Schwing mit mir das Tanzbein …

Schwing mit mir das Tanzbein …

Ort: Leipzig; OT Zentrum, PetersstraßeZeit: 26.08.2015, 14:15 Uhr

… es sollte nicht zu Deinem Schaden sein. Doch weit gefehlt. Die ersten Schritte mögen entweder noch von Begeisterung zum Tanz und der körperlichen Annäherung geprägt sein oder dem heftigen Bemühen, den unerwünschten Körperkontakt abzuwehren. Doch schon bald stellt sich totale Ernüchterung ein, dann, wenn die zum Tanz Gebetenen feststellen, dass das Portmonee oder Handy oder beides aus der Tasche – ganz gleich welcher, der Hosentasche, der Handtasche, der Bauchtasche, … fehlen. So kann sich nun auch ein 21-Jähriger in die Reihen derer gesellen, die bereits diese Erfahrung machen mussten. Auch ihm wurde durch einen „Tänzer“ das Portmonee aus der Hosentasche gezogen, während der Unbekannte unerhört aufdringlich war und ihn umarmte. Kurz nachdem der 21-Jährige sich losreißen konnte, bemerkte er, dass das Portmonee weg war. Den Dieb beschrieb er bei der Anzeige dann folgendermaßen:

– dunkelhäutig,- südländisch,- ca. 1,75m groß,- dünn,- ca. 17 Jahre alt,- schwarze, etwas längere, lockige Haare- bunte Kleidung, kurze Hose.

Mit dem Portmonee waren zusätzlich Personalausweis, Schülerausweis, Krankenkarte, Schüler-Fan-Ticket und ein zweistelliger Geldbetrag verschwunden.Die Polizei warnt vor dem Phänomen!Die Diebe, die zum Tanz auffordern, haben es auf das „Beste“ abgesehen – Ihr Geld! – und tatsächlich geübte Finger, die das Unterfangen selten scheitern lassen, sobald sich ein „Opfer“ nähert. Also passen Sie auf Ihre Wertgegenstände auf und tragen Sie diese in geschlossenen Taschen. (MB)

Quelle: PD Leipzig

Das Zebra im Porsche-Land

Das Zebra im Porsche-Land

Schnelle Asphaltstrecken und familiäre Atmosphäre stehen im Mittelpunkt

Am letzten Augustwochenende (27./28.8.) treten Ruben und Petra Zeltner (beide Lichtenstein) mit ihrem Porsche 911 GT3 (genannt „Zebra“) bei der AvD Rallye Niederbayern an. Die beiden Führenden in der Deutschen Rallye Meisterschaft freuen sich auf schnelle Asphalt-Strecken, die den Porsche stark entgegenkommen. Über die familiäre und freundliche Atmosphäre äußert sich Ruben Zeltner in kommendem Interview:Die Rallye Niederbayern gilt als absolute Porsche-Rallye. Was führt dazu?Die Prüfungen der Rallye Niederbayern bestehen fast ausschließlich aus ebenem Asphalt und sind sehr schnell. Auf diesen Strecken sind die Porsches fast unschlagbar.Was ist für dich die Motivation in Niederbayern an den Start zu gehen?Es macht einfach unheimlich Spaß, das Zebra auf solch schnellen Prüfungen zu bewegen. Darüber hinaus haben wir mit Organisator Hans Bauer ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Das ganze Umfeld der Rallye ist sehr familiär. In Niederbayern zu fahren ist pure Lust an der Fahrfreude in einem besonders angenehmen Umfeld. Wir freuen uns jedes Jahr wieder auf diese schöne Veranstaltung.Ist es nicht etwas riskant 1 Woche vor der ADAC Ostsee Rallye, dem nächsten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft, dort zu starten?Durchaus, ein gewisses Risiko besteht natürlich. Wir versuchen aber, möglichst Material schonend zu fahren. Außerdem ist ohnehin geplant, dass unsere Jungs nach dem Wochenende das neu revidierte, zweite Getriebe einbauen.Wer sind deine Hauptkonkurrenten in Niederbayern?Allen voran natürlich Rainer Noller mit dem schwarzen Born2drive 997 Porsche GT3. Er ist der einzige, der uns bei dieser Rallye fordern kann.Welchen Tipp hast du für Zuschauer?Traditionell gibt es für die Zuschauer den schönen Rundkurs Schöfweg (Wertungsprüfung 4/7). Auf dieser schnellen Prüfung sieht man die Autos mehrmals und kann relativ viel von der Strecke einsehen.Quelle Fotos: Sascha Dörrenbächer

Strom der Flüchtlinge reist nicht ab

Strom der Flüchtlinge reist nicht ab

   Annaberg, Marienberg (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz stellte heute Morgen insgesamt 26 Personen fest, die kurz zuvor unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist waren.

   Gegen 02:20 Uhr erhielt die Bundespolizeiinspektion Chemnitz einen Bürgerhinweis, dass sich zwischen Kretscham und Neudorf eine größere Gruppe Personen, laufend in Richtung Neudorf, befindet, bei denen es sich vermutlich um ausländische Personen handelt. Eine Streife des Bundespolizeireviers Schmalzgrube begab sich unverzüglich zum genannten Ort. Gegen 02:30 Uhr konnten die beschriebenen Personen, welche ihren Weg in Richtung Neudorf fortgesetzt hatten, durch die Beamten festgestellt werden.

   Eine erste Befragung ergab, dass es sich bei den 21 Personen um syrische Staatsangehörige (16 x männlich, 1 x weiblich, 4 Kinder) handelt. Einige von Ihnen hatten syrische Reisepässe bei sich, jedoch ohne erforderliches Visum für Deutschland, somit besteht der Verdacht der unerlaubten Einreise.

   Gegen 07:00 Uhr konnte Beamten der Bundespolizeiinspektion Chemnitz, erneut nach einem Bürgerhinweis, 5 weitere syrische Staatsangehörige (4xmännlich, 1 Kind) auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Crottendorf und Scheibenberg feststellen. Diese konnten ebenfalls keine aufenthaltslegimentierenden Dokumente für die Bundesrepublik Deutschland vorweisen.

   Alle Personen befinden sich nun zur polizeilichen Sachbearbeitung in der genannten Dienststelle. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen, werden die Syrer an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Chemnitz weitergeleitet.

   Nach ersten Erkenntnisse wurden die Syrer durch einen Schleuser bis kurz vor die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland gebracht und setzen ihre Reise dann zu Fuß fort.

   Der Flüchtlingsstrom reist somit nicht ab. In den letzten Tagen, vom Wochenende bis heute Morgen, konnten allein in der Bundespolizeiinspektion Chemnitz 61 Flüchtlinge, sowohl im grenz- als auch im bahnpolizeilichen Bereich festgestellt werden.

   Die Bundespolizei möchte in dieser Gelegenheit noch einen Hinweis geben.

   Immer wieder werden im Grenzgebiet neben Beförderungsunternehmern auch Privatpersonen unmittelbar angesprochen, die um die Mitnahme von ausländischen Personen gebeten werden. Häufig handelt es sich bei den mitzunehmenden Passagieren um Drittstaatsangehörige, die im Vorfeld unerlaubt und unerkannt ins Bundesgebiet gelangten.

   Neben dieser persönlichen Kontaktaufnahme werden aber auch entsprechende Online-Portale vermehrt für entsprechende Kontakte genutzt. Vor diesen Hintergründen missbrauchen Schleuser Mitfahrzentralen für ihre Zwecke oder sie nutzen die Unwissenheit vieler Bürgerinnen und Bürger aus.

   An dieser Stelle ist jedoch Vorsicht geboten!

   Wer Fremde mitnimmt, sollte schließlich grundsätzlich vorsichtig sein! Ein unbedarfter Autofahrer, der eine geschleuste oder unerlaubt eingereiste Person mitnimmt, gerät schnell in den Verdacht einer strafbaren Handlung. Festnahmen, Vernehmungen und Ermittlungsverfahren können die unangenehme Folge sein.

   Um einer Selbstgefährdung zu entgehen, sollten Kraftfahrer, die grenzüberschreitend oder im Grenzgebiet unterwegs sind, sich ihre Mitfahrer bzw. Kontaktpersonen vor Fahrtantritt genau ansehen. Sofern der Verdacht besteht, dass es sich um eine geplante Schleusung oder die Fortsetzung einer unerlaubten Einreise handeln könnte, sollte darauf bestanden werden, sich von potenziellen Mitfahrern den Ausweis zeigen zu lassen. Im Zweifelsfall steht auch hier die Bundespolizei als Ansprechpartner zur Verfügung.

Quelle: Bundespolizei

Porsche bestätigt LMP1-Programm bis einschließlich 2018

Porsche bestätigt LMP1-Programm bis einschließlich 2018

Stuttgart. Porsche fährt mit dem 919 Hybrid weiter in Richtung Sportwagenzukunft: Der Vorstand der Porsche AG hat die Fortsetzung des Le-Mans-Prototypen-Engagements bis zum Ende der Saison 2018 beschlossen. Mit seinem wegweisenden Konzept – Downsizing-Turbomotor und leistungsstarke Energierückgewinnungssysteme kombiniert mit extremem Leichtbau – fungiert der fast 1000 PS starke Rennwagen als Technologieträger für zukünftige Straßensportwagen.Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, sagte: „Der Rennsport ist ein wichtiger Teil der Markenidentität von Porsche, allerdings nicht als Selbstzweck, sondern mit einem Technologieauftrag für zukünftige Straßenfahrzeuge. Es war das revolutionäre Effizienzreglement, das uns zur Rückkehr in den Spitzenmotorsport zur Saison 2014 bewogen hat. Dass wir mit unserem ebenso innovativen wie komplexen 919 bereits 2015 als Doppelsieger in Le Mans die Kronjuwelen des Langstreckensports holen konnten, stellt der Mannschaft im Entwicklungszentrum Weissach ein hervorragendes Zeugnis aus. Der Wettbewerb auf der Rennstrecke trägt Früchte, und wir sehen weiteres Synergie-Potenzial. Deshalb verlängern wir das Programm.“Das Reglement der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC schreibt für werkseitig eingesetzte Le-Mans-Prototypen der Klasse eins (LMP1) eine Hybridisierung vor und begrenzt die pro Runde zur Verfügung stehende Energiemenge aus Kraftstoff und Strom.Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes, Forschung und Entwicklung, betonte: „Porsche setzt Maßstäbe in der WEC. Der über 500 PS starke Zweiliter-Vierzylinder-Turbo-Benzinmotor ist das effizienteste Triebwerk, das wir bislang gebaut haben, und unsere Energierückgewinnungssysteme sind die umsatzstärksten im gesamten Starterfeld. Kein anderer Hersteller kann bislang acht Megajoule elektrische Energie auf einer Runde in Le Mans bereitstellen. Es ist leicht zu erkennen, dass die sportliche Herausforderung unsere Ingenieure zu Höchstleistungen antreibt.“Fritz Enzinger, Leiter LMP1, ergänzte: „Wir haben 2012 in Weissach mit einer Handvoll Leute, einem weißen Blatt Papier, großen Erwartungen und einer gehörigen Portion Mut angefangen. Ich bin sehr stolz auf diese mittlerweile 230 Mitarbeiter zählende Mannschaft und freue mich für jeden einzelnen, dass wir nun Planungssicherheit für von heute an weitere drei Weltmeisterschaften und drei Le-Mans-Einsätze haben.“Quelle: Porsche Motorsport