Chemnitz Stadtzentrum – Frau in der Brückenstraße beraubt

(SR) In der Brückenstraße ist eine 55-jährige Frau am Donnerstag, gegen 7.40 Uhr, von einem unbekannten Mann beraubt worden. Die Frau befand sich zu der Zeit in einem Durchgang zur Brückenstraße nahe einer Tanzschule, als ihr ein Unbekannter die Tasche wegriss. Dabei stürzte die Frau und erlitt Verletzungen, weswegen sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde. In der geraubten Tasche befanden sich Personaldokumente, Geldkarten und Bargeld. Der Stehlschaden insgesamt beläuft sich auf ungefähr 200 Euro. Der Räuber flüchtete vom Tatort. Nähere Angaben liegen noch nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: PD Chemnitz

“Baum für gemeinsames Wachstum” in Zwickau wurde zum zweiten Mal zerstört

“Baum für gemeinsames Wachstum” in Zwickau wurde zum zweiten Mal zerstört

Stadt verzichtet auf Ersatzpflanzung Der „Baum für gemeinsames Wachstum“, den Jugendliche mit Migrationshintergrund im April auf dem Muldeparadies gepflanzt hatten, ist erneut zerstört worden. Das städtische Garten- und Friedhofsamt wurde am Morgen des heutigen Donnerstags über den Vorfall informiert und erstattet Anzeige. Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß ist bestürzt über den Vorfall: „Wir wissen derzeit nicht, wer diese Schandtat verübt hat. Wir sind aber entsetzt über die blinde Zerstörungswut und wir sind bestürzt, dass es gerade diesen Baum – ein Symbol für friedvolles Miteinander – wieder getroffen hat!“ Der Feldahorn war am 14. April 2015 im Rahmen der Tage für Demokratie und Toleranz von jungen Migranten gepflanzt worden. Er sollte ein Anker für kommende Generationen, ein Symbol für Frieden und Freundschaft sein und das Zusammenwachsen zwischen einheimischen und ausländischen Mitbürgern verdeutlichen. Nur wenige Tage später wurde der Baum abgesägt. Die Stadt hatte umgehend eine Ersatzpflanzung veranlasst, die Anfang Juni erfolgte. Von einer solchen wird derzeit abgesehen. Stattdessen soll ein Schild angebracht werden, mit dem auf die Vorfälle hingewiesen wird. Der genaue Text dafür wird noch erarbeitet. „Der verbleibende Baumstumpf steht nun als mahnendes Symbol, wohin Zerstörungswut und Intoleranz führen, um zugleich zu zeigen, wie wichtig Frieden und gegenseitiger Respekt sind“, betont Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß.Der genaue Tatzeitpunkt ist der Stadtverwaltung nicht bekannt. Wer Beobachtungen  gemacht oder andere sachdienliche Hinweise hat, wendet sich bitte an das Garten- und Friedhofsamt (Tel.: 0375 836701; E-Mail: Garten-undFriedhofsamt@zwickau.de).

Auseinandersetzung zwischen ausländischen Mitbürgern zieht hohen Sachschaden nach sich in Zwickau

Auseinandersetzung zwischen ausländischen Mitbürgern zieht hohen Sachschaden nach sich in Zwickau

Zwickau – (am) Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen kam es am Donnerstagnachmittag im Bereich des Verwaltungszentrums an der Werdauer Straße. Ca. 20 Personen eritreischer Herkunft waren mit mehreren Personen albanischer Herkunft in Streit geraten. Hierbei kam es zu gegenseitigen Bedrohungen und Steinwürfen, bei denen eine Vielzahl von Fenstern des Verwaltungsgebäudes beschädigt wurde. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Die hinzu gerufene Polizei konnte die angespannte Situation beruhigen. Die Ermittlungen zum Hergang der Auseinandersetzung sowie zu den Beteiligten dauern an.

Quelle: PD Zwickau

Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf

Finale des ADAC Kart Masters in Wackersdorf

  • Stärkste Kartrennserie Deutschlands kürt neue Meister
  • Drei Titelentscheidungen stehen noch aus
  • Knapp 190 Teilnehmer beim Finale in der Oberpfalz

Wackersdorf. Zum großen Finale des ADAC Kart Masters reisen die Teilnehmer am kommenden Wochenende (19.-20. September) nach Wackersdorf. Im Prokart Raceland werden die Titel in der stärksten Kartrennserie Deutschlands vergeben. 193 Fahrerinnen und Fahrer treten in den fünf ausgeschriebenen Klassen an.

Mitte Mai fiel auf dem Hunsrückring/Hahn der Startschuss zum ADAC Kart Masters, danach standen Rennen in Ampfing, Oschersleben und Kerpen auf dem Programm. Der große Showdown folgt nun im oberpfälzischen Wackersdorf. Die 1.222 Meter lange Strecke des Prokart Raceland gehört zu den modernsten in Europa und war in den vergangenen Jahren mehrmals Austragungsort der Kart-Europameisterschaft.In der stärksten Kartrennserie Deutschlands sind noch drei Titel zu vergeben. Während Gianni Janzik (KF Junior), Daniel Stell (KZ2) und Patricija Stalidzane (Ladies Cup) schon als neue Meister feststehen, ist in den verbleibenden drei Klassen noch keine Entscheidung gefallen. Als Führende gehen Hugo Sasse (Bambini), Luka-Max Pierschke (X30 Junior) und Tobias Dauenhauer (X30 Senior) in die ausstehenden Wertungsläufe. Mit 193 Teilnehmern aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland sind die Felder auch beim Finale gut gefüllt.Die meiste Spannung herrscht vor dem Finale bei den X30 Junioren. Luka-Max Pierschke (Zwingenberg/Team Zinner) und Justin Häußermann (Forchtenberg/RS Motorsport) liegen punktgleich an der Spitze und gehen in Wackersdorf als Favoriten an den Start. Nach seinem Laufsieg in Kerpen blickt Pierschke dem Finale gespannt entgegen: “Ich hatte in Kerpen ein sehr gutes Gefühl und bin stolz auf meine drei Saisonsiege. In Wackersdorf gilt es nun Ruhe zu bewahren und das bestmögliche Ergebnis einzufahren.” Neben dem Führungsduo hat ebenfalls noch Gilian Lipinski (Gelsenkirchen/MSC Langenfeld e.V.) Titelchancen – im Gesamtklassement hat er aktuell 20 Punkte Rückstand.Ein ebenso spannender Kampf wird bei den Bambini erwartet. Mit einem Laufsieg in Kerpen übernahm Hugo Sasse (Dürrröhrsdorf Dittersbach/Meier Motorsport) die Gesamtführung und hat zwölf Punkte Vorsprung auf den dreifachen Saisonsieger Davids Trefilovs (Berlin/TR Motorsport). Dem Jesolo Kart-Piloten ist noch der amtierende Vizechampion Miroslaw Kravchenko (Krefeld/DS Kartsport) auf den Fersen – nur ein Punkt fehlt ihm auf den Berliner. Gesamtleader Hugo Sasse weiß, dass er sich beim Finale nicht ausruhen darf: “Unter Berücksichtigung der Streichergebnisse fehlt mir sogar ein Punkt auf Davids. Beim Finale gilt es nun voll konzentriert an den Start zu gehen.”Etwas entspannter kann X30 Senior Tobias Dauenhauer (Mörlenbach/ADAC Hessen-Thüringen e.V.) die Wertungsläufe in der Oberpfalz angehen. Der Hesse zeigte bis dato eine konstante Leistung und baute seine Führung auf 28 Punkte aus. Seine direkten Verfolger sind der Jülicher Giuliano Göbbels (CV Racing Team) und Simon Steffen (ADAC Mittelrhein e.V.) aus Minderlittgen. Beide ließen in Oschersleben wichtige Meisterschaftspunkte liegen und müssen erneut attackieren, um den Titel noch zu gewinnen. “Oschersleben und Kerpen verliefen nicht ideal für mich. Trotzdem bin ich in Schlagdistanz und freue mich auf das Finale”, sagt der Zweiplatzierte Göbbels.Am Samstagmittag wird es für die Finalisten im Zeittraining erstmals ernst. Danach warten auf die 194 Teilnehmer die Vorläufe, woraus am Ende nur jeweils die besten 34 Piloten in den Finalrennen gegeneinander antreten. Für eine Abwechslung sorgt am Samstagabend ein Abschlussfest, zu dem alle Teams, Fahrer und Helfer eingeladen sind.

Quelle: ADAC Motorsport

Le-Mans-Sieger Porsche kommt als Herbstmeister in die USA

Le-Mans-Sieger Porsche kommt als Herbstmeister in die USA

Le-Mans-Sieger Porsche kommt als Herbstmeister in die USAStuttgart. Porsche startet mit den beiden 919 Hybrid als Tabellenführer in die zweite Saisonhalbzeit. Am 19. September wird der fünfte von acht Läufen zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2015 in Austin (Texas, USA) ausgetragen. Der Circuit of the Americas (COTA) ist ein auch von der Formel 1 geschätztes spektakuläres Kurvenband mit erheblichen Höhenunterschieden und schnellen Passagen. Eine weitere Attraktion des Sechsstundenrennens ist die Startzeit: Um 17:00 Uhr Ortszeit geht es los – mit dem Sonnenuntergang um 19:31 Uhr senkt sich die Nacht über Texas.

Im 31 Rennwagen starken Feld setzt Porsche in der Spitzenkategorie LMP1 (Le-Mans-Prototypen Klasse 1) zwei 919 Hybrid ein; die Fahrer-Trios sind Timo Bernhard (DE), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AUS) sowie Romain Dumas (FR), Neel Jani (CH) und Marc Lieb (DE). Der 919 fungiert als Entwicklungsträger für zukünftige Sportwagentechnologie. Er wird angetrieben von einem Downsizing-Vierzylinder-Turbobenziner mit zwei Litern Hubraum und einem Elektromotor, der von zwei Energierückgewinnungssystemen (Bremsenergie von der Vorderachse und Abgasenergie) gespeist wird. In Kombination ergibt das wegweisende und in der WEC einzigartige Antriebskonzept eine Systemleistung von rund 1000 PS.Für den Porsche 919 Hybrid stehen seit dem Renndebüt 2014 drei Siege zu Buche: Interlagos 2014 und die beiden Doppelsiege in Le Mans und auf dem Nürburgring 2015. Bei den zwölf insgesamt mit dem Prototypen bestrittenen Rennen startete acht Mal ein 919 von der Poleposition. In der laufenden Saison gingen bisher ausnahmslos 919 von Platz eins ins Rennen. Porsche führt in der Herstellerwertung der WM mit 184 Punkten vor Audi (151) und Toyota (89). Im Fahrerklassement haben sich Bernhard/Hartley/Webber (78 Punkte) auf Platz zwei verbessert. Der Rückstand auf die führenden Audi-Fahrer schmolz auf 17 Zähler. Nur zwei Punkte hinter den Porsche-Teamkollegen folgen Dumas/Jani/Lieb (76) auf Position drei.Nach dem siegreichen Einsatz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erhielt der Porsche 919 Hybrid ein komplett neues Aerodynamikpaket für mehr Abtrieb auf den kürzeren Rennstrecken des zweiten Saisonabschnitts. Die umfangreichen Neuerungen bewährten sich auf dem Nürburging, wo Bernhard/Hartley/Webber am 30. August ihren ersten WEC-Sieg feierten.In Austin waren die beiden Porsche 919 im vergangenen Jahr von den Plätzen zwei und drei gestartet. Dumas/Jani/Lieb hatten bis zu einem Leistungsverlust im Antriebsstrang in der letzten Stunde geführt und waren letztlich Vierte geworden. Bernhard/Hartley/Webber verloren Positionen im plötzlich einsetzenden Starkregen, der nach 100 Minuten für eine 45-minütige Unterbrechung sorgte. Sie wurden Fünfte.Stimmen vor dem Rennen:Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „In der zweiten Saisonhälfte der Weltmeisterschaft mit den Rennen in Austin, Fuji, Shanghai und Bahrain geht es um die Titel. Der Kampf um die Herstellerkrone steht für Porsche im Fokus, aber die Entscheidung in der Fahrer-WM wird mindestens so spannend. Mit 17 beziehungsweise 19 Punkten Rückstand auf das derzeit führende Audi-Trio sind unsere beiden Fahrer-Crews in Schlagdistanz. 2014 war der COTA die Strecke, auf der wir uns am schwersten getan haben. Wir hoffen, dass wir jetzt soweit sind, auch dort um den Sieg kämpfen zu können. Mit einer Dominanz wie am Nürburgring rechnen wir aber nicht.“Andreas Seidl, Teamchef: „Wir haben großen Respekt vor den ausstehenden Rennen, das Blatt kann sich jederzeit wenden. Man darf auch nie vergessen, dass man die Autos erst einmal über die Distanz bringen muss. Es kann immer Zwischenfälle geben. Sowohl bezüglich der Streckenkenntnis als auch bei der logistischen Herausforderung, das gesamte Material von rund 32 Tonnen Luftfracht um die Welt zu schicken, profitieren wir 2015 natürlich von der Erfahrung der ersten Saison.“Fahrer Porsche 919 Hybrid (Nummer 17)Timo Bernhard (34, Bruchmühlbach-Miesau): „Im Vorjahr war das Rennen sehr turbulent. Ich hatte eine massive Bekanntschaft mit Aquaplaning. Der COTA ist aufgrund seiner Vielfalt keine einfache Abstimmungsaufgabe. Besonders anspruchsvoll sind die letzten drei Kurven der Esses im ersten Sektor, weil sie den Rhythmus unterbrechen. In diesem Jahr haben wir ein aus eigener Kraft siegfähiges Paket. Das müssen wir nutzen und Boden in der Fahrer-WM gutmachen. Ich freue mich drauf!“Brendon Hartley (25, Neuseeland): „Ich bin ein großer Fan der Stadt Austin und noch mehr von der Strecke. Nach unserem zweiten Platz in Le Mans und dem Sieg auf dem Nürburgring sind wir gut in Schwung, gehen zuversichtlich in den Titelkampf und wollen natürlich in Austin am liebsten ganz oben aufs Podium. Im Vorjahr war Audi dort sehr stark. Ich erwarte ein enges Rennen.“Mark Webber (39, Australien): „Ich mochte die Strecke schon in der Formel 1 und habe sie mit dem 919 genossen. Bei dem heftigen Regen und der großen Hitze 2014 haben wir viel gelernt. Derart hohe Temperaturen sind immer eine zusätzliche Belastung für Autos und Fahrer. Der COTA ist eine fordernde Strecke, auf der eine große Bandbreite von Tempi gefahren wird. Lange Geraden, super enge Kurven und ein ausgeprägtes Höhenprofil. Ich mag die spektakuläre Anfahrt auf Kurve eins – es geht steil bergauf in einen blinden Scheitelpunkt. 2014 war der Empfang durch die amerikanischen Fans fantastisch. Sie lieben Langstreckenrennen, und sie lieben Porsche.“Fahrer Porsche 919 Hybrid (Nummer 18)Romain Dumas (37, Frankreich): „Nachdem unsere Crew Nummer 18 in Le Mans und auf dem Nürburgring im Rennen technisch bedingt Pech hatte, wünsche ich mir einfach ein ganz reibungsloses Rennen in Austin. Wir haben dieses Jahr ein deutlich besseres Auto als 2014, und damit wird Sektor eins noch viel mehr Spaß machen. Das ist meine Lieblingspassage, die Kurven sind richtig gut.“Neel Jani (31, Schweiz): „2014 hatten wir wirklich ein wildes Rennen in Austin. Nach dem Regen hatte ich mit Intermediates genau die richtigen Reifen und eine schöne Führung, aber dann gab es ein technisches Problem und wir haben doch nicht gewonnen. Ich freue mich immer sehr auf Amerika, und Austin ist eine wirklich schöne Piste. Mit der neuen Aerodynamik wird das noch besser als vergangenes Jahr. Und durch die zu erwartende Hitze und wegen der schnellen Kurven wird es ganz bestimmt ein physisch sehr anstrengendes Rennen.“Marc Lieb (35, Ludwigsburg): „Der Überraschungsfaktor Wetter kann um diese Jahreszeit in Austin beträchtlich sein. 2014 waren wir im Qualifying gut, aber mit dem Rennen haben wir noch eine Rechnung offen. Die Strecke ist toll, und die sehr schnellen Passagen im ersten Sektor sollten mit unserem neuen Auto noch viel mehr Spaß machen, weil wir jetzt viel mehr Grip haben. Die Fahrt in der Nacht ist supercool. Die Streckenumgebung ist viel dunkler als in Le Mans. Ich mag Aspekte, die ein Rennen besonders machen.“Zahlen und Fakten:• Eine Runde auf dem erst drei Jahre alten Circuit of the Americas (COTA) in Austin ist 5,513 Kilometer lang.• Im Qualifying der WEC zählt die Durchschnittszeit der schnellsten Runden von zwei Fahrern für die Startposition.• Bei normalem Rennbetrieb (ohne Safety-Car-Phase) muss der Porsche 919 Hybrid alle 30 Runden tanken.• Betankung und Reifenwechsel dürfen nur nacheinander durchgeführt werden. Beim Radwechsel dürfen nur zwei Mechaniker gleichzeitig arbeiten. Das dauert also viel länger als beispielsweise in der Formel 1.• Ein Fahrerwechsel wird normalerweise nur vorgenommen, wenn auch neue Reifen gebraucht werden.• Die Energiemenge, die der Porsche 919 Hybrid pro Runde einsetzen darf, ist begrenzt. In Texas sind es 5,02 Megajoule Strom und 1,526 Kilogramm Benzin.• Der Porsche 919 Hybrid hat eine Systemleistung von rund 1000 PS. Über 500 PS leistet der Zweiliter-Vierzylinder-Turbo-Benziner, mehr als 400 PS steuert der von zwei Energierückgewinnungssystemen gespeiste E-Motor bei.• Der Porsche 919 Hybrid beschleunigt in 2,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 4,5 Sekunden von 0 auf 200 km/h.• An der schnellsten Stelle des COTA wird der Porsche 919 Hybrid rund 280 km/h erreichen.• Durch den aerodynamischen Anpressdruck kann sich bei Topspeed die Radlast und damit die Aufstandsfläche der im Normalzustand 310 mm breiten Michelin-Reifen sogar verdoppeln.• Es werden vier Sorten Reifen gefahren: profillose Slicks für trockene Strecke, ein ebenfalls profilloser Hybrid-Reifen mit weicherer Lauffläche für gemischte Bedingungen, „Wet“ und „Full Wet“ für starken oder extremen Regen. Der „Full Wet“-Reifen kann bis zu 120 Liter Wasser pro Sekunde verdrängen.• Der Porsche 919 Hybrid wurde im Entwicklungszentrum der Porsche AG in Weissach konstruiert und gebaut. Dort arbeiten 230 Teammitglieder.TV:Das Sechsstundenrennen startet am Samstag, 19. September, um 17:00 Uhr Ortszeit (Sonntag 00:00 Uhr MESZ). Der TV-Sender Eurosport überträgt das gesamte Rennen sowie die Siegerehrung live.Zeitplan LMP1:Donnerstag, 17. September:14:45 – 16:15 Freies Training17:45 – 18:00 FIA-WEC-Pressekonferenz20:00 – 21:30 Freies TrainingFreitag, 18. September:10:30 – 11:30 Freies Training13:30 – 14:00 Porsche LMP1 Meet the Team für Medien18:15 – 18:35 Qualifying LMP1 & LMP218:45 – 19:00 FIA-WEC-Pressekonferenz19:15 – 19:30 FIA-WEC-Fahrer „Mixed Zone“ im Foyer des PressezentrumsSamstag, 19. September:17:00 – 23:00 Rennen23:15 – 23:30 FIA-WEC-PressekonferenzQuelle: Porsche Motorsport