Wird Zwickau das neue Drehkreuz der Asylindustrie?

Wird Zwickau das neue Drehkreuz der Asylindustrie?

Verschiedenen Medien war heute zu entnehmen, dass gestern ein Zug mit 750 Asyl suchenden hier in Zwickau angekommen ist. Mit Bussen werden diese laut diesen Medienberichten auf unterschiedliche Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt.Leider gab es im Vorfeld keinerlei Informationen, denn nur ausgewählte Medienvertreter wussten von der Ankunft.  Es gab ebenso keine Information der Bevölkerung im Vorfeld durch die Polizei oder die Stadt Zwickau. Natürlich war die die Berichterstattung dementsprechend.So schreibt der Reporter eines mtteldeutschen TV Senders auf seiner Facebook Seite:  (Zitat)“Gänsehaut. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Thema so sehr berührt. Hoffnungsvolle Blicke von Familien aus Syrien, Afghanistan, dem Irak. Aber ich hatte Tränen in den Augen, als der Zug mit 750 Flüchtlingen ankam. Weil ich mir unsicher bin, ob sie alle hier ihr Glück finden werden. Ich jedenfalls wünsche es Ihnen.“In einer großen Tageszeitung steht: (Zitat)“Dort warten rund 700 Menschen im Zug darauf, aussteigen zu dürfen. Morgens um 9 Uhr hat der Zug Passau verlassen, mehr als elf Stunden war er unterwegs. Durch die Scheiben sieht man Familien, Frauen mit Kopftüchern, müde Männer, und Kinder, die sich an ihre Eltern schmiegen. Sie toben nicht, sie stehen einfach da und warten. Sie werden der Reihe nach auf die Busse verteilt.“Erst am Ende des Artikels wird halb entschuldigend halb verschlüsselt dieser Satz eingefügt:“Je mehr Busse das Gelände verlassen, desto mehr junge Männer steigen aus. Im Landkreis Zwickau sind knapp 50 Prozent aller Asylbewerber alleinreisende Männer. Das Bild am Bahnhof scheint mit dieser Zahl übereinzustimmen. „Ob Zwickau nun zum sächsischen Drehkreuz der Völkerwanderung wird, gibt es derzeit noch keine Informationen, wir werden es weiter beobachten. Quelle: Hit-TV.eu Foto: Leserfotos

Autofahrerin kracht auf Stauende Zwickau

Autofahrerin kracht auf Stauende Zwickau

Zwickau – (rl) Freitagnachmittag war eine 34-Jährige mit ihrem VW auf der B93 in Richtung Mosel unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang Zwickau übersah sie, dass sich ein Rückstau gebildet hatte. Sie fuhr auf einen vor ihr anhaltenden Mitsubishi (m/35) auf, wodurch dieser gegen die rechte Leitplanke rutschte. Sie selbst schleuderte mit dem Pkw in die Mittelleitplanke. Von den herumfliegenden Autoteilen wurde noch ein im Stau stehender Kleintransporter beschädigt. Durch den Aufprall zog sich die Frau schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der entstandene Sachschaden wird auf 24.000 Euro geschätzt. Die Straße war für eineinhalb Stunden in Richtung Mosel gesperrt.

Quelle: PD Zwickau