Zwei Unfälle verursacht und geflüchtet

Zwei Unfälle verursacht und geflüchtet

Zwei Unfälle verursacht und geflüchtetPlauen – (ow) Eine 71-Jährige steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag binnen 15 Minuten gleich zwei Verkehrsunfälle verursacht und in der Folge jeweils weitergefahren zu sein. Dabei war Sachschaden von insgesamt etwa 11.000 Euro verursacht worden. Zu Personenschaden war es nicht gekommen.Gegen 14.45 Uhr hatte sich auf der Kreuzung Lessingstraße/Reißiger Straße eine Pkw-Kollision ereignet. Ein Opel Corsa war trotz Ampelrot in die Kreuzung eingefahren und dort mit einem Pkw Mercedes (Fahrer 64) zusammengestoßen, welcher anschließend abgeschleppt werden musste.15 Minuten später kollidierte der Opel Corsa mit einem auf der Chamissostraße talwärts fahrenden Linienbus (Fahrer 58), als er von einem Parkplatz aus auf die Chamissostraße bergwärts auffuhr.Da in beiden Fällen das Kennzeichen des Opels bemerkt worden war, konnte die Halterin an ihrer Wohnanschrift aufgesucht werden. Ihr wurde der Führerschein entzogen und Anzeigen erstattet.Quelle: PD Zwickau

Mutmaßliche Autodiebe vorläufig festgenommen

Mutmaßliche Autodiebe vorläufig festgenommen

Mutmaßliche Autodiebe vorläufig festgenommenBAB 4, Dresden – Görlitz, Anschlussstellen Nieder Seifersdorf und Bautzen-Ost04.02.2016, 04:20 Uhr und 04:40 UhrGemeinsame Streifen von Bundespolizei, Zoll und Landespolizei haben in den frühen Morgenstunden des Donnerstags auf der BAB 4 zwei mutmaßliche Autodiebe gestellt, beide waren in Richtung Görlitz unterwegs. Die von ihnen geführten Pkw waren offenbar erst unmittelbar zuvor in Dresden und Leipzig entwendet worden. Die Täter wurden vorläufig festgenommen, die Fahrzeuge sichergestellt.Zunächst stoppte eine gemeinsame Streife von Bundespolizei und Zoll einen Renault Traffic mit Dresdener Kennzeichen an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf. Der vom Fahrer genutzte Zündschlüssel passte nicht zum Fahrzeug und auch sonst konnte der 39-Jährige keine genaueren Angaben zur Herkunft des Renaults machen. Eine Rücksprache mit der Fahrzeughalterin ergab, dass das Auto offenbar nur kurze Zeit zuvor in Dresden gestohlen wurde, sie hatte den Verlust noch nicht bemerkt.Unmittelbar nach dieser Feststellung stoppte die Gemeinsame Fahndungsgruppe Bautzen (Bundes- und Landespolizei) einen Mazda 3 kurz nach der Anschlussstelle Bautzen-Ost. Das ein Jahr alte Auto wurde von einer 25-jährigen Frau gelenkt. Die Polizisten stellten an dem Pkw mit Leipziger Kennzeichen Manipulationen an der Fahrertür fest. Auch hier ergab eine Überprüfung, dass das Fahrzeug offenbar erst in der Nacht in Leipzig entwendet wurde und der rechtmäßige Eigentümer dies noch nicht bemerkt hatte.Die Polizisten nahmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten den Renault und den Mazda sicher. Nach einer kriminaltechnischen Untersuchung werden die rechtmäßigen Eigentümer ihre Autos zurück erhalten. Die Soko Kfz der Landespolizei übernimmt in beiden Fällen die weiteren Ermittlungen. (ts)Quelle: PD Görlitz

Erklärung der Polizei Dresden zum Versammlungsgeschehen

Erklärung der Polizei Dresden zum Versammlungsgeschehen

Polizeipräsident Dieter Kroll: „Die Polizei erwartet ca. 15.000 Teilnehmer bei PEGIDA und in der Summe ca. 10.000 Gegendemonstranten. PEGIDA hält eine stationäre Kundgebung am Königsufer ab, aber der Zulauf der Teilnehmer wird aus allen denkbaren Richtungen erfolgen. Der größte Teil der Gegenprotestler wird auf dem Theaterplatz/Terrassenufer zu erwarten sein. Ein angezeigter Aufzug beabsichtigt, sich vom Hauptbahnhof auf einer festgelegten Route durch die Innenstadt bis zum Alaunpark zu bewegen. Der Frieden in der Stadt ist darauf angewiesen, dass sich die Allermeisten bewusst sind, wie fragil damit die Sicherheitslage am Samstag im Herzen der Landeshauptstadt sein wird. Solche, sich in ihren Meinungen gegensätzlich und scheinbar unversöhnlich gegenüberstehenden Menschenmassen, ihre Bewegungen und Laufwege durch die Stadt sind nicht getrennt zu kanalisieren. Sie sind auch durch Polizeiketten und Gitter nicht zu beherrschen. Egal wie viele Beamte dafür eingesetzt würden. Es wird Begegnungen und Berührungspunkte geben – in Verkehrsmitteln, auf Parkplätzen oder auf dem Weg durch die Stadt. Unvermeidbar und gegen ihren Willen verwickelt: tausende internationale Touristen. Das soll ein Appell an alle Demonstranten sein, sich selbst sowie das hohe Gut der Versammlungsfreiheit und unser Gemeinwesen auch vor denen zu schützen, die mit offen erklärten Gewaltabsichten anreisen. Ich meine Links- und Rechtsextremisten, die in ihren Gewaltphantasien die tausenden friedlichen Versammlungsteilnehmer „als Deckmasse“ ins Kalkül ziehen. Wer Gewalt nicht will, muss der Gewalt Grenzen setzen! Im ganz wörtlichen Sinne heißt das für Samstag: Auf Distanz gehen! Jeder Versuch, den anderen an der Wahrnehmung seiner Grundrechte hindern zu wollen, setzt möglicherweise eine Spirale der Gewalt in Gang. Das ist keine Bankrotterklärung der Polizei, sondern der unverzichtbare Hinweis darauf, dass der Rechtsstaat und seine Gesetze auf freie, mündige und verantwortlich handelnde Bürger setzen. Nur dann funktioniert`s. Jedwede Betroffenheitsrhetorik „am Tag danach“, die ohne Auseinandersetzung mit der eigenen Verantwortung immer nur den „anderen“, auf jeden Fall aber immer der Stadt und der Polizei die Verantwortung zuweist, ist bestenfalls naiv oder zynisch. Sie ist insbesondere aber eines: selbstgerecht und unverantwortlich. Das alles ist kein Spiel mit etwa nur unmaßgeblichen Folgen oder Nebenwirkungen, die davon ausgehen können. Es geht so allmählich um die Grundwerte unserer Demokratie, unseres Zusammenlebens. Der Graben, der durch die Gesellschaft geht, darf nicht noch tiefer werden! Dafür würden wir als Polizeibeamte auch gerne selbst auf die Straße gehen! Natürlich gewaltfrei!“Quelle: PD Dresden

Landeshauptstadt Dresden – Achtung Trickdiebe unterwegs!

Landeshauptstadt Dresden – Achtung Trickdiebe unterwegs!

Landeshauptstadt DresdenAchtung Trickdiebe unterwegs!Zeit: 03.02.2016, gegen 11.30 Uhr und 14.00 UhrOrt: Dresden-Johannstadt und KlotzscheTrickdiebe verschafften sich gestern Mittag unter dem Vorwand, die Wasserversorgung zu prüfen, Zutritt zur Wohnung einer Seniorin (92) und stahlen dabei Bargeld und Geldkarten.Ein Unbekannter hatte an der Wohnungstür der 92-Jährigen an der Neubertstraße geklingelt. Als sie öffnete, betrat er sofort die Wohnung und gab vor, aufgrund eines Wasserrohrbruches in der Nähe die Wasserversorgung kontrollieren zu müssen. Er forderte die Frau auf, ins Bad zu gehen und an Dusche und Waschbecken das Wasser aufzudrehen und das Abfließen zu beobachten. Der Unbekannte suchte währenddessen in der Wohnung nach Wertsachen und stahl rund 500 Euro Bargeld sowie Geldkarten. Die Seniorin hatte den Diebstahl erst bemerkt, als der vermeintliche Handwerker längst verschwunden war.Der Mann ist etwa 40 Jahre alt, etwa 160 bis 170 cm groß und von normaler Statur. Er wurde als Mitteleuropäer mit kurzen braunen Haaren beschrieben. Er sprach deutsch ohne Akzent. Zur Tatzeit war er mit einer grauen Hose und einer braunen Jacke bekleidet.Ein ähnlicher Fall trug sich am Nachmittag an der Karl-Marx-Straße zu. Drei Männer gaben sich als Mitarbeiter der Wasserwerke aus. Einer von ihnen kam anschließend in die Wohnung einer 93-Jährigen. Auch sie sollte im Bad den Wasserabfluss prüfen. Nach kurzer Zeit verließ der Unbekannte die Wohnung. Gestohlen hatte er aber offenbar nichts. Alle drei Männer trugen blaue Monteur-Overalls.Die Polizei fragt: Wo sind der oder die Täter gestern aktiv gewesen? Wer kann weitere Angaben zu dem beschriebenen Tätern machen? Hinweise bitte unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden.Die Polizei rät:Lassen Sie nur Handwerker ein, die Sie selbst bestellt haben oder von der Hausverwaltung angekündigt wurden!Fragen Sie im Zweifel bei der Hausverwaltung nach oder verständigen Sie die Polizei! (ju)Quelle: PD Dresden

ADAC Junior Cup powered by KTM: Junge Fahrer in besten Händen

ADAC Junior Cup powered by KTM: Junge Fahrer in besten Händen

ADAC Junior Cup powered by KTM: Junge Fahrer in besten Händen• Umfassende Betreuung in der beliebten Nachwuchsserie• Optimale Vorbereitung auf die Saison• Experten stehen mit Rat und Tat zur SeiteMünchen. Der ADAC Junior Cup powered by KTM zählt in Deutschland und den Nachbarländern zu den beliebtesten Motorrad-Nachwuchsrennserien. Neben einem abwechslungsreichen Rennkalender, einer außergewöhnlichen Förderung und spannenden Rennen bietet der ADAC Junior Cup powered by KTM den Nachwuchsrennfahrern eine umfassende Betreuung.Für alle Fahrer beginnt die Saison mit einem Einführungslehrgang, der traditionell im italienischen Magione stattfindet. Dabei haben Anfänger und Erfahrene die Chance, sich mit ihren KTM RC 390 Cup Maschinen vertraut zu machen. Zudem lernen sie alle theoretischen und praktischen Grundlagen des Rennsports.Erfahrene Instruktoren geben den jungen Piloten auf und abseits der Strecke Tipps, um ihre Fahrkünste zu verbessern. Dario Giuseppetti und Luca Grünwald bilden 2016 erneut das Instruktoren-Duo, das zahlreiche Erfahrungen aus deutschen und internationalen Rennserien sowie der Weltmeisterschaft weitergeben kann.Ein eingespieltes TeamDarüber hinaus werden die jungen Rennfahrer auch den Rennwochenenden umfassend betreut. Die Firma SCR Service Center Reif aus dem thüringischen Saalfeld sorgt für das Wechseln der Metzeler-Reifen, Ersatzteile und Beratung. Das bewährte Team rund um Inhaber Michael Reif steht den Fahrern und ihren Mechanikern, auch neben den Veranstaltungen, immer mit Rat und Tat zur Seite.Dazu vertreten Sabine Dengler und Alwin Otto KTM Deutschland an allen Rennstrecken und sind ebenso Ansprechpartner für Technik, Teile und Beratung. Auch KTM RC Cup Projektleiter Günter Gahleitner von GA Promotion ist vor Ort und sorgte im vergangenen Jahr mit dem neu eingeführten KTM RC 390 Cup World Finale für besondere Höhepunkte und einen speziellen Anreiz für die jungen Piloten, von denen die besten Fünf gegen die internationale Konkurrenz antreten durften.Bernd Eckenbach betreut die Fahrer auf und neben der Strecke. Der sechsfache deutsche Motocross-Meister kennt die Wettkampfbedingungen, die Geheimnisse des Erfolges und hält die jungen Fahrer mit dem richtigen Training fit, damit diese bestens vorbereitet in die Rennen starten können. Als Verantwortlicher des ADAC e.V. ist Ernst Bernecker an jedem Rennwochenende vor Ort. Er sorgt für reibungslose Durchführung der Veranstaltungen und ist Ansprechpartner für Rennleitung, Fahrer und Betreuer.Technischer Kommissar ist Joachim Hahn. Der Schwabe, der bereits mit heutigen WM-Piloten wie Tom Lüthi, Marcel Schrötter und Dominique Aegerter arbeitete, prüft Motorrad und Helm bis ins kleinste Detail, um den Fahrern den erforderlichen Schutz zu gewährleisten. Für die Sicherheit der Piloten sorgt zuletzt auch Joachim Prucha, der als Sportphysiotherapeut ebenso auf viel Erfahrung zurückblickt und im Bereich von gesundheitlichen Sorgen von Rennfahrern eine Koryphäe ist.Die Seriensponsoren von Allianz, KTM und Racing Policy über Motul und Metzeler bis hin zu X-Lite bieten allen Teilnehmern des ADAC Junior Cup powered by KTM zudem Sonderkonditionen ihrer Produkte an.Der Kalender des ADAC Junior Cup powered by KTM 201620.03. – 23.03. Magione, ITA Einführungslehrgang15.04. – 17.04. Assen, NED WorldSBK29.04. – 01.05. Lausitzring Superbike*IDM15.07. – 17.07. Sachsenring MotoGP12.08. – 14.08. Red Bull Ring, AUT MotoGP / 2 Rennen26.08. – 28.08. Oschersleben Endurance WM / 2 Rennen23.09. – 25.09. Hockenheim Superbike*IDMQuelle: ADAC Motorsport