Galerie China Teil 2 –  Fahrt von Chengdu nach Jiuzhaigou

Galerie China Teil 2 – Fahrt von Chengdu nach Jiuzhaigou

Am heutigen Tag haben wir uns auf den Weg von der Millionenstadt Chengdu nach Jiuzhaigou in den Bergen gemacht. Hier konnten wir das Leben abseits der chinesischen Großstadt kennenlernen. Bekannt wurde diese Region durch ein großes Erdbeben im 2008. Hier gab es zahlreiche Tote und Verletzte. Viele Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Mit internationaler und nationaler Hilfe wurden inzwischen sehr viel wieder aufgebaut. Das Leben in der Stadt unterscheidet sich wesentlich vom Leben auf dem Land. Zwischenzeitlich waren wir auf einer Höhe von über 4000 Meter. Nach meiner Rückkehr werde ich auch verschieden Teile als Gopro Fahrt online stellen.

Hier einige Impressionen:

Quelle: Hit-Tv.eu

Porsche 919 Hybrid krönt sich auch in Texas zum Sieger

FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC, LMP1, 5. Lauf, Austin (US),Porsche 919 Hybrid krönt sich auch in Texas zum SiegerStuttgart. Der Porsche 919 Hybrid fuhr in Austin (USA) zum dritten Sieg in Folge. Timo Bernhard (DE), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AUS) gewannen das Sechsstundenrennen in der texanischen Hauptstadt, es war der fünfte von acht Läufen zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2015. Im Schwesterauto kamen Romain Dumas (FR), Neel Jani (CH) und Marc Lieb (DE) nach langer Führung auf dem fünften Platz ihrer Klasse ins Ziel. Der Erfolg ist der insgesamt vierte Sieg für den Porsche 919 Hybrid nach Interlagos 2014, Le Mans und Nürburgring 2015. Porsche hat mit dem nächtlichen Erfolg beim Hitzerennen auf dem Circuit of The Americas seine Führung in der Herstellerwertung der Weltmeisterschaft mit 220 Punkten gegenüber Audi (184) und Toyota (101) ausgebaut.Auf dem 5,513 Kilometer langen und anspruchsvollen Formel-1-Kurs hatte Webber mit dem Auto Nummer 17 seinem Teamkollegen und Polesetter Jani kurz nach dem Start die Führung abgenommen. Die Startnummer 17 blieb die ersten 116 der insgesamt 185 Runden an der Spitze. Dann brachte eine Stop-and-Go-Strafe von 60 Sekunden den Führungswechsel. Der Porsche Nummer 18 verteidigte Platz eins bis gut 35 Minuten vor Rennende, als ein Problem mit der 12-Volt-Stromversorgung einen längeren Boxenhalt verursachte. Mit den Startplätzen eins und zwei, der schnellsten Rennrunde (Brendon Hartley in 1.47,436 Minuten in Runde 118) und dem Sieg hat das Porsche Team in Austin erneut das Potenzial des innovativen Hybrid-Rennwagens aufgezeigt.So lief das Rennen für die Startnummer 17:Mark Webber presst sich von Startplatz zwei ausgangs der ersten Kurve außen an Neel Jani vorbei. Nach 28 Runden kommt der Australier zum ersten Stopp und übergibt an Brendon Hartley. Nach 57 Umläufen übernimmt Webber zum zweiten Mal das Steuer. Als er nach 88 Runden erneut zum Reifenwechsel kommt, schießt er an der Box vorbei und muss zurückgeschoben werden. Timo Bernhard fährt als Führender weiter. Nach 116 Runden muss er eine 60-Sekundenstrafe an der Box absitzen und liegt danach an zweiter Position hinter dem Schwesterauto. In Runde 119 kommt Bernhard zum regulären Service und bleibt für ein weiteres Tankintervall am Steuer. Nach 148 Runden übernimmt Hartley. Er kommt nach 171 Runden zum letzten Tankstopp und fährt als Sieger über die Ziellinie.So lief das Rennen für die Startnummer 18:Polesetter Jani fällt durch den Angriff von Webber gleich nach dem Start auf Position zwei zurück. Nach 27 Runden übergibt er an Marc Lieb, der das Auto nach 56 Umläufen an Romain Dumas weiterreicht. Der Franzose verliert während einer Neutralisationsphase wegen eines zu langsamen Vordermannes Boden auf das führende Schwesterauto. Mit gut einer halben Minute Rückstand reicht Dumas den Porsche nach 86 Runden an Jani weiter. Während der zweite 919 die Stop&Go-Strafe absitzen muss, übernimmt der Schweizer die Führung und tankt in Runde 118 nach. Ende der 148. Runde sitzt erneut Dumas am Steuer. Er wird nach 167 Runden – eine halbe Stunde vor Rennende – wegen eines Elektrikproblems zum außerplanmäßigen Stopp an die Box gerufen und geht nur für die letzte Runde nochmal auf die Strecke.Stimmen nach dem Rennen:Wolfgang Hatz, Vorstand Forschung und Entwicklung: „Es war ein fast perfektes Rennen. Natürlich wäre heute für uns mehr erreichbar gewesen. Trotzdem freuen wir uns über den Sieg.“Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „Das war ein verdienter Sieg. Wir haben fast über die gesamte Distanz eine Doppelführung verteidigt. Aber in der letzten Stunde das zweite Auto zu verlieren, ist ein Wermutstropfen. Doch da müssen wir durch und ich denke, für unser junges Team ist dies eine wichtige Erfahrung mehr. Jetzt reisen wir guter Dinge nach Fuji und versuchen dort, beide Porsche aufs Podium zu bringen und unsere Platzierung in der Herstellerwertung weiter auszubauen.“Andreas Seidl, Teamchef: „Drei Siege in den vergangenen drei Rennen sind ein sensationelles Ergebnis für unser immer noch junges Team. Die hohen Temperaturen stellten Material, Team und Fahrer vor eine große Herausforderung, die wir gemeistert haben. Danke an die ganze Mannschaft. Auch die Rennreifen von Michelin haben in der Hitze hervorragend funktioniert. Der späte Rückfall ist sehr schade für die Jungs in unserer Nummer 18. Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben wir mit dem Porsche 919 ganz klar einen Schritt nach vorn gemacht und das Rennen hier in Austin eindeutig dominiert – das stimmt uns positiv für die nächsten Läufe. Der Circuit of The Americas war bislang die schwierigste Strecke für uns.“Fahrer Porsche 919 Hybrid (Nummer 17)Timo Bernhard (34, Bruchmühlbach-Miesau): „Ein spannendes Rennen. Anfangs sah es so aus, als ob wir kein Glück hätten. Nach der Stop-and-Go-Strafe lagen wir auf Platz zwei, aber wir haben nicht aufgegeben und mit dem Sieg wichtige Punkte für die Meisterschaft gesammelt.“Brendon Hartley (25, Neuseeland): „Ich bin überglücklich, dass wir dieses Rennen noch gewonnen haben. Der Porsche lief vom ersten Freien Training an perfekt. Mark lieferte in seinem ersten Stint einen hervorragenden Job ab. Dann hatten wir Pech mit der Zeitstrafe, doch das Team arbeitete so perfekt, dass wir das Auto noch zum Sieg fahren konnten.“Mark Webber (39, Australien): „Mein Start war super, ich habe den Bremspunkt vor Kurve eins perfekt erwischt und kam so an Neel vorbei. Es lief alles super bis zu meinem zweiten Stopp. Die Boxengasse ist sehr breit, ich habe unsere Garage nicht gleich gesehen. Timo ist unser Mann für die Doppelstints – Hut ab vor dieser Leistung.“Fahrer Porsche 919 Hybrid (Nummer 18)Romain Dumas (37, Frankreich): „Kurz vor dem Elektronikdefekt verhielt sich das Auto bereits komisch. Wir haben noch versucht, über Einstellungen im Cockpit etwas zu verändern, aber das half nicht.“Neel Jani (31, Schweiz): „Der Angriff von Mark nach dem Start war okay, das ist Racing. Und es hat funktioniert, weil ich mitgespielt habe. Ich fuhr in der Anfangsphase auf einer anderen Reifenmischung als er. Bei freier Fahrt war sie gut, aber im Verkehr hatte ich damit Probleme. Das Fahren in der Nacht war nicht einfach. Wegen des Überrundungsverkehrs gibt es auch Runden, die plötzlich fünf Sekunden langsamer sind.“Marc Lieb (35, Ludwigsburg): „An unserem Auto trat ein elektrischer Defekt auf. Wir wissen noch nicht, was es ist. Das Problem zeigte sich schon auf der Telemetrie, deswegen konnten wir noch rechtzeitig die Box ansteuern. Wir sind sehr enttäuscht.“Sechsstundenrennen Austin (Texas, USA), Rennergebnis:1. Bernhard/Hartley/Webber (D/NZ/AUS), Porsche 919 Hybrid, 185 Runden2. Fässler/Lotterer/Tréluyer (CH/D/F), Audi R18 e-tron quattro, –1.06,840 min3. Di Grassi/Duval/Jarvis (BRA/F/GB), Audi R18 e-tron quattro, –1 Runde4. Davidson/Buemi/Nakajima (GB/CH/J), Toyota TS040 Hybrid, –2 Runden12. Dumas/Jani/Lieb (F/CH/D), Porsche 919 Hybrid, –17 RundenFIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC, Stand nach 5 von 8 Läufen, Fahrer:1. Lotterer/Tréluyer/Fässler (D/F/CH), Audi, 1132. Bernhard/Hartley/Webber (D/NZ/AUS), Porsche 1033. Dumas/Jani/Lieb (F/CH/D), Porsche, 77,54. Di Grassi/Duval/Jarvis (BRA/F/GB), Audi, 675. Tandy (GB), Porsche & Oreca, 666. Bamber/Hülkenberg (NZ/D), Porsche, 58Hersteller:1. Porsche, 2202. Audi, 1843. Toyota, 101Quelle: Porsche Motorsport

Verfolgungsjagd – BMW rammt Feinstaubmessanlage  – OT Schloßchemnitz

Verfolgungsjagd – BMW rammt Feinstaubmessanlage – OT Schloßchemnitz

OT Schloßchemnitz – BMW rammt Feinstaubmessanlage – Insassen verletzt

(SR) Kurz vor 5 Uhr ereignete sich am Sonntagmorgen in der Leipziger Straße ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

Ein Pkw BMW hatte sich einer Polizeikontrolle entzogen und war mit hoher Geschwindigkeit im Stadtgebiet unterwegs. Die Leipziger Straße befuhr das Fahrzeug dann landwärts, geriet in einer Linkskurve in Höhe der Bergstraße ins Schleudern, kollidierte mit einer Feinstaubmessanlage und kam schließlich nahe der Glauchauer Straße zum Stehen. Im Fahrzeug sollen vier Personen gesessen haben, die sich nach dem Unfall zu Fuß entfernten. Drei der Insassen konnten in der Nähe des Unfallortes festgestellt werden. Bei ihnen handelte es sich um eine 25-jährige Frau und zwei Männer (28, 27). Alle drei wurden bei dem Unfall verletzt und stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Zwischen 5.30 Uhr und 8.45 Uhr war die Leipziger Straße gesperrt. Der Pkw wurde sichergestellt. Angaben zum Sachschaden liegen noch nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Chemnitz

Johannes Dambach ist neuer Führender im ADAC Rallye Masters

Youngster Dambach übernimmt die Tabellenführung• Hermann Gaßner rückt nach starker Vorstellung auf Tabellenplatz zwei vor• Spitzenpiloten trennt nur ein einziger Punkt• Noch zwei Läufe bleiben Gaßner und Carsten Mohe, die Führung zurückzuholenLebach. Johannes Dambach (Altlay) ist neuer Führender im ADAC Rallye Masters. Bei der ADAC Litermont-Rallye gewann der 22-jährige mit Co-Pilot Daniel Schaadt (Namborn) im Suzuki Swift Sport die Division 6 und holte damit zum vierten Mal in der zweiten Saisonhälfte die volle Punktzahl. Da in der höchsten Liga der Rallye-Breitensportler jeweils nur die in der eigenen Fahrzeugdivision erzielten Punkte gewertet werden, liegt der vom ADAC Mittelrhein geförderte Youngster nun vor einigen Konkurrenten mit weitaus leistungsstärkeren Fahrzeugen. Allen voran Hermann Gaßner (Surheim), der an diesem Wochenende mit Karin Thannhäuser (Ufering) im Mitsubishi Lancer als Gesamtzweiter hinter dem Finnen Teemu Suninen (Skoda Fabia S2000) im Ziel einlief. Gaßner, der damit auch seine Divison 2 für sich entschied, zieht damit ebenfalls am bislang Führenden Carsten Mohe (Crottendorf, Division 4) vorbei und liegt nur einen Punkt hinter Dambach auf der zweiten Position. Da je Saisonhälfte nur vier Resultate gezählt werden, konnte sich Mohe die Pause leisten und hat nun noch zwei Läufe Zeit um die Tabellenführung zurück zu erobern – zum ersten Mal bei der ADAC-Rallye Baden-Württemberg am 9. und 10. Oktober. Informationen rund um das Geschehen im ADAC Rallye Masters gibt es unter www.adac.de/motorsport sowie im ADAC Rallyehub (www.rallyehub.de). Das TV-Magazin zum zehnten Saisonlauf bringt Sport1 am Samstag, 26. September ab 15:30 Uhr (Wiederholung auf Sport1+ am gleichen Tag ab 20:15 Uhr).Johannes Dambach war bei der ADAC Litermont-Rallye der Mann des Tages im ADAC Rallye Masters. In Abwesenheit des bisherigen Tabellenführers Carsten Mohe nutzte er seine Chance und eroberte mit seinem vierten Divisionssieg den ersten Platz. “Mir fällt ein extrem großer Stein vom Herzen”, freute er sich, als er den spannenden Kampf mit den Lokalmatadoren Max Schumann / Sabrina Woll (Riegelsberg/Hasborn-Dautweiler, Suzuki Swift Sport) für sich entschieden hatte. “Es war anspruchsvoll, anstrengend, spannend – das Wetter war sehr wechselhaft und es war nahezu unmöglich, die richtigen Reifen aufzuziehen. Am ersten Tag hatten wir keine Chance, an Max vorbeizugehen, obwohl wir schon Tempo gemacht haben. Aber am Samstag haben wir dann einen guten Rhythmus gefunden und lagen immer ein wenig vorne.” Als erster aus dem Führungs-Trio im ADAC Rallye Masters hat er nun vorgelegt und in der zweiten Saisonhälfte vier Mal die Maximalpunkte geholt. Mohe hat es bei bislang drei Starts auf drei Divisionssiege gebracht, Gaßner bei vier Starts auf drei Siege und einen zweiten Platz. Bei den noch ausstehenden zwei Läufen haben sie damit zwei “Matchbälle”, um den Titelkampf noch zu drehen. Mit Blick auf diese Situation ist der neue Tabellenführer denn auch realistisch: “Im ADAC Rallye Masters liegen wir vorne und wir haben alles getan, was in unserer Macht steht. Jetzt müssen wir sehen, was unsere Verfolger anstellen – ich fürchte, wir werden diesen Platz nicht behalten. Aber so oder so wird es ein Top-Resultat, und das ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl.”In der Division 2 konnte auch Hermann Gaßner sein Ziel erreichen: Mit seinem Divisionssieg wahrt er alle Chancen im Titelkampf. Darüber hinaus glänzte er bei der selektiven Rallye mit dem zweiten Gesamtrang in einem stark besetzten Starterfeld. “Für uns lief es sehr gut”, zog er Bilanz. “Die Rallye war schwierig, rutschig und abwechslungsreich – so wie es sein soll. Ich hätte nicht gedacht, dass wir es auf den zweiten Gesamtplatz schaffen. Mit diesem Ergebnis sind wir überglücklich. Aber noch wichtiger war das Ergebnis in der Division.” Als Gesamtzweiter im ADAC Rallye Masters führt er auch in der Division 2 vor Raphael Ramonat/Nanett Center (Trusetal/Radebeul, Mitsubishi Lancer Evo 7), die im Saarland nach einem Ausfall ohne Ergebnis blieben. Ebenso chancenlos gegen den Altmeister Gaßner war Lokalmatador Jörg Broschart (Schiffweiler), der mit Co-Pilotin Katrin Becker (Münchwies) seinen Mitsubishi Lancer Evo 9 ebenfalls vorzeitig abstellen musste.Das Geschehen in der Division 3 wurde bei der ADAC Litermont-Rallye durch den Fight der Lokalmatadore Stefan Petto/Lisa Kiefer (Nonnweiler/Landau, Mitsubishi Lancer Evo 9) mit starken BMW-Teams geprägt. “Bei dem wechselhaften Wetter heute hatten wir im Allradler natürlich einen Vorteil gegenüber den heckgetriebenen Konkurrenten”, freute sich Petto noch kurz vor dem Zieleinlauf. Doch auf der letzten WP des Tages verlor er die Führung an Heiko Hahn/Stephan Maurer (Dachsenhausen/Quierschied, BMW E36 M3 Compact). Der BMW-Pilot aus dem Rhein-Lahn-Kreis hatte bei einem Parforce-Ritt über die letzten Bestzeitkilometer alles gegeben und lag im Ziel 0,1 Sekunden vor dem Mitsubishi-Duo. “Wir waren sehr aggressiv unterwegs – und entsprechend hatten wir auch ein paar Aha-Erlebnisse auf den WPs”, erzählte Hahn anschließend. “Am Ende haben wir alles riskiert, sind auf Trockenreifen angetreten und haben mit vollem Risiko angegriffen.” Klassenprimus der Divison sind Timo Grätsch/Alexandra Gawlick (beide Handewitt, BMW M3), die den vierten Platz einfuhren. Sie liegen als Führende in der Division mit 112 Punkten auf dem vierten Gesamtrang in der Tabelle des ADAC Rallye Masters. Keine Änderungen gab es im Klassement der Division 4: In Abwesenheit des Divisions-Spitzenreiters Carsten Mohe siegten mit Patrick Gengler/Katja Gengler (Citroën DS3 R3 Max) diesmal Gaststarter aus Luxemburg.Ein saarländisches Gespann holte auf den WPs rund um Lebach den Sieg in der Divison 5. Benjamin Schmitt/Kerstin Pohl (Losheim am See/Heusweiler, Citroën C2 R2 Max) setzten sich durch, nachdem die lange Zeit Führenden ausgeschieden waren. Denn zunächst hatten Thomas Holzer/Nicole Holzer (beide Bobingen, Opel Adam R2) das Tempo bestimmt. “Wir waren sehr zufrieden, dass wir nach langer Pause so eine gute Platzierung herausfuhren”, berichtet Thomas Holzer, der sonst als Teamchef für den Einsatz des ADAC Opel Rallye Junior Teams zuständig ist. “Dann hat uns aber gegen Mitte der Rallye ein Defekt im Antriebsstrang den Divisionssieg zunichte gemacht. Schade – aber so ist Motorsport eben manchmal.” In der Tabelle der Division liegen auch nach dem zehnten Saisonlauf Jens Nielsen/Janik Buck (Glasau-Sarau, Opel Adam R2) vorne. Ihnen genügte der vierte Platz, um die Tabellenführung zu festigen.Die nächste Runde des ADAC Rallye Masters findet in Baden-Württemberg statt: Rund um Heidenheim geht es am 9. und 10. Oktober zur ADAC Rallye Baden-Württemberg. Die spannendsten Szenen der ADAC Litermont-Rallye bringt TV-Partner Sport1. Das Rallye-Magazin zum neunten Lauf wird am Samstag, 26. September ab 15:30 Uhr ausgestrahlt (Wiederholung auf Sport1+ am gleichen Tag ab 20:15 Uhr).ADAC Rallye Masters 2015 – Zwischenstand nach 10 von 12 LäufenPos. Team Fahrzeug Div. Punkte1. Dambach, Johannes / Schaadt/Kiefer Suzuki Swift Sport D6 1872. Gaßner Hermann / Thannhäuser/Brock/Mayrhofer Mitsubishi Evo VIII D2 1863. Mohe, Carsten / Walker / Hirsch Renault Clio R3T D4 1654. Grätsch, Timo / Gawlick, Alexandra BMW M3 D3 1125. Ramonat, Raphael / Centner, Nanett Mitsubishi Lancer EVO 7 D2 986. Nielsen, Jens / Worm / Buck Opel Adam R2 D5 977. Heinzerling, Rüdiger / Sommerm./Heinzerl./Götzl Suzuki Swift D6 878. Weigert, Timo / Tarim, Jasmin Peugeot 208 R2 D5 769. Treimer, Johannes / Brudermann, Gerd Subaru Impreza D3 7310. Pusch, Patrick / Luther, Andreas Citroën DS3 R3T D4 69ADAC Litermont- Rallye (18.-19.09.2015)Endstand nach 14 Wertungsprüfungen (124,5 Kilometer)1. Teemu Suninen / Mikko Markkula (Finnland), Skoda Fabia S2000, Div. 1 1:14:10,5 Stunden.2. Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Surheim / Ufering), Mitsubishi Lancer Evo VIII, Div. 2 + 1:44,0 Minuten.*3. Ruben Zeltner / Petra Zeltner (Lichtenstein), Porsche 911 GT3, Div. 1 + 1:55,2 Minuten.4. Fabian Kreim / Frank Christian (Fränkisch-Crumbach / Oberhausen), Skoda Fabia R5, Div. 1 + 4:49,5 Minuten.5. Hanno Brocker / Ingo Brocker (Wolfersweiler), Ford Escort RS, Div. 2 + 8:02,2 Minuten.*6. Heiko Hahn / Stephan Maurer (Dachsenhausen / Quierschied), BMW M3, Div. 3 + 8:55,9 Minuten.*7. Stefan Petto / Lisa Kiefer (Nonnweiler / Landau), Mitsubishi Lancer, Div. 3 + 8:56,0 Minuten.*8. Patrick Gengler / Katja Gengler (Luxemburg), Citroen DS3 R3T, Div. 4 + 9:29,1 Minuten.*9. Benjamin Schmitt / Kerstin Pohl (Losheim / Heusweiler), Citroen C2R2max, Div. 5 + 10:06,2 Minuten.*10. Jörg de Fries / Sophie de Fries (Haßloch / Flörsheim), Mitsubishi Lancer, Div. 2 + 10:44,8 Minuten.*Quelle: ADAC Motorsport

Kradfahrer schwer verletzt

Landkreis BautzenPolizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda____________________________________Kradfahrer schwer verletztOrtsverbindungsstraße Obergurig/Bautzen, Wilthener Straße, S 11419.09.2015, 08:40 UhrEin 51-jähriger Motorradfahrer befuhr mit seiner BMW die Ortsverbindungsstraße (S 114) von Bautzen in Richtung Obergurig. Ca. 300 Meter nach dem Befahren des Kreisverkehrs kam er aus bisher ungeklärter Ursache, ausgangs einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit einem LKW VW zusammen. Während der 48-jährige LKW Fahrer leicht verletzt wurde, musste der Kradfahrer mit schweren Verletzungen durch einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 25.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz hat die Unfallaufnahme und weiteren Ermittlungen übernommen.Quelle: PD Görlitz