BMW Team Schubert dominiert am Sachsenring

BMW Team Schubert dominiert am Sachsenring

Dominik Baumann und Jens Klingmann vom Team BMW Sports Trophy Team Schubert im BMW Z4 GT 3 gewinnen den 11 Lauf zum ADA GT Masters auf dem Sachsenring vor dem Schwesterauto von Uwe Alzen und Claudia Hürtgen. Mit diesem Sieg sind Baumann/Klingmann nun engster Verfolger auf die Tabellenführer Luca Ludwig und Sebastian Asch im Mercedes-Benz SLS AMG GT3, welche Rang fünf belegten. Eine erstaunliche Aufholjagt legten Andreas Wirth und Daniel Keilwitz mit Ihrer Corvette Z06.R GT3 hin. Nach einer durchwachsenen Qualifikation, die nur für Platz 15 reichte, kämpften sich beide Fahrer durchs Starterfeld und konnten, auch begünstigt durch einige Ausfälle, das Rennen auf Rang 3 beenden.Bei der Formel 4 setzte der Meisterschaftsführende Marvin Dienst seine Siegesserien fort. Sowohl das erste, als auch das zweite Rennen konnte er für sich entscheiden. Damit gelang dem Fahrer des HTP Juniorteams der fünfte Sieg in den letzten 6 Rennen. Den zweiten Platz im ersten und zweiten Rennen sicherte sich der Schwede und Meisterschaftszweite Joel Eriksson. In beiden Rennen lieferten sich Marvin DIenst und Joel Eriksson spannende Duelle ab der Pole Position. Der Drittplazierte Tim Zimmermann konnte den beiden Führenden auch nach den 2 Safetycarphasen im ersten Rennen nicht mehr gefährlich werden. Mick Schumacher kam als bester Rookie an fünfter Stelle über die Ziellinie.Im zweiten Rennen zeigte sich an der Spitze ein ähnliches Bild. Als dritter kam diesmal Joey Mawson über die Linie und festigte damit seinen dritten Platz in der Tabelle.

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK)

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK)

   Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch (26.

August 2015) auf Grund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 11. August 2015 den

   57-jährigen türkischen Staatsangehörigen Bedrettin K.

   durch Beamte des Bundeskriminalamts festnehmen lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Arbeiterpartei Kurdistans“

(PKK) beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 StGB).

   Die „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) strebt einen staatenähnlichen Verbund der kurdischen Siedlungsgebiete in der Türkei, Syrien, Iran und Irak an. Sie verfügt über militärisch strukturierte Guerillaeinheiten, die Anschläge auf Einrichtungen türkischer Sicherheitsbehörden begehen. Seit 2004 sind bei zahlreichen Anschlägen Soldaten und Polizisten, vereinzelt auch Zivilisten, getötet oder verletzt worden. In Deutschland und anderen Ländern Westeuropas haben ihre Mitglieder vor allem die Aufgabe, Finanzmittel für die Organisation zu beschaffen und Nachwuchs für den Guerillakampf zu rekrutieren.

   Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, unter dem Decknamen „Ali“

spätestens ab Mitte Juli 2014 im Bundesgebiet den Sektor „Nord“ – hierzu gehören unter anderem die Gebiete Bremen, Hannover, Hamburg, Berlin und Sachsen – geleitet zu haben. Seit Juli 2015 soll er dann für den Sektor „Mitte“, der unter anderem Düsseldorf, Köln, Bielefeld sowie Teile des Ruhrgebietes umfasst, verantwortlich gewesen sein.

Den Ermittlungen zufolge erteilte der Beschuldigte den ihm untergeordneten Kadern Aufträge und Weisungen und unterrichtete über die Ergebnisse der Arbeit in seinem Zuständigkeitsbereich die ihm übergeordneten Kader auf Europaebene.

   Der Beschuldigte wurde gestern (27. August 2015) dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

   Mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen hat die Bundesanwaltschaft das Bundeskriminalamt beauftragt

Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)

Reichtum winkt, aber nicht für den vermeintlichen Gewinner

Reichtum winkt, aber nicht für den vermeintlichen Gewinner

Ort: OschatzZeit: 27.08.2015, 14:30 Uhr

Ein fünfstelliger Gewinn würde ihr winken. Sie müsse nur die läppische Gebühr von 6.500 Euro zahlen. So oder so ähnlich erklärte der Unbekannte einer Dame (74) ihre Möglichkeit auf „Reichtum“ gestern Nachmittag zu Hause am Telefon. Auf Nachfrage der überraschten Frau stellte er sich als Oberstaatsanwalt vor und nutzte dabei den Namen eines schlauen und gerissenen Tieres, das in Fabeln als Reinicke von sich reden macht.Er erklärte, dass ihre Kontonummer und Postleitzahl in einem Umschlag vorliegen würden, einschließlich der Summe, die als Gewinn ausgelobt wären. Er fragte, ob sie 6.500 Euro als Gebühr zahlen könne, das wären die Bereitstellungsgebühren für den unglaublich hohen Gewinn. In Form eines Verrechnungsschecks solle der Gewinn ihr dann übermittelt werden.Zuvor müsse sie den Geldbetrag für die Gebühr bei einem der Kreditinstitute abheben und beim nächsten per Überweisung übersenden. Außerdem solle sie ihr Handy mitnehmen, damit er ihr während des Überweisungsvorganges die Kontonummer mitteilen könne. Er mahnte sie, bevor er auflegte, dass alles sehr geheim wäre. Um sicher zu gehen keinem Betrüger aufzusitzen, rief die Dame zurück. Es meldete sich eine vermeintliche Sachbearbeiterin des Amtsgerichts Hamburg. Sie bestätigte auf Nachfragen, dass alles seine Richtigkeit habe. Dennoch bat die Dame mit dem Oberstaatsanwalt noch einmal verbunden zu werden, woraufhin die Frau der Bitte nachkam. So erklärte die 74-Jährige dem Mann, dass sie mit ihrem Sohn an einem anderen Tag die Überweisung vornehmen wolle. Daraufhin war das Gespräch abrupt beendet. Wenig später rief dann der vermeintliche Oberstaatsanwalt zurück und fragte, ob die Dame denn schon alle Unterlagen zusammen gesucht hätte. Ein Taxi, das sie zu den Banken fahren würde, war schon bestellt. Tatsächlich klingelte es kurz darauf an der Wohnungstür und das besagte Taxiunternehmen erwartete die Dame. Nun fuhr sie doch mit zum Kreditinstitut, wo sie eine Mitarbeiterin darauf hinwies, dass sie einem Betrüger begegnet sei und sie unbedingt Anzeige erstatten solle. Der Empfehlung folgte die 74-Jährige. Sie beließ das Geld in den Verliesen des Geldinstitutes und fuhr zur Polizei, wo sie schließlich Anzeige erstattete. Die Polizei warnt vor Trickbetrügern die mit ähnlicher Masche agieren. Gewinne werden nicht über Verrechnungsschecks zugestellt und für deren Auszahlung bedarf es keiner Bereitstellungsgebühr. Außerdem gilt ein besonderer Dank der aufmerksamen Mitarbeiterin des Geldinstitutes. (MB)

Quelle: PD Leipzig

Rentner leblos am Elsterufer aufgefunden

Rentner leblos am Elsterufer aufgefunden

Hoyerswerda, Ufer der kleinen Elster unweit der B 96

27.08.2015, gegen 17:30 Uhr

Ein Passant entdeckte am späten Donnerstagnachmittag in Hoyerswerda einen leblosen Mann. Der 67-Jährige lag am Ufer der kleinen Elster teilweise im Wasser. Für den Mann kam jede Hilfe zu Spät. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Rentners feststellen. Vor Ort lag das Fahrrad des Mannes, neben welchem ein Hund wartete. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Ein Fremdverschulden ist gegenwärtig nicht ersichtlich. (tk)

Quelle: PD Görlitz

Aue/OT Alberoda – Brand in Asylbewerberunterkunft

Aue/OT Alberoda – Brand in Asylbewerberunterkunft

(Wo/SR) Am Freitag, gegen 9.20 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr in die Siedlerstraße gerufen. Im Bereich des Dachbodens der Asylbewerberunterkunft war ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner wurden aus dem Gebäude evakuiert. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis ca. 10.15 Uhr an. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Einer der Wohnräume ist derzeit nicht bewohnbar. Die Betroffenen kommen zwischenzeitlich in anderen Zimmern im Objekt unter. Wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Ein 24-jähriger, tatverdächtiger Bewohner wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung zum Polizeirevier gebracht. Die Ermittlungen, die derzeit noch andauern, müssen nun zeigen, ob sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtet oder nicht.

Bereits am Freitagmorgen hatte ein Müllcontainer auf dem Gelände der Unterkunft gebrannt.Zudem brannten am Mittwoch und Donnerstag abends in der Siedlerstraße jeweils wenige Quadratmeter eines nahegelegenen, abgeernteten Feldes. Am Mittwoch löschten die Kameraden der Feuerwehr ca. 5 m², am Donnerstag der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes rund 2 m² des Feldes. Sachschaden entstand dabei nicht.

Quelle: PD Chemnitz