Am  Dienstag, den 22.12.2015, stellte die Bundespolizei gleich mehrfach verbotene Gegenstände und Waffen fest.

   Der erste Fall ereignete sich um 07:30 Uhr. Ein 23-jähriger russischer Staatsangehöriger trug im Hauptbahnhof Dresden einen ca. 70 cm langen Teleskopschlagstock, den er an seinem Hosengürtel befestigt hatte. Dabei handelt es sich um einen verbotenen Gegenstand, der den Regularien des Waffengesetzes unterliegt.   Eine weitere Feststellung erfolgte um 14:00 Uhr. Bundespolizisten kontrollierten im Hauptbahnhof Dresden einen 24-jährigen Deutschen. Der junge Mann war nicht nur im Besitz eines Teleskopschlagstockes, sondern führte auch noch einen Schlagring mit sich. Bei der anschließenden Durchsuchung des bereits polizeibekannten Dresdners, fanden die Beamten auch eine kleine Cliptüte mit Betäubungsmitteln und einen Joint.   Die Gegenstände aus beiden Sachverhalten wurden sichergestellt und befinden sich nun in der Asservatenstelle der Bundespolizei Dresden.   Gegen die beiden Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz bzw. das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Quelle: Bundespolizei

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