Ein Raub nach dem anderen in Leipzig

Im Verlauf des Sonntags wurden der Polizei drei Raubgeschehen mitgeteilt, die sich über den gesamten Tag verteilten. In allen Fällen sind die Täter noch immer flüchtig und hatten es nur auf eines abgesehen: Bargeld und Handys.Räuber mit schlechtem Gewissen?Ort: Leipzig, OT Paunsdorf, Paunsdorfer AlleeZeit: 06.09.2015, gegen 01:30 UhrAuf keinen Fall! Möchte man sagen, wenn man den vorliegenden Fall betrachtet. Hier ist der spätere Beraubte (30) mit dem Nightliner an der Haltestelle Paunsdorf Nord ausgestiegen. Aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung seiner Beine, ist er nicht sehr gut zu Fuß und daher auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Mit ihm ist ein unbekannter Mann ausgestiegen, der sich dreist annäherte und ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche fischte. Aufgrund der vorgenannten Beeinträchtigung entschied der 30-Jährige nach Hause zu laufen. Etwa zwei Minuten später tauchte hinter ihm der Täter erneut auf und gab ihm in gebrochenem Englisch zu verstehen, dass er die Geldbörse zurück geben wolle. Der 30-Jährige nahm sie entgegen und stellte fest, dass das Bargeld fehlte. Wer nun Reue bei dem Täter erwarten würde, der irrt. Im nächsten Moment stieß der Unbekannte sein Opfer zu Boden und versuchte ihm das Telefon abzunehmen. Der am Boden liegende versuchte sich durch Tritte und Schläge zu verteidigen, doch fiel ihm in dem Gerangel sein Smartphone aus der Jackentasche. Der Täter griff danach und rannte davon. Der 30-Jährige schleppte sich danach zu seinem Bruder und informierte die Polizei. Eine Personenbeschreibung liegt derzeit noch nicht vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen. (KG)Zwei Anläufe zum RaubOrt: Leipzig, OT Volkmarsdorf, Torgauer PlatzZeit: 06.09.2015, gegen 14:00 UhrZwei Anläufe brauchte gestern Nachmittag ein Räuber, ehe er an das Objekt seiner Begierde gelangte. Ein 27-Jähriger war sein Ziel. Dieser lief vom Torgauer Platz aus, die Torgauer Straße stadtauswärts. Der Täter näherte sich und sprach den Mann auf Russisch an. Er wollte seine Tasche haben – zerrte an ihr und an seiner Jacke. Der 27-Jährige wandte sich kopfschüttelnd ab und lief weiter. Der Unbekannte lief zuerst weg, doch dann kam er wieder. Beim zweiten Mal jedoch ging er weitaus rabiater vor. Er griff dem 27-Jährigen an die Kehle, presste ihn an eine Wand und drückte zu. Kaum noch Luft bekommend, lockerte der Mann den Griff um seine Tasche. Der Täter brauchte nur noch leicht am Riemen zu ziehen und nahm die Tasche an sich. Nun versuchte sich der 27-Jährige zu befreien, wobei er einige Schläge einstecken musste, doch letzten Endes schaffte er es. Er lief davon und auch wenn der Täter ihm noch hinterher rief und ihn aufforderte zurück zu kommen, ging der Mann zügig nach Hause. In der Tasche hatten sich sein Handy, Ausweise, Wohnungsschlüssel und der Autoschlüssel befunden. Er konnte den Täter wie folgt beschreiben: 20 – 25 Jahre alt Osteuropäer sprach ohne Akzent Russisch helle Hautfarbe ca. 1,70 m – 1,75 m groß dunkelblonder Igelschnitt schlank trug eine schwarze Jeans ein schwarzes langärmeliges Oberteil mit Kapuze an der Unterlippe hatte er eine VerletzungWer kann Hinweise zu dem Täter liefern oder erkennt ihn anhand der Personenbeschreibung? Der Täter soll sich nach Angaben des Zeugen regelmäßig am Torgauer Platz aufhalten. Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)Drei gegen EinenOrt: Leipzig, OT Neustadt-Neuschönefeld, EisenbahnstraßeZeit: 06.09.2015, gegen 20:00 UhrAm Samstagabend wurde ein junger Mann (26) auf dem Weg zu seiner Freundin in der Eisenbahnstraße von drei unbekannten Tätern überfallen und ausgeraubt. Der 26-Jährige lief die Eisenbahnstraße stadtauswärts, als ihm drei Männer entgegen kamen. Einer von ihnen forderte plötzlich in schlechtem Deutsch, dass er ihm seinen Rucksack geben solle. Der 26-Jährige weigerte sich und wurde daraufhin kurzerhand in eine Art „Schwitzkasten“ von vorn genommen. Der Täter griff dabei mit dem Arm um seinen Kopf und zog ihn fest an sich heran. Im nächsten Moment war ein zweiter Täter hinter ihm, zog ihm die Arme nach hinten und entriss ihm den Rucksack. Alle drei Täter flüchteten danach stadteinwärts. Der 26-Jährige war von der Situation derart überrumpelt, dass er zur Straßenbahn lief und zuerst einmal nach Hause fuhr. Von dort aus informierte er dann die Polizei. Im Rucksack hatte sich etwas Bargeld und der Laptop des 26-Jährigen befunden.Zwei der Täter konnten wie folgt beschrieben werden:1. Täter: ca. 1,80 m groß trug einen dunklen Vollbart sprach gebrochen Deutsch südländischer Typ sehr kräftige, korpulente Gestalt kurze, gegelte Haare trug eine enganliegende, goldfarbene Halskette schwarze Jeanshose schwarzer Pullover2. Täter: ca. 1,80 m großtrug ein Basecap schlanke GestaltWer erkennt die Täter anhand der Beschreibung oder hat die Tat in der Eisenbahnstraße beobachtet und kann Hinweise dazu liefern? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden. (KG)Überfall am SonntagmorgenOrt: Leipzig; OT Zentrum-West, Goerdelerring/TröndlinringZeit: 06.09.2015, 06:00 Uhr – 06:15 UhrNach einem angenehmen Abend in einer Leipziger Innenstadt-Bar wollte sich ein 21-Jähriger auf dem Weg zum Bahnhof machen. Da er nicht ortskundig war, sollte ihm sein Handy zum richtigen Weg verhelfen. So nutzte er es zum Navigieren. Als er durch einen kleinen Park kam, bemerkte er zwei Männer, die ihm folgten. Daraufhin beschleunigte er seine Schritte, doch die beiden waren plötzlich schon auf seiner Höhe. Einer sprach ihn an. Daraufhin drehte er sich zu den Männern um. Diesen Moment nutzte der andere und griff in seine Taschen. Erst die rechte, in der sich das Smartphone befand, dann in die linke, in der das Portmonee steckte. Beides nahm er heraus, öffnete schließlich das Portmonee, aus dem er die Geldscheine nahm und warf es schließlich auf den Boden. So ganz wollte er es sich nicht gefallen lassen, doch mit einem heftigen Stoß verschafften sich die Räuber Luft und rannten anschließend in Richtung Innenstadt weg. Daraufhin erstattete der 21-Jährige Anzeige wegen Raubes und beschrieb die beiden Männer folgendermaßen:1. Täter (derjenige, der die Sachen wegnahm): arabische Herkunft, ca. 21 Jahre alt, 160 -165 cm groß, schlanke Gestalt, schwarze, kurze, gelockte Haare, schmales Gesicht, Ohrstecker auf der rechten Seite,2. Täter arabische Herkunft, ca. 21 Jahre alt, 170 -175 cm, Schlanke Gestalt schwarze, kurze, glatte Haare, hellblaue Jeansjacke, dunkle Turnschuhe der Marke Nike.Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Raubes und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern machen können, sich bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden. (MB)Quelle: PD Leipzig

Ich bin dann mal weg …

Ich bin dann mal weg …

Ort: Leipzig, OT Großzschocher, Arthur-Nagel-StraßeZeit: 06.09.2015, gegen 02:30 Uhr… muss sich der Fahrer eines VW Touran gedacht haben, als er zwei Polizisten bemerkte, die sich ihm näherten. Den Gesetzeshütern war der Wagen in der Arthur-Nagel-Straße aufgefallen, woraufhin sie sich entschlossen hatten, ihn zu kontrollieren. Die beiden Beamten hatten ihren Wagen kaum abgestellt, da nahm der Fahrer des Touran die Beine in die Hand und rannte davon. Offenbar hatte der Mann den Vorteil der schnelleren Füße und konnte entkommen, zurück ließ er allerdings seinen Wagen und den besahen sich die Polizisten nun etwas genauer. Als erstes fiel auf, dass die angebrachten Kennzeichen eigentlich an einen Seat Cordoba gehörten. Der VW selbst ist seit dem 26. August zur Fahndung ausgeschrieben. Über einen Abschleppdienst wurde das Fahrzeug sichergestellt, wonach es in nächster Zeit kriminaltechnisch untersucht werden soll.

Der Fahrer wurde im Übrigen wie folgt beschrieben: ca. 1,70 – 1,80 m groß sportliche Gestalt blonde Haare als breiter Irokesenschnitt schwarze Jacke blaue Hose.

Wer erkennt den Täter oder kann Hinweise zu seiner Person liefern? Zeugen werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Südwest, Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig, Tel. (0341) 9460 – 0 zu melden. (KG)

Quelle: PD Leipzig

Verkäuferinnen stellten Ladendiebe in Auerbach

Verkäuferinnen stellten Ladendiebe in Auerbach

Auerbach – (am) Zu dritt waren Ladendiebe am Montag, gegen 17:30 Uhr in einem Mode-Geschäft auf der Beegerstraße unterwegs. Während zwei der Männer die Verkäuferinnen ablenkten, nahm ein weiterer eine Jacke im Wert von 60 Euro an sich und ging durch den Kassenbereich. Durch den ausgelösten Alarm wurden die Verkäuferinnen auf den Diebstahl aufmerksam und stellten die drei aus Georgien stammenden Tatverdächtigen (44, 40 und 25 Jahre).

Quelle: PD Zwickau

Areal am Dresdner Hauptbahnhof wird Notunterkunft für Asylbewerber

Areal am Dresdner Hauptbahnhof wird Notunterkunft für Asylbewerber

Die Landesdirektion Sachsen wird frühestens ab morgen damit beginnen, Asylbewerber vorübergehend in einem Großzelt auf einem Gelände an der Strehlener Straße in Dresden unterzubringen. Maximal können 200 Asylbewerber in dieser Notunterkunft ein Quartier erhalten. Parallel zur momentan laufenden baulichen Herrichtung der Fläche und zum Zeltaufbau werden am Unterbringungsort die erforderliche soziale und medizinische Betreuung, der Wachdienst sowie die Verpflegung für die neu ankommenden Asylbewerber vorbereitet. Betreuer der Asylsuchenden an der Strehlener Straße wird das Deutsche Rote Kreuz sein. Hintergrund der Notunterbringung in einem Zelt an der Strehlener Straße ist der unverändert starke Zustrom von Asylbewerbern nach Deutschland und damit auch nach Sachsen. Die verfügbaren Kapazitäten der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung sind inzwischen permanent und ohne nennenswerte Reserven ausgelastet. Unverändert ist auch in den kommenden Tagen mit dem Eintreffen von täglich mehreren hundert neuen Asylbewerbern zu rechnen. Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit nimmt die Landesdirektion Sachsen daher auch die kurzfristig verfügbare Unterbringungsmöglichkeit am Dresdner Hauptbahnhof in Anspruch. Im den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres hat der Freistaat Sachsen mehr als 14.500 Asylbewerber neu aufgenommen, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 4900. In den letzten Wochen hat sich die Dynamik des Zugangs noch einmal deutlich erhöht. Allein im Juli sind mehr als 4.000 neue Asylbewerber nach Sachsen gekommen. Die Erstaufnahmeeinrichtung ist momentan mit annähernd 8000 Asylbewerbern belegt.Quelle: Landesdirktion Sachsen

City, Brecht & Nachtmusik!

City, Brecht & Nachtmusik!

Bad Elster/CVG. Eine aufgeblasene Genderdebatte erhitzt die Gemüter, Frauenquote hin, Frauenquote her. Bad Elster indes kümmert sich vor allem um die Gleichberechtigung jeglicher Spielarten der Kultur. Tja und egal ob Mann oder Frau – im königlichen Bad Elster findet jedes Geschlecht sein Aufenthaltsglück! Hier daher unsere kulturellen Glücksmomente für die Festspielwoche vom 14. bis 20. September:

Am Montag, den 14. September wird um 19.30 Uhr der DEFA-Kultfilm »Spur der Steine« mit Manfred Krug in der Hauptrolle im Zuge der in der Reihe Festspielkino im Königlichen Kurhaus Bad Elster gezeigt. Von seiner Truppe wird der großspurige Brigadier Balla (gespielt von Manfred Krug) geliebt. Seine unorthodoxe, aber immer Plan steigernde Arbeitsweise ist den Funktionären ein Dorn im Auge. Als die junge Technologin Klee und der neue Parteisekretär Horrath auf der Baustelle erscheinen, ahnt Balla, dass es bald ungemütlich wird. Doch dann verliebt sich Balla in die Frau, ohne zu wissen, dass sie von dem verheirateten Horrath ein Kind erwartet. »Spur der Steine« von Regisseur Frank Beyer aus dem Jahr 1966 war der letzte von zwölf Spielfilmen, die vom 11. Plenum des Zentralkomitees der SED verboten wurden – fast die ganze Jahresproduktion der DEFA. Erst mit der Wende wurde der Film wieder aufgeführt und mauserte sich prompt zum Kultfilm.

Am Dienstag, den 15. September feiert ein neues, frisches Programm des Chores der Chursächsischen Philharmonie gemeinsam mit der jungen Band Brezel Brass um 19.30 Uhr Premiere in der KunstWandelhalle Bad Elster. Bei diesem Konzert lässt sich der Chor der Chursächsischen Philharmonie unter der Leitung von Chordirektor Sebastian Wildgrube in einer »churiosen Brasserie« von junger, moderner Musik bewirten und inspirieren: Dabei entsteht eine klangvolle Brücke von Beethoven über Boogie bis hin zu Hits der Sportfreunde Stiller als unterhaltsam-heitere Symbiose aus klassischem Chorgesang und generationsübergreifender Popmusik. Die Gäste Bad Elsters können sich von dieser einzigartigen Mixtur mitreißen und begeistern lassen, denn sie werden groß unterhalten!

TIPP DER WOCHE:

Am Freitag, den 18. September öffnet sich um 19.30 Uhr in Bad Elster der Vorhang für ein nicht alltägliches »unplugged« Konzert der ostdeutschen Kultband City im König Albert Theater. Seit mittlerweile über 40 Jahren steht CITY für echten handgemachten Rock. Millionenfach verkaufte Alben und eine ständig wachsende Fanschar sorgen auch heute für ausverkaufte Häuser. Es müssen aber nicht immer die großen Gesten sein, die das Herz berühren. CITY versteht es auch, auf Samtpfoten eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen und das Publikum zu verzaubern. CITY unplugged ist ein Programm, welches die leisen Töne von CITY berücksichtigt. Die Zuhörer können sich auf die schönsten Balladen aus nunmehr 40 Jahren Bandgeschichte und die größten Hits in neuen elektro-akustischen Arrangements freuen. Die Gruppe um Gitarrist Fritz Puppel und Sänger Toni Krahl machte 1977 in großem Maße von sich reden, als ihr Song »Am Fenster« in der damaligen DDR wie auch in der Bundesrepublik einschlug wie eine Bombe. Weltweit wurde der Hit bislang mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Nach der politischen Wende in der DDR blieb die Popularität der Band ungebrochen, zahlreiche Auftritte im ganzen Land folgten, Insgesamt haben CITY bereits 18 Alben veröffentlicht, zuletzt das Best of-Album »Play it again«, das auch einige neue Lieder enthält.

Am Sonnabend, den 19. September zeigt das freie Kölner Theater „die baustelle“ um 19.30 Uhr Bertold Brechts weltbekanntes Drama »Mutter Courage und ihre Kinder« im König Albert Theater Bad Elster. Das in den Jahren 1939/39 entstandene Drama gilt bis heute als ein exemplarisches Beispiel für Brechts visionäres, episches Theater. Die spannende Inszenierung des freien Theaters aus Köln bebildert die zeitlose Erkenntnis Brechts, dass die großen Geschäfte in den Kriegen eben nicht von den kleinen Leuten gemacht werden. Die Marketenderin »Mutter Courage« zieht mit ihren Kindern durch die Lande und versucht, »ihren Schnitt« am 30jährigen Krieg zu machen. Mutter Courage verliert dabei ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst gefördert hat. So hat sie am Ende des Stückes alles verloren und ist doch immer noch vom Krieg abhängig. 1949 wurde das von Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründete »Berliner Ensemble« mit Brechts »Mutter Courage« eröffnet.

Anlässlich der 15. Chursächsischen Festspiele und als Beitrag im Zuge der »Woche der historischen Theater« der PERSPECTIV Gesellschaft der historischen Theater in Europa präsentiert das König Albert Theater Bad Elster am Sonntag, den 20. September das Serenadenkonzert „Eine kleine Nachtmusik“ im Kerzenschein. Dieses Serenadenkonzert präsentiert dem Publikum eine Auswahl musikalischer Perlen der Klassik, welche von den Chursächsischen Streichersolisten in prachtvollen historischen Kostümen aufgeführt werden. Neben der weltberühmten Serenade »Eine kleine Nachtmusik« von Wolfgang Amadeus Mozart verbreiten im Kerzenschein des König Albert Theaters Kompositionen wie die virtuose »Don Quichotte Suite« von Georg Philipp Telemann oder die eng mit Bad Elster verknüpfte, romantische »Toselli-Serenade« eine einzigartige musikalische Atmosphäre. Abgerundet wird dieser unterhaltsame Abend u.a. mit der verträumten »Melodia en la Menor« des berühmten Astor Piazzolla sowie der Abendkomposition »La musica notturna di Madrid« als passende Nachtmusik von Luigi Boccherini.

Abgerundet wird das herbstliche Kulturprogramm in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster mit verschiedenen Kammermusikprogrammen von Ensembles der Chursächsischen Philharmonie und Folklore-Konzerten mit Orchestern der Musikregion Vogtland. Die Veranstaltungen können selbstverständlich jederzeit mit Rahmenprogrammen aus Erholung & Kulinarium kombiniert werden. Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es täglich in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437/ 53 900 oder unter www.badelster.de

VORSCHAU BAD ELSTER:

 

Fr 25.09. | 19.30 Uhr | König Albert Theater

MIRJA BOES & die Honkey Donkeys:

»Das Leben ist kein Ponyschlecken!« COMEDY & CONCERT

SA 26.09. | 19.30 Uhr | König Albert Theater

»D.D.R. – Dietrichs Demokratische Republik«

Große Comedyshow mit Bürger Lars Dietrich, Volker Zack, Mathias Schlung & Tanja Wenzel

SO 27.09. | 15.00 Uhr | König Albert Theater

»Das tapfere Schneiderlein«

Theatermärchen nach den Brüdern Grimm

DI 29.09. | 19.30 Uhr | KunstWandelhalle

BIG BAND MEERANE SWING IN CONCERT

Quelle: Chursächsische Veranstaltungs GmbH