Rallye Baden-Württemberg: ŠKODA Youngster Kreim peilt vierten Saisonsieg an

Vorletzter Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) soll verspätetes Geburtstagsgeschenk bringen› ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian hat noch minimale Titelchancen› Kreim: „Wir wollen Wiedergutmachung für die Litermont-Rallye“

Weiterstadt – Das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) peilt bei der ADAC Rallye Baden-Württemberg den vierten Saisonsieg in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) an. Die derzeitigen Tabellendritten gehen im neuen ŠKODA Fabia R5 noch mit minimalen Titelchancen in den vorletzten DRM-Saisonlauf am Freitag und Samstag rund um den Servicepark in Heidenheim. „Der Sieg ist ganz klar das Ziel bei der Rallye Baden-Württemberg. Das wäre für mich mit etwas Verspätung auch ein schönes Geburtstagsgeschenk. Wir wollen Wiedergutmachung für die Litermont-Rallye, wo uns ein kleiner Fehler von mir den sicheren Triumph gekostet hat“, sagt Kreim. Der ADAC-Förderpilot, der am 2. Oktober 23 Jahre alt geworden ist, hatte vor knapp drei Wochen bei der Rallye im Saarland 13 der 14 Wertungsprüfungen gewonnen. Wegen des großen Zeitverlusts als Folge eines Highspeed-Drehers war er trotzdem nur auf Platz drei in der DRM-Wertung gelandet.In der Gesamtwertung des nationalen Championats hat der ŠKODA Youngster als Dritter 48 Punkte Rückstand auf den führenden Titelverteidiger Ruben Zeltner (D). Dem Porsche-Piloten reicht bereits ein fünfter Platz bei der ADAC Rallye Baden-Württemberg zum vorzeitigen Titelgewinn, aber Kreim hat noch nicht aufgegeben. „Im Rallye-Sport ist alles möglich. Der Titel war vor unserem ersten Jahr in der DRM für ŠKODA nicht als Ziel ausgegeben worden, aber natürlich werden wir bis zuletzt versuchen, unsere kleine Chance zu nutzen“, sagt Kreim. Die Saisonbilanz von drei Siegen und je einem zweiten und dritten Platz in der DRM kann sich schon jetzt sehen lassen.Bei der ADAC Rallye-Württemberg warten 13 Prüfungen auf Kreim und Co, darunter ein für die Fans attraktiver Rundkurs im Heidenheim. Die dürfen sich an der Spitze auf ein spannendes Duell zwischen ŠKODA Youngster Fabian Kreim und Meisterschafts-Spitzenreiter Ruben Zeltner freuen. Der derzeitige Meisterschafts-Zweite und ŠKODA Markenkollege Mark Wallenwein (D) wird nicht am Start sein.„Fabian soll die Rallye Baden-Württemberg ohne große Fehler durchfahren, dann kommt das Topresultat von selbst. Er hat in seinem Premierenjahr bei ŠKODA schon mehrmals gezeigt, dass er dazu in der Lage ist. Wir kämpfen darum, die Saison mit zwei weiteren Erfolgen abzuschließen“, sagt Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland.Das große Saisonfinale der DRM steht am 23./24. Oktober bei der ADAC 3-Städte-Rallye an.Auch dort wird Kreims ŠKODA Fabia R5 wieder im Blickpunkt stehen. Der neue Rallye-Wagen hat sich in seiner ersten Saison schon als Erfolgsgarant erwiesen. In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) gab es bei sechs Starts bereits neun Podestplätze, darunter drei Siege. Zudem wurden vier nationale Meisterschaften im ŠKODA Fabia R5 gewonnen. Im tschechischen Championat sicherte sich Jan Kopecký (CZ) mit fünf Siegen in Serie frühzeitig den Titelgewinn. In Österreich holte sich Routinier Raimund Baumschlager (A) mit dem Fabia R5 das nationale Championat. In Ungarn krönte sich Norbert Herczig (H) im Fabia R5 zum nationalen Rallye-Meister. „Fast“ Freddy Loix (B) triumphierte zudem in der Meisterschaft in seiner Heimat Belgien.

ŠKODA AUTO› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeugunternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.› lieferte 2014 weltweit erstmals mehr als 1 Million Fahrzeuge in einem Jahr an Kunden aus.› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2014 wurden in Deutschland fast 175.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im sechsten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat sich auch im Kreis der großen Volumenmarken fest etabliert.

Quelle Skoda Deutschland