar Sahara- Flocken vom Himmel und überziehen die Skipisten mit rötlich bis gelblich schimmerndem Schnee. Im Mittelalter galt der Blutregen als unheilvolles Vorzeichen, heute werden lediglich die Spuren, die der Regen auf Autos und Gartenmöbeln hinterlässt, als störend empfunden. Doch nicht nur der Sahara-Staub ist schuld an den lästigen Rückständen: „Die Natur blüht langsam auf, so dass auch zunehmend wieder Blütenpollen in der Luft unterwegs sind“, so Matthias Habel. „Auch der feine Pollenstaub setzt sich in der Atmosphäre ab und wird durch Niederschlag wieder aus der Luft gewaschen. Was bleibt sind gelbliche Schlieren auf den Oberflächen.“Während der Blutregen-Spuk morgen schon wieder vorbei ist, werden sich Allergiker und Autoliebhaber noch eine Weile über die Pollen in der Luft und auf den Autos ärgern. Alle Infos zur aktuellen Pollenbelastung gibt es jederzeit über die WetterOnline-App oder auf wetteronline.de.

Quelle: WetterOnline

Besetzung einer Förderbrücke beendet

Besetzung einer Förderbrücke beendet

Tagebau Nochten

04.04.2016, 05:30 Uhr – 15:30 Uhr

Am Montagnachmittag hat die Polizei die Besetzung der Förderbrücke F 60 im Tagebau Nochten ohne Vorkommnisse beendet. Ein Verantwortlicher der Betreiberfirma hatte die drei Aktivistinnen zuvor wiederholt aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Dem sind die Frauen nicht nachgekommen. Die Betreiberfirma erstattete Strafanzeige.

Offenbar hatten die Personen das Tagebaugelände im Verlauf der Nacht widerrechtlich betreten und sich auf einem Ausleger der Förderbrücke in einer Höhe von etwa 60 Metern an Stahlbauteilen angeschlossen. Dazu nutzten die Frauen unter anderem massive Fahrradschlösser und Ketten.

Nachdem mehrere Versuche ohne Erfolg blieben, mit den Aktivistinnen auf kommunikativem Weg eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen, beendete die Polizei gegen 15:30 Uhr die Besetzung mit einfachen Maßnahmen des unmittelbaren Zwanges. Einsatzkräfte des sächsischen Spezialeinsatz-kommandos durchtrennten die Verbindungen, mit denen sich die Personen angeschlossen hatten und führten sie von der Arbeitsmaschine. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Da die Aktivistinnen bislang keine Angaben zu ihren Personalien machten, nahmen die Beamten die Frauen vorläufig fest.

Die Ermittlungen des Dezernates Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz dauern an. Die Ermittler prüfen dabei auch, ob die Personen den strafbaren Tatbestand einer Nötigung oder des Hausfriedensbruchs verwirklicht haben. Der Schaden, der der Firma Vattenfall durch die Besetzung entstanden ist, wurde noch nicht umrissen. (tk)

Quelle: PD Görlitz

Vorsicht – „Antänzer“!

Vorsicht – „Antänzer“!

Ort: Leipzig, OT Südvorstadt, SchenkendorfstraßeZeit: 03.04.2016, 02:45 Uhr

Zwei ausländische unbekannte Täter „tanzten“ den 39-jährigen Geschädigten und seine 33-jährige Begleitung an. Sie verwickelten die Beiden in ein „freundschaftliches Gespräch“ und bewegten sich geschmeidig um die beiden herum und hielten kurzzeitig ihre Hände. Dabei machten sie Bewegungen wie bei einem Fußballspiel und sagten sinngemäß, „Germany good“. Dann entfernten sich die Beiden. Ein in der Nähe stehender Zeuge machte den 39 – Jährigen nun aufmerksam mit den Worten: „Die haben dein Handy geklaut.“ Der Griff in die Hosentasche des 39-Jährigen ging ins Leere. Einer der beiden Ausländer vernahm die Worte, drehte sich um und übergab mit einer ausgestreckten Armlänge das Handy dem 39-Jährigen wieder und ging davon. Der 39-Jährige verfolgte die Beiden und informierte parallel die Polizei. Die beiden unbekannten Täter rannten jetzt in Richtung August-Bebel-Straße davon. Der Verfolger verlor die Beiden aus den Augen. Ein Funkstreifenwagen traf ein, nahm den Geschädigten an Bord und diese suchten die nähere Umgebung ab, aber leider ohne Erfolg. Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt:- ca. 20 – 25 Jahre- ca. 180 cm groß- athletischer Körperbau- Nordafrikaner- schwarzes glattes Haar- n der Seite kürzer geschnitten- schwarze Jacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe. (Vo)

Quelle: PD Leipzig