Am 30.09.2015 um 19:00 Uhr, wurde die Bundespolizei Dresden durch die Rettungsleitstelle Dresden informiert, dass am Hauptbahnhof Dresden Rettungskräfte im Einsatz, durch den Patienten mit einer Pistole bedroht wurden.

   Durch die Bundespolizei konnte ein 31-jähriger Deutscher im Krankenwagen überwältigt und gefesselt werden. Bei der im Anschluss erfolgten Durchsuchung wurde eine Pistole aufgefunden. Bei der genaueren Überprüfung wurde festgestellt, dass es sich um eine Schreckschusspistole handelt. Einen erforderlichen Waffenschein zum Führen der Pistole hatte der stark alkoholisierte Mann, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,36 Promille, nicht.

   Die Waffe wurde sichergestellt. Der gebürtige Dresdner muss sich nun wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung verantworten.

Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.

Quelle: Bundespolizei

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