Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

Tödlicher Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

Zeit:   07.08.2015, 15.15 UhrOrt:    GroßenhainDie Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall am vergangenen Freitag auf der Kleinraschützer Straße. In Höhe des Berufs- und Technologiezentrum wollten ein roter Ford Mondeo, ein nachfolgender schwarzer Kia Cerato und ein Omnibus im Gegenverkehr eine enge Kurve passieren. Um Platz zu schaffen rangierte der Ford und stieß dabei gegen den Kia. Dabei entstand ein Schaden von ca. 500 Euro.Die Polizei bittet Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben und weitere Angaben machen können, sich zu melden. Hinweise nehmen das Polizeirevier Großenhain oder die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer(0351) 483 22 33 entgegen. (ir)Quelle: PD Dresden

Brite Bonhomme will WM-Führung beim  Red Bull Air Race in Ascot behaupten

Brite Bonhomme will WM-Führung beim Red Bull Air Race in Ascot behaupten

Der Brite Paul Bonhomme wird bei seinem Heimrennen am 15./16. August in Ascot alles daran setzen, seine Führung in der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft vor dem immer besser in Form kommenden Österreicher Hannes Arch und dem konstant starken Australier Matt Hall zu verteidigen.

ASCOT, Großbritannien – Ganz Großbritannien fiebert dem Red Bull Air Race am 15./16. August in Ascot entgegen: Und das nicht erst seit dem sensationellen Sieg von Paul Bonhomme im vergangenen Jahr auf der berühmten Pferderennbahn und dem WM-Titel von dessen Landsmann Nigel Lamb am Ende der Saison. Doch Bonhomme, Weltmeister 2009 und 2010 und Sieger der ersten beiden Rennen in dieser Saison, ist sich bewusst, dass es ein packendes und hartes Rennen wird, haben zuletzt doch Hannes Arch und Matt Hall beeindruckende Ergebnisse erzielt. Niemals zuvor waren die Entscheidungen bei den Rennen der schnellsten Motorsportserie der Welt so knapp, niemals zuvor war der Kampf um die Weltmeisterschaft so spannend. Nach wie vor dürfen sich sechs der 14 Piloten Hoffnungen auf den WM-Titel machen.“Es wird hart, in Ascot zu gewinnen”, erklärt Bonhomme, der beim letzten Rennen in Budapest Rang zwei hinter Arch holte und die Gesamtwertung derzeit mit 34 Punkten vor Hall (29) anführt. „Wer auch immer in Ascot gewinnen wird, er hat viel Arbeit investiert. Viele Leute haben damit gerechnet, dass es in diesem Jahr einen Dreikampf um die WM-Krone geben wird. Aber das hat sich geändert. Wir sind alle lange genug zusammen und wissen, dass jeder mal einen raushauen kann. Jeder kann in den K.o.-Runden schnell sein und dich aus dem Rennen schmeißen.”Bonhomme, mit 17 Siegen der erfolgreichste Pilot in der bislang 62 Rennen umfassenden Geschichte des Red Bull Air Race, startete mit Siegen in Abu Dhabi und Chiba beeindruckend in die Saison, ehe Arch zuletzt in Rovinj und Budapest ganz oben auf dem Podium stand. Und das, obwohl in Budapest zunächst alles nach einem Sieg von Hall aussah, der alle Sessions vor dem Rennen in der Hauptstadt Ungarns dominiert hatte.Arch, 2008 Weltmeister und letztjähriger Vize-Weltmeister, hat mit Ascot noch eine Rechnung offen, musste er dort im vergangenen Jahr nach einem von Fehlern gespickten Flug seine WM-Führung an den späteren Weltmeister Lamb abgeben. “Natürlich will ich Paul und Nigel in Ascot bezwingen, und ich glaube, die Chancen stehen gut”, sagt Arch, der 2014 an gleicher Stelle nicht über einen achten Platz hinaus kam. “Ich habe im vergangenen Jahr viele Fehler dort gemacht. Ich hoffe, dass die beiden Briten ein wenig nervös bei ihrem Heimrennen sind und wir an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können.”Lamb, dem die windigen Bedingungen in Ascot liegen, ist ebenfalls optimistisch. Der Brite hofft, dass er wie 2014 mit diesem Rennen ein großen Sprung nach vorne machen kann: „Ein Sieg in Ascot ist genau das, was wir jetzt brauchen.“Die insgesamt 14 Piloten aus elf Nationen navigieren beim Red Bull Air Race ihre äußerst leichten und extrem manövrierfähigen Rennflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis 370 km/h nur wenige Meter über dem Boden bzw. Wasser durch einen Parcours, der aus 25 m hohen aufgeblasenen Pylonen besteht, und erreichen dabei Fliehkräfte von bis zu 10G.

WM-Ranking:1. Bonhomme (34 Punkte), 2. Arch (29), 3. Hall (29), 4. Sonka (16), 5. McLeod (14), 6. Lamb (13), 7. Dolderer (12), 8. Goulian (8), 9. Ivanoff (6), 10. Besenyei (5), 11. Muroya (4), 12. Chambliss (2), 13. Velarde (0), 14. Le Vot (0).DIE RED BULL AIR RACE WELTMEISTERSCHAFTGegründet 2003 und seit 2005 die offizielle Weltmeisterschaft des Air Racing, wird das Red Bull Air Race weltweit von Millionen Fans verfolgt. In der schnellsten Motorsportserie der Welt treffen die 14 weltbesten Piloten in einem Motorsportwettkampf der Extraklasse in der Geschwindigkeit, Präzision und Geschick über Sieg und Niederlage entscheiden aufeinander. Die Piloten navigieren ihre äußerst leichten und extrem manövrierfähigen Rennflugzeuge nur wenige Meter über dem Boden durch einen Parcours, der aus 25 m hohen aufgeblasenen Pylonen besteht. Seit 2014 neu im Programm ist der Challenger Cup. Dieser ermöglicht aufstrebenden Talenten nicht nur den Einstieg in die Rennserie, sondern auch die Chance, in die Master Klasse der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft aufzusteigen.

Quelle: Red Bull Air Race

66-Jähriger verstarb nach Auseinandersetzung

66-Jähriger verstarb nach Auseinandersetzung

Zeit:   09.08.2015, gegen 16.20 UhrOrt:    Dresden-JohannstadtGestern Nachmittag kam es in einer Wohnung an der Dürerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (50/66). Der 66-Jährige erlag am Abend in einem Dresdner Krankenhaus seinen dabei erlittenen Verletzungen.Beide Männer hielten sich in der Wohnung des 66-Jährigen an der Dürerstraße auf. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der sich die Männer gegenseitig Stichverletzungen zugefügt hatten. Der 50-Jährige verständigte anschließend die Polizei. Rettungskräfte brachten beide Männer in Dresdner Krankenhäuser.Der Ältere erlag am Abend seinen Verletzungen. Dem 50-Jährige wurde daraufhin die vorläufige Festnahme erklärt. Er befindet derzeit noch in einem Krankenhaus zur Behandlung.Die Dresdner Morduntersuchungskommission hat die weiteren Ermittlungen wegen Totschlages aufgenommen. Insbesondere der Grund der Auseinandersetzung sowie der konkrete Tatablauf sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden wird heute ein Ermittlungsrichter über den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls für den 50-Jährigen entscheiden. (ju)

Quelle: PD Dresden

Tudor United SportsCar Championship, 7. Lauf in Elkhart Lake/USA  Porsche übernimmt mit Doppelsieg die Führung in der Meisterschaft

Tudor United SportsCar Championship, 7. Lauf in Elkhart Lake/USA Porsche übernimmt mit Doppelsieg die Führung in der Meisterschaft

Porsche übernimmt mit Doppelsieg die Führung in der MeisterschaftStuttgart. Mit einem Doppelsieg auf der Traditionsrennstrecke Road America geht die Erfolgsserie von Porsche in der Tudor United SportsCar Championship weiter: Im 470 PS starken Porsche 911 RSR, der auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basiert, gewannen Le-Mans-Sieger Nick Tandy (Großbritannien) und Patrick Pilet (Frankreich), wie schon zuletzt im kanadischen Bowmanville, die Klasse GTLM. Ihre Teamkollegen Earl Bamber (Neuseeland) und Jörg Bergmeister (Langenfeld) kamen im zweiten von Porsche North America eingesetzten Erfolgsrenner aus Weissach auf den zweiten Platz. Mit dem nach Watkins Glen und Bowmanville dritten Sieg des 911 RSR in Serie übernimmt Porsche die Führung in der hart umkämpften nordamerikanischen Sportwagenmeisterschaft.

Das Rennen auf dem 6,514 Kilometer langen anspruchsvollen Kurs in Elkhart Lake im US-Bundesstaat Wisconsin war vor allem in der Klasse GTLM eines der spannendsten der Saison. Die Ausgangsposition für die 911 RSR von Porsche North America hätte dabei unterschiedlicher nicht sein können: Earl Bamber startete mit der Nummer 912 von der Pole-Position, Patrick Pilet mit der Nummer 911 nach einem Problem im Qualifying vom Ende des Feldes.Während sich der Le-Mans-Sieger aus Neuseeland vom Start weg von seinen Verfolgern absetzen konnte, begeisterte der Franzose die Fans mit einer sensationellen Aufholjagd: Bereits in der ersten Runde überholte er alle zehn in der Klasse GTD gestarteten Autos und schloss damit zum Feld der stärkeren GTLM-Fahrzeuge auf. Nach vier Runden hatte er weitere vier Konkurrenten überholt, nach neun Runden fuhr er als Dritter bereits auf Podiumskurs. Sein Teamkollege Nick Tandy, der ihn beim ersten Boxenstopp ablöste, machte in diesem Stil weiter. Nach der ersten Hälfte des 2:40 Stunden dauernden Rennens lagen beide 911 RSR an der Spitze: Earl Bamber führte vor Nick Tandy.Die entscheidende Phase des Rennens wurde 45 Minuten vor dem Ziel mit der letzten Serie von Boxenstopps eingeläutet. Jörg Bergmeister, der 2009 für den letzten GT-Sieg von Porsche auf der Road America gesorgt und inzwischen den 911 RSR von Earl Bamber übernommen hatte, kam als Spitzenreiter zum Tanken herein. Er ging als Dritter zurück auf die Strecke, verlor danach aber gleich in der ersten Runde weitere Positionen, weil es zu lange dauerte, bis seine Reifen den nötigen Grip entwickelten. Kurz darauf kam Patrick Pilet an die Box. Damit ging die Führung an Ferrari. Als das Konkurrenzteam nach einigen Runden seinen letzten Stopp einlegte, übernahm der Franzose erneut die Spitze und konnte seinen Vorsprung danach immer weiter auszubauen.Während er einem sicheren Sieg entgegenfuhr, kämpfte sich Jörg Bergmeister mit einer sehenswerten Aufholjagd durch das GTLM-Feld an den jetzt zweitplatzierten Ferrari heran. Auf den letzten Metern gelang ihm das entscheidende Überholmanöver, mit dem er den nach Watkins Glen zweiten Doppelsieg für Porsche in dieser Saison sicherstellte.Stimmen zum RennenMarco Ujhasi, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport: „Einfach unglaublich. Das war ein perfektes Wochenende für Porsche und ein Rennen, das wirklich alles geboten hat, was die Sportwagenfans in der ganzen Welt begeistert. Harte Positionskämpfe, spannende Überholmanöver, unterschiedliche Strategien – das war Motorsport pur vom Start bis ins Ziel. Mein Dank gilt allen, die praktisch Tag und Nacht für den gemeinsamen Erfolg arbeiten, an der Rennstrecke und in Weissach. Es gibt nichts Schöneres, als das Vertrauen, das dem Team von allen Seiten entgegen gebracht wird, auf diese Weise zurückzahlen zu können.“Patrick Pilet (Porsche 911 RSR #911): „Ich kann es noch gar nicht richtig fassen. Ganz von hinten zu starten und im Ziel ganz vorne in unserer Klasse zu liegen – das erlebt man als Rennfahrer nicht alle Tage. Doch unser Auto war perfekt und auch unsere Strategie ist voll aufgegangen. Jetzt ist in der Meisterschaft wieder alles für uns drin. Heute genießen wir den Moment, doch ab morgen konzentrieren wir uns auf das Rennen in Virginia.“Nick Tandy (Porsche 911 RSR #911): „Was für ein unglaubliches Rennen. Das war eine starke Leistung des gesamten Teams. Dass wir vom Ende des Feldes ganz nach vorne fahren konnten, zeigt was für ein tolles Auto der 911 RSR ist und was für eine starke Mannschaft hinter uns steht. Ich könnte heute nicht glücklicher sein.“Earl Bamber (Porsche 911 RSR #912): „Das war ein großer Tag für Porsche und eine tolle Leistung des gesamten Teams. Dieser Doppelsieg zeigt, wie perfekt unsere Vorbereitung auf die Rennen ist. Wie Jörg in der letzten Kurve noch am Ferrari vorbei auf den zweiten Platz vorgefahren ist, war fantastisch. In der Meisterschaft ist Porsche jetzt vorne, doch wir sind noch nicht am Ziel. Diesen Rückenwind müssen wir zum nächsten Rennen nach Virginia mitnehmen. Dann ist auch dort alles möglich.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #912): „Ein Doppelsieg für Porsche – besser geht’s nicht. Leider hat es in der ersten Runde nach unserem letzten Stopp etwas gedauert, bis die Reifen auf Temperatur kamen. Das hat uns das Rennen gekostet. In der letzten Runde habe ich dann noch mal alles versucht, um den Doppelerfolg perfekt zu machen. Das hat funktioniert. Dabei haben Pierre Kaffer und ich uns leicht berührt. Er hat mir aber gleich in der Auslaufrunde mit erhobenem Daumen signalisiert, dass das ein faires Manöver war. So habe ich das auch gesehen.“Das erfolgreiche Sportwochenende von Porsche in den USA hat Angelique Kerber mit ihrem Sieg beim WTA-Tennisturnier im kalifornischen Stanford gekrönt. Für die motorsportbegeisterte Porsche-Markenbotschafterin und Gewinnerin des Porsche Tennis Grand Prix war es bereits der vierte Turniersieg in diesem Jahr.Der achte von zehn Läufen der Tudor United SportsCar Championship wird am 23. August auf dem VIR Virginia International Raceway in Alton (US-Bundesstaat Virginia) ausgetragen.RennergebnisKlasse GTLM1. Pilet/Tandy (F/GB), Porsche 911 RSR, 74 Runden2. Bamber/Bergmeister (NZ/D), Porsche 911 RSR, 743. Kaffer/Fisichella (D/I), Ferrari F458 Italia, 744. Magnussen/Garcia (DK/E), Chevrolet Corvette, 735. Auberlen/Werner (USA/D), BMW Z4 GTE, 736. Edwards/Luhr (USA/D), BMW Z4 GTE, 737. Gavin/Milner (GB/USA), Chevrolet Corvette, 738. Henzler/Sellers (D/USA), Porsche 911 RSR, 73Klasse GTD1. Keating/Bleekemolen (USA/NL), Dodge Viper SRT, 70 Runden2. Nielsen/Wittmer (DK/CDN), Aston Martin, 703. Lindsey/Pumpelly (USA/USA), Porsche 911 GT America, 70Das ist die Tudor United SportsCar ChampionshipDie Tudor United SportsCar Championship ist eine Sportwagenrennserie, die seit 2014 in den USA und Kanada ausgetragen wird. Sie ist aus dem Zusammenschluss der American Le Mans Series und der Grand-Am Series entstanden. Sportprototypen und Sportwagen starten dabei in vier verschiedenen Klassen: GTLM (GT Le Mans), GTD (GT Daytona), P (Prototype) und PC (Prototype Challenge). Der Porsche 911 RSR fährt in der Klasse GTLM, der Porsche 911 GT America in der Klasse GTD.Renntermine 2016Am Rande des Rennens in Elkhart Lake wurden die Renntermine für 2016 veröffentlicht. Die Tudor United SportsCar Championship wird dann WeatherTech SportsCar Championship heißen. Im Kalender stehen zwölf Veranstaltungen. Die GTLM-Klasse geht elf Mal an den Start und bestreitet somit ein Rennen mehr als 2015. Die Termine:30./31. Januar – 24 Stunden von Daytona, Daytona Beach, Florida (alle Klassen)19. März – 12 Stunden von Sebring, Sebring, Florida, (alle Klassen)16. April – Long Beach, Kalifornien (P, PC, GTLM)01. Mai – Laguna Seca, Kalifornien (alle Klassen)04. Juni – Detroit, Michigan (P, PC, GTD)03. Juli – Watkins Glen, New York (alle Klassen)10. Juli – Bowmanville, Kanada (alle Klassen)23. Juli – Lime Rock, Connecticut (PC, GTLM, GTD)07. August – Road America, Wisconsin (alle Klassen)21. August – Alton, Virginia (GTLM, GTD)17. September – Austin, Texas (alle Klassen)01. Oktober – Petit Le Mans, Road Atlanta, Georgia (alle Klassen)

Quelle: Porsche Motorsport

Lichtenau – Mutmaßlicher Schleuser auf frischer Tat gestellt und in Haft

Lichtenau – Mutmaßlicher Schleuser auf frischer Tat gestellt und in Haft

(Ki) Ein auf frischer Tat gestellter, mutmaßlicher Schleuser befindet sich seit Sonntagnachmittag in Haft. Der 50-Jährige Mann steht im Verdacht, in einem Pkw Opel vier Personen illegal nach Deutschland gebracht zu haben.

Ein Zeuge (28) hatte am Sonntag, gegen 0.30 Uhr, der Polizei den Hinweis auf einen Opel auf der Chemnitztalstraße gegeben, der offenbar eine Panne hatte. Die Polizisten stellten am Pkw insgesamt fünf Personen fest. Es ergab sich der Verdacht, dass die vier Insassen (m: 13, 16, 21, 43) von dem Fahrer illegal nach Deutschland gebracht worden waren. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz und erließ Haftbefehl. Gegen die vier aus Syrien stammenden Autoinsassen wird ebenfalls ermittelt. Sie wurden in die Aufnahmeeinrichtung Chemnitz gebracht. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Quelle: PD Chemnitz