Brand verursacht Sachschaden von ca. 80.000 Euro in Gersdorf

Brand verursacht Sachschaden von ca. 80.000 Euro in Gersdorf

Gersdorf – (aw) In einer Firma an der Emil-Kretschmar-Straße kam es am Dienstagnachmittag zu einem Brand, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt wurden. Auslöser war nach derzeitigem Ermittlungsstand ein technischer Defekt einer Maschine. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 80.000 Euro. Die Feuerwehren Gersdorf, Oberlungwitz und Hohenstein-Ernstthal kamen zum Einsatz.

Quelle: PD Zwickau

Polizeieinsatz in der Innenstadt von Dresden

Polizeieinsatz in der Innenstadt von Dresden

Zeit:   15.03.2016, 13.00 Uhr bis 21.00 UhrOrt:    Dresden-SeevorstadtDie Dresdner Polizei hat die Situation im Umfeld des Wiener Platzes weiter im Blick. So fanden gestern die Kontrollen ihre Fortsetzung.Knapp 90 Beamte sowohl in Uniform und in Zivil waren im Einsatz. Die Polizisten kontrollierten 29 Personen. Drei Männer im Alter von 28, 34 und 46 Jahren hatten Drogen bei sich. Sie wurden wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetzes mit auf das Polizeirevier genommen. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.Im Verlauf dieses Jahres führte die Dresdner Polizei bereits fünf gleichgelagerte Einsätze im Bereich des Wiener Platzes durch. Beim Gros der dabei festgestellten Straftaten handelte es sich um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dahingehend wurden gegen 28 Tatverdächtige Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ml)Quelle: PD Dresden

Chemnitz – Unfälle

Chemnitz – Unfälle

OT Hilbersdorf – Auto kippte nach Anstoß um

(Kg) Gegen 6.45 Uhr war am Mittwochmorgen die 28-jährige Fahrerin eines Pkw Skoda auf der Margaretenstraße aus Richtung Frankenberger Straße in Richtung Dresdner Straße unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache kollidierte der Skoda dabei mit einem am rechten Fahrbahnrand parkenden Pkw Renault, wonach der Skoda umkippte und auf der Fahrerseite liegen blieb. Die Skoda-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 5 000 Euro. Die Margaretenstraße war für ca. zwei Stunden zwischen der Frankenberger Straße und der Dresdner Straße voll gesperrt.

OT Altchemnitz – Anstoß an Bügel und Laterne

(Kg) Am Mittwoch war gegen 10.50 Uhr der 29-jährige Fahrer eines Pkw VW auf der Annaberger Straße landwärts unterwegs. Etwa 100 Meter nach der Kreuzung Scheffelstraße kam der VW in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen einen Baumschutzbügel und danach gegen eine Straßenlaterne. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 6 000 Euro. Der 29-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Er stand zum Unfallzeitpunkt unter Alkoholeinfluss, wie ein durchgeführter Atemalkoholtest mit einem Wert von 2,7 Promille ergab. Es folgten die Anordnung der Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins des Mannes.

Stadtzentrum – Autos kollidierten in Kurve

(Kg) In einer Kurve des Getreidemarkts kollidierten am Mittwoch, gegen 9.10 Uhr, zwei entgegenkommende Pkw (Seat, Opel), wobei Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 10.000 Euro entstand. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Quelle: PD Chemnitz

Die Hamburger Morgenpost weigert sich, eine von sächsischen Bürgern „bezahlte“ Gegendarstellung zu veröffentlichen

Die Hamburger Morgenpost weigert sich, eine von sächsischen Bürgern „bezahlte“ Gegendarstellung zu veröffentlichen

Die Hamburger Morgenpost weigert sich, eine von sächsischen Bürgern „bezahlte“ Gegendarstellung zu ihrem böswillig verzerrenden Aufmacher „Schandfleck Sachsen“ vom 22.02.2016. zu veröffentlichen. Ausgangpunkt waren die unappetitlichen Vorgänge in Clausnitz und Bautzen. Weniger als hundert aufgebrachte Sachsen hatten dort ihren Unmut über die rechtswidrige Einwanderungspoltik der Bundesregierung etwas unfreundlich zum Ausdruck gebracht. Das animierte das Hamburger Boulevard-Blatt zu dem skandalösen und diskriminierenden, ganzseitigen Aufmacher in Bild und Text, 4 Millionen Sachsen als einen braunen Schandfleck zu diffamieren. Nachdem weder die sogenannte Zivilgesellschaft noch die Regierung des Freistaates Sachsen es für nötig gehalten haben, dieser unsachlichen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit entgegenzutreten, beschlossen Bürger dieses Landes unter der Führung des AfD Kreisverbands Dresden, vertreten durch den Vorsitzenden Jürgen Schulz, sich mittels einer durch Spenden bezahlten Gegenanzeige in der Hamburger Morgenpost zur Wehr zu setzen. Und nun kommt, so Jürgen Schulz, schon auf unsere Buchungsanfrage mit inhaltlichem Hinweis die kategorische Ablehnung vom Vermarkter der MoPo. Unsere Nachfragen zu dieser ungewöhnlichen Geschäftspraxis wurden nicht beantwortet.

Mopo-Anzeige-Sorgenpost        Quelle: AfD Kreisvorstand Dresden