Kellerbrand in Zwickau

Kellerbrand in Zwickau

22.12.2015 21:34 Kellerbrand Zwickau

Ereignisort: Neuplanitzer Str.
Einsatzmeldung:

Gemeldet wurde stark verrauchtes Treppenhaus in der Neuplanitzer Str. 89. Derzeit ist, nach Angaben der Feuerwehr vor Ort von einem Kellerbrand auszugehen. Die Bewohner werden aus dem Haus in Sicherheit gebracht. Hierfür steht derzeit eine Straßenbahn der SVZ zur Verfügung. Die Brandbekämpfung dauert derzeit noch an. Durch die Rauchgase sind ca. 6 Personen „verletzt“. Im Einsatz derzeit: Löschzug der Berufsfeuerwehr Zwickau mit 2 Drehleitern und FF Zwickau Planitz, mehrere Rettungswagen, ein Notarztwagen sowie Leitender Notarzt und OrgL-Rettungsdienst.HBM PohlDienstgruppenführer

Quelle: IRLS Zwickau Bilder Leserfotos Meldung der PD Zwickau dazu:Kellerbrand – sieben Personen verletztZwickau – (rl) Am Dienstagabend, kurz vor 21 Uhr, rückte die Feuerwehr Zwickau zu einem Kellerbrand in der Neuplanitzer Straße aus. Durch das Feuer kam es in drei Treppenhäusern des fünfgeschossigen Plattenbaus zu einer starken Rauchentwicklung. Von sieben Bewohnern, darunter ein Kleinkind, welche wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung behandelt wurden, kamen zwei in ein Krankenhaus. Da sämtliche Versorgungsleitungen des Wohnblocks beschädigt wurden, mussten 130 Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Sie kamen im Hotel oder bei Verwandten unter. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei. Der entstandene Schaden ist noch nicht bezifferbar.Quelle: PD Zwickau

Gestohlener Kleintransporter brannte in Lengenfeld

Gestohlener Kleintransporter brannte in Lengenfeld

Lengenfeld – (ow) Am Dienstag gegen 3 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem auf dem Parkplatz Am Bahnhof brennenden Kleintransporter gerufen. Dieser brannte völlig aus, bevor die Kammeraden der Feuerwehr den Brand löschen konnten. Die Schadenshöhe wird auf 7.000 Euro geschätzt. Die Fahrzeugreste wurden abgeschleppt und werden nun kriminaltechnisch untersucht.Bei dem Kleintransporter handelt es sich um einen Citroen Jumper. Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass dieser zwischen dem 11. und 12. Dezember in Zwickau entwendet worden war. Außerdem waren an ihm ebenfalls in Zwickau gestohlene Kennzeichen (13.-15. Dezember) angebracht. Mit diesen war außerdem am 18. Dezember in Zwickau ein Tankbetrug begangen worden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Zwickau

Einbrüche in Zwickau

Einbrüche in Zwickau

Einbruch in Einfamilienhaus

Zwickau, OT Niederplanitz – (aw) Unbekannte sind am Montagnachmittag zwischen 16:45 Uhr und 17:45 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Einsteinstraße eingebrochen. Über ein Fenster drangen die Diebe in das Haus ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Vermutlich flüchteten sie über die Kellertür. Der entstandene Diebstahlschaden kann noch nicht beziffert werden, der Sachschaden beträgt ca. 500 Euro.Die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der besagten Zeit verdächtige Personen- und Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben.

Einbruch in Autohaus

Zwickau, OT Pölbitz – (aw) Zu einem Einbruch in ein Autohaus an der Crossener Straße kam es am Sonntag in der Zeit zwischen 15 Uhr und 20 Uhr. Unbekannte Täter drangen in das Objekt ein und entwendeten mit Hilfe des entnommenen Fahrzeugschlüssels einen Mitsubishi Lancer (Baujahr 2007, Kennzeichen: Z-FM 1205) sowie diverse andere Gegenstände. Zum entstandenen Diebstahlschaden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, auch der Sachschaden ist noch nicht bezifferbar.In diesem Zusammenhang konnten in der Folge durch Polizeibeamte zwei polnische Tatverdächtige (25, 30) vorläufig festgenommen werden. Diese werden am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an.Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480.

In Baufirma eingebrochen

Zwickau, OT Pölbitz – (aw) Im Zeitraum zwischen Sonntag, 12 Uhr und Montag, 6:30 Uhr kam es zu einem Einbruch in eine Baufirma an der Pölbitzer Straße. Die Diebe drangen über ein Fenster in das Gebäude ein und entwendeten einen VW T5 (Baujahr 2008, Kennzeichen Z-UL 550) im Wert von etwa 20.000 Euro. Im Fahrzeug befanden sich zudem Hilti-Werkzeuge (Wert etwa 15.000 Euro). Insgesamt richteten die Täter einen Sachschaden von ca. 500 Euro an.Die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480 hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Zeugenhinweise.

Nach Einbruch in Geschäftsräume Pkw gestohlen

Zwickau – (aw) Unbekannte Täter sind in der Nacht zu Montag (zwischen Sonntag, 19 Uhr und Montag, 5 Uhr) in Geschäftsräume an der Amalienstraße eingebrochen und haben einen VW UP gestohlen. Mit Hilfe des entnommenen Schlüssels konnten sie das Fahrzeug mit dem Kennzeichen Z-VS 1214 (Baujahr 2014) entwenden. Auf dem weißen Kleinwagen befindet sich ein Aufkleber mit dem Logo des geschädigten Verbandes. Weiterhin nahmen die Unbekannten einen Laptop sowie andere Gegenstände mit. Zum entstandenen Diebstahl- und Sachschaden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.Die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

Bereich Landkreis Zwickau

Einbruch in Einfamilienhaus

Limbach-Oberfrohna, OT Rußdorf – (aw) Zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Wiesenstraße kam es am Montagnachmittag in der Zeit zwischen 14 Uhr und 18:13 Uhr. Unbekannte verschafften sich über die Terrassentür Zugang zum Objekt und richteten erheblichen Schaden an. Zum entstandenen Diebstahl- und Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden.Die Kriminalpolizei in Zwickau, 0375/ 4284480 erbittet in diesem Zusammenhang Zeugenhinweise.

Quelle: PD Zwickau

Silvester-Böller: Johanniter bitten um Rücksicht auf traumatisierte Flüchtlingskinder

Silvester-Böller: Johanniter bitten um Rücksicht auf traumatisierte Flüchtlingskinder

Tipps für einen sicheren Start ins neue Jahr

Mit Rücksicht auf traumatisierte Flüchtlingskinder appellieren die sächsischen Johanniter daran, in der unmittelbaren Umgebung von Flüchtlingsunterkünften auf allzu laute Silvester-Böller zu verzichten. „Natürlich geht es nicht darum, den Spaß am traditionellen Silvester-Feuerwerk zu verleiden“, betont Dietmar Link, Mitglied im sächsischen Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit Blick auf die vielen Kinder, die von Krieg und Gewalt schwer traumatisiert sind, sollte ein rücksichtsvoller Umgang in der unmittelbaren Umgebung von Einrichtungen aber selbstverständlich sein.

Damit es beim Umgang mit Feuerwerk nicht zu schweren Verletzungen kommt, geben die Johanniter Tipps für einen sicheren Start ins neue Jahr. So werden Augenverletzungen oft durch einen zu geringen Sicherheitsabstand verursacht. Peter Appelt, Ausbildungsleiter der sächsischen Johanniter, rät: „Wenn kleinere Fremdkörper ins Auge geraten, kann man versuchen, diese mit Wasser heraus zu spülen. Größere Fremdkörper sollten aber keineswegs durch Laien entfernt werden. Stattdessen muss die verletzte Person sofort in eine Notaufnahme oder Rettungsstelle gebracht oder der Rettungsdienst alarmiert werden!“ Als erste Maßnahme vor Ort sollte das betroffene Auge mit einer keimfreien Wundauflage bedeckt und dann beide Augen vorsichtig mit einem Tuch verbunden werden. Appelt weiter: „Nur durch das Verbinden beider Augen wird eine Ruhigstellung des verletzten Auges und damit eine Schmerzlinderung erreicht.“Auch die Ohren sind bei der Silvesterknallerei gefährdet. Die beste Vorbeugung bietet ein angemessener Sicherheitsabstand. Johanniter-Profi Peter Appelt warnt: „Silvesterböller erreichen eine Lautstärke von bis zu 175 Dezibel. Das ist lauter als ein Presslufthammer! Der hohe Schalldruck kann ein Knalltrauma auslösen und zu einer Schädigung des Innenohrs führen. Die Folge ist Schwerhörigkeit in den ersten Stunden oder Tagen. Schlimmstenfalls bleibt das Gehör ein Leben lang geschädigt.“

Zu den häufigsten Verletzungen zu Silvester zählen Verbrennungen und andere Verletzungen an den Händen, die teilweise bis zum Verlust von Fingern führen. Diese werden meist verursacht durch zu frühe Explosionen oder weil Feuerwerkskörper mit bereits brennender Lunte zu lange in der Hand gehalten werden – leider eine gerade bei Jugendlichen beliebte Mutprobe. Appelt rät daher: „Brandwunden sollten allenfalls kurz mit Leitungswasser – auf keinen Fall mit Eis oder Schnee – gekühlt werden. Puder oder Salben gehören ebenfalls nicht auf offene Wunden. Bei schwereren Verletzungen sofort unter der Rufnummer 112 den Rettungsdienst alarmieren!“

Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt, hier die wichtigsten Tipps für eine sichere Silvesterknallerei:• Nur geprüftes Feuerwerk kaufen (s. Hinweis der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM auf der Verpackung)• Vor dem Zünden die Gebrauchsanweisung lesen• Feuerwerk nur im Freien abbrennen, nie in geschlossenen Räumen• Feuerwerkskörper nie länger als nötig in der Hand halten• Nach dem Anzünden den vorgegebenen Sicherheitsabstand einhalten• Niemals auf Menschen, Tiere, Gebäude oder Fahrzeuge zielen• Kinder nie alleine mit Feuerwerk hantieren lassen• Kleinere Kinder auch beim Zünden von Knallerbsen o.ä. beaufsichtigen• Nie versuchen, Feuerwerkskörper, die beim ersten Versuch nicht gezündet haben,  ein zweites Mal anzuzünden – die Gefahr, dass es dabei in der Hand zu einer Explosion kommt, ist sehr hoch!• Keine Blindgänger aufsammeln, sie können immer noch explodieren

Quelle: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.  Landesverband Sachsen