Sachbeschädigungen im Park in Glauchau

Sachbeschädigungen im Park in Glauchau

Glauchau – (am) Randalierer waren im Carolapark am Sommerbad unterwegs. Sie zerstörten drei Lampen und beschädigten einen Papierkorb samt Verankerung. Weiterhin wurden am Zugang zum Carolapark, von der Hermannstraße kommend, ein Verkehrszeichen verbogen und eines abgerissen. Tatzeit: Montagvormittag bis Dienstagmorgen. Der Stadt Glauchau entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Glauchau, Telefon 03763/ 640.

Quelle: PD Zwickau

Einbrüche in Zwickau

Einbrüche in Zwickau

In Geschäft eingebrochen

Zwickau – (am) Einbrecher waren in einem Geschäft in der Inneren Schneeberger Straße zugange. Sie gelangten durch die Hintertür in das Gebäude, stahlen Wechselgeld sowie eine noch unbekannte Anzahl von Kleidungsstücken. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Ebenso wurde aus dem Keller des Hauses ein Fahrrad gestohlen. Hierbei handelt es sich um ein mattschwarzes Mountainbike der Marke „Bulls“ mit einem auffälligen, roten Lenker. Stehlschaden: mehrere hundert Euro. Tatzeit: Samstagabend bis Montagvormittag.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Autoscheibe eingeschlagen – Taschen entwendet

Zwickau – (am) Unbekannte brachen am Dienstag, in der Zeit von 6:30 Uhr bis 6:40 Uhr in einen VW, der auf der Moseler Straße geparkt war, ein. Nachdem die Diebe die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen hatten, stahlen sie aus dem Auto eine Tasche und einen Rucksack samt persönlichen Dokumenten. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 300 Euro, der Stehlschaden auf ebenfalls ca. 300 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Versuchter Einbruch

Zwickau – (am) In einen Elektromarkt an der Franz-Mehring-Straße versuchten Unbekannte in der Nacht zum Dienstag, gegen 4:30 Uhr einzubrechen. Sie hebelten an einer Eingangstür und verursachten Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro.Hinweise bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.

Quelle: PD Zwickau

Chemnitz Stadtzentrum – Geldbörsen im Visier von Dieben

Chemnitz Stadtzentrum – Geldbörsen im Visier von Dieben

(Gö) Am Montag wurden bei der Polizei zwei Anzeigen wegen Diebstahls von Geldbörsen erstattet. Eine 25-Jährige war am Montagnachmittag im Stadtzentrum unterwegs. Ihre Geldbörse hatte sie im Kinderwagen verstaut. Gegen 16.30 Uhr wollte sie in einem Supermarkt in der Bahnhofstraße ihre Einkäufe bezahlen und stellte dabei fest, dass ihr Portemonnaie mit einigen hundert Euro Bargeld, Personalausweis und Geldkarten verschwunden war. Auch eine 63-Jährige wurde am Montag, gegen 19 Uhr, von einem Unbekannten bestohlen. Die Frau bemerkte das Fehlen ihrer Geldbörse an der Kasse eines Supermarktes in der Theaterstraße. Sie hatte das Portemonnaie während des Einkaufens in eine Tasche in den Einkaufswagen gelegt. Unter anderem Ausweise, Bargeld und eine Geldkarte im Gesamtwert von über 100 Euro erbeutete der Dieb. Die Polizei rät, vor allem auf Wertsachen besonderes Augenmerk zu legen und am besten in den Innentaschen der Oberbekleidung zu tragen.

Quelle: PD Chemnitz

Woher weiß die Biene, wohin sie fliegen muss?

Woher weiß die Biene, wohin sie fliegen muss?

Was einen Honig zum Öko-Honig macht

Um Tee zu süßen, greifen viele immer häufiger auch bewusst zu Bio-Honig. Doch wann ist ein Honig eigentlich bio? Und kann er das überhaupt sein? Honig ist eines der Lebensmittel, das verhältnismäßig wenig vom Menschen kontrolliert werden kann. Oder wissen Bienen genau, welche Pflanzen nicht gespritzt sind, um astreinen Öko-Honig zu produzieren?

Ein Bienenvolk geht beim Sammeln ökonomisch vor: Zunächst suchen so genannte Spurbienen in der Umgebung nach Blüten. Sind ausreichend blühende Pflanzen und damit Futter vorhanden, werden die Sammelbienen aktiviert, die ihrerseits ausschwärmen und die Tracht in den Stock tragen, aus der der Honig wird. „Natürlich haben die Spurbienen aber kein Test-Kit für Pestizide bei sich, deshalb gibt der Gesetzgeber in der Ökolandbauverordnung vor, wo die Bienen sammeln dürfen und wie die Imkerei praktiziert werden soll, damit ein Honig Öko-Honig wird“, so Dr. Birgit Brendel von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Die Bienenstöcke müssen beispielsweise so aufgestellt werden, dass in drei Kilometern Umkreis im Wesentlichen ökologisch angebaute Pflanzen, Wildpflanzen oder Kulturen vorhanden sind, die mit Methoden mit geringer Umweltauswirkung behandelt wurden. Zudem muss ein ausreichender Abstand zu stark verschmutzten Orten wie Abfalldeponien eingehalten werden. Bienenstöcke (Beute) und Bienenkörbe müssen außerdem aus natürlichen Materialien bestehen, die die Umwelt nicht belasten, und die Zwischenwände aus Bienenwachs aus ökologischer Bienenhaltung. Ist für die Überwinterung eine Zufütterung nötig, ist außerdem auf eigene Honigvorräte oder auf Honig oder Zuckersirup aus ökologischer Imkerei zurückzugreifen. Für die Krankheitsvorsorge sind nur definierte Methoden erlaubt. „Die rechtlichen Vorschriften regeln also die Maßnahmen zur Gewinnung, Behandlung und Verarbeitung des Honigs in der Öko-Imkerei“, fasst Brendel zusammen.

Daten der deutschen Lebensmittelüberwachungsbehörden von 2011 bis 2013 zeigen, dass Öko-Honig weniger Pestizidrückstände enthält als konventionelle Ware[1]. „Honige sind aber grundsätzlich mit wenigen Pestizidrückständen belastet. Die Vorgaben zur Standortwahl für die Öko-Imkerei sind also auch ohne Bienen-Flugplan  zielführend“, so Brendel.

Interessierte können sich bei Fragen zu Lebensmitteln und Ernährung an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden. Die persönliche und Email-Beratung werden kostenfrei angeboten.

 Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

Chemnitz OT Kappel – Streit zwischen Fußgänger und Autofahrerin eskalierte/Zeugengesuch

(Gö) Eine 24-Jährige war am Dienstag, den 2. Februar 2016, gegen

17.45 Uhr, mit ihrem Auto auf den Parkplatz des Lidl-Marktes in der Zwickauer Straße gefahren, als sich ein unbekannter Mann vor ihr Auto stellte, auf die Motorhaube spuckte und ihr vorwarf, sie sei zu schnell gefahren. Beide gerieten in Streit, in deren Folge der Mann versuchte, eine Zigarette in ihrem Gesicht auszudrücken. Die 24-Jährige konnte das zunächst abwehren. Dann schlug ihr der Mann ins Gesicht und es kam zu einem Gerangel, bei dem beide zu Boden stürzten. Ein bislang unbekannter Zeuge kam der Frau zu Hilfe und ging dazwischen. Mit dem Hitlergruß „verabschiedete“ sich der Angreifer und ging schließlich. Die Frau wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Den Täter beschrieb die Frau wie folgt: Er war ca. 30 bis 35 Jahre alt,

1,60 m bis 1,65 m groß und von schmächtiger Statur. Er hatte sehr kurze rote Haare und war bekleidet mit einer dunklen Bomberjacke.

Der zu Hilfe gekommene Zeuge war etwa 25 Jahre alt und 1,80 m bis

1,85 m groß. Er hatte eine sportliche Figur und trug ein Basecap.

Die Polizei sucht unter Telefon 0371 5263-0 Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben und Hinweise zum Tathergang und zum Täter geben können. Außerdem wird jener Zeuge gebeten sich zu melden, der durch sein Eingreifen die Auseinandersetzung beendete.

Quelle: PD Chemnitz