Die Hamburger Morgenpost weigert sich, eine von sächsischen Bürgern „bezahlte“ Gegendarstellung zu ihrem böswillig verzerrenden Aufmacher „Schandfleck Sachsen“ vom 22.02.2016. zu veröffentlichen. Ausgangpunkt waren die unappetitlichen Vorgänge in Clausnitz und Bautzen. Weniger als hundert aufgebrachte Sachsen hatten dort ihren Unmut über die rechtswidrige Einwanderungspoltik der Bundesregierung etwas unfreundlich zum Ausdruck gebracht. Das animierte das Hamburger Boulevard-Blatt zu dem skandalösen und diskriminierenden, ganzseitigen Aufmacher in Bild und Text, 4 Millionen Sachsen als einen braunen Schandfleck zu diffamieren. Nachdem weder die sogenannte Zivilgesellschaft noch die Regierung des Freistaates Sachsen es für nötig gehalten haben, dieser unsachlichen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten, beschlossen Bürger dieses Landes unter der Führung des AfD Kreisverbands Dresden, vertreten durch den Vorsitzenden Jürgen Schulz, sich mittels einer durch Spenden bezahlten Gegenanzeige in der Hamburger Morgenpost zur Wehr zu setzen. Und nun kommt, so Jürgen Schulz, schon auf unsere Buchungsanfrage mit inhaltlichem Hinweis die kategorische Ablehnung vom Vermarkter der MoPo. Unsere Nachfragen zu dieser ungewöhnlichen Geschäftspraxis wurden nicht beantwortet.

Mopo-Anzeige-Sorgenpost        Quelle: AfD Kreisvorstand Dresden

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