Am Nachmittag des 1. März 2016 führten Dresdner Zöllner Kontrollen auf der Autobahn 17 durch.Dabei kontrollierten sie auch einen 40- jährigen Dresdner, der nach eigenen Angaben beruflich in Tschechien unterwegs war. Die Frage nach in Tschechien erworbenen Waren verneinte er.Bei der Kontrolle seines Fahrzeugs entdeckten die Zöllner allerdings einen mit Klebeband verschlossenen Karton, in dem sich wiederum ein verschweißter Folienbeutel befand.Der Folienbeutel enthielt mehr als ein halbes Kilogramm Marihuana. Bereits im Februar gelang Zöllnern des Hauptzollamtes Dresden ein Doppelschlag gegen den Crystalschmuggel. Insgesamt wurden dabei 132 Gramm Crystal sichergestellt.Bei einer gemeinsamen Streife der Bundespolizei und des Zolls fanden die Beamten in der Handtasche einer 17-jährigen Deutschen 65 Gramm Crystal. Nach eigenen Angaben gehören ihr die Drogen nicht und ihr mitreisender Freund habe ihr das Rauschgift in die Handtasche gesteckt. Bei der anschließenden Durchsuchung des 20-jährigen fanden die Zöllner weitere 0,6 Gramm Cannabisharz. Ein weiterer Aufgriff erfolgte am 20.02.2016 auf dem Bahnhof Bad Schandau. Kontrolliert wurden Personen, die mit der S-Bahn aus Tschechien in die Bundesrepublik Deutschland einreisten.Ein positiver Drogenwischtest bei einem 37-jährigen Brandenburger ließ die Zöllner genauer hinschauen.Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Jacke fanden die Kollegen über 66 Gramm Crystal. Das Rauschgift war in einer leeren Erdnusstüte im Rückeninnenfutter der Jacke versteckt. In allen Fällen führt das Zollfahndungsamt Dresden nun die weiteren Ermittlungen.Quelle: Hauptzollamt Dresden

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